Leber mit Äpfeln und Zwiebeln
| 500 g | Leber (Rind, Schwein oder Kalb), in Scheiben |
| 10 Scheibe/n | Speck |
| 2 | Äpfel, in Scheiben |
| 2 | Zwiebel(n), gewürfelt |
| Pfeffer | |
| Salz |
Zubereitung
Den Speck in eine Auflaufform geben und auslassen. Die gepfefferten und gesalzenen Leberscheiben auf den Speck legen, darüber die Zwiebeln legen. Mit Folie bedecken und 20 Minuten bei 200 Grad im Backofen braten.
Die Folie entfernen, die Apfelscheiben auf den Zwiebeln verteilen und nochmals 15-20 Minuten mit Folie bedeckt in den Ofen stellen.
Die Folie entfernen, die Apfelscheiben auf den Zwiebeln verteilen und nochmals 15-20 Minuten mit Folie bedeckt in den Ofen stellen.
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Kommentare anderer Nutzer
netforce
sagt:
sagt: 15.02.2006 11:59
Hi Mike,
gibt es heute Mittag, ich sage dir ein Duft in der Küche, ich habe noch eine Zehe Knoblauch in Scheiben geschnitten, den gebe ich kurz am Schluss darüber.
Danke für das Rezept.
Ciao netforce
gibt es heute Mittag, ich sage dir ein Duft in der Küche, ich habe noch eine Zehe Knoblauch in Scheiben geschnitten, den gebe ich kurz am Schluss darüber.
Danke für das Rezept.
Ciao netforce
15.02.2006 13:37
hihi netforce
danke für den Kommentar und die Bewertung: Gutes muss nicht kompliziert sein...
c u
Mike
danke für den Kommentar und die Bewertung: Gutes muss nicht kompliziert sein...
c u
Mike
15.02.2006 13:41
hihi netforce
danke für den Kommentar und die Bewertung: Gutes muss nicht kompliziert sein...
c u
Mike
danke für den Kommentar und die Bewertung: Gutes muss nicht kompliziert sein...
c u
Mike
18.02.2006 22:12
hihi guys
eine Variante dazu: die Aepfel geraffelt statt in Scheiben....
c u
Mike
eine Variante dazu: die Aepfel geraffelt statt in Scheiben....
c u
Mike
bathenie
sagt:
sagt: 10.03.2006 13:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo B-B-Q,
da mein Schatz zu Hause sich seit langem mal wieder Leber wünschte, hab ich das zum Anlass gemommen, mal dein Rezept zu probieren. Es war ein absoluter Erfolg! Ich hatte Putenleber und die ist durch den Ofen so zart geworden, dass die auf der Zunge zerging! Kein Vergleich zu einem Pfannengericht. Dazu gab es bei mir noch ein Bohnenpüree mit Röstzwiebeln und Salat. Es hat meinem Schatz vieeeel besser geschmeckt als der edle Lachs vom Vortag, und das soll mal was heißen!
Danke für das Rezept, es bekommt einen festen Platz im Monatsplan!
Gruß bathenie
da mein Schatz zu Hause sich seit langem mal wieder Leber wünschte, hab ich das zum Anlass gemommen, mal dein Rezept zu probieren. Es war ein absoluter Erfolg! Ich hatte Putenleber und die ist durch den Ofen so zart geworden, dass die auf der Zunge zerging! Kein Vergleich zu einem Pfannengericht. Dazu gab es bei mir noch ein Bohnenpüree mit Röstzwiebeln und Salat. Es hat meinem Schatz vieeeel besser geschmeckt als der edle Lachs vom Vortag, und das soll mal was heißen!
Danke für das Rezept, es bekommt einen festen Platz im Monatsplan!
Gruß bathenie
10.03.2006 22:08
hihi bathenie
danke für die Bewertung und den Kommentar; freut mich, wenn es Deinem Schatz (und Dir hoffentlich auch) geschmeckt hat
c u
Mike
danke für die Bewertung und den Kommentar; freut mich, wenn es Deinem Schatz (und Dir hoffentlich auch) geschmeckt hat
c u
Mike
iwachs
sagt:
sagt: 29.04.2006 18:55
Hallöchen, was reichst du denn dazu? Wir essen ja am liebsten Kartoffelbrei zu Leber. Mal sehen...
Viele Grüße Ines
Viele Grüße Ines
iwachs
sagt:
sagt: 29.04.2006 18:57
...ach und noch eine Frage: was meinst du mit Speck genau? Wir meinen bei Speck wirklich, den an dem nur Fett dran ist, also NICHT durchwachsen. Meinst du den auch?
Nochmals danke Ines
Nochmals danke Ines
30.04.2006 14:45
hallo iwachs/Ines
also wir essen die Leber "pur", also ohne Beilage; Kartoffelbrei habe ich noch nie zu Leber gegessen,
allenfalls eine schön knusprige Rösti
mit Speck meine ich schon durchwachsen, z.B. Frühstücksspeck-Tranchen
c u
Mike
PS: um eine eventuelle Bewertung beim Nachkochen (auch bei den corn-fritters) bin ich dankbar
also wir essen die Leber "pur", also ohne Beilage; Kartoffelbrei habe ich noch nie zu Leber gegessen,
allenfalls eine schön knusprige Rösti
mit Speck meine ich schon durchwachsen, z.B. Frühstücksspeck-Tranchen
c u
Mike
PS: um eine eventuelle Bewertung beim Nachkochen (auch bei den corn-fritters) bin ich dankbar
sundream2
sagt:
sagt: 17.03.2007 09:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Mike,
ehrlich gesagt war ich "etwas" skeptisch was "Leber im Backofen garen" angeht - aber das Resultat war eine Wucht: einfach nur lecker und die Leber unglaublich zart!
Habe die Zwiebeln nicht roh drüber gegeben sondern im Speckfett leicht angebräunt und die Apfelscheiben vorher ein klitzekleinwenig in Calvados mariniert ;.).
LG
Katharina
ehrlich gesagt war ich "etwas" skeptisch was "Leber im Backofen garen" angeht - aber das Resultat war eine Wucht: einfach nur lecker und die Leber unglaublich zart!
Habe die Zwiebeln nicht roh drüber gegeben sondern im Speckfett leicht angebräunt und die Apfelscheiben vorher ein klitzekleinwenig in Calvados mariniert ;.).
LG
Katharina
17.03.2007 12:27
hallo Katharina
danke für die Bewertung und den Tipp mit dem Calvados, ist sicher nachahmenswert :-))
c u
Mike
danke für die Bewertung und den Tipp mit dem Calvados, ist sicher nachahmenswert :-))
c u
Mike
smallwood
sagt:
sagt: 01.07.2007 01:16
Hallo Mike,
herzlichen Dank für dieses sehr leckere Rezept!
Vorgestern habe ich es getestet und obwohl ich zum 1. Mal in meinem Leben Leber selbst zubereitet habe, hat es auf Anhieb geklappt. Mein Mann war begeistert und sogar die Kinder haben wohlwollend genickt. Bei uns gibt es ab jetzt öfters Leber - und daran bist Du "schuld". :D
Viele Grüße,
Diana
P.S.: es gab Basmati - Reis dazu.
herzlichen Dank für dieses sehr leckere Rezept!
Vorgestern habe ich es getestet und obwohl ich zum 1. Mal in meinem Leben Leber selbst zubereitet habe, hat es auf Anhieb geklappt. Mein Mann war begeistert und sogar die Kinder haben wohlwollend genickt. Bei uns gibt es ab jetzt öfters Leber - und daran bist Du "schuld". :D
Viele Grüße,
Diana
P.S.: es gab Basmati - Reis dazu.
01.07.2007 11:06
fatzi
sagt:
sagt: 22.07.2007 10:17
Hallo Mike,
auch ich war sehr begeistert und werde die Leber nach nun 37 Jahren eigener Küche nicht mehr in der Pfanne machen.
Grüssle Gisela
auch ich war sehr begeistert und werde die Leber nach nun 37 Jahren eigener Küche nicht mehr in der Pfanne machen.
Grüssle Gisela
22.07.2007 11:04
fatzi
sagt:
sagt: 12.09.2007 08:33
sachmeth
sagt:
sagt: 23.07.2007 16:17
Herzlichen Dank für diesen köstlichen Genuss!
LG Sachmeth
LG Sachmeth
Schnute68
sagt:
sagt: 26.11.2007 20:29
Würde dieses Rezept gerne ausprobieren. Nur wie ist das genau gemeint mit dem "Speck in eine Auflaufform geben und auslassen" ........ wie soll ich den in der Auflaufform auslassen? ....... Oder vorher in der Pfanne auslassen und dann in die Auflaufform geben?
Lg
Kerstin
Lg
Kerstin
26.11.2007 21:41
Schnute68
sagt:
sagt: 16.01.2008 08:16
Hallo Mike,
habe dieses Rezept schon vor einigen Tagen zubereiten und möchte es nun auch endlich bewerten.
Es hat uns ganz gut geschmeckt, allerdings bevorzugen wir nach wie vor die rheinische Art.
D.h. gesalzen, gepfeffert, in Mehl gewälzt und in der Pfanne gebraten. Dazu dann gebratene Zwiebel- und Apfelringe oder anstatt der Apfelringe Apfelmus und Kartoffelpüree.
Dieses Rezept ist dennoch eine leckere Alternative und wurde nicht das letztemal so zubereitet.
Lg
Kerstin
habe dieses Rezept schon vor einigen Tagen zubereiten und möchte es nun auch endlich bewerten.
Es hat uns ganz gut geschmeckt, allerdings bevorzugen wir nach wie vor die rheinische Art.
D.h. gesalzen, gepfeffert, in Mehl gewälzt und in der Pfanne gebraten. Dazu dann gebratene Zwiebel- und Apfelringe oder anstatt der Apfelringe Apfelmus und Kartoffelpüree.
Dieses Rezept ist dennoch eine leckere Alternative und wurde nicht das letztemal so zubereitet.
Lg
Kerstin
16.01.2008 10:08
pupswendel
sagt:
sagt: 27.02.2008 14:22
Vielen Dank für das leckere Rezept. Ich war v. a. davon angetan, dass man die Leber im Backofen zubereiten kann - erspart Zeit in der Küche.
Geschmacklich war es lecker, wobei die Leber (Rind) etwas trocken war. Ich kann nicht sagen, ob das an der Leber oder an der langen Backzeit lag (insgesamt 35 min.), oder war die Temperatur (200 Grad) im Heißluftofen zu hoch?
Ich werde es auf jeden Fall nochmal probieren und ggf. die Zeit/Temperatur etwas verändern.
Ich habe mein "Produkt" fotografiert und eingestellt. Hoffentlich werden die Fotos bald freigeschaltet.
Ciao
Pupse
Geschmacklich war es lecker, wobei die Leber (Rind) etwas trocken war. Ich kann nicht sagen, ob das an der Leber oder an der langen Backzeit lag (insgesamt 35 min.), oder war die Temperatur (200 Grad) im Heißluftofen zu hoch?
Ich werde es auf jeden Fall nochmal probieren und ggf. die Zeit/Temperatur etwas verändern.
Ich habe mein "Produkt" fotografiert und eingestellt. Hoffentlich werden die Fotos bald freigeschaltet.
Ciao
Pupse
27.02.2008 20:27
Hilfreiche Antwort:
hallo Pupse
die 200 Grad sind im "normalen" Backofen, nicht Umluft, und jeder ist ein bisschen anderst in der "Genauigkeit" der Temperaturen.
freut mich, dass Du es nochmals probierst; ich muss manchmal auch experimentieren, bis alles genau passt
good luck
c u
Mike
die 200 Grad sind im "normalen" Backofen, nicht Umluft, und jeder ist ein bisschen anderst in der "Genauigkeit" der Temperaturen.
freut mich, dass Du es nochmals probierst; ich muss manchmal auch experimentieren, bis alles genau passt
good luck
c u
Mike
aveffer
sagt:
sagt: 28.01.2012 12:40
krabbelkaefer
sagt:
sagt: 01.10.2008 13:41
Hallo,
ich habe das Rezept am Wochenende ausprobiert, und muss sagen, es hat allen sehr gut geschmeckt, auch den Kindern - die Leber war schön zart
Ich habe natürlich vorher nicht die Kommentare gelesen, so dass ich richtigen Speck in die Spanne getan habe, aber das hat genauso gut funktioniert, war wahrscheinlich bloß etwas fetter
Eine Frage noch: Mir schienen die Apfelringe nach Ablauf der 20min noch etwas roh zu sein, kann ich die Pfanne unbesorgt noch etwas länger im Ofen lassen, oder wird die Leder dann doch zäh und lieber die erste Zeitspanne einkürzen?
Grüßle
krabbelkaefer
ich habe das Rezept am Wochenende ausprobiert, und muss sagen, es hat allen sehr gut geschmeckt, auch den Kindern - die Leber war schön zart
Ich habe natürlich vorher nicht die Kommentare gelesen, so dass ich richtigen Speck in die Spanne getan habe, aber das hat genauso gut funktioniert, war wahrscheinlich bloß etwas fetter
Eine Frage noch: Mir schienen die Apfelringe nach Ablauf der 20min noch etwas roh zu sein, kann ich die Pfanne unbesorgt noch etwas länger im Ofen lassen, oder wird die Leder dann doch zäh und lieber die erste Zeitspanne einkürzen?
Grüßle
krabbelkaefer
05.12.2008 09:51
04.12.2008 15:38
Hi,
danke für das Rezept!
Ich habe statt Speck selbiges mit Schinken ausgelegt und auf die Leber Lauch, da der weg musste!
Das hat uns gut geschmeckt und war mit Stampfkartoffeln ein Genuss!
Ein Bild ist hochgeladen!
LG Ille
danke für das Rezept!
Ich habe statt Speck selbiges mit Schinken ausgelegt und auf die Leber Lauch, da der weg musste!
Das hat uns gut geschmeckt und war mit Stampfkartoffeln ein Genuss!
Ein Bild ist hochgeladen!
LG Ille
05.12.2008 09:53
kladiku
sagt:
sagt: 08.01.2009 19:49
Ein leckeres Gericht - und schnell gemacht! Ich habe es wie Katharina gemacht: die Zwiebeln im Speckfett leicht angebraten und dann auf die Leber verteilt. Ein paar Bilder habe ich auch gemacht und werde sie einstellen.
lg kladiku
lg kladiku
31.03.2009 14:38
27.03.2009 21:51
Hallo B-B-Q
die Leber ist grad gegessen und hat sehr gut gemundet.
Nächtesmal werde ich die Zwiebeln vorher anrösten. Das fehlte mir. Ich werde es auch nicht so lange drin lassen, da wir nur 2 Portionen machen. Könnte es sein, daß es bei einer kleineren Portion einfach schneller durch ist?
Ansonsten - genial, weil man zeitlich etwas flexibel bei der Zubereitung ist und kaum Fett dabei ist.
Wir werden es auf jeden Fall wieder machen!
Danke und Gruß ma_himba
die Leber ist grad gegessen und hat sehr gut gemundet.
Nächtesmal werde ich die Zwiebeln vorher anrösten. Das fehlte mir. Ich werde es auch nicht so lange drin lassen, da wir nur 2 Portionen machen. Könnte es sein, daß es bei einer kleineren Portion einfach schneller durch ist?
Ansonsten - genial, weil man zeitlich etwas flexibel bei der Zubereitung ist und kaum Fett dabei ist.
Wir werden es auf jeden Fall wieder machen!
Danke und Gruß ma_himba
31.03.2009 14:39
Lilapusteblume
sagt:
sagt: 23.04.2009 20:51
Hallo,
ich fand die Idee gut, Leber mal im Backofen zuzubereiten und habe es mal ausprobiert und direkt ein paar Ideen aus den Kommentaren eingearbeitet: habe zuerst Frühstücksspeck in einem Bräter ausgelassen, danach die Zwiebeln gebräunt, alles mit etwas Calvados abgelöscht. Darauf habe ich die Leber (mit Pfeffer gewürzt) gelegt und darüber die Apfelringe (Salz habe ich weggelassen, weil der Frühstücksspeck schon genug Würze abgibt). Ich nehme übrigens gerne lieber Schweineleber als Rinderleber, weil diese i.d.R. weicher ist.
Danach habe ich den Bräter in den (vorgeheizten) Backofen gestellt bei 200 Grad Umluft für 30 min. Es hat in dieser Kombination wirklich super geschmeckt, nur die Leber war ein bißchen zu hart bzw. zu durch (obwohl es schon die Schweineleber war), die Äpfel waren weich. Beim nächsten Mal werde ich es mit einer etwas kürzeren Backzeit und einer etwas niedrigeren Temparatur probieren.
Viele Grüße lilapusteblume
ich fand die Idee gut, Leber mal im Backofen zuzubereiten und habe es mal ausprobiert und direkt ein paar Ideen aus den Kommentaren eingearbeitet: habe zuerst Frühstücksspeck in einem Bräter ausgelassen, danach die Zwiebeln gebräunt, alles mit etwas Calvados abgelöscht. Darauf habe ich die Leber (mit Pfeffer gewürzt) gelegt und darüber die Apfelringe (Salz habe ich weggelassen, weil der Frühstücksspeck schon genug Würze abgibt). Ich nehme übrigens gerne lieber Schweineleber als Rinderleber, weil diese i.d.R. weicher ist.
Danach habe ich den Bräter in den (vorgeheizten) Backofen gestellt bei 200 Grad Umluft für 30 min. Es hat in dieser Kombination wirklich super geschmeckt, nur die Leber war ein bißchen zu hart bzw. zu durch (obwohl es schon die Schweineleber war), die Äpfel waren weich. Beim nächsten Mal werde ich es mit einer etwas kürzeren Backzeit und einer etwas niedrigeren Temparatur probieren.
Viele Grüße lilapusteblume
24.04.2009 08:04
doggenlady
sagt:
sagt: 12.05.2009 21:33
Hi
Das war sehr Lecker habe ich heute mal ausprobiert war echt mal was anderes wie immer das selbe bei uns gabs Pommes dazu
Das war so gut das ich zuviel gegesen habe aber ich weiß das ich das jetzt öffters mache
lg doggenlady
Das war sehr Lecker habe ich heute mal ausprobiert war echt mal was anderes wie immer das selbe bei uns gabs Pommes dazu
Das war so gut das ich zuviel gegesen habe aber ich weiß das ich das jetzt öffters mache
lg doggenlady
03.08.2009 07:37
Harpare
sagt:
sagt: 03.08.2009 07:13
5***** für das leckere Rezept! :D Ich bin kein großer Leber-Fan, aber nach deinem Rezept zubereitet hat mir das richtig gut geschmeckt. Die Äpfel nehmen der Leber etwas den dominanten Geschmack und sorgen zusätzlich für ein herrliches fruchtiges Aroma. Einfach toll. Danke für das Rezept! :D LG Harpare
03.08.2009 07:38
Leja
sagt:
sagt: 09.09.2009 18:41
Hilfreicher Kommentar:
Habe dieses Rezept heute zufällig gefunden und da ich Leber hier hatte, gleich ausprobiert.
Musste es allerdings etwas abwandeln, denn mir fehlte der Speck. Ich habe einfach statt der (bei 2 Personen) angegeben 1 Zwiebel 3 Zwiebeln in Olivenöl angeschwitzt bis sie leicht braun waren. Dann habe ich die eine Hälfte statt des Specks unter die Leber, noch etwas Olivenöl dazu, weil ich fürchtete das etwas anbackt, die restlichen Zwiebeln wie angegeben oben drauf. Außerdem habe ich vergessen mit Folie abzudecken (typisch für mich ;-) ). Dadurch wirkten die Äpfel optisch zwar trocken, beim Anschnitt waren sies aber nicht, hab sie aber auch nicht soo dünn geschnitten.
Trotz des fehlenden Specks und Folie super lecker. Und das wo ich bisher Leber nur meinem Freund zuliebe hin und wieder gemacht habe. Ab jetzt gibt es das öfter.
Musste es allerdings etwas abwandeln, denn mir fehlte der Speck. Ich habe einfach statt der (bei 2 Personen) angegeben 1 Zwiebel 3 Zwiebeln in Olivenöl angeschwitzt bis sie leicht braun waren. Dann habe ich die eine Hälfte statt des Specks unter die Leber, noch etwas Olivenöl dazu, weil ich fürchtete das etwas anbackt, die restlichen Zwiebeln wie angegeben oben drauf. Außerdem habe ich vergessen mit Folie abzudecken (typisch für mich ;-) ). Dadurch wirkten die Äpfel optisch zwar trocken, beim Anschnitt waren sies aber nicht, hab sie aber auch nicht soo dünn geschnitten.
Trotz des fehlenden Specks und Folie super lecker. Und das wo ich bisher Leber nur meinem Freund zuliebe hin und wieder gemacht habe. Ab jetzt gibt es das öfter.
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 23.09.2009 15:44
Ich habe Leber bisher immer nur "klassisch" gemacht, also in Milch eingelegt, dann abgetupft, in Mehl gewendet und dann gebraten. Muss ich die Leber hier auch vorher "einweichen" oder geht das ohne?!
23.09.2009 15:47
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 24.09.2009 17:23
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 26.09.2009 18:35
So, nach Genuss dieses Gerichtes kann ich nun berichten: Hat alles wie beschrieben geklappt und uns gut geschmeckt, vor allem ist es weit weniger Aufwand, das Ganze im Ofen zu garen, als Stück für Stück punktgenau in der Pfanne. Werden wir sicherlich nochmal auf diese Art machen, vielen Dank für das Rezept!
Fingernageltussi
sagt:
sagt: 09.02.2010 12:51
Hallo,
habe zum ersten, aber mit Sicherheit nicht zum letzten Mal die Leber im Ofen zubereitet. Die Leber (vom Rind) war superzart geworden. Ich habe auch den Speck weggelassen und dafür mehr Zwiebeln genommen, die ich vorher in der Pfanne angeschmort habe.
Dazu gab es Kartoffelpüree und Apfelmus:
Perfekt kann ich nur sagen.
5 ***** :-)))))))))))))))
Vielen Dank für das Rezept!!!!
habe zum ersten, aber mit Sicherheit nicht zum letzten Mal die Leber im Ofen zubereitet. Die Leber (vom Rind) war superzart geworden. Ich habe auch den Speck weggelassen und dafür mehr Zwiebeln genommen, die ich vorher in der Pfanne angeschmort habe.
Dazu gab es Kartoffelpüree und Apfelmus:
Perfekt kann ich nur sagen.
5 ***** :-)))))))))))))))
Vielen Dank für das Rezept!!!!
11.03.2010 21:07
knusperflocken
sagt:
sagt: 14.02.2010 14:28
Hallo B-B-Q,
Als mein Freund sich vor ein paar Tagen von mir zum Valentinstags-Menü ausgerechnet Leber gewünscht hat, fand ich dieses Rezept und war zunächst sehr skeptisch. Ich als Vegetarierin habe noch nie Leber zubereitet, aber das Rezept schien simpel und versprach um das 'auf-den-Punkt-braten' verumzukommen. Ich habe dann den Bacon, die Zwiebelringe und die Apfelscheiben (mit etwas frischem Thymian) nacheinander in reichlich Butter goldbraun angebraten, alles zusammen mit der Leber (vom Schwein, vorher eine Nacht in Milch eingelegt, da ich gelesen hatte, das macht sie zarter und da es ja unbedingt gelingen sollte und ja nicht schaden kann, einfach mal gemacht) in eine Form geschichtet und etwa 40 Min. gebacken. Mangels Erfahrung, wann Leber durch aber möglichst nicht zäh ist, hab ich sie durchgeschnitten und dann nochmal 5 Min. gegart, da sie mir doch noch etwas sehr blutig erschien. (ich war allerdings mit der Temperatur recht vorsichtig) Nett angerichtet wurde sie dann dem Liebsten vorgesetzt, der Leber bisher nur gebraten aus der Pfanne kannte und dementsprechend ebenfalls recht skeptisch war. Aber zu meinem Stolz meinte er dann, dass dies die beste Leber war, die er je gegessen hat und um Längen zarter als von Muttern aus der Pfanne.
Dieses Kompliment gebe ich nun hiermit gerne weiter (ich selbst konnte sie leider beim besten Willen nicht kosten...) und gebe in höchster Dankbarkeit (ich hätte nie gedacht dass das soooo einfach ist, echt!) gerne die Höchstpunktzahl (Bild ist hochgeladen)!
Ich werd das Rezept wohl auch nicht zum Letzten Mal gemacht haben, denn vorhin kam schon der Kommentar: 'Gibt's das jetzt öfter?!'
Vielen Dank und LG,
Katja
Als mein Freund sich vor ein paar Tagen von mir zum Valentinstags-Menü ausgerechnet Leber gewünscht hat, fand ich dieses Rezept und war zunächst sehr skeptisch. Ich als Vegetarierin habe noch nie Leber zubereitet, aber das Rezept schien simpel und versprach um das 'auf-den-Punkt-braten' verumzukommen. Ich habe dann den Bacon, die Zwiebelringe und die Apfelscheiben (mit etwas frischem Thymian) nacheinander in reichlich Butter goldbraun angebraten, alles zusammen mit der Leber (vom Schwein, vorher eine Nacht in Milch eingelegt, da ich gelesen hatte, das macht sie zarter und da es ja unbedingt gelingen sollte und ja nicht schaden kann, einfach mal gemacht) in eine Form geschichtet und etwa 40 Min. gebacken. Mangels Erfahrung, wann Leber durch aber möglichst nicht zäh ist, hab ich sie durchgeschnitten und dann nochmal 5 Min. gegart, da sie mir doch noch etwas sehr blutig erschien. (ich war allerdings mit der Temperatur recht vorsichtig) Nett angerichtet wurde sie dann dem Liebsten vorgesetzt, der Leber bisher nur gebraten aus der Pfanne kannte und dementsprechend ebenfalls recht skeptisch war. Aber zu meinem Stolz meinte er dann, dass dies die beste Leber war, die er je gegessen hat und um Längen zarter als von Muttern aus der Pfanne.
Dieses Kompliment gebe ich nun hiermit gerne weiter (ich selbst konnte sie leider beim besten Willen nicht kosten...) und gebe in höchster Dankbarkeit (ich hätte nie gedacht dass das soooo einfach ist, echt!) gerne die Höchstpunktzahl (Bild ist hochgeladen)!
Ich werd das Rezept wohl auch nicht zum Letzten Mal gemacht haben, denn vorhin kam schon der Kommentar: 'Gibt's das jetzt öfter?!'
Vielen Dank und LG,
Katja
11.03.2010 21:08
Eingeschränkte Kommentare
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Lovehunter1104
sagt:
sagt: 12.05.2011 10:49
Hallo!
Wunderbar, mehr braucht man da nicht zu sagen. Die Leber war super zart!
Danke für dieses tolle Rezept!
LG
Lovehunter
Wunderbar, mehr braucht man da nicht zu sagen. Die Leber war super zart!
Danke für dieses tolle Rezept!
LG
Lovehunter
mcscone
sagt:
sagt: 20.09.2011 18:27
Nachdem ich das Rezept nun schon 3x gemacht habe ,muss ich doch mal sagen das es wunderbar einfach ist und die Leber ist fast immer auf den punkt durch.Ich brate Zwiebeln und Aepfel vorher an und mein englischer Schwiegervater ist jedesmal begeistert!!!
Vielen Dank!!!
mcscone
Vielen Dank!!!
mcscone
Dolcevita2011
sagt:
sagt: 06.11.2011 13:52
Hallo B-B-Q,
bei mir haben Deine Zeitangaben perfekt gepasst (habe auch nur fuer 2 Personen gekocht). Geschmacklich einfach super! Und einfach zuzubereiten! Ich hatte leider keinen Speck zu Hause, daher kam die Leber nur mit Zwiebeln und Aepfeln in den Backofen! Wird oefters gekocht!! Und beim naechsten mal auch mit Speck :o)
Danke fuer das Rezept!
Dolcevita2011
bei mir haben Deine Zeitangaben perfekt gepasst (habe auch nur fuer 2 Personen gekocht). Geschmacklich einfach super! Und einfach zuzubereiten! Ich hatte leider keinen Speck zu Hause, daher kam die Leber nur mit Zwiebeln und Aepfeln in den Backofen! Wird oefters gekocht!! Und beim naechsten mal auch mit Speck :o)
Danke fuer das Rezept!
Dolcevita2011
SchmackoFatz3
sagt:
sagt: 14.11.2011 15:03
Hallo,
ich habe mich genau ans Rezept gehalten, die Leber war auch sehr zart, aber leider kann ich den Optimismus meiner Vorredner nicht teilen.Mir fehlen bei den Zwiebeln die Röstaromen und meine Äpfel sind komplett "geschmolzen". Das hat dem Geschmack zwar keinen Abbruch getan, aber der Konsistenz, deshalb werde ich die nächste Leber wieder auf die gewohnte Art in der Pfanne machen.
Gruß der SchmackoFatz3
ich habe mich genau ans Rezept gehalten, die Leber war auch sehr zart, aber leider kann ich den Optimismus meiner Vorredner nicht teilen.Mir fehlen bei den Zwiebeln die Röstaromen und meine Äpfel sind komplett "geschmolzen". Das hat dem Geschmack zwar keinen Abbruch getan, aber der Konsistenz, deshalb werde ich die nächste Leber wieder auf die gewohnte Art in der Pfanne machen.
Gruß der SchmackoFatz3
megaturtle
sagt:
sagt: 10.12.2011 13:45
SchmackoFatz3
sagt:
sagt: 10.12.2011 16:45
megaturtle
sagt:
sagt: 10.12.2011 18:18
CBR-Lutzi
sagt:
sagt: 19.01.2012 17:08
Wirklich eine geniale Zubereitungsart!! Alle waren total begeistert wie zart die Leber war und das so einfach und ohne Fettspritzer. Werde ich nur noch so machen.
Ich habe mich kurz gefragt wie der Speck in der Auflaufform angeschwitzt werden soll. Ich habe ihn dann einfach in den Ofen gestellt bis er etwas ausgeschwitzt war und hab dann die Leber und ein paar Zwiebeln drauf gegeben. Die Apfelschnitze und restlichen Zwiebeln hab ich in der Pfanne kurz und scharf angebraten (wegen der Röstaromen und der Farbe) und sie dann nur die letzten 10 Min. der Garzeit mit im Ofen gelassen.
Ist sehr gut gelungen. Wir hatten dazu grünes Kartoffelpüree ala Schrat und Feldsalat. Foto ist unterwegs.
LG, Lutzi + Anhang
Ich habe mich kurz gefragt wie der Speck in der Auflaufform angeschwitzt werden soll. Ich habe ihn dann einfach in den Ofen gestellt bis er etwas ausgeschwitzt war und hab dann die Leber und ein paar Zwiebeln drauf gegeben. Die Apfelschnitze und restlichen Zwiebeln hab ich in der Pfanne kurz und scharf angebraten (wegen der Röstaromen und der Farbe) und sie dann nur die letzten 10 Min. der Garzeit mit im Ofen gelassen.
Ist sehr gut gelungen. Wir hatten dazu grünes Kartoffelpüree ala Schrat und Feldsalat. Foto ist unterwegs.
LG, Lutzi + Anhang
dangel
sagt:
sagt: 19.01.2012 21:58
Lecker, sauber, einfach - so liebe ich es.
Eigentlich bin ich kein Leberfan, aber diesmal habe ich sogar nachgenommen. :-)
Eigentlich bin ich kein Leberfan, aber diesmal habe ich sogar nachgenommen. :-)
schnippelmaus1502
sagt:
sagt: 30.01.2012 13:59
Hallo,
ich kann gar nicht sagen, wie oft ich dieses Rezept schon nach gekocht habe...und heute sagte ich mir, jo es ist garantiert 5 Sterne wert und habe zum ersten Mal bei CK eine Bewertung abgegeben und da ich schon einmal dabei bin, schreibe ich auch noch schnell etwas dazu. Ich nehme nie den Speck dazu dafür kommen die Zwiebeln direkt nach unten in eine Auflaufform mit Deckel, ich nehme immer Rinderleber und schneide sie klein(wie Gulasch) und dann mache ich wieder alles nach Rezept außer das die Äpfel dann auf die Leber kommen anstatt auf die Zwiebeln :-) Ich bin echt total begeistert von diesem Rezept und habe seit her die Leber auch nicht mehr anders gemacht :-)
ich kann gar nicht sagen, wie oft ich dieses Rezept schon nach gekocht habe...und heute sagte ich mir, jo es ist garantiert 5 Sterne wert und habe zum ersten Mal bei CK eine Bewertung abgegeben und da ich schon einmal dabei bin, schreibe ich auch noch schnell etwas dazu. Ich nehme nie den Speck dazu dafür kommen die Zwiebeln direkt nach unten in eine Auflaufform mit Deckel, ich nehme immer Rinderleber und schneide sie klein(wie Gulasch) und dann mache ich wieder alles nach Rezept außer das die Äpfel dann auf die Leber kommen anstatt auf die Zwiebeln :-) Ich bin echt total begeistert von diesem Rezept und habe seit her die Leber auch nicht mehr anders gemacht :-)
Obelixine
sagt:
sagt: 15.02.2012 15:21
EIN TOLLES REZEPT !!!!!!!
LG OBELIXINE
LG OBELIXINE
belgischepraline
sagt:
sagt: 02.03.2012 19:31
Hallöchen,
die Leber wurde super-zart und geschmacklich war es auch ganz gut aber wir haben das typische Röstaroma der Zwiebeln und die gebratene Leber vermisst. Werden es nicht nochmal kochen.
Aber es ist sehr fettarm und sicherliche auch kalorienarm - auch ein Vorteil dieser Variante.
Gruß belgischepraline
die Leber wurde super-zart und geschmacklich war es auch ganz gut aber wir haben das typische Röstaroma der Zwiebeln und die gebratene Leber vermisst. Werden es nicht nochmal kochen.
Aber es ist sehr fettarm und sicherliche auch kalorienarm - auch ein Vorteil dieser Variante.
Gruß belgischepraline
joachims
sagt:
sagt: 22.04.2012 14:06
Hallo zusammen,
habe mir alle Posts durchgelesen, um die leckere Leber richtig zuzubereiten. Habe den Bacon in einer separaten Pfanne ausgelassen und dann in eine Casserolle gegeben. Darauf die Leber in einem Stück gegeben. Beim nächsten Mal werde ich die Leber noch in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln, da sind 4-5 eher angesagt in einer Pfanne angebraten und darüber getan, dann in den Ofen. In derselben Pfanne die Apfelscheiben angebraten und mit Calvados abgelöscht und nach 20 Min. auf die Zweibel gegeben. Ofen nach Rezepttemperatur auf O/U-Hitze. Dazu gab's Kartoffelbrei und Feldsalat. Tolles Rezept und schnell gemacht.
VG
Joachim
habe mir alle Posts durchgelesen, um die leckere Leber richtig zuzubereiten. Habe den Bacon in einer separaten Pfanne ausgelassen und dann in eine Casserolle gegeben. Darauf die Leber in einem Stück gegeben. Beim nächsten Mal werde ich die Leber noch in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln, da sind 4-5 eher angesagt in einer Pfanne angebraten und darüber getan, dann in den Ofen. In derselben Pfanne die Apfelscheiben angebraten und mit Calvados abgelöscht und nach 20 Min. auf die Zweibel gegeben. Ofen nach Rezepttemperatur auf O/U-Hitze. Dazu gab's Kartoffelbrei und Feldsalat. Tolles Rezept und schnell gemacht.
VG
Joachim
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vielen Dank für die gute Bewertung, hätte mich allerdings auch über eine kleine Bemerkung gefreut.
c u
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