Beef Jerky - würziges Dörrfleisch
Herzhaftes, getrocknetes Rindfleisch zum Knabbern zwischendurch| 8 dünne | Roulade(n) vom Rind, sehr mager |
| Für die Marinade: | |
| 200 ml | Worcestershiresauce |
| 200 ml | Sojasauce |
| 2 TL | Zwiebelpulver, granuliert |
| 2 TL | Salz (Zwiebelsalz) |
| 2 TL | Knoblauchsalz |
| 2 TL | Knoblauchpulver, granuliert |
| 2 EL | Tomatenketchup |
| 1 TL | Pfeffer |
Zubereitung
Die Rouladen vom Fleischer in dünn schneiden lassen und zu Hause in etwa 3-cm-breite Streifen schneiden. Ruhig etwas länger lassen, da sie später beim Dörren an Volumen verlieren.
Die Marinade:
Alle Zutaten miteinander verrühren und das Fleisch über Nacht darin einlegen. Zwischendurch können die Fleischstreifen ein oder zweimal gewendet werden. Ist aber kein Muss.
Den Backofen mit Alufolie auslegen damit er nicht durch heruntertropfende Marinade verschmutzt wird. Die Fleischstreifen aus der Marinade nehmen und dicht nebeneinander auf dem Rost verteilen. Man kann auch zwei Roste verwenden, wenn einer nicht reicht. Den Backofen bei normaler Einstellung auf 40-50 Grad einstellen und den Stiel eines Kochlöffels in die Ofentür klemmen, sodass sie einen Spalt weit geöffnet bleibt, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Einfacher geht es im Dörrapparat.
Insgesamt brauchen die Streifen etwa 5-6 Stunden, je 4 nach Dicke, bis sie fertig sind. Zwischendurch immer mal nachsehen und mit den Fingern nachfühlen. Dünnere Streifen herausnehmen, wenn sie schon fertig sind.
Sind die Jerkys alle fertig, lässt man sie gut auskühlen, bevor man sie in ein verschließbares Gefäß (Tupperdose o.ä.) gibt. Gut getrocknete Jerkys halten sich kühl und dunkel gelagert mehrere Wochen lang frisch. Zwischendurch oder auf Reisen geben sie einen hervorragenden fettarmen Snack ab.
Wer keinen Dörrapparat zu Hause hat, kann gut den Ofen zum Dörren benutzen. Dabei darf während der gesamten Zeit die Temperatur nicht über 50 Grad steigen. Das ist wichtig für ein gutes Durchtrocknen. Das Fleisch soll ja trocknen und nicht grillen. Bei einer Temperatur von 40-50 Grad wird das Fleisch besonders schonend und gleichmäßig getrocknet. Ist die Temperatur zu hoch, wird das Fleisch an der Oberfläche zu trocken, während es innen noch Feuchtigkeit enthält.
Die Marinade:
Alle Zutaten miteinander verrühren und das Fleisch über Nacht darin einlegen. Zwischendurch können die Fleischstreifen ein oder zweimal gewendet werden. Ist aber kein Muss.
Den Backofen mit Alufolie auslegen damit er nicht durch heruntertropfende Marinade verschmutzt wird. Die Fleischstreifen aus der Marinade nehmen und dicht nebeneinander auf dem Rost verteilen. Man kann auch zwei Roste verwenden, wenn einer nicht reicht. Den Backofen bei normaler Einstellung auf 40-50 Grad einstellen und den Stiel eines Kochlöffels in die Ofentür klemmen, sodass sie einen Spalt weit geöffnet bleibt, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Einfacher geht es im Dörrapparat.
Insgesamt brauchen die Streifen etwa 5-6 Stunden, je 4 nach Dicke, bis sie fertig sind. Zwischendurch immer mal nachsehen und mit den Fingern nachfühlen. Dünnere Streifen herausnehmen, wenn sie schon fertig sind.
Sind die Jerkys alle fertig, lässt man sie gut auskühlen, bevor man sie in ein verschließbares Gefäß (Tupperdose o.ä.) gibt. Gut getrocknete Jerkys halten sich kühl und dunkel gelagert mehrere Wochen lang frisch. Zwischendurch oder auf Reisen geben sie einen hervorragenden fettarmen Snack ab.
Wer keinen Dörrapparat zu Hause hat, kann gut den Ofen zum Dörren benutzen. Dabei darf während der gesamten Zeit die Temperatur nicht über 50 Grad steigen. Das ist wichtig für ein gutes Durchtrocknen. Das Fleisch soll ja trocknen und nicht grillen. Bei einer Temperatur von 40-50 Grad wird das Fleisch besonders schonend und gleichmäßig getrocknet. Ist die Temperatur zu hoch, wird das Fleisch an der Oberfläche zu trocken, während es innen noch Feuchtigkeit enthält.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 22.06.2005 14:39
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe immer Umluft benutzt. Aber ich denke es wird auch bei Ober und Unterhitze was. Es soll ja nur trocknen und das klappt eigentlich bei jeder Einstellung.
Viel Spass beim ausprobieren - wer den Geschmack mag wird kaum die Finger davon lassen koennen...
Natuerlich kann bei der Marinade auch experimentiert werden.
Nicole
Ich habe immer Umluft benutzt. Aber ich denke es wird auch bei Ober und Unterhitze was. Es soll ja nur trocknen und das klappt eigentlich bei jeder Einstellung.
Viel Spass beim ausprobieren - wer den Geschmack mag wird kaum die Finger davon lassen koennen...
Natuerlich kann bei der Marinade auch experimentiert werden.
Nicole
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 17.01.2012 23:23
M4162
sagt:
sagt: 09.07.2005 19:04
Hallo,
sehr schön das Rezept!
Ich mariniere das Fleisch immer mit einer Gyrosmischung. Auch sehr lecker.
Danke. Tolle Sache!
LG
Manuela
sehr schön das Rezept!
Ich mariniere das Fleisch immer mit einer Gyrosmischung. Auch sehr lecker.
Danke. Tolle Sache!
LG
Manuela
03.09.2005 23:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
wollte nur bemerken, dass jedes magere (nicht durchwachsene!) Rindfleisch geeignet ist. Aber es muss, wie die Rouladen, längsfaserig geschnitten sein.
Sowas haben wir immer bei längeren Wanderungen dabei.
LG Petra
wollte nur bemerken, dass jedes magere (nicht durchwachsene!) Rindfleisch geeignet ist. Aber es muss, wie die Rouladen, längsfaserig geschnitten sein.
Sowas haben wir immer bei längeren Wanderungen dabei.
LG Petra
TexMexHex
sagt:
sagt: 15.03.2006 14:51
Hilfreicher Kommentar:
Hallöchen,
wenn man einmal dabei ist, dann macht man am liebsten jede Woche eine andere Sorte...
da kommen dann zum Beispiel in Frage:
- Ananas scharf (mit Ananassaft und Chilli marinieren)
- Pfirsich sauer (Pfirsichsaft und Zitronensaft)
- Knoblauch scharf (extra viel Knofi und Chilli oder Cayennepfeffer oder Tabasco oder am besten alles)
- frische Kräuter
...
liebe Grüße,
TexMexHex
wenn man einmal dabei ist, dann macht man am liebsten jede Woche eine andere Sorte...
da kommen dann zum Beispiel in Frage:
- Ananas scharf (mit Ananassaft und Chilli marinieren)
- Pfirsich sauer (Pfirsichsaft und Zitronensaft)
- Knoblauch scharf (extra viel Knofi und Chilli oder Cayennepfeffer oder Tabasco oder am besten alles)
- frische Kräuter
...
liebe Grüße,
TexMexHex
feli81
sagt:
sagt: 03.04.2006 18:58
Hallo!
Haette da eine Frage..........
Kann man hier auch frische Zutaten hernehmen? Wie frischen Knoblauch und Zwiebel??
Hat hier jemand auch ein Rezept fuer Beef Jerky Teriyaki und Peppered??
Lg Feli
Haette da eine Frage..........
Kann man hier auch frische Zutaten hernehmen? Wie frischen Knoblauch und Zwiebel??
Hat hier jemand auch ein Rezept fuer Beef Jerky Teriyaki und Peppered??
Lg Feli
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 03.04.2006 21:46
Hilfreicher Kommentar:
Für eine schärfere, pfeffrige Note:
- 3 EL Cayenne-Pfeffer
- 4 EL Steak-Pfeffer
- 4 Tropfen Pfeffer-Sauce (Tabasco)
Für Teriyaki könnte man sicherlich eine fertige Mischung aus der Flasche nutzen und die Streifen darin einlegen.
- 3 EL Cayenne-Pfeffer
- 4 EL Steak-Pfeffer
- 4 Tropfen Pfeffer-Sauce (Tabasco)
Für Teriyaki könnte man sicherlich eine fertige Mischung aus der Flasche nutzen und die Streifen darin einlegen.
epij
sagt:
sagt: 22.07.2006 00:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo.
Als Beef-Jerky Fan hab ich vor ein paar Monaten begonnen, mein eigenes zu basteln, da mir das Bestellen bzw. Beziehen aus Importshops zu teuer wurde.
Meinen Lieblingsflavour "Hitchory Smoked" (geräuchert) erziehlt man am besten mit HP BBQ Sauce, oder einer beliebigen anderen Barbeque Sauce. Ich ersetze das Ketchup meistens durch diese, ansonsten bleibt das Marinadenrezept wie oben beschrieben.
Meine Experimente mit versch. Fleischsorten war nicht besonders erbaulich bisher.
- Suppenfleisch ist selbst wenn man es richtig schneidet und von allen Fettadern befreit einfach nicht brauchbar. Schade, der Preis wäre bei Suppenfleisch am intressantestn :)
- Schnitzelfleisch funktioniert recht gut.
- Mageres Meisel funktioniert auch recht gut.
- Hüferlsteaks ebenso, aber fast zu schade.
Zu testen gäbs noch :
- Lungenbraten (wenn ich mal einen Geldscheisser hab)
- Schweinefleisch
- Putenfleisch
- Fisch (Lachs, Thunfisch zB)
Sollte jemand noch irgendwelche Fleischtipps auf Lager haben, wär ich dankbar.
lg, tom
Als Beef-Jerky Fan hab ich vor ein paar Monaten begonnen, mein eigenes zu basteln, da mir das Bestellen bzw. Beziehen aus Importshops zu teuer wurde.
Meinen Lieblingsflavour "Hitchory Smoked" (geräuchert) erziehlt man am besten mit HP BBQ Sauce, oder einer beliebigen anderen Barbeque Sauce. Ich ersetze das Ketchup meistens durch diese, ansonsten bleibt das Marinadenrezept wie oben beschrieben.
Meine Experimente mit versch. Fleischsorten war nicht besonders erbaulich bisher.
- Suppenfleisch ist selbst wenn man es richtig schneidet und von allen Fettadern befreit einfach nicht brauchbar. Schade, der Preis wäre bei Suppenfleisch am intressantestn :)
- Schnitzelfleisch funktioniert recht gut.
- Mageres Meisel funktioniert auch recht gut.
- Hüferlsteaks ebenso, aber fast zu schade.
Zu testen gäbs noch :
- Lungenbraten (wenn ich mal einen Geldscheisser hab)
- Schweinefleisch
- Putenfleisch
- Fisch (Lachs, Thunfisch zB)
Sollte jemand noch irgendwelche Fleischtipps auf Lager haben, wär ich dankbar.
lg, tom
Nightice
sagt:
sagt: 23.08.2006 23:09
Hallo!
Ich habe mal auf irgendeiner amerikanischen Seite gelesen, dass man der Marinade etwas namens "Cure" beimischen soll, damit das Beef Jerky die typisch rötliche Färbung bekommt, die man von den Fertigpackungen kennt.
Des weiteren für den Räuchergeschmack auch "Liquid Smoke".
Weiß jemand, ob man diese Mittelchen auch in Deutschland kriegt, und wenn, unter welchem Namen?
Ciao, Nightice
Ich habe mal auf irgendeiner amerikanischen Seite gelesen, dass man der Marinade etwas namens "Cure" beimischen soll, damit das Beef Jerky die typisch rötliche Färbung bekommt, die man von den Fertigpackungen kennt.
Des weiteren für den Räuchergeschmack auch "Liquid Smoke".
Weiß jemand, ob man diese Mittelchen auch in Deutschland kriegt, und wenn, unter welchem Namen?
Ciao, Nightice
29.08.2007 22:00
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
"cure" bedeutet eigentlich nur: pökeln. Nitritpökelsalz gibt dem Fleisch die 'schöne' rote Farbe. Meiner Meinung nach ist es für jerky überflüssig.
Das 'liquid smoke' gibt es hier in kleinen Fläschchen als flüssiges Konzentrat, gibt dem Fleisch einen (künstlichen) Rauchgeschmack.
Ich meinte, es gibt in Deutschland sowas wie Rauchsalz., vielleicht kann man davon etwas als Ersatz nehmen, will mich aber nicht festlegen.
LG Petra
"cure" bedeutet eigentlich nur: pökeln. Nitritpökelsalz gibt dem Fleisch die 'schöne' rote Farbe. Meiner Meinung nach ist es für jerky überflüssig.
Das 'liquid smoke' gibt es hier in kleinen Fläschchen als flüssiges Konzentrat, gibt dem Fleisch einen (künstlichen) Rauchgeschmack.
Ich meinte, es gibt in Deutschland sowas wie Rauchsalz., vielleicht kann man davon etwas als Ersatz nehmen, will mich aber nicht festlegen.
LG Petra
Pullerliese
sagt:
sagt: 15.06.2011 15:49
Elli4u
sagt:
sagt: 27.08.2006 11:56
Hallo,
ich mach schon seit einer Weile Jerky und nehme Putenfleisch dafür. Es wird sehr lecker.
LG
Elli
ich mach schon seit einer Weile Jerky und nehme Putenfleisch dafür. Es wird sehr lecker.
LG
Elli
bernd45739
sagt:
sagt: 31.10.2006 16:05
Hej - hört sich wirklich sehr lecker an, werde ich unbedingt mal ausprobieren. Wollte gerade mal nachfragen, ob das Rezept auch mit Putenfleisch funktioniert, aber Elli hat das ja schon beantwortet.
@Elli - muss man für Putenfleisch evt. die Zeiten ändern, oder kann man genauso wie beschrieben vorgehen?
Gruß Bernd
@Elli - muss man für Putenfleisch evt. die Zeiten ändern, oder kann man genauso wie beschrieben vorgehen?
Gruß Bernd
Chrissy2602
sagt:
sagt: 03.06.2007 14:39
Hilfreicher Kommentar:
Lecker!!!!
Die Marinade habe ich genau so zusammengerührt, bis auf den Ketchup habe ich durch die 3fach Menge BBC-Sauce ersetzt und noch 2 TL in Honig eingelegte Habaneros zugegeben!
Die Jerkys sind noch im Ofen, die Hälfte fehlt schon, konnte nicht widerstehen!
Danke für das leckere Rezept!
LG
Chrissy
Die Marinade habe ich genau so zusammengerührt, bis auf den Ketchup habe ich durch die 3fach Menge BBC-Sauce ersetzt und noch 2 TL in Honig eingelegte Habaneros zugegeben!
Die Jerkys sind noch im Ofen, die Hälfte fehlt schon, konnte nicht widerstehen!
Danke für das leckere Rezept!
LG
Chrissy
jax84
sagt:
sagt: 26.06.2007 17:10
@ Elli4u....wegen Liquid Smoke weiß ich nur dass es (is halt nicht liquid) das Gewürz "Mesquite" gibt. Das ist dieser Rauchgeschmack der sehr oft bei BBQ Saucen drin ist.
Knobi_P
sagt:
sagt: 08.12.2007 13:29
ich hab da auch noch eine frage. ich bin bei der suche nach wurstrezepten auf dieses gestossen. meine frau ist nicht so der rindfleischfan das man es mit pute auch machen kann steht ja schon da aber wie siehts mit andern fleisch aus? (schwein oder wild oder kängeru was auch leckeres fleisch ist ein wenig trocken aber sonnst gehts)
mfg pierre
mfg pierre
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 08.12.2007 13:35
Hilfreicher Kommentar:
Schwein sollte man nicht verarbeiten da die Trichinosegefahr zu groß ist. Wild dagegen läßt sich wunderbar nehmen - bei Känguruh muß ich allerdings passen.
Urmel75
sagt:
sagt: 20.05.2012 20:58
Trichinose kann man in Deutschland ausschiesen, da bei allen Schweinen die Trichinenschau pflicht ist! Könnte ja sonst auch keinen Bratwurstteig, Mett ect. essen. Selbst mit Wildschweinen kann mans machen, da hier auch die Fleischbeschau nötig ist. Da würde ich eher von Geflügel die Finger lassen.
LG Urmel
LG Urmel
der-bolli
sagt:
sagt: 11.12.2007 21:59
Hammerlecker. Meine Jungs wollen es morgen schon wieder. Ich habe es z.T. im Ofen hängen lassen und mit Heißluft bearbeitet. Vielen Dank für das Rezept.
dj-dj
sagt:
sagt: 01.07.2008 11:25
Hilfreicher Kommentar:
Aus Hygienegründen sollte das Fleisch erstmal auf 73-75 ° C erhitzt werden, so das United States Department of Agriculture - Jerky and Food Safety:
"Why is Temperature Important When Making Jerky? Illnesses due to Salmonella and E. coli O157:H7 from homemade jerky raise questions about the safety of traditional drying methods for making beef and venison jerky. The USDA Meat and Poultry Hotline's current recommendation for making jerky safely is to heat meat to 160 °F and poultry to 165 °F before the dehydrating process. This step assures that any bacteria present will be destroyed by wet heat. But most dehydrator instructions do not include this step, and a dehydrator may not reach temperatures high enough to heat meat to 160 °F."
http://www.fsis.usda.gov/FactSheets/Jerky_and_Food_Safety/index.asp
Werde die nächsten TAges selbst das Rezept ausprobieren.
Gruß
DJ-DJ
"Why is Temperature Important When Making Jerky? Illnesses due to Salmonella and E. coli O157:H7 from homemade jerky raise questions about the safety of traditional drying methods for making beef and venison jerky. The USDA Meat and Poultry Hotline's current recommendation for making jerky safely is to heat meat to 160 °F and poultry to 165 °F before the dehydrating process. This step assures that any bacteria present will be destroyed by wet heat. But most dehydrator instructions do not include this step, and a dehydrator may not reach temperatures high enough to heat meat to 160 °F."
http://www.fsis.usda.gov/FactSheets/Jerky_and_Food_Safety/index.asp
Werde die nächsten TAges selbst das Rezept ausprobieren.
Gruß
DJ-DJ
housmaista
sagt:
sagt: 16.04.2009 15:05
Peeeet
sagt:
sagt: 17.04.2009 12:46
Hilfreiche Antwort:
Hallo Sascha,
bei 75°C sollte das Fleisch ca. 1 Std. trocknen (Quelle: http://www.geocities.com/olboph/beef-jerky.html). Meiner Meinung reicht aber auch eine halbe Stunde.
Danach würde ich die Temperatur so niedrig wie möglich einstellen. Je Länger bzw. kälter das Fleisch trocknet, desto zarter wird es!
Noch einen Tip: Das getrocknete Fleisch sollte erstmal ein paar Tage in einer verschlossenen Tüte, Box, etc. Ruhen bevor man es isst, damit die sich die Feuchtigkeit besser verteilt und das Fleisch intensiver schmeckt und noch zarter wird.
bei 75°C sollte das Fleisch ca. 1 Std. trocknen (Quelle: http://www.geocities.com/olboph/beef-jerky.html). Meiner Meinung reicht aber auch eine halbe Stunde.
Danach würde ich die Temperatur so niedrig wie möglich einstellen. Je Länger bzw. kälter das Fleisch trocknet, desto zarter wird es!
Noch einen Tip: Das getrocknete Fleisch sollte erstmal ein paar Tage in einer verschlossenen Tüte, Box, etc. Ruhen bevor man es isst, damit die sich die Feuchtigkeit besser verteilt und das Fleisch intensiver schmeckt und noch zarter wird.
housmaista
sagt:
sagt: 17.04.2009 16:41
Vielen Dank für die schnell Antwort.
Das Fleisch kommt gerade jetzt in den Ofen :)))) Leider werde ich es bestimmt nicht schaffen das Fleisch ein paar Tage in einer Dose zu lassen.... ich hab das meistens schon nach 1 oder zwei Tagen weg.
Nochmals vielen Dank für die nützliche Info!
Gruss
Sascha
Das Fleisch kommt gerade jetzt in den Ofen :)))) Leider werde ich es bestimmt nicht schaffen das Fleisch ein paar Tage in einer Dose zu lassen.... ich hab das meistens schon nach 1 oder zwei Tagen weg.
Nochmals vielen Dank für die nützliche Info!
Gruss
Sascha
schlemmer-mike
sagt:
sagt: 16.08.2008 17:06
Hilfreicher Kommentar:
hallo an alle beef freunde
ich weiss nich ob man das darf(werbung machen) aber googelt doch mal die seite fuenfrocken da wird das thema ausführlich behandelt das rezept ist finde ich die beste grundlage für weitere rezepte aber 1:1 übernommen auch schon ein kulinarischer volltreffer habs ausprobiert und alle sind jetz süchtig hm naja viel spaß!
ich weiss nich ob man das darf(werbung machen) aber googelt doch mal die seite fuenfrocken da wird das thema ausführlich behandelt das rezept ist finde ich die beste grundlage für weitere rezepte aber 1:1 übernommen auch schon ein kulinarischer volltreffer habs ausprobiert und alle sind jetz süchtig hm naja viel spaß!
midajah
sagt:
sagt: 04.09.2008 17:16
schmeckt super gut! besser wie das original aus der packung...
vielen vielen dank für das rezept
vielen vielen dank für das rezept
29.10.2008 18:20
Liebe Jerky - Junkies . . .
dieses Rezept ist absolut zu empfehlen!!!
LG vom Niederrhein
Rolf
dieses Rezept ist absolut zu empfehlen!!!
LG vom Niederrhein
Rolf
senormarvin
sagt:
sagt: 30.12.2008 15:20
Kann man statt der Worcestershiresauce auch eine andere nehmen?
silvia5968
sagt:
sagt: 03.04.2009 13:11
Hallo
Dies war das erste Rezept,welches ich für Dörrfleisch
probiert habe.Wir sind total begeistert.Beim nächsten
mal wird eine größere Menge gemacht.
Ich habe Rouladen genommen.
LG Silvia
Dies war das erste Rezept,welches ich für Dörrfleisch
probiert habe.Wir sind total begeistert.Beim nächsten
mal wird eine größere Menge gemacht.
Ich habe Rouladen genommen.
LG Silvia
goofee
sagt:
sagt: 16.06.2009 19:42
Bin durch Zufall auf dieses Rezept gestoßen und wollte mal eine Warnung aussprechen. So wie im Rezept angegeben besteht Gesundheitsgefahr!
Man sollte das Beef Jerky eine Zeitlang auf gut 70° Celsius erhitzen, um eventuelle Bakterien/Salmonellen abzutöten.
Dachte ich melde mich mal an um Leute darauf aufmerksam zu machen. Ansonsten ein super Rezept, wie man es auch Amerika kennt.
Gruß,
Stefan
Man sollte das Beef Jerky eine Zeitlang auf gut 70° Celsius erhitzen, um eventuelle Bakterien/Salmonellen abzutöten.
Dachte ich melde mich mal an um Leute darauf aufmerksam zu machen. Ansonsten ein super Rezept, wie man es auch Amerika kennt.
Gruß,
Stefan
Gesine2101
sagt:
sagt: 26.07.2009 11:17
Hallo!
Superlecker und einfach gemacht.
In Südafrika wird das Biltong genannt und aus Strauss, Emu, Springbock und sonstigem Wild hergestellt.
Daher kannte ich das schon.
Nächstes Mal werde ich vielleicht eine süssere Note in die Marinade bringen.
Liebe Grüsse
Gesine
Superlecker und einfach gemacht.
In Südafrika wird das Biltong genannt und aus Strauss, Emu, Springbock und sonstigem Wild hergestellt.
Daher kannte ich das schon.
Nächstes Mal werde ich vielleicht eine süssere Note in die Marinade bringen.
Liebe Grüsse
Gesine
charmedgirl
sagt:
sagt: 07.10.2009 21:02
super leckeres Rezept !!!!!!
viel besser als aus der tüte und nicht so teuer. Es ist ein großer Aufwand der sich lohnt
lg Amy
viel besser als aus der tüte und nicht so teuer. Es ist ein großer Aufwand der sich lohnt
lg Amy
Einherjar
sagt:
sagt: 10.10.2009 12:00
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
sorry, daß ich nicht in den allgemeinen Lobgessang einstimmen mag...
Das Rezept ist in ähnlicher Form häufig im angelsächsischen Sprachraum anzutreffen.
mir hat es nicht geschmeckt. War in meinen Augen nach 12h Einwirkzeit sehr stark überwürzt.
Die Hefeextrakte haben den Fleischgeschmack völlig überlagert. Hatte was von getrocknetem "Marmite".
Investigator
sorry, daß ich nicht in den allgemeinen Lobgessang einstimmen mag...
Das Rezept ist in ähnlicher Form häufig im angelsächsischen Sprachraum anzutreffen.
mir hat es nicht geschmeckt. War in meinen Augen nach 12h Einwirkzeit sehr stark überwürzt.
Die Hefeextrakte haben den Fleischgeschmack völlig überlagert. Hatte was von getrocknetem "Marmite".
Investigator
Gafi310897
sagt:
sagt: 11.10.2009 21:25
Hallo,
bevor ich morgen in den Laden renne zum einkaufen, nur noch kurz eine Frage:
Das Fleisch wird doch von der Marinade nicht komplett aufgesaugt, oder? Was macht ihr mit dem Rest der Marinade? Wegwerfen?
Grüßle
bevor ich morgen in den Laden renne zum einkaufen, nur noch kurz eine Frage:
Das Fleisch wird doch von der Marinade nicht komplett aufgesaugt, oder? Was macht ihr mit dem Rest der Marinade? Wegwerfen?
Grüßle
Gafi310897
sagt:
sagt: 17.10.2009 21:29
Schade, dass man keine Antwort auf eine Frage erhält!
Man MUSS den Rest der Marinade wegwerfen, wegen Keimbildung! GOOGLE sei Dank, trotzdem Frage beantwortet.
Man MUSS den Rest der Marinade wegwerfen, wegen Keimbildung! GOOGLE sei Dank, trotzdem Frage beantwortet.
TangueraVeronika
sagt:
sagt: 17.05.2011 11:47
silverpopsy
sagt:
sagt: 11.01.2010 00:20
Hallo,
vielen Dank für Dein Rezept, es hat mir echt gut geschmeckt.
Die eine Hälfte des Fleisches habe ich mit Deiner Marinade bearbeitet,
die andere Hälfte habe ich in die "Jack Daniels Barbecue Sauce Rich Honey" eingelegt.
Auch sehr lecker und daher: empfehlenswert. :)
Hier der Link zum Bild der Sauce:
http://www.tj-feinkost24.de/images/product_images/popup_images/jack_daniels_honey_312_1.jpg
LG,
silverpopsy
vielen Dank für Dein Rezept, es hat mir echt gut geschmeckt.
Die eine Hälfte des Fleisches habe ich mit Deiner Marinade bearbeitet,
die andere Hälfte habe ich in die "Jack Daniels Barbecue Sauce Rich Honey" eingelegt.
Auch sehr lecker und daher: empfehlenswert. :)
Hier der Link zum Bild der Sauce:
http://www.tj-feinkost24.de/images/product_images/popup_images/jack_daniels_honey_312_1.jpg
LG,
silverpopsy
corinne_a
sagt:
sagt: 26.01.2010 12:33
hallo emmy_erdbeer
ich hab am WE dein Beef-Jerky-Rezept ausprobiert. Werde es bestimmt wieder machen.
Vielleicht hab ich das Fleisch dünner geschnitten, oder mein Ofen hat stärker geheizt, als ich es ihm gesagt habe. Jedenfalls war es schon nach 3 Stunden fertig. Schon fast ein wenig zu trocken.
Noch eine Frage zur Sojasauce: welche Marke verwendest du? Ich hatte Kikkoman und damit wurde das Fleisch schon sehr salzig.
Vielen Dank fürs Rezept.
LG, Corinne
ich hab am WE dein Beef-Jerky-Rezept ausprobiert. Werde es bestimmt wieder machen.
Vielleicht hab ich das Fleisch dünner geschnitten, oder mein Ofen hat stärker geheizt, als ich es ihm gesagt habe. Jedenfalls war es schon nach 3 Stunden fertig. Schon fast ein wenig zu trocken.
Noch eine Frage zur Sojasauce: welche Marke verwendest du? Ich hatte Kikkoman und damit wurde das Fleisch schon sehr salzig.
Vielen Dank fürs Rezept.
LG, Corinne
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Die neusten Kommentare:
M1cha84
sagt:
sagt: 04.04.2011 14:04
Das Fleisch schmeckt super, aber ich bin mir fast 100%ig sicher, dass es 20ml Worchestshiresauce anstelle von 200!!! ml heißen muss! Das erklärt nämlich, warum viele das Fleisch als zu salzig beschreiben!!!
Kranologe
sagt:
sagt: 16.05.2011 13:43
Hallo
ich habe das ganze mal im Räucherofen kalt geräuchert , ich sage nur mmmmmmmmh ,
es grüßt der Kranologe
ich habe das ganze mal im Räucherofen kalt geräuchert , ich sage nur mmmmmmmmh ,
es grüßt der Kranologe
iBundee
sagt:
sagt: 29.05.2011 18:15
Also ich habe leider nur einen extrem schlechten ofen der nur Oben heizstäbe hat =/ ich hoffe das es trotzdem gehen wird wenn ich es nach 2-3 Stunden umdrehe wäre schade um das Fleisch und um die guten Saucen, die ich mir aus den USA bestellt habe XD also ich bin mal gespannt ob es war wird
Pullerliese
sagt:
sagt: 29.06.2011 12:19
Also bei mir ist das voll in der Hose gegangen. Habe Putenfleisch genommen wie hier aus den Kommentaren. Habe die Soßenmengen etwas reduziert, also nur 150ml statt 200 genommen. Bei 40-50 Grad ist mein Ofen noch nichtmal angesprungen, also musste ich gleich auf 90 stellen. Dann, haltet euch fest, hat das ganze 24 Stunden gedauert bis es fertig war. Und es ist leider ungenießbar. Es schmeckt ausschliesslich nach den Gewürzsoßen.
Ich habe auch so einen blöden Ofen der nur oben Heizstäbe hat.
Meine Katzen stehen allerdings total drauf. ;(
Werde ich eventuell mal mit Rind ausprobieren, und bei jemand anderem wegen Ofen.
Ich habe auch so einen blöden Ofen der nur oben Heizstäbe hat.
Meine Katzen stehen allerdings total drauf. ;(
Werde ich eventuell mal mit Rind ausprobieren, und bei jemand anderem wegen Ofen.
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 30.06.2011 07:12
Pullerliese
sagt:
sagt: 06.07.2011 20:51
Feld
sagt:
sagt: 02.08.2011 20:25
was ich mich jedesmal (ja, jedesmal, ich mach das recht oft hehe) frage. is es klüger, bevor man das fleisch in den ofen gibt, einmal abzustreifen, quasi von zu viel marinade befreien, oder is es besser wenn mans "triefnass" in den ofen gibt?
lg
feld
lg
feld
marinameier
sagt:
sagt: 07.08.2011 16:22
ursprünglich hab ich das Jerky immer nach dem Rezept von "fuenfrocken" (Google) gemacht, aber hab hier nach einer etwas einfacheren Variante gesucht.
Daher kann ich dir sagen:
das Fleisch quasi direkt auspressen/-wringen und soviel Flüssigkeit wie nur geht herausdrücken. Anschließend hab ich zwei, drei Lagen Küchenpapier auf die ich die Streifen lege. Nochmal so eine dicke Papierlage drüber und nochmal feste drücken, dass alles aufgesaugt wird.
Sonst bekommst du das Fleisch nie richtig gedörrt.
Ich warte gerade wieder auf die Fertigstellung einer neuen Ladung (yammy).
Gruß
Daher kann ich dir sagen:
das Fleisch quasi direkt auspressen/-wringen und soviel Flüssigkeit wie nur geht herausdrücken. Anschließend hab ich zwei, drei Lagen Küchenpapier auf die ich die Streifen lege. Nochmal so eine dicke Papierlage drüber und nochmal feste drücken, dass alles aufgesaugt wird.
Sonst bekommst du das Fleisch nie richtig gedörrt.
Ich warte gerade wieder auf die Fertigstellung einer neuen Ladung (yammy).
Gruß
07.08.2011 17:47
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich durfte dieses Rezept ausprobieren und finde es ganz lecker. Die Menge der Würzsauce habe ich halbiert, das Fleisch wurde in einer Gefriertüte mit der Sauce mariniert, die Menge war so vollkommen ausreichend.
Getrocknet wurde das Jerky auf Zahnstochern aufgehängt bei Umluft/50°C, nach 7 Stunden war das Jerky perfekt.
Wir haben Rindfleisch genommen, beim nächsten Mal werden wir die Variante mit Pute probieren.
Viele Grüße
elmjägerin
ich durfte dieses Rezept ausprobieren und finde es ganz lecker. Die Menge der Würzsauce habe ich halbiert, das Fleisch wurde in einer Gefriertüte mit der Sauce mariniert, die Menge war so vollkommen ausreichend.
Getrocknet wurde das Jerky auf Zahnstochern aufgehängt bei Umluft/50°C, nach 7 Stunden war das Jerky perfekt.
Wir haben Rindfleisch genommen, beim nächsten Mal werden wir die Variante mit Pute probieren.
Viele Grüße
elmjägerin
kochmuetzenmann
sagt:
sagt: 20.12.2011 11:46
Hallo an alle Jerky Fans.
zunächst danke für dieses tolle Rezept.
Nun aber eine Anmerkung: Es geht um das Marinieren des Fleischs.
Selbst wenn man das Fleisch zwei Tage im Kühlschrank marinieren läßt und es in dieser Zeit immer wieder mit der Marinade vermischt, nimmt es nur sehr wenig an Geschmack der Marinade auf.
Ich habe beim letzten "Dörrvorgang" damit experimentiert, dass Fleisch zunächst normal zu marinieren (2 Tage, Kühlschrank) und dann zusätzlich nach etwa 4 Stunden (wenn es bereits gut angetrocknet ist) kurz erneut mit der Marinade zu bestreichen.
Dadurch "haftet" die Marinade auf der Oberfläche und trocknet sofort an. So ergibt sich ein wesentlich deutlicher Geschmack.
zunächst danke für dieses tolle Rezept.
Nun aber eine Anmerkung: Es geht um das Marinieren des Fleischs.
Selbst wenn man das Fleisch zwei Tage im Kühlschrank marinieren läßt und es in dieser Zeit immer wieder mit der Marinade vermischt, nimmt es nur sehr wenig an Geschmack der Marinade auf.
Ich habe beim letzten "Dörrvorgang" damit experimentiert, dass Fleisch zunächst normal zu marinieren (2 Tage, Kühlschrank) und dann zusätzlich nach etwa 4 Stunden (wenn es bereits gut angetrocknet ist) kurz erneut mit der Marinade zu bestreichen.
Dadurch "haftet" die Marinade auf der Oberfläche und trocknet sofort an. So ergibt sich ein wesentlich deutlicher Geschmack.
barmyfrog
sagt:
sagt: 17.01.2012 22:30
Ich hab keine Ahnung was ich falsch gemacht hab... aber alter Verwalter ist das Salzig!!!! Muss man die Marinade komplett runterstrechen wenn es in den Backofen kommt??
Kaum essbar... wobei.... je nach dem wie viel man schon gegessen hat schmeckts besser. *lach*
Ich muss irgendwas falsch gemacht haben.... habe aber die angegebenen Mengen verwendet. :(
lg Diana
Kaum essbar... wobei.... je nach dem wie viel man schon gegessen hat schmeckts besser. *lach*
Ich muss irgendwas falsch gemacht haben.... habe aber die angegebenen Mengen verwendet. :(
lg Diana
emmy_erdbeer
sagt:
sagt: 17.01.2012 23:16
Hilfreiche Antwort:
Es ist schon recht salzig, das stimmt. Es kommt auch auf die Marke der Sojasosse an. Kikkoman zB ist sehr salzig von Haus aus. Man kann auch einfach weniger nehmen. Hier in den Kommentaren sind auch einige sehr gute Alternativvorschläge zu finden.
Experimentiere doch nächstes Mal ein wenig...so findest du den für dich besten Geschmack. :-)
LG Nicole
Experimentiere doch nächstes Mal ein wenig...so findest du den für dich besten Geschmack. :-)
LG Nicole
latroi
sagt:
sagt: 23.01.2012 16:56
Hilfreiche Antwort:
Es liegt 100% an der Wahl der Marken. Ich hatte beim ersten Versuch aus Versehen die Worchester Sauce aus Dresden genommen und die hat schrecklich geschmeckt. Ausserdem habe ich beim zweiten Mal auf den Salzgehalt der Sojasauce geachtet. Das Fleisch liegt gerade in der Marinade aber hat schon tausend mal besser geschmeckt als beim ersten Versuch.
lg latroi
lg latroi
berghain
sagt:
sagt: 31.01.2012 05:36
hessenbeef
sagt:
sagt: 27.03.2012 19:39
allso super rezept^^ habe es selber mit soja soße bbq ketchup bbq steack grill gewürz und salz und pfeffer ist echt gut geworden ^^hat eine angenehme schärfe ^^ kann es jedem nur empfehlen es aus zu probiren ^^
-Tanja
sagt:
sagt: 09.04.2012 18:59
hab das fleisch ,über nacht ,einfach nur in jack daniel´s barbecue sauce und ein wenig tomatenketchup eingelegt.hat super geklappt und hatte einen tollen rauchigen geschmack ;)
allerdings hatte ich meinen offen die erste stunde auf ca. 65°C gestellt.
dann für 4 stunden auf 50°C und zum schluss noch mal für eine stunde auf 65°C.
allerdings hatte ich meinen offen die erste stunde auf ca. 65°C gestellt.
dann für 4 stunden auf 50°C und zum schluss noch mal für eine stunde auf 65°C.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Tägliches Kochen (4)
- Fleisch (3)
- Kochen
- Schnelle Gerichte
- Muss ich noch ausprobieren
- Hauptspeise
- Kochen
- Von Auflauf - Zitrone
- Fettarm (2)
- Snacks
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























machst du es mit Heißluft oder Unter- Oberhitze?
lg
pewe
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten