Wildschweinbraten in Burgundersauce



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Zutaten für Portionen

2 kg Wild (Wildschweinschulter, ausgelöst)
2 Bund Suppengrün
Zwiebel(n)
1 Bund Thymian, frisch
750 ml Wein (Burgunder)
3 EL Essig (Rotweinessig)
1 TL Pfeffer - Körner
Lorbeerblätter
1 kg Tomate(n)
Schalotte(n)
6 Zehe/n Knoblauch
1 Bund Rosmarin
4 EL Öl (Biskin-Öl)
2 EL Tomatenmark
1 Bund Petersilie
  Salz
  Pfeffer, weißer

Zubereitung

Das Fleisch in eine Schüssel oder Topf legen.
Das Suppengrün putzen; die Zwiebel abziehen und hacken; den Thymian waschen und grob zerkleinern.

Suppengrün, Zwiebel, und Thymian mit Wein, Essig, Pfefferkörnern und Lorbeerblättern zum Fleisch geben und 24 Stunden im Kühlschrank zugedeckt marinieren. Das Fleisch darf ruhig ein Stück aus der Marinade herausschauen.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trockentupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben.
Die Marinade durch ein Sieb giessen und den Sud auffangen.

Von den Tomaten Strunk und Kerne entfernen; etwa die Hälfte des Suppengrüns (außer Petersilie) würfeln; Schalotten und Knoblauch hacken; Rosmarinbund waschen.
Das Öl in einem Bräter erhitzen, und das Fleisch bei starker Hitze rundherum braun anbraten. Gehackten Knoblauch und Schalotten hinzugeben. Tomatenmark untermischen und kurz anrösten.

Tomaten, Suppengrün und Rosmarin untermischen und eine gute Prise Pfeffer und Salz hinzugeben. Die Hälfte der Marinade zugeben, aufkochen lassen und bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden garen.

Gegebenfalls Marinade nachgeben und das Fleisch hin und wieder mit dem Sud aus dem Bräter übergießen.
Petersilie waschen und zerkleinern.

Das Fleisch herausnehmen, in Scheiben schneiden und warm stellen.
Die Schmorflüssigkeit, falls nötig, bei starker Hitze dick einkochen lassen.
Etwas Sauce über das Fleisch geben, den Rest in eine Sauciere; mit Petersilie bestreuen und am besten mit Klößen oder Kartoffeln servieren. Als Gemüse passt sehr gut Rotkohl oder Rosenkohl.
Arbeitszeit: ca. 2 Std.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.02.02
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easyplay Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

sebrina Kartoffelschäler sagt:  
11.12.2002 09:41
Kann man das Suppengrün nicht von Anfang an in Würfel schneiden?

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nicole.s Tellerwäscher sagt:  
15.12.2002 09:03
Rezept einfach köstlich und total einfach zum zubereiten. Dickes Lob!!!

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acigrand Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
28.12.2002 13:08
Vielen Dank für das leckere Rezept

Mein erster Wildschweinbraten und so lecker und gar nicht trocken (was meine befürchtung war)

Allerdings habe ich den Bräter nach dem Anbraten in den Ofen gestellt, da ich die Kochplatten alle brauchte.

Werde ich auf jeden fall wieder mal kochen und auch guten Gewissens weiter empfehlen

LG
acigrand

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rocambole Kaltmamsell sagt:  
17.02.2003 08:29
Göttlich! Ich habe das ganze mit NT zubereitet, d.h. nach dem normalen kräftigen Anbraten für ca. 5 Stunden bei 100°C in den Backofen - superzart!
Statt frischer Tomaten habe ich eine große Dose verwendet (nur die abgetropften Tomaten). Ich werde das auf jeden Fall wieder machen, vielleicht dann mit Rindfleisch, aber sicher mit nur einem Bund Suppengrün. Für die die Soße brauche ich ja doch nur die Hälfte und ich glaube, beim Marinieren wirkt sich eine geringere Menge nicht nachteilig aus (ich habe das Gemüse allerdings VORHER bereits in Würfel geschnitten, da gibt es dann auch sicher mehr Aroma ab, als wenn man es erst nach dem Marinieren zerkleinert).

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rocambole Kaltmamsell sagt:  
28.07.2003 14:09
Ich hatte das übrige Gemüse erstmal so wie es war eingefroren, und später aufgetaut als Soße zu Nudeln genommen - ergab eine sehr leckere Bolognese!

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Sivi  Sternekoch sagt:  
31.08.2003 15:45
Bei uns gab es heute mittag den Wilschweinbraten. Ich habe einen fränkischen Schwarzriesling dazu genommen, dazu gab es thüringer Klöße und gebratene Pfifferlinge. Ein Gedicht! Ich hab den Braten auch im Ofen gegart.

Sehr schönes Rezept, vielen Dank dafür!

LG, Sivi

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Marina25 Suppenkoch sagt:  
04.10.2003 00:13
Hört sich super lecker an habe dein Rezept gespeichert.

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rocambole Kaltmamsell sagt:  
08.12.2003 14:14
Wieder mal gemacht, diesmal mit Hirsch! Sehr lecker, allerdings war das Wildschwein noch saftiger und zarter.

Ich habe das restliche Suppengemüse mit der übrigen Marinade separat gekocht, grob püriert und zusammen mit den Soßenresten portionsweise eingefroren. Ist eine tolle Basis für Bolognese, oder als Soße zu Kurzgebratenem - schlabber!!!

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jens66 Kaltmamsell sagt:  
27.12.2003 20:06
Hallo,
habe mit dem Rezept zu Weihnachten meine Familie verwöhnt und großes Lob geerntet.
Habe das Wildschwein mit den Dosentomaten zubereitet und hatte auch nur getrocknete Kräuter gehabt. Trotzdem super.
Werde es nochmal mit Reh oder Hirsch probieren.

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tautenhans Tellerwäscher sagt:  
29.12.2003 22:15
Hallo,

ich bin recht neu hier und habe mir dieses Rezept zu Weihnachten zugetraut. Dank des Tipps von rocambole habe ich es auch mit NT probiert und bin total begeistert, wie meine Familie übrigens auch.
Die Sosse schmeckt zwar recht pikant, aber uns allen super gut.
Falls rocambole dies liest, bin ich an weiteren Variationen(gleich welchen Fleisches) in NT interessiert.
Ansonsten sollten alle chefköche weiter probieren und ihre Erfahrungen hier weitergeben, wir lernen gern daraus!

tautenhans

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Dicker Tellerwäscher sagt:  
15.02.2004 09:12
Spitze!

Bei mir ging der gesamte Sud in die Sauce, wäre zu schade etwas davon übrig zu lassen ;o)

Hab das Suppengemüse von Anfang an klein geschnitten und die Häflte davon nach dem Braten pürriert und damit die Sauce eingedickt.

Das Fleisch war der Hammer, richtig schön zart, zerging schon auf der Zunge ;o)

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Lollipop Hendlgriller sagt:  
08.05.2004 15:42
Super, habs wie Rocambole NT zubereitet. War leider das letzte Stück Wildschwein in der Truhe, aber die nächste Jagdsaison kommt bestimmt.

LG Lollipop

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freddi Smutje sagt:  
09.08.2004 17:52
hi,

ist ein super gericht, war sehr lecker.

gruß

freddi

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Quantaqa Tellerwäscher sagt:  
31.10.2004 18:39
nimmt zur marinade statt essig buttermilch , das macht das fleisch noch zarter.

grüße quanni

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pbuggi Hendlgriller sagt:  
31.10.2004 20:10
Ich habe das Rezept heute ausprobiert.

Habe für die Marinade einen Württemberger Schwarzriesling genommen und beim Schmoren (im Ofen) angesichts der Jahreszeit wie Rocambole Dosentomaten (ohne den Saft) verwendet.

Das Fleisch an sich war optimal, wunderbar würzig und zart; die Marinade, mit bereits kleingeschnittenem Suppengrün, also okay. Was uns jedoch nicht geschmeckt hat , war die Sauce :-(. Zumindest für unseren Geschmack eindeutig zu tomatenlastig.

Der pürierte Gemüsesud scheint jedoch für eine Bolognese (die hier schon mehrfach erwähnte \"Resteverwertung\") optimal zu sein, habe ihn auch dafür eingefroren.

Zu Wild jedoch: Nein - leider nicht unser Fall.

LG Petra

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Ridan Kaltmamsell sagt:  
13.11.2004 17:23
Halllo

das mit der Buttermilch is n guter Vorschlag - so werd ichs machen

LG

Ridan

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
17.11.2004 15:42
Ich habe es nach "Burgunderbraten-Art" zubereitet. Also ohne die Tomaten und es hat sehr gut geschmeckt!

LG

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pro-vit Sternekoch sagt:  
22.11.2004 10:27
Vorschlag: Die Marinade mit den Zutaten (schon kleiner geschnitten) einmal aufkochen. Und dann, wenn erkaltet, das Fleisch einlegen.
So mache ich das. Es wird, finde ich, etwas aromatischer.

Herzliche Grüße

Dieter

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georgij Küchenjunge sagt:  
25.11.2004 12:25
Das Einlegen von Wild in Buttermilch wird in vielen Rezepten empfohlen. Leider gerinnt diese dann meistens. Die Flöckchen verderben die Sosse und sehen ziemlich unschön aus. Weiss jemand wie man das vermeiden kann, denn geschmacklich eignet sich Buttermilch hervorragend. Gruss Georg (ij)

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kathi1002 Smutje sagt:  
25.11.2004 12:46
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

eine (hoffentlich nicht allzu dumme) Frage: was ist denn NT????

Kathi1002

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südländerin Küchenjunge sagt:  
25.11.2004 14:29
War wirklich sehr lecker! Habe das Fleisch allerdings lediglich in einem Spätburgunder mariniert und unseren Kindern zuliebe nicht mit dem Sud weiterverarbeitet. D. h., daß ich den Wildschweinbraten nach der Marinierzeit von ca. 24 h (bei mir waren es nur ca. 15h) dann mit den klassischen Wildgewürzen (Lorbeerblätter, Nelken, Majoran, Wacholder, Pfeffer, Macisblüte, Dill und Rosmarin) sowie ausreichend Gemüsebrühe für 5h bei 100° im Ofen bei geschlossenem Deckel habe braten lassen. Die Tomaten habe ich durch ein paar Spritzer Tomatenketchup ersetzt, um nur einen leichten Tomaten-Akzent zu setzen. Die Schalotten habe ich durch Zwiebeln ersetzt und anstelle dem Rotweinessig ein wenig Balsamico. Unsere Kinder waren begeistert!

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georgij Küchenjunge sagt:  
25.11.2004 14:45
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Kathi,
NT heisst wohl Niedrigtemperaturbraten.! Gruss Georg (ij)

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deern-hh Tellerwäscher sagt:  
27.11.2004 14:15
hört sich interessant an, aber mir ist das auch zu tomatenlastig... schon wenn ich mal einen schweine oder rinderbraten mache und ich hab ne tomate da, und ich schmeiss sie mit rein, schmeckt man das und dann noch 1 kg tomaten und noch 2 esslöffel tomatenmark?? sorry, ist nicht mein ding... obwohl ich gerne tomaten mag.

@ kathy
schau dir doch mal die variante ente/gans nach fräulein jensen an. ist hier im board... hab ich letztes jahr zu weihnachten gemacht und mein schwager leckt sich noch jetzt die lippen.... lacht. nt ist nicht das übelste für solche festtagsbraten...

lg deern

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poettchen Smutje sagt:  
29.11.2004 08:47
Hab dein Rezept gespeichert

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anitamemo Smutje sagt:  
29.11.2004 09:30
Super, jetzt habe ich wenigstens mein "Weihnachtsbratenproblem"
gelöst.
Damit werde ich am 1. Weihnachtstag meine Familie verwöhnen.

Gruß
Anita

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uhsbeate Tellerwäscher sagt:  
29.11.2004 13:30
Hallo,

würde das Rezept gerne an Weihnachten ausprobieren, zeihe auch den Backofen vor ... kann mir einer sagen was NT bedeutet ?

LG Beate

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Suesse-Mami Smutje sagt:  
30.11.2004 12:22
Wow, das klingt super lecker! Da bekomm ich gleich Appetit! Dieses Rezept werde ich mir für Weihnachten vormerken!

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hörmen Kaltmamsell sagt:  
01.12.2004 14:12
Also Easyplay!
Du erschlägst ja die Wildsau geschmacklich mit deinen Tomaten und Knoblauch! Für eine Sphagettisosse braucht man bestenfalls Hackfleisch. Wenn du schon Braten machst,und warmstellen musst,
dann schneide ihn erst an, wenn du ihn servierst.
Für die Buttermilch-Fans: Das hat man früher gemacht, um dem
abgehangenen Wildfleisch den strengen Geruch zu nehmen.
Wer Wild essen möchte, sollte auch Wild geniessen. Mahlzeit.

GaA hörmen

Übrigens Dieter, so verfahre ich mit meinen Beizen auch.

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südländerin Küchenjunge sagt:  
02.12.2004 14:15
Es war wirklich sehr lecker und wer keine Tomaten am Wild mag, der lässt sie vielleicht lieber weg?! Habe ich genauso gemacht, lediglich einen Spritzer Tomatenketchup. Wem Tomatenketchup zu ördinär ist, der kann ja eine Tomate heiß überbrühen, häuten und passieren!

Nochmal vielen Dank für das leckere Rezept, auch wenn ich es kindgerecht abwandeln mußte!

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Brittaa Tellerwäscher sagt:  
05.12.2004 19:29
Sehr lecker! Da ich franz. Wildschwein hatte, habe ich auch franz. Wein genommen ;-)

Die Traditionellen unter uns (Eingeladene Gäste) fanden die Tomaten etwas gewöhnungsbedürftig, was nicht heißt, dass die Tomaten den Wildgeschmack 'übertüncht' hatten! Mir und meinem Freund als Wildfan hat es sehr sehr gut geschmeckt.

Wir werden es dieses Jahr Weihnachten wieder genauso geniesen! Dazu gibt es selbstgemachte Spätzle und Rotkohl und natürlich einen schönen Rotwein.

*lecker*

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Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Sauerlandulli Küchenjunge sagt:  
02.10.2005 09:19
Habe es so gemacht, wie es im Rezept beschrieben. Es war sehr sehr
lecker.
Gruss,
Ulli

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holsteintrine Smutje sagt:  
30.12.2005 13:43
Das Fleisch wurde soetwas von lecker und zart! Habe es auch 5 Stunden im Backofen gegart. Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept.

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Köchmännlein Tellerwäscher sagt:  
25.12.2006 17:06
Das Fleisch wurde sehr lecker und von der Konsistenz genau richtig. Allerdings kann ich den Sud nicht als Sauce empfehlen, da der von den ganzen Kräutern doch sehr streng schmeckt .. musste kurzfristig umdisponieren und ne neue Sauce machen ...

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krikri Suppenkoch sagt:  
27.12.2006 12:15
Hilfreicher Kommentar:

Das Gericht war unser Weihnachtsessen! Hat sehr lecker geschmeckt! Wer zu seinem Braten klassisch nur eine Soße haben will, für den ist dieses Rezept nichts, für mich als Tomaten-Fan war es super! Das nächste Mal nehme ich nur etwas weniger Rosmarin, damit hab ich`s fast zu gut gemeint! Gebraten hab ich das Fleisch (nur 1 kg) im Bräter bei 120 Grad 3,5 Stunden. War der erste Braten in NTT und das Fleisch war super-zart!

LG
Christine

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WanjaWauz Tellerwäscher sagt:  
30.12.2006 10:24
Ich bin sehr begeistert, meine Gäste waren es auch. die Soße mit Preiselbeeren und Creme Double abgeschmeckt, ohne die Gemüseeinlage war mehr als lecker.

2,5 Stunden im Backofen bei 160° und es war ein wunderbarer Braten.

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ThBe Tellerwäscher sagt:  
08.12.2007 14:46
Hallo,

wir wollen mit diesem Rezept unsere Verwandtschaft zu Weihnachten bekochen.
Ich hoffe es gelingt uns.Wir hätten dazu aber noch eine Frage.
Wie lange und mit wie viel Grad sollten ca. 3Kg Fleisch im Bräter im Backofen beim
NTT verfahren bleiben ?

Ein Versuch mit 1kg Fleisch im Bräter bei 120 Grad 3,5 Stunden lang
werden wir sicherheitshalber vorher starten ;-)

Grüße,ThBe

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schrat  Sternekoch sagt:  
04.05.2009 11:26
Hallo easyplay,

fürwahr, ein leckeres Rezept. Ich habe es mit Fleisch aus der Keule auf diese Art zubereitet.

Als Gemüse kamen saisonal bedingt einige andere Sorten zum Einsatz. Ein Bild lade ich Dir hoch.

LG
Schrat

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laurafab Tellerwäscher sagt:  
15.05.2009 16:54
Hallo,ich habe dieses Gericht gestern gekocht und bin begeistert.Auch wenn man durch das marinieren ect.mehr Arbeit hat,es lohnt sich.das Fleisch war super zart und lecker und die Soße ein Gedicht.
Danke für das Rezept.
LG
laurafab

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camouflage165  Chefkoch sagt:  
14.04.2010 17:00
War sehr lecker, habe es allerdings auch nach der NT (Niedrigtemperaturgarmethode) gemacht.

LG
camouflage165

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Abendwind Tellerwäscher sagt:  
11.11.2010 19:22
Ich hatte den Braten letzte Woche und es hat uns sehr gut geschmeckt. Allerdings habe ich auf das Kilo Tomaten verzichtet und nur das Tomatenmark verwendet.

Danke für das Rezept!

LG
Gerd

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