Löwenzahnhonig

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Zutaten

300 g Löwenzahn - Blütenköpfe, an einem trockenen Tag gepflückt
2 kg Zucker
Zitrone(n), (oder 1 Pck. Zitronensäure - fürs Einkochen)
1 Liter Wasser
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Blüten an einem trockenen Tag pflücken. Evtl. Handschuhe anziehen, sonst verfärben sich die Finger gelb. Blüten zupfen - alles GRÜNE was Milch abgibt muss weg!
1 Liter Wasser, die in Scheiben geschnittenen Zitronen und Blütenblätter 30 Minuten kochen. Sud durch ein Stofftuch (saubere Molton-Windel) pressen. Mit Zucker 1 Stunde langsam kochen. Vorsicht - kann überschäumen!!! Gelierprobe machen! Großen Topf verwenden und den Rand innen immer wieder mit kaltem Wasser (und Pinsel) "abwaschen".
TIPP: Für einen Hustenhonig: 1 Glas Löwenzahnhonig, 2 Nelken, 2 Handvoll Löwenzahnblüten (wieder ohne Grün), 1 Zimtstange, alles gut vermischen. 2 Wochen in der Sonne ruhen lassen und wieder in Gläser abfüllen. Geheimrezept meiner Uroma!

Kommentare anderer Nutzer


perfectcherie

04.01.2006 21:22 Uhr

hallo avola, ich wüßte gern ob ich normalen oder gelierzucker nehmen muß
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avola0

05.01.2006 05:59 Uhr

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Hallo perfectcherie!

Nur normalen einfachen Zucker verwenden. Keinen Gelierzucker. Schmeckt echt super ist bei uns zuhause heiß begehrt!

Liebe Grüße
avola
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Eisibär

07.05.2006 20:03 Uhr

Hallo,

ich habe heute das erste mal Löwenzahngelee gemacht. Es schmeckt einfach herrlich :-)

Es ist zwar eine heidenarbeit, die sich aber lohnt!

Ich habe aber statt des normalen Zuckers Gelierzucker genommen.

Bei mir ergab es 900ml nach dem Auspressen.

LG Eisibär
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gabi75

22.05.2006 14:23 Uhr

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hallo.mache den honig auch selber.ich kenne ihn allerdings mit braunem zucker
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pegimare

16.04.2007 13:28 Uhr

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Hallo Löwenzahnfreunde, was da oben steht brauche ich nicht wiederlolen, aber mit Nachdruck bestätigen.
Meine Frau hatte ständig Probleme mit Stimme und Hals, nun nicht mehr! Den Sud vom Löwenzahn mit Rohrzucker aufgekocht, ca 1 Ltr mit 800-1000 gr Zucker. Der entstehende Sirup wird zur Medizin, und braucht bei Erkältngen, und anderen Halsproblemen nur löffelweise eingenommen werden, bis das Problem aus der Welt ist. Noch ein Tipp: 300 gr des Löwenzahnsirups mit 500 gr Doppelkorn oder noch besser mit Rum mischen, ich kann Euch sagen....... Auch zur Verbesserung des Geschmacks anderer Liköre ist dieser Sirup sehr zu empfehlen. Und nun los. pegimare mit besten Grüssen
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Die neusten Kommentare:


mone3

24.04.2015 12:21 Uhr

So,dann wollen wir die Saison mal einläuten und Sammeln....
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hasilein75

28.04.2015 10:57 Uhr

Hallo,
hab den Löwenzahnhonig nun schon zum zweiten mal ausprobiert. Geschmacklich sehr gut, allerdings habe ich das Problem, dass sich der Zucker absetzt und steinhart im Glas wird. Woran kann das liegen ? Hab lange geköchelt; er war also sicherlich aufgelöst. Hab im beschichteten Topf gekocht. Hat jemand hiermit Erfahrung, dass es daran liegen könnte ?
Vielen Dank für eure Antworten.
LG
Susanne
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tamaraEngl

30.04.2015 10:56 Uhr

super leicht zum Nachkochen, schmeckt traumhaft :)
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Stoffel1234

01.05.2015 17:45 Uhr

super gut.... schmeckt für mich wie Honig :-)
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cornyleoa

08.05.2015 10:54 Uhr

Ich schließe mich den ganzen Begeisterungsstürmen an - der Löwenzahnhonig ist ein Traum!
Ob ich die richtige Menge Löwenzahn verwendet habe, kann ich nicht so genau sagen. Es müssten aber rund 400 Gramm Blüten (im kompletten Zustand gewogen) gewesen sein.
Das Abzupfen hat etwas gedauert, aber bei den meisten Blüten geht es recht einfach. Den Tipp mit der Schere werde ich beim nächsten Mal ausprobieren!

Als es dann ans Kochen ging, habe ich erst bemerkt dass ich keine Zitronen mehr im Haus hatte. Dafür habe ich einen Schuss Citroessenz mit reingegeben - hat anscheinend gepasst. Die Kochdauer war bei mir rund 70 Minuten - allerdings hätten wohl auch knappe 60 Minuten auch gereicht, da der Honig recht fest geworden ist. Die Konsistenz ist aber noch okay, eben nur ein klein wenig dickflüssiger als normaler Honig. Er lässt sich aber noch gut streichen und fließt zum Glück nicht vom Brot runter.

Die Farbe ist goldgelb und der Geschmack ist wie ein heller Blütenhonig, nur eben mit etwas "Sonne" drin. Wunderbar! Ich habe übrigens auch nur die gelben Teile verwendet. Am Ende sind bei mir 5,5 Gläser zu jeweils 300 Gramm herausgekommen.

Allerdings bin ich schon am Überlegen, ob ich noch einmal eine Ladung ansetze, solange der Löwenzahn noch blüht... Suchtgefahr!
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