Pflaumenklöße

mit Zimt und Zucker

vorheriges Bild start / pause nächstes Bild count: Foto von

Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kartoffel(n)
150 g Mehl
100 g Stärkemehl
2 EL Grieß
Ei(er)
  Pflaumen
  Zucker (Würfelzucker)
  Zimt und Zucker
  Butter

Zubereitung

Die am besten am Vortag gekochten, geschälten Kartoffeln durch die Presse drücken. Mit dem Mehl, Stärkemehl, Grieß und Ei einen Teig kneten. Die Klöße formen und in die Mitte je eine Pflaume mit einem Stückchen Zucker geben. Die Klöße ins kochende Wasser geben. Bei geringer Hitze aufgedeckt etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Die Butter leicht bräunen und mit Zimt und Zucker über die leicht zerrissenen Klöße geben.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.06.05
Rezept-Statistiken: 48.615 (24)* gelesen
1.422 (0)* gespeichert
3.608 (1)* gedruckt
52 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Diana69 Kartoffelschäler


Mitglied seit 13.09.2004
26 Beiträge (ø0,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht


Kommentare anderer Nutzer

mercedes1904 Tellerwäscher sagt:  
18.10.2005 13:12
Einfach toll dieses Rezept.
Danach hab ich schon lange gesucht.

Absolut lecker und einfach gelingend.

lecker...


gruß mercedes

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
pinocchiop Tellerwäscher sagt:  
28.08.2011 20:41
Hallo Diana69,
schoen, dieses Rezept hier zu finden, ich kannte die Zubereitung bisher nur mit dem Fertigpulver von P*****. Dabei sieht es doch recht einfach aus und man kann dafuer auch Kartoffelreste verwerten.
Eine kleine Frage: Wieviele Kloesse machst du aus den angegebenen Mengen?
Dank und Gruss!

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Novemberelch Kaltmamsell sagt:  
29.08.2011 12:40
Hallo Diana,

benötige ich für das Rezept festkochende oder vorwiegend festkochende oder mehlige Kartoffeln?
Ich kenne auch nur den Teig von Pf...... .
LG. Brigitte

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Ramona67 Tellerwäscher sagt:  
02.09.2011 09:34
Normalerweise sollte man für Klöße/ Knödel immer mehligkochende Kartoffeln nehmen. Wenn sie ausreichend Stärke haben, geht sicher auch mal eine vorwiegend festkochende Sorte - aber man kann damit auch reinfallen und die klöße zerfallen dann...

Antwort hilfreich? ja / nein

Diana69 Kartoffelschäler sagt:  
29.08.2011 21:07
@pinocchiop
Wieviele Klöße ich davon mache kann ich gar nicht sagen, ich habs heuer noch gar nicht gemacht. Aber den Teig "lege" ich in etwa daumendick um die Pflaumen. Reicht für 4 Erwachsene.

@Novemberelch
Ich nehme vorwiegend festkochende Kartoffeln.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
sukeyhamburg17 Chefkoch sagt:  
29.08.2011 22:27
Hallo,

und ich hab die Kloesse als Nachspeise nun mit mehlig kochenden Kartoffeln zubereitet, war gut.
Hab allerdings keine kleinen Pflaumen hier bekommen, musste grosse nehmen, davon dann die kleineren... Ging aber auch, waren dann nur etwas groessere Kloesse...Ich habe fuer jeden 2 Stueck auf den Teller gelegt....

Liebe Gruesse und happy cooking

Susan, Pittsburgh, PA, USA

Antwort hilfreich? ja / nein

Diana69 Kartoffelschäler sagt:  
02.09.2011 19:04
Hilfreicher Kommentar:

Das hier eingestellte Rezept ist ein uraltes von meiner Oma, sie wäre jetzt 104 Jahre alt. Es ist halt genau das, welches hier in der Oberlausitz von vielen Familien so immer weiter "vererbt" wird. Ich denke jeder versteht es, wenn man gewisse Rezepte einfach aus Sentmentalität und Tradition immer wieder so kocht und weiter gibt. Denn nichts schmeckt so gut wie Erinnerungen an die Kindheit oder an ganz besonders geliebte Menschen. Soviel dazu.

Mein Rezept ist als Hauptspeise gedacht, da sehr gut sättigend. Deshalb ist auch mehr Teig drumherum. Da werden auch ganze Kerle satt, die hart arbeiten müssen ;-)

Marillenknödel aus Quarkteig mag ich auch, die kenne ich aber eher als Süß- oder Nachspeise.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Ramona67 Tellerwäscher sagt:  
03.09.2011 12:49
Ja, genauso werden sie bei uns in der Oberlausitz gemacht!!!!! Ich habe das Rezept genauso auch von meiner Ur-Oma!
Und ja, du hast Recht: es wird hier als Mahlzeit gegessen!
Übrigens braten wir sie auch manchmal in etwas Butter leicht an - schmeckt auch hervorragend!

Dass man etwas auch anders machen kann, steht ja außer Frage - aber hier geht es genau um dieses Rezept - und das ist nun mal mit Kartoffelteig!!!!
Deshalb verstehe ich manche Diskussionen hier nicht!

Antwort hilfreich? ja / nein

Ostfriesin1 Smutje sagt:  
03.09.2011 00:42
Hallo Diana69,

sehr lecker, Dein Rezept! 5***** Sterne!

Jetzt versuche ich, WIE diese "kleinen Verführer" sich gut vorbereiten lassen; habe jeweils 2 Stück "roh" und dann auch 2 Stück "gegart" nach dem Auskühlen eingefroren. Werde nächste Woche gerne berichten, welche Variante ich persönlich besser finde.

Habe mir so gedacht, dass dieses Rezept vielleicht mal eine ganz andere Idee für die "Herbst-Kaffee-Kränzchen" wäre...

LG aus HH von Molly

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Diana69 Kartoffelschäler sagt:  
03.09.2011 08:40
Danke.

Eingefroren hab ich sie auch schon, aber meist bleibt eh nix übrig.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
tigger17 Tellerwäscher sagt:  
04.09.2011 12:40
@ diana69, habe mich heute ans nachkochen der Pflaumenklöße gemacht und ich muss sagen/schreiben TOP. Tolles Rezept, Zutaten hat man alle im Haus, ich sogar die Pflaumen, weil wir einen schöne Pflaumenbaum im Garten haben. ;o)

Was ich nicht verstehe, was hier rumgezickt wird, wie man Pflaumenklöße "eigentlich" macht. Das ist ja, als wenn jemand ein Rezept für einen Hackfleisch/Bohneneintopf postet, und alle fangen an "ich mache mein Chili Con Carne anders????"

Ich lese ein Rezept und koche es nach. Dann gebe ich, wenn ich mag, meinen Kommentar ab. Gerne auch mit kleinen Tips zur Verfeinerung oder leichter geschmacklicher Abwandlung. Aber jemanden hier zu schreiben, wie man es "richtig" macht, ist frech!

@ meena. Dein Beitrag ist eine 1A Information. Habe ich wieder was dazu gelernt, denn ich wußte über die Unterschiede selbst nicht Bescheid.

P.S. Aber die Marillenknödel muss ich auch noch ausprobieren. ;o)

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
SonjaAdministrator - Chefkoch.de Team Sternekoch sagt:  
06.09.2011 08:41
Einige Kommentare, die nichts mit dem oben stehenden Rezept zu tun haben, wurden entfernt.

Gruß

Sonja
chefkoch.de

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
miss-kiss Tellerwäscher sagt:  
06.09.2011 13:57
Kenne das Rezept noch von meiner Oma...und die hat es ganz genau so gemacht! Einfach nur lecker!

kleine Anmerkung: wann die Klöße gut sind, erkennt man sehr gut; nämlich wenn sie oben schwimmen. Ich koche sie übrigens in Salzwasser.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
orfanos Tellerwäscher sagt:  
06.09.2011 16:53
War sehr lecker - fast wie bei meiner Mama!
Aber: wie bekomme ich die Zwetsche im Knödel weich? Habe schon die reifesten genommen, die ich bekommen konnte, aber nach 15 Min. sind die nicht viel weicher geworden.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein


 

Passende Magazinartikel

Zubereitungstipps und Rezepte von der Spargelsuppe bis zum Spargelsalat
Weinbau hat in Deutschland eine lange Tradition
Auf die Plätze – fertig – Torte!
Sommerfrüchte und kühle Milchspeisen lecker kombiniert
Der goldige kleine Hutträger hat noch immer Saison und verwöhnt uns mit köstlichen Rezepten!
Hier kommt Urlaub auf den Teller!
Die süßen Beeren sind zurzeit in aller Munde – am liebsten pur oder als Kuchenzutat!

Schlagworte für dieses Rezept

Ähnliche Rezepte

Rezeptsammlungen

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: