Zutaten

500 g Mehl
250 g Naturjoghurt
Ei(er)
2 TL Natron
1 EL Salz
1 Pck. Trockenhefe
2 EL Sonnenblumenöl
  Milch
  Mehl für die Arbeitsfläche
  Öl zum Bestreichen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. Ruhezeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Joghurt in eine große Schüssel geben. Dann folgen Ei, Natron, Salz, Öl, Mehl und das Päckchen Trockenhefe. Einen Schuss Milch dazugeben und den Teig mit einer Hand kneten, mit der anderen gibt man je nach Gefühl weiter Milch hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Bei mir reichen maximal drei Schuss Milch.

Danach etwas Mehl auf eine Arbeitsplatte streuen und den Teig weiter mit beiden Händen kneten, bis er schön weich und geschmeidig, aber nicht allzu glatt wird. Die ungleichmäßige Struktur einer Pogaçe ist eigentlich eines der Hauptaugenmerke. Zuletzt kommt der Teig auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech. Dort wird er mit den Handballen nicht allzu grob so lange weiter geknetet, bis er zu einem flachen Teigfladen geworden ist.

Nun den Teig mit einer Gabel an mehreren Stellen etwas einstechen und mit ganz wenig Öl bestreichen. Ca. 15 Minuten ruhen lassen und danach im vorgewärmten Backofen bei 200 Grad für ca. 25 Minuten backen. Am besten ab 15 Minuten Backzeit beobachten.

Hinweis: Pogaçe wird noch warm mit Rührei, Ajvar, Schafskäse, Oliven und gebratenen Spitzpaprika in Joghurtsauce zum Frühstück gegessen. Ein Gläschen frisch gebrühter Schwarztee (Çaj) darf natürlich auch nicht fehlen. Es sollte nicht mit den türkischen, fast gleichlautenden Gebäckstücken Pogaca verwechselt werden, die meistens gefüllt sind.