Orangen - Buttermilch - Brot
| 150 g | Teig (Sauerteig) |
| 250 ml | Buttermilch, lauwarm |
| 750 g | Mehl (Weizenmehl Typ 405) |
| 100 g | Mehl (Grahammehl) |
| 250 ml | Orangensaft, lauwarm |
| 20 g | Salz |
| 30 g | Margarine |
| Mehl für die Arbeitsfläche | |
| Öl für das Blech | |
| Ei(er), verquirlt |
Zubereitung
Den Sauerteig, die lauwarme Buttermilch und 150 g Weizenmehl in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken zu einem weichen Teig anrühren. Mit einem Tuch zudecken und bei Zimmertemperatur über Nacht stehen lassen.
Am nächsten Tag das restliche Weizenmehl, das Grahammehl, den lauwarmen Orangensaft, das Salz, die Margarine und den Vorteig in eine große Schüssel geben und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend auf der bemehlten Arbeitsfläche den Teig mit der Hand mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, bis er nicht mehr klebt. Wieder in die bemehlte Schüssel legen und zugedeckt an einem warmen Ort 2-3 Stunden gehen lassen, bis sich die Teigmenge verdoppelt hat.
Ein Backblech einfetten. Den Teig wieder auf die Arbeitsfläche geben, kurz noch einmal durchkneten und zu einem runden Laib oder zwei kleineren Laiben formen. Dabei auf die Oberflächenspannung achten, dazu die Seiten des Brotes immer nach innen einschlagen.
Das Brot auf das Backblech legen. Bei zwei Broten darauf achten, dass sie genügend auseinander liegen. Zugedeckt weitere 20-30 Minuten gehen lassen.
Die Oberseite der Brote muss jetzt gut gespannt sein. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Eine Schale mit kochendem Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Die Oberseite des Brotes mit verquirltem Ei bepinseln und mit einer scharfen Klinge einritzen. Das Brot auf die unterste Schiene des Ofens schieben und 10 Minuten anbacken. Die Temperatur auf 200 Grad zurückschalten und das Brot weitere 40-50 Minuten backen.
Am nächsten Tag das restliche Weizenmehl, das Grahammehl, den lauwarmen Orangensaft, das Salz, die Margarine und den Vorteig in eine große Schüssel geben und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend auf der bemehlten Arbeitsfläche den Teig mit der Hand mindestens 10 Minuten kräftig durchkneten, bis er nicht mehr klebt. Wieder in die bemehlte Schüssel legen und zugedeckt an einem warmen Ort 2-3 Stunden gehen lassen, bis sich die Teigmenge verdoppelt hat.
Ein Backblech einfetten. Den Teig wieder auf die Arbeitsfläche geben, kurz noch einmal durchkneten und zu einem runden Laib oder zwei kleineren Laiben formen. Dabei auf die Oberflächenspannung achten, dazu die Seiten des Brotes immer nach innen einschlagen.
Das Brot auf das Backblech legen. Bei zwei Broten darauf achten, dass sie genügend auseinander liegen. Zugedeckt weitere 20-30 Minuten gehen lassen.
Die Oberseite der Brote muss jetzt gut gespannt sein. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Eine Schale mit kochendem Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Die Oberseite des Brotes mit verquirltem Ei bepinseln und mit einer scharfen Klinge einritzen. Das Brot auf die unterste Schiene des Ofens schieben und 10 Minuten anbacken. Die Temperatur auf 200 Grad zurückschalten und das Brot weitere 40-50 Minuten backen.
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Kommentare anderer Nutzer
15.05.2012 09:13
Hallo Dragonfly-Lady,
das Brot schmeckt toll! Habe es gestern gebacken und ich bin begeistert, weil es endlich mal ein Sauerteig-Brot ist, was nicht soooo sauer schmeckt...Super! Für das Grahammehl habe ich Weizen auf feinster Stufe gemahlen. Meine 2 Brote lagen zu dicht beieinander, da hatte ich einen schönen Brot-Zwilling. Macht aber nix, war sehr lecker. Werde ich wieder backen. LG
das Brot schmeckt toll! Habe es gestern gebacken und ich bin begeistert, weil es endlich mal ein Sauerteig-Brot ist, was nicht soooo sauer schmeckt...Super! Für das Grahammehl habe ich Weizen auf feinster Stufe gemahlen. Meine 2 Brote lagen zu dicht beieinander, da hatte ich einen schönen Brot-Zwilling. Macht aber nix, war sehr lecker. Werde ich wieder backen. LG
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dein Rezept klingt toll und ich würde es gern mal nachbacken, aber ich weiss leider nicht so genau, was Grahammehl ist. Aus meiner Kindheit im Rheinland kenne ich Grahambrot, aber hier in Süddeutschland habe ich das lange nicht gesehen und in meiner Mühle gibt es kein Grahammehl. Vielleicht kannst Du mir auf die Sprünge helfen, damit ich vielleicht auch einen passenden Ersatz dafür finde.
Danke im Voraus
Nsalzi
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