Pflaumenklöße
mit Zimt und Zucker| 1 ½ kg | Kartoffel(n) |
| 150 g | Mehl |
| 100 g | Stärkemehl |
| 2 EL | Grieß |
| 1 | Ei(er) |
| Pflaumen | |
| Zucker (Würfelzucker) | |
| Zimt und Zucker | |
| Butter |
Zubereitung
Die am besten am Vortag gekochten, geschälten Kartoffeln durch die Presse drücken. Mit dem Mehl, Stärkemehl, Grieß und Ei einen Teig kneten. Die Klöße formen und in die Mitte je eine Pflaume mit einem Stückchen Zucker geben. Die Klöße ins kochende Wasser geben. Bei geringer Hitze aufgedeckt etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Die Butter leicht bräunen und mit Zimt und Zucker über die leicht zerrissenen Klöße geben.
Die Butter leicht bräunen und mit Zimt und Zucker über die leicht zerrissenen Klöße geben.
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Kommentare anderer Nutzer
pinocchiop
sagt:
sagt: 28.08.2011 20:41
Hallo Diana69,
schoen, dieses Rezept hier zu finden, ich kannte die Zubereitung bisher nur mit dem Fertigpulver von P*****. Dabei sieht es doch recht einfach aus und man kann dafuer auch Kartoffelreste verwerten.
Eine kleine Frage: Wieviele Kloesse machst du aus den angegebenen Mengen?
Dank und Gruss!
schoen, dieses Rezept hier zu finden, ich kannte die Zubereitung bisher nur mit dem Fertigpulver von P*****. Dabei sieht es doch recht einfach aus und man kann dafuer auch Kartoffelreste verwerten.
Eine kleine Frage: Wieviele Kloesse machst du aus den angegebenen Mengen?
Dank und Gruss!
Novemberelch
sagt:
sagt: 29.08.2011 12:40
Hallo Diana,
benötige ich für das Rezept festkochende oder vorwiegend festkochende oder mehlige Kartoffeln?
Ich kenne auch nur den Teig von Pf...... .
LG. Brigitte
benötige ich für das Rezept festkochende oder vorwiegend festkochende oder mehlige Kartoffeln?
Ich kenne auch nur den Teig von Pf...... .
LG. Brigitte
Ramona67
sagt:
sagt: 02.09.2011 09:34
Diana69
sagt:
sagt: 29.08.2011 21:07
@pinocchiop
Wieviele Klöße ich davon mache kann ich gar nicht sagen, ich habs heuer noch gar nicht gemacht. Aber den Teig "lege" ich in etwa daumendick um die Pflaumen. Reicht für 4 Erwachsene.
@Novemberelch
Ich nehme vorwiegend festkochende Kartoffeln.
Wieviele Klöße ich davon mache kann ich gar nicht sagen, ich habs heuer noch gar nicht gemacht. Aber den Teig "lege" ich in etwa daumendick um die Pflaumen. Reicht für 4 Erwachsene.
@Novemberelch
Ich nehme vorwiegend festkochende Kartoffeln.
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 29.08.2011 22:27
Hallo,
und ich hab die Kloesse als Nachspeise nun mit mehlig kochenden Kartoffeln zubereitet, war gut.
Hab allerdings keine kleinen Pflaumen hier bekommen, musste grosse nehmen, davon dann die kleineren... Ging aber auch, waren dann nur etwas groessere Kloesse...Ich habe fuer jeden 2 Stueck auf den Teller gelegt....
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
und ich hab die Kloesse als Nachspeise nun mit mehlig kochenden Kartoffeln zubereitet, war gut.
Hab allerdings keine kleinen Pflaumen hier bekommen, musste grosse nehmen, davon dann die kleineren... Ging aber auch, waren dann nur etwas groessere Kloesse...Ich habe fuer jeden 2 Stueck auf den Teller gelegt....
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
Diana69
sagt:
sagt: 02.09.2011 19:04
Hilfreicher Kommentar:
Das hier eingestellte Rezept ist ein uraltes von meiner Oma, sie wäre jetzt 104 Jahre alt. Es ist halt genau das, welches hier in der Oberlausitz von vielen Familien so immer weiter "vererbt" wird. Ich denke jeder versteht es, wenn man gewisse Rezepte einfach aus Sentmentalität und Tradition immer wieder so kocht und weiter gibt. Denn nichts schmeckt so gut wie Erinnerungen an die Kindheit oder an ganz besonders geliebte Menschen. Soviel dazu.
Mein Rezept ist als Hauptspeise gedacht, da sehr gut sättigend. Deshalb ist auch mehr Teig drumherum. Da werden auch ganze Kerle satt, die hart arbeiten müssen ;-)
Marillenknödel aus Quarkteig mag ich auch, die kenne ich aber eher als Süß- oder Nachspeise.
Mein Rezept ist als Hauptspeise gedacht, da sehr gut sättigend. Deshalb ist auch mehr Teig drumherum. Da werden auch ganze Kerle satt, die hart arbeiten müssen ;-)
Marillenknödel aus Quarkteig mag ich auch, die kenne ich aber eher als Süß- oder Nachspeise.
Ramona67
sagt:
sagt: 03.09.2011 12:49
Ja, genauso werden sie bei uns in der Oberlausitz gemacht!!!!! Ich habe das Rezept genauso auch von meiner Ur-Oma!
Und ja, du hast Recht: es wird hier als Mahlzeit gegessen!
Übrigens braten wir sie auch manchmal in etwas Butter leicht an - schmeckt auch hervorragend!
Dass man etwas auch anders machen kann, steht ja außer Frage - aber hier geht es genau um dieses Rezept - und das ist nun mal mit Kartoffelteig!!!!
Deshalb verstehe ich manche Diskussionen hier nicht!
Und ja, du hast Recht: es wird hier als Mahlzeit gegessen!
Übrigens braten wir sie auch manchmal in etwas Butter leicht an - schmeckt auch hervorragend!
Dass man etwas auch anders machen kann, steht ja außer Frage - aber hier geht es genau um dieses Rezept - und das ist nun mal mit Kartoffelteig!!!!
Deshalb verstehe ich manche Diskussionen hier nicht!
Ostfriesin1
sagt:
sagt: 03.09.2011 00:42
Hallo Diana69,
sehr lecker, Dein Rezept! 5***** Sterne!
Jetzt versuche ich, WIE diese "kleinen Verführer" sich gut vorbereiten lassen; habe jeweils 2 Stück "roh" und dann auch 2 Stück "gegart" nach dem Auskühlen eingefroren. Werde nächste Woche gerne berichten, welche Variante ich persönlich besser finde.
Habe mir so gedacht, dass dieses Rezept vielleicht mal eine ganz andere Idee für die "Herbst-Kaffee-Kränzchen" wäre...
LG aus HH von Molly
sehr lecker, Dein Rezept! 5***** Sterne!
Jetzt versuche ich, WIE diese "kleinen Verführer" sich gut vorbereiten lassen; habe jeweils 2 Stück "roh" und dann auch 2 Stück "gegart" nach dem Auskühlen eingefroren. Werde nächste Woche gerne berichten, welche Variante ich persönlich besser finde.
Habe mir so gedacht, dass dieses Rezept vielleicht mal eine ganz andere Idee für die "Herbst-Kaffee-Kränzchen" wäre...
LG aus HH von Molly
Diana69
sagt:
sagt: 03.09.2011 08:40
Danke.
Eingefroren hab ich sie auch schon, aber meist bleibt eh nix übrig.
Eingefroren hab ich sie auch schon, aber meist bleibt eh nix übrig.
tigger17
sagt:
sagt: 04.09.2011 12:40
@ diana69, habe mich heute ans nachkochen der Pflaumenklöße gemacht und ich muss sagen/schreiben TOP. Tolles Rezept, Zutaten hat man alle im Haus, ich sogar die Pflaumen, weil wir einen schöne Pflaumenbaum im Garten haben. ;o)
Was ich nicht verstehe, was hier rumgezickt wird, wie man Pflaumenklöße "eigentlich" macht. Das ist ja, als wenn jemand ein Rezept für einen Hackfleisch/Bohneneintopf postet, und alle fangen an "ich mache mein Chili Con Carne anders????"
Ich lese ein Rezept und koche es nach. Dann gebe ich, wenn ich mag, meinen Kommentar ab. Gerne auch mit kleinen Tips zur Verfeinerung oder leichter geschmacklicher Abwandlung. Aber jemanden hier zu schreiben, wie man es "richtig" macht, ist frech!
@ meena. Dein Beitrag ist eine 1A Information. Habe ich wieder was dazu gelernt, denn ich wußte über die Unterschiede selbst nicht Bescheid.
P.S. Aber die Marillenknödel muss ich auch noch ausprobieren. ;o)
Was ich nicht verstehe, was hier rumgezickt wird, wie man Pflaumenklöße "eigentlich" macht. Das ist ja, als wenn jemand ein Rezept für einen Hackfleisch/Bohneneintopf postet, und alle fangen an "ich mache mein Chili Con Carne anders????"
Ich lese ein Rezept und koche es nach. Dann gebe ich, wenn ich mag, meinen Kommentar ab. Gerne auch mit kleinen Tips zur Verfeinerung oder leichter geschmacklicher Abwandlung. Aber jemanden hier zu schreiben, wie man es "richtig" macht, ist frech!
@ meena. Dein Beitrag ist eine 1A Information. Habe ich wieder was dazu gelernt, denn ich wußte über die Unterschiede selbst nicht Bescheid.
P.S. Aber die Marillenknödel muss ich auch noch ausprobieren. ;o)
06.09.2011 08:41
Einige Kommentare, die nichts mit dem oben stehenden Rezept zu tun haben, wurden entfernt.
Gruß
Sonja
chefkoch.de
Gruß
Sonja
chefkoch.de
miss-kiss
sagt:
sagt: 06.09.2011 13:57
Kenne das Rezept noch von meiner Oma...und die hat es ganz genau so gemacht! Einfach nur lecker!
kleine Anmerkung: wann die Klöße gut sind, erkennt man sehr gut; nämlich wenn sie oben schwimmen. Ich koche sie übrigens in Salzwasser.
kleine Anmerkung: wann die Klöße gut sind, erkennt man sehr gut; nämlich wenn sie oben schwimmen. Ich koche sie übrigens in Salzwasser.
orfanos
sagt:
sagt: 06.09.2011 16:53
War sehr lecker - fast wie bei meiner Mama!
Aber: wie bekomme ich die Zwetsche im Knödel weich? Habe schon die reifesten genommen, die ich bekommen konnte, aber nach 15 Min. sind die nicht viel weicher geworden.
Aber: wie bekomme ich die Zwetsche im Knödel weich? Habe schon die reifesten genommen, die ich bekommen konnte, aber nach 15 Min. sind die nicht viel weicher geworden.
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Danach hab ich schon lange gesucht.
Absolut lecker und einfach gelingend.
lecker...
gruß mercedes
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