Teriyaki
Japanische Fleischrouladen| 400 g | Roulade(n) vom Schwein |
| 3 Stange/n | Porree |
| 6 | Pilze (Shiitakepilze) |
| 2 | Bambussprosse(n) |
| 2 | Gurke(n), grüne |
| 4 EL | Sojasauce, japanisch |
| 4 EL | Sake |
| 2 TL | Öl |
| 1 TL | Zucker |
| 1 TL | Essig (Weinessig) |
Zubereitung
In die Rouladenscheiben kommen die gekochten und zerkleinerten Pilze, die Bambussprossen und ein Stück von der Porreestange. Aus Sojasoße, Sake, Weinessig und Zucker rührt man eine Soße an.
Öl in einen Bräter geben und die Rouladen darin von allen Seiten anbraten. Dann die Soße zugeben und die Rouladen gar kochen.
Zum Teriyaki serviert man Reis und in 3 cm lang geschnittene Gurken.
Öl in einen Bräter geben und die Rouladen darin von allen Seiten anbraten. Dann die Soße zugeben und die Rouladen gar kochen.
Zum Teriyaki serviert man Reis und in 3 cm lang geschnittene Gurken.
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Kommentare anderer Nutzer
AnjaInge
sagt:
sagt: 14.11.2008 23:11
Hallo Laxmy,
da ich noch Sake und eine Packung getrocknete Shiitakepilze hier habe, suche ich momentan nach einer Verwendungsmöglichkeit - und Dein Rezept gefällt mir sehr gut.
Habe aber noch Fragen dazu:
1. Gurken: Welche? Salatgurken oder Gewürzgurken, die man dazu ißt?
2. Was ist mit 2 Bambussprossen gemeint? Ich kenne nur die im Glas - sind zwei Gläser gemeint?
3. Wie gesagt, meine Shiitakepilze sind ein Geschenk und bisher habe ich diese Pilze auch noch nie verwendet, daher frage ich, was Du damit meinst "gekocht"? Werden die getrockneten Pilze einfach ins kochende Wasser geschmissen und wie lange kocht man die dann? Und werden sie komplett verwendet, also auch der Stiel? Erinnere mich, daß ich mal gelesen habe, daß man den Stiel von Shiitakepilzen nicht essen kann, weil er zu fest ist - lasse mich aber gerne belehren.
Danke für Deine Antwort, das Rezept möchte ich wirklich gerne ausprobieren!
LG von Anja
da ich noch Sake und eine Packung getrocknete Shiitakepilze hier habe, suche ich momentan nach einer Verwendungsmöglichkeit - und Dein Rezept gefällt mir sehr gut.
Habe aber noch Fragen dazu:
1. Gurken: Welche? Salatgurken oder Gewürzgurken, die man dazu ißt?
2. Was ist mit 2 Bambussprossen gemeint? Ich kenne nur die im Glas - sind zwei Gläser gemeint?
3. Wie gesagt, meine Shiitakepilze sind ein Geschenk und bisher habe ich diese Pilze auch noch nie verwendet, daher frage ich, was Du damit meinst "gekocht"? Werden die getrockneten Pilze einfach ins kochende Wasser geschmissen und wie lange kocht man die dann? Und werden sie komplett verwendet, also auch der Stiel? Erinnere mich, daß ich mal gelesen habe, daß man den Stiel von Shiitakepilzen nicht essen kann, weil er zu fest ist - lasse mich aber gerne belehren.
Danke für Deine Antwort, das Rezept möchte ich wirklich gerne ausprobieren!
LG von Anja
cookityourself
sagt:
sagt: 21.03.2012 13:23
bambussprossen: so viel wie du magst bzw in die fülle reinpasst - wird also eher wenig sein...
shiitake: wenn du - wie anzunehmen - getrocknete pilze verwendest, musst du sie natürlich vorher einweichen. wie lange, hängt von der herkunft ab: die japanischen sind meist so steinhart konserviert dass du mehrere stunden brauchst, bis sie richtig elastisch werden - chinesische (die sind billiger) waren in einer viertelstunde elastisch genug, um weitergekocht zu werden.
da ich ohnehin meist pilz-streifen brauche, schneide ich zu allererst die harten stiele weg (zum essen sind sie zu hart) und dann die pilzkappen in dünne streifen (mit der küchenschere geht das am besten) - das verkürzt die einweichzeit erheblich. die elastisch gewordenen pilze koche ich im (abgeseihten) einweichwasser mit shoyu, zucker, mirin und sake bzw trockenem sherry auf bis sie weich sind (einfach probieren) und die flüssigkeit fast verdampft ist.
ein kleiner tipp: bei chinesischen shiitake - den weicheren, weniger stark konservierten - muss man aufpassen dass sie nicht als mottenfutter enden. also bald verbrauchen!
shiitake: wenn du - wie anzunehmen - getrocknete pilze verwendest, musst du sie natürlich vorher einweichen. wie lange, hängt von der herkunft ab: die japanischen sind meist so steinhart konserviert dass du mehrere stunden brauchst, bis sie richtig elastisch werden - chinesische (die sind billiger) waren in einer viertelstunde elastisch genug, um weitergekocht zu werden.
da ich ohnehin meist pilz-streifen brauche, schneide ich zu allererst die harten stiele weg (zum essen sind sie zu hart) und dann die pilzkappen in dünne streifen (mit der küchenschere geht das am besten) - das verkürzt die einweichzeit erheblich. die elastisch gewordenen pilze koche ich im (abgeseihten) einweichwasser mit shoyu, zucker, mirin und sake bzw trockenem sherry auf bis sie weich sind (einfach probieren) und die flüssigkeit fast verdampft ist.
ein kleiner tipp: bei chinesischen shiitake - den weicheren, weniger stark konservierten - muss man aufpassen dass sie nicht als mottenfutter enden. also bald verbrauchen!
BastiBastel
sagt:
sagt: 06.02.2010 16:43
Hallo!
Das mit den Gurken würde mich auch interessieren, bevor ich loslege.
Und - entschuldige meine Unwissenheit - woher kommt der Name Teriyaki? Hat das nix mit der Soße zu tun?
Grüße Basti
Das mit den Gurken würde mich auch interessieren, bevor ich loslege.
Und - entschuldige meine Unwissenheit - woher kommt der Name Teriyaki? Hat das nix mit der Soße zu tun?
Grüße Basti
cookityourself
sagt:
sagt: 21.03.2012 12:58
mit "teriyaki" werden sowohl gerichte (auch westliche) bezeichnet, die mit der gleichnamigen sauce hergestellt werden, als auch die sauce selbst.
die bezeichnung "teriyaki" setzt sich aus den begriffen "teri" (für glanz) und "yaki" (für braten/grillen) zusammen - für den glanz der sauce ist der zucker verantwortlich, der mit shoyu, mirin und sake (oder ersatzweise sherry) zu einer fast sirupartigen konsistenz eingekocht wird.
die zutaten werden bei dieser zubereitungsart meist vor dem braten/grillen in der teriyaki-sauce mariniert, abgetropft kurz angebraten bzw gegrillt und dann mit der - eventuell etwas reduzierten - marinade/sauce nappiert.
die bezeichnung "teriyaki" setzt sich aus den begriffen "teri" (für glanz) und "yaki" (für braten/grillen) zusammen - für den glanz der sauce ist der zucker verantwortlich, der mit shoyu, mirin und sake (oder ersatzweise sherry) zu einer fast sirupartigen konsistenz eingekocht wird.
die zutaten werden bei dieser zubereitungsart meist vor dem braten/grillen in der teriyaki-sauce mariniert, abgetropft kurz angebraten bzw gegrillt und dann mit der - eventuell etwas reduzierten - marinade/sauce nappiert.
kiritmaus
sagt:
sagt: 23.04.2012 10:37
Hi,
also ich hatte Schwierigkeiten mit dem Kochen, du schreibst gar kochen, heißt wie lange und vor allem worin? Und dann finde ich die Soße von der Menge her total wenig, soll sie nur Geschmack geben? Ich hatte die Rouladen, weil mir nichts anderes einfiel in Gemüsebrühe gekocht und da dann die Soße (knapp 100 ml) hinzugefügt, weil mir das Wegschütten der Brühe dann zu schade war. Hatte dann natürlich keinen Teriyaki Geshmack. Wen man Reis dazu isst, braucht man doch Soße, ansonsten ist das zu trocken, auch wenn ich nur deine Soße benutzt hätte. Mach ich was falsch?
also ich hatte Schwierigkeiten mit dem Kochen, du schreibst gar kochen, heißt wie lange und vor allem worin? Und dann finde ich die Soße von der Menge her total wenig, soll sie nur Geschmack geben? Ich hatte die Rouladen, weil mir nichts anderes einfiel in Gemüsebrühe gekocht und da dann die Soße (knapp 100 ml) hinzugefügt, weil mir das Wegschütten der Brühe dann zu schade war. Hatte dann natürlich keinen Teriyaki Geshmack. Wen man Reis dazu isst, braucht man doch Soße, ansonsten ist das zu trocken, auch wenn ich nur deine Soße benutzt hätte. Mach ich was falsch?
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Rama Cremefine

























es war vorzueglich, genau nach unserem Geschmack.
Ich muss gestehen, da ich selten mit Sake koche, habe ich Mirin genommen.
Mein Mann hat sich dann das Rezept durchgelesen und meinte nur: "Deine geschnittenen Gurken waren mindestens 5 cm lang". *g*
Liebe Gruesse
Liz-O
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