Sahniges Fischsüppchen mit Bodenseefischen und Rouille - Knoblauchbaguette
Die Suppe wird besonders gut, wenn man die Fonds selbst kocht.| 1 Liter | Fischfond |
| 250 ml | Wein, weiß |
| 250 ml | Kalbsfond |
| 200 ml | Sahne |
| 1 | Eigelb |
| 50 g | Butter (Krebsbutter) |
| 20 ml | Pernod oder Ricard |
| 1 | Zwiebel(n), weiß, fein gewürfelt |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, feinst gehackt |
| 1 TL | Fenchel - Grün oder wenig getrockneten Fenchelsamen, gemörsert |
| Safran | |
| Salz und Pfeffer, eventuell eine Prise Zucker | |
| 250 g | Fischfilet(s) (Bodenseefischfilet), so wie Kretzer, Felchen, Saibling oder Trüsche, möglichst gemischt, in 15 mm |
| 50 g | Mayonnaise |
| 50 g | Sauce, Velouté (weiße Grundsauce) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, fein zerdrückt |
| ½ | Chilischote(n) |
| 1 Prise | Safranpulver |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 kleines | Baguette, in 1 cm dicken Scheiben |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| Parmesan, gerieben, nach Belieben |
Zubereitung
Die Krebsbutter erhitzen, Zwiebelwürfel, Knoblauch und Fenchelkraut darin glasig dünsten. Mit Fisch- und Kalbsfond ablöschen und 5 Minuten kochen lassen. Wein, Pernod und Safran hinzufügen, noch einmal 5 Minuten kochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Fischwürfel zugeben, diese ca. 3 Minuten in der Suppe gar ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Sahne leicht anschlagen und mit dem Eigelb vermischen. Diese Mischung in die Suppe geben, nicht mehr kochen lassen. Nochmals abschmecken.
Mit Sauce Rouille, geröstetem Knoblauchbrot und geriebenem Hartkäse servieren.
Für die Rouille die Mayonnaise und die Velouté vermischen und mit Salz, Pfeffer und Safran würzen. Die Chilischote von Kernen und Häuten befreien und zusammen mit dem Knoblauch in etwas Olivenöl pürieren. Einige Zeit durchziehen lassen.
Für das Knoblauchbrot, die Scheiben mit Knoblauch einreiben, mit ein paar Tropfen Olivenöl bepinseln und auf einem Blech im Ofen rösten.
Baguettescheiben, Rouille (und geriebenen Käse) extra zur Suppe servieren.
In der Zwischenzeit die Sahne leicht anschlagen und mit dem Eigelb vermischen. Diese Mischung in die Suppe geben, nicht mehr kochen lassen. Nochmals abschmecken.
Mit Sauce Rouille, geröstetem Knoblauchbrot und geriebenem Hartkäse servieren.
Für die Rouille die Mayonnaise und die Velouté vermischen und mit Salz, Pfeffer und Safran würzen. Die Chilischote von Kernen und Häuten befreien und zusammen mit dem Knoblauch in etwas Olivenöl pürieren. Einige Zeit durchziehen lassen.
Für das Knoblauchbrot, die Scheiben mit Knoblauch einreiben, mit ein paar Tropfen Olivenöl bepinseln und auf einem Blech im Ofen rösten.
Baguettescheiben, Rouille (und geriebenen Käse) extra zur Suppe servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
05.01.2008 14:08
Genau, das ist das Rezept her und wann immer die Möglichkeit besteht, esse ich sie dort.
Wenn man die Fonds extra für die Suppe kocht, ist es schon ein Heidenaufwand. Meist hab ich sie aber im Tiefkühler, dann hält sich die Arbeit in Grenzen. Leider bekomme ich hier in Hessen nur Saibling und Felchen, habe dann schon mal mit Lachsforelle und Waller ergänzt. Aber auch mit richtig feinen weißfleischigen Seefischen schmeckt die Suppe einfach herrlich.
Grüße Ulrike
Wenn man die Fonds extra für die Suppe kocht, ist es schon ein Heidenaufwand. Meist hab ich sie aber im Tiefkühler, dann hält sich die Arbeit in Grenzen. Leider bekomme ich hier in Hessen nur Saibling und Felchen, habe dann schon mal mit Lachsforelle und Waller ergänzt. Aber auch mit richtig feinen weißfleischigen Seefischen schmeckt die Suppe einfach herrlich.
Grüße Ulrike
winterling
sagt:
sagt: 13.03.2008 14:11
Da stimme ich voll und ganz zu. Diese Suppe ist unsere beliebteste Feiertagssuppe ( man kocht sie eben nicht so nebenher) und hat auch schon eingefleischte Fischverächter umgestimmt. Ich wandle sie mit Seezunge und Lachs ab, so daß auch die Grätenhasser sie mit Genuß verspeisen. Die Zeremonie mit Toast, Sauce Rouille und Käse ist auch immer was Besonderes.
Grüße aus Baden
Winterling
Grüße aus Baden
Winterling
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Habe schon offt gelegenheit gehabt sie zu probieren. Schmeckt einfach himlisch.
Das kann mann ja nicht beschreiben, das muss man ja selber probieren.
Die ganze mühe es nachzukochen lohnt sich bestimmt.
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