Inkaschnitten

Amaranth/Quinoa Gebäck

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Zutaten für Portionen

230 g Mehl, Dickel-Vollkorn
60 g Wasser
60 g Butter
40 g Honig
1 Prise Salz
2 Prise Zimt
60 g Amaranth
1 Liter Wasser
60 g Haferflocken
120 g Wasser
60 g Honig
140 g Marmelade
80 g Rosinen
120 g Haselnüsse, gemahlen
2 Prise Vanille (Schote), gemahlen
2 Prise Ingwer, gemahlen
2 Prise Muskat

Zubereitung

Mürbeteig aus Dinkelmehl, Wasser, Butter, Honig, Salz und Gewürzen zubereiten und in einer 28cm - Springform oder einem Backblech ausrollen (Ränder 2cm hochdrücken).

Für die Füllung Amaranth (oder Quinoa) mit 1/4 l Wasser wie Reis kochen und dann Haferflocken restl. Wasser und Honig dazugeben.
Anschließend mit Marmelade (Johannisbeere oder Himbeere), gehobelten Haselnüssen und den Rosinen (über Nacht in Rum oder Wasser einweichen) vermischen.

Die Masse auf dem Mürbeteigboden glattstreichen. 20 - 25 Minuten bei 180-200 °C backen und schneiden.

Kühl aufbewahrt bleibt das Inka-Gebäck 3 Wochen saftig.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.04.03
Rezept-Statistiken: 105.898 (1.348)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

waggi Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
2 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

melanie* Tellerwäscher sagt:  
24.04.2003 11:31
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Sehr lecker - so eine Art Vollwert-Nußecken.
Nur aufgepaßt: bei den Zutaten steht 1 Liter Wasser und im Rezept ein Viertelliter, wobei letzteres wohl eher stimmt!

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pastanostra Smutje sagt:  
20.08.2003 22:09
Ganz nett, nur - was ist daran vegan?

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Zottel Hendlgriller sagt:  
28.10.2003 12:46
Wenn Du Butter durch Magarine ersetzt ist es vegan ;-)

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animalia Kaltmamsell sagt:  
29.10.2003 08:16
Was zum Geier ist Amaranth? Schmeißen wir jetzt schon Edelsteine in vegane Gerichte??? :-)))

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whooly  Hendlgriller sagt:  
10.11.2003 15:41
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Amaranth
Amaranthus Hypochondracus
Amaranth gehört ebenso wie der Alfalfa zur Familie des Klees. Amaranth war eines der Grundnahrungsmittel der Inkas und Azteken. Von ihm glaubten sie ihre mystischen Fähigkeiten zu bekommen. Amaranth ist ein bemerkenswert kleines Korn: bis zu 3000 Samen wiegen nur 1g.
Amaranth ist besonders reich an:
Vitamin: A (Retinol), B1(Thiamin), B2 - Komplex (Riboflavin, Nicotinsäure, Pantothensäure, Folsäure), B3, C(Ascorbinsäure),
Leicht aufnehmbaren Mineralstoffen: Kalzium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor.
Es enthält alle essentiellen Aminosäuren in einer sehr ausgewogenen Zusammensetzung; hoher Gehalt der essentiellen Aminosäure Lysin.
Amaranth ist glutenfrei.
Hoher Gehalt an Lecitin.

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Blauhilde Kartoffelschäler sagt:  
07.05.2012 19:50
Amaranth und Alfalfa sind nicht verwandt!

Alfalfa ist der amerikanische Name der Luzerne, ein Kleegewächs.

Amaranth ist ein Fuchsschwanzgewächs und verwandt mit unserer Zierpflanze Gartenfuchsschwanz.

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Leochen Suppenkoch sagt:  
15.01.2004 21:31
Wo steht denn dass es vegan sei ? Ist es nicht. Honig ist nicht vegan. Zu dem Rezept kann ich leider noch nichts sagen, hört sich aber würzig gut an ;)

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Theobert Smutje sagt:  
13.03.2004 22:46
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Nach dem pikanten Amaranth-Auflauf mit Champignons habe ich heute gleich noch die Inka-Schnitten ausprobiert.


Zum Rezept:

Die Zutaten scheinen in der Reihenfolge der Auflistung dem Text zur Zubereitung zu entsprechen:

Mürbeteig: von Mehl bis Zimt
Füllung: von Amaranth bis Haselnüsse
???: Vanille, Ingwer und Muskat

Aus dem Text könnte man schließen, dass Vanille, Ingwer und Muskat zum Teig gehören (Gewürze) - so habe ich es schließlich auch gemacht.

Von der Systematik her könnten diese Zutaten aber auch zur Füllung gehören, was ich mir gut vorstellen könnte.

Ob es schließlich geschmacklich einen Unterschied macht, ob man sie im Teig oder der Füllung verarbeitet, kann ich nicht beurteilen.

Bezüglich der Mengenangabe 1 Liter Wasser habe ich mich dem Kommentar von melanie* angeschlossen und die im Text beschriebene Menge von 1/4 Liter zu Grunde gelegt.


Bewertung:

Einfach zu machen, wenn man sich bezüglich der Gewürze zu einer Entscheidung durchgerungen hat.
Bezüglich des Geschmacks geht die Meinung der Familie auseinander. Erinnert ein bißchen an Grießschnitten. Mir schmeckt es jedenfalls (hab's ja auch selbst gebacken) und ist wegen des Amaranths auf jeden Fall gesund.


Fazit:

Es lohnt sich, das Rezept mal nachzubacken. Bin jedenfalls auf weitere Kommentare zum Backergebnis (nicht zu "vegan" oder "nicht vegan") gespannt. - Die Backslashs habe ich nicht geschrieben, die macht das Programm selbst !?

Gruß Theo

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Theobert Smutje sagt:  
13.03.2004 22:48
Streiche Anmerkung zu Backslashs, die waren nur in der Vorschau zu sehen, sind jetzt wieder weg ??!!

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Kaffeetrinkerin Suppenkoch sagt:  
16.12.2004 16:40
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Quinua bekommt man übrigens auch im Weltladen!
Informationen, wo der nächste Weltladen zu finden ist: www.weltladen.de

Ganz wichtig: Quinua vor dem Kochen immer waschen - die Körner sind von einem feinen, weissen Staub umhüllt, der normalerweise vor Fraßschädlingen schützen soll, und deshalb bitter ist. Disen Staub sollte man durch Waschen entfernen, damit das zubereitete Gericht noch besser schmeckt!

Grüsse aus dem Weltladen Aschaffenburg,
Berit

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Andchen Smutje sagt:  
01.05.2006 19:54
Hab es grad noch geschafft Fotos davon zu machen, habe es gestern Abend mit meinem Freund ausprobiert und wurde sogar von den Partygästen seines Bruders gegessen ;)
Also... sehr gesund und das schmeckt man, aber sehr sehr lecker :) und bei mir war es sehr süß, hat mich doch überrascht...

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die_na Kartoffelschäler sagt:  
15.03.2007 20:35
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wow! wirklich SEHR lecker!
hab vanille, muskat und ingwer dem belag zugerechnet, und aprikosenmarmelade verwendet.
veganisieren dürfte nicht so schwer sein: margarine statt butter, ahornsirup statt honig.

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alexkocht Tellerwäscher sagt:  
30.06.2007 09:50
Ganz ganz ganz ganz lecker!!!!
Habe leicht säuerliche Himbeer-Ribiselmarmelade verwendet, passte perfekt.

Kommt bestimmt wieder auf den Tisch.
Danke für das tolle Rezept, Alex

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shevaz Küchenjunge sagt:  
29.11.2007 20:29
Hallo,
habe es heute für den Kindergarten meines Sohnen gebacken und natürlich eins genascht :)
Ist echt sehr lecker.....................hatte aber nur ca 60 gramm Haselnuß, deshalb habe ich noch Walnuß dazu.
lg shevaz

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Jumperle Tellerwäscher sagt:  
06.03.2009 22:16
Schmeckt wunderbar. Sogar mein sonst "sehr süsser" Mann hat das Gebäck gemocht und mir fast alles weggefuttert! Da ich keine Konfitüre im Haus hatte, nahm ich stattdessen Mandelmuss und Honig.

*** Achtung, es ist nicht 1l Wasser, sonder 1/4l. ***

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der_mops Hendlgriller sagt:  
18.04.2010 11:01
Hallo!
Ich habe gestern das Rezept ausprobiert, und ich muss sagen, bei mir ist es gar nicht zu süß geworden. Könnte aber daran liegen, dass ich ein klein wenig weniger Marmelade genommen habe und statt Honig Karamellsirup. Ich denke schon, dass Honig mehr Süßkraft hat.
Ich habe "helle" Marmelade (Mango) genommen, schmeckt auch sehr gut.
Allerdings habe ich die Schnitten etwas länger im Ofen behalten.
Jedenfalls ist das endlich mal ein "Müsliriegel"-Rezept nach meinem Geschmack.

danke und lg vom mops

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der_mops Hendlgriller sagt:  
22.04.2010 08:03
Hallo, ich nochmal ;-)!
Habe gestern Inkaschnitten zu einem Frühstück mitgenommen - super angekommen.
Allerdings hab ich eine sehr exotische Varante getestet:
- zusätzlich einige Tropfen Bittermandelaroma in den Teig
- Rosinen weggelassen, dafür etwas mehr Nüsse, diese aber durch 50 % Kokosraspel und 50 % Instantkokosmilchpulver ersetzt
außerdem ebenso etwas mehr Marmelade, Ananasmarmelade

Vermutlich hätte man auch statt Rosinen kandierte Ananas nehmen können, aber die ist teuer, und ich fand die Marmelade leichtr stückig, also hab ich einfach nur diese genommen.

lg vom mops

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Ludivine_ Küchenjunge sagt:  
22.04.2010 13:36
Hallo,

bin von den Schnitten ebenfalls sehr begeistert!
Habe halb Walnüsse, halb Mandeln genommen und mit der leicht säuerlichen Johannisbeermarmelade, die ich verwendete, passte es einfach wunderbar!
Auch uns waren die Schnitten nicht zu süß.

Danke für das tolle Rezept,
liebe Grüße Ludivine

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Lillrose Kartoffelschäler sagt:  
21.05.2011 17:27
Bin gerade wieder auf dein Rezept gestoßen, da ist mir aufgefallen, dass ich noch gar kein Kommentar hinterlassen habe.
Ich habe die Inkaschnitten mit Amaranth gemacht und muss sagen, wir waren damals alle begeistert. Sie waren wunderbar saftig, auch noch nach Tagen. Das Rezept musste ich auch gleich weitergeben, da es allen gut mundete :)
sogar meiner Schwester, die sonst kein Freund von Vollkorngebäcken ist.
das wird es sicher bald wieder geben.
4 Sterne kriegst du von mir:)
LG Lillrose

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ellejulie Tellerwäscher sagt:  
20.09.2011 22:37
Volle Punktzahl. Super, super, super lecker. Mein Mann ruempft normalerweise seine schoene Nase wenn er so etwas wie Amaranth oder Quinoa hoert oder sieht. Aber das hat ihm prima geschmeckt. Ueberhaupt nicht "alternativ". Danke fuer das Rezept.

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ellejulie Tellerwäscher sagt:  
20.09.2011 22:39
P.S. Ich habe wege Laktoseintoleranz Margarine genommen. U

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persosam Tellerwäscher sagt:  
30.01.2012 20:41
danke für das leckere rezept, werde ich wieder machen.

habe allerdings ein bißchen abgewandelt:
ich habe zum einen dinkelmehl genommen und die marmelade komplett weggelassen und den ingwer auch.

meiner meinung nach macht es sinn, als erstes das getreide aufzusetzen und während dessen den teig zubereiten.

gruss niksonne

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