Griesnockerln
auch Griesnockerl, Griesnocken oder Griesklößchen genanntZubereitung
Das Ei mit der Butter schaumig rühren, Salz und Muskat zugeben, Grieß einrieseln lassen und alles gut miteinander zu einem schnittfesten Teig verarbeiten. Mit einem Teelöffel kleine Nockerln abstechen, diese in kochende Fleischbrühe geben und darin ca. 20 Minuten leise köcheln lassen.
Tipp: Den Grießteig nicht ruhen lassen, sondern direkt nach dem anrühren verarbeiten!
Tipp: Den Grießteig nicht ruhen lassen, sondern direkt nach dem anrühren verarbeiten!
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Kommentare anderer Nutzer
evlys
sagt:
sagt: 01.02.2006 16:32
Hallo,
die Nockerl werden mit den angegebenen Zutaten viel zu fest, obwohl ich schon nicht die gesamte Grießmenge verwendet habe. Ein Ei mehr sollte es auf jeden Fall sein.
Ein Vorteil bei diesem Rezept ist die schnelle Zubereitung, trotzdem werde ich die Nocken wieder nach bewährtem Rezept - mit Abrennen des Teiges - zubereiten.
Grüße Evlys
die Nockerl werden mit den angegebenen Zutaten viel zu fest, obwohl ich schon nicht die gesamte Grießmenge verwendet habe. Ein Ei mehr sollte es auf jeden Fall sein.
Ein Vorteil bei diesem Rezept ist die schnelle Zubereitung, trotzdem werde ich die Nocken wieder nach bewährtem Rezept - mit Abrennen des Teiges - zubereiten.
Grüße Evlys
juti
sagt:
sagt: 03.02.2006 18:05
Hallo Evlys,
schade, dass Deine Nockerl zu fest waren. Ich hatte damit bisher noch noch nie Probleme und hatte immer zwar feste, aber dennoch lockere Klößchen.
Mit zwei Eiern, das kann schon sein, kommt auf die Größe an. Deshalb hatte ich auch 1 großes Ei geschrieben.
LG - juti
schade, dass Deine Nockerl zu fest waren. Ich hatte damit bisher noch noch nie Probleme und hatte immer zwar feste, aber dennoch lockere Klößchen.
Mit zwei Eiern, das kann schon sein, kommt auf die Größe an. Deshalb hatte ich auch 1 großes Ei geschrieben.
LG - juti
25.03.2006 23:17
Hi,
ich habe das Rezept heute ausprobiert.
Im Anfall von Wahn habe ich die
verdoppelt.
Da ich noch nie mit Gries gearbeitet
habe. Wunderte ich mich, allerdings,
das die Nockerln so groß wurden.
Geschmeckt haben Sie trotzdem.
Allerdings mußte ich einen großen
Teil aus der Suppe wieder herausnehmen.
Diese bekommt der Hund morgen mit seiner
Lieblingsspeise., die heißt Möhren.
LG
Angelika
ich habe das Rezept heute ausprobiert.
Im Anfall von Wahn habe ich die
verdoppelt.
Da ich noch nie mit Gries gearbeitet
habe. Wunderte ich mich, allerdings,
das die Nockerln so groß wurden.
Geschmeckt haben Sie trotzdem.
Allerdings mußte ich einen großen
Teil aus der Suppe wieder herausnehmen.
Diese bekommt der Hund morgen mit seiner
Lieblingsspeise., die heißt Möhren.
LG
Angelika
mietzimaus
sagt:
sagt: 05.06.2006 16:24
Hai,
genau so hat sie meine Omi immer gemacht, nur dass sie nicht abgemessen hat und noch Peterling mit in den Teig gegeben hat (natürlich nur im Sommer). Ich wusste nicht mehr genau wie, und hab mich hier "bedient".
Heute musste mal ein schnelles, "leichtes" Mittagessen her, da wir heute abend grillen. Ich hab mich nicht an die Mengen gehalten, muss ich zugeben, da ich nur kleine Eier hatte. So habe ich lediglich 65 g Butter genommen, und mit Grieß aufgefüllt, dass der Teig eine schöne Konsistenz hatte (ähnlich dem von Mürbteig).
Meine Nockerl hab ich etwa so groß wie Mandeln (mit Schale) gemacht und sie sind riesig geworden. Leider waren sie nicht hart genug, weil ich sie zu lange ziehen ließ. (soviel zu evlys Kommentar). Fest oder weich hängt von der Zeit ab, wie lange sie ziehen dürfen. Außerdem esse ich sie gerne etwas härter.
Lediglich von der Mengenangabe möchte ich sagen, dass ich weniger gemacht habe, als im Rezept angegeben, ich habe mit meinen zwei Kindern gut gegessen, und jedesmal, wenn ich jetzt in die Küche gehe, esse ich von den restlichen 15 Stück kalt aus den Fingern (ist meine Leibspeise, dafür mache ich sie leider viel zu selten ;-D)
Gruß mietzimaus
genau so hat sie meine Omi immer gemacht, nur dass sie nicht abgemessen hat und noch Peterling mit in den Teig gegeben hat (natürlich nur im Sommer). Ich wusste nicht mehr genau wie, und hab mich hier "bedient".
Heute musste mal ein schnelles, "leichtes" Mittagessen her, da wir heute abend grillen. Ich hab mich nicht an die Mengen gehalten, muss ich zugeben, da ich nur kleine Eier hatte. So habe ich lediglich 65 g Butter genommen, und mit Grieß aufgefüllt, dass der Teig eine schöne Konsistenz hatte (ähnlich dem von Mürbteig).
Meine Nockerl hab ich etwa so groß wie Mandeln (mit Schale) gemacht und sie sind riesig geworden. Leider waren sie nicht hart genug, weil ich sie zu lange ziehen ließ. (soviel zu evlys Kommentar). Fest oder weich hängt von der Zeit ab, wie lange sie ziehen dürfen. Außerdem esse ich sie gerne etwas härter.
Lediglich von der Mengenangabe möchte ich sagen, dass ich weniger gemacht habe, als im Rezept angegeben, ich habe mit meinen zwei Kindern gut gegessen, und jedesmal, wenn ich jetzt in die Küche gehe, esse ich von den restlichen 15 Stück kalt aus den Fingern (ist meine Leibspeise, dafür mache ich sie leider viel zu selten ;-D)
Gruß mietzimaus
juti
sagt:
sagt: 07.10.2006 13:31
Hilfreicher Kommentar:
Hallihallo!
Also ich lese und staune über eure Erfahrungen mit "meinen" ;-) Griesnockerln.
Habe sie gerade wieder mal zubereitet und möchte vielleicht noch folgendes ergänzen:
- als Suppenbeilage reicht wirklich EIN großes Ei - falls Flüssigkeit fehlt eher mehr Butter zugeben oder einfach weniger Gries nehmen
- die Nockerln vergrößern sich beim Garen um etwas mehr als das Doppelte
- ich gare die Nockerln immer in einer extra Brühe (instant) und probiere nach ca. 20 Minuten der Garzustand - ggf. länger ziehen lassen.
- Wenn sie die gewünschte Festigkeit oder Zartheit erreicht haben nehme ich sie aus der Brühe, gebe sie in ein großmaschiges Sieb und übergieße sie mit kaltem Wasser. So hat mein keine Grieskrümelchen in der Suppe, die später serviert wird. Gut abtropfen lassen und in einer Schüssel bis zum Verzehr aufbewahren.
- Erst kurz vor dem Verzehr in die frische heiße Suppe geben und darin kurz aufwärmen.
- Das mit der Petersilie im Teig ist übrigens eine gute Idee und sieht schön aus.
Viel Spaß beim experimentieren *lach*
Also ich lese und staune über eure Erfahrungen mit "meinen" ;-) Griesnockerln.
Habe sie gerade wieder mal zubereitet und möchte vielleicht noch folgendes ergänzen:
- als Suppenbeilage reicht wirklich EIN großes Ei - falls Flüssigkeit fehlt eher mehr Butter zugeben oder einfach weniger Gries nehmen
- die Nockerln vergrößern sich beim Garen um etwas mehr als das Doppelte
- ich gare die Nockerln immer in einer extra Brühe (instant) und probiere nach ca. 20 Minuten der Garzustand - ggf. länger ziehen lassen.
- Wenn sie die gewünschte Festigkeit oder Zartheit erreicht haben nehme ich sie aus der Brühe, gebe sie in ein großmaschiges Sieb und übergieße sie mit kaltem Wasser. So hat mein keine Grieskrümelchen in der Suppe, die später serviert wird. Gut abtropfen lassen und in einer Schüssel bis zum Verzehr aufbewahren.
- Erst kurz vor dem Verzehr in die frische heiße Suppe geben und darin kurz aufwärmen.
- Das mit der Petersilie im Teig ist übrigens eine gute Idee und sieht schön aus.
Viel Spaß beim experimentieren *lach*
Ridan
sagt:
sagt: 10.12.2006 20:08
Habe gerade eben das Rezept genau nachgekocht.
Sind spitzenklasse geworden.
Ich stell mir mal vor ich hätte ein Ei mehr genommen,
so wie Evlys es meint, na prost Mahlzeit,
das wär ne Suppe geworden.
Danke für das klasse Rezept
LG
Markus
Sind spitzenklasse geworden.
Ich stell mir mal vor ich hätte ein Ei mehr genommen,
so wie Evlys es meint, na prost Mahlzeit,
das wär ne Suppe geworden.
Danke für das klasse Rezept
LG
Markus
17.01.2007 12:35
Hilfreicher Kommentar:
Genau so mache ich meine geliebten Griessnockerl auch. Für ein grosses Ei ist die Griessmenge perfekt, für ein M-Ei reichen 90 g! Das sind meine Erfahrungswerte und die beruhren auf ca. 20 Jahren Griessnockerl kochen :o)
binna2
sagt:
sagt: 22.02.2007 10:54
Uuuuh. Sie sehen ja so lecker aus. Sie schwimmen gerade in der Brühe und sie funktionieren. Ich hoffe das es meiner Tochter trotzdem schmeckt (bisher sind sie immer total zerfallen). Ich habe noch etwas Petersilie dazugegeben. Ein Daumen hoch für dich.
Sabrina
Sabrina
estate13
sagt:
sagt: 22.02.2007 19:54
:(
Hat überhaupt nicht geklappt, die Nockerl waren Steinhart...
Was soll ich machen? Noch ein Ei oder weniger Grieß oder worauf muss ich achten?
Danke!
Hat überhaupt nicht geklappt, die Nockerl waren Steinhart...
Was soll ich machen? Noch ein Ei oder weniger Grieß oder worauf muss ich achten?
Danke!
estate13
sagt:
sagt: 24.02.2007 19:00
Tja, es klappt einfach nicht!
Das Ei war Gr. L (und was für eine Gr. L!!!), die Butter in der Menge korrekt und Grieß habe ich sogar nurnoch 90 Gramm genommen! Was mache ich falsch? Das kann doch einfach nicht mehr an mir liegen...
Wirklich schade.
Das Ei war Gr. L (und was für eine Gr. L!!!), die Butter in der Menge korrekt und Grieß habe ich sogar nurnoch 90 Gramm genommen! Was mache ich falsch? Das kann doch einfach nicht mehr an mir liegen...
Wirklich schade.
Satanossa
sagt:
sagt: 26.09.2007 16:29
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
ich glaube, du machst alles richtig beim Teig. Bedenke beim Kochen, dass es nicht zu heiß ist, z. B. sprudelt, die Griesnockerl wollen - genau wie Knödeln - viel lieber ziehen! Je länger du sie ziehen läßt, um so weicher werden sie auch im Kern. Auf die Art verhinderst du, dass sich der Gries an der Oberfläche abkocht und der Kern ein Wurfgeschoss ;-) wird.
Heute gibts bei mir übrigens auch Griesnockerl, allerdings nicht ganz nach diesem - zugegeben praktischem und einfachem - Rezept.
lg Satanossa
ich glaube, du machst alles richtig beim Teig. Bedenke beim Kochen, dass es nicht zu heiß ist, z. B. sprudelt, die Griesnockerl wollen - genau wie Knödeln - viel lieber ziehen! Je länger du sie ziehen läßt, um so weicher werden sie auch im Kern. Auf die Art verhinderst du, dass sich der Gries an der Oberfläche abkocht und der Kern ein Wurfgeschoss ;-) wird.
Heute gibts bei mir übrigens auch Griesnockerl, allerdings nicht ganz nach diesem - zugegeben praktischem und einfachem - Rezept.
lg Satanossa
veronika87
sagt:
sagt: 04.11.2008 17:56
esra4
sagt:
sagt: 04.04.2007 21:51
habe das Rezept genauso nachgekocht wie beschrieben, uns haben die Nockerl super geschmeckt, waren nicht zu fest
LG Sabine
LG Sabine
elfenbeinin
sagt:
sagt: 18.09.2007 21:55
Ich hab's auch ausprobiert und hatte Griesbrei in der Suppe, weil alles komplett zerfallen ist.
Der nächste Versuch steht an. :)))
Der nächste Versuch steht an. :)))
manu-71
sagt:
sagt: 20.12.2007 14:34
Ja!!
Ei Größe M, 90 g Gries, 20 min sanft gesimmert, Konsistenz genau richtig zwischen fest und"fluffig", außeredem noch lecker........ watt willse mehr????
Gibt es bald wieder!
LG, Manu
Ei Größe M, 90 g Gries, 20 min sanft gesimmert, Konsistenz genau richtig zwischen fest und"fluffig", außeredem noch lecker........ watt willse mehr????
Gibt es bald wieder!
LG, Manu
Bertili
sagt:
sagt: 05.04.2008 15:39
hat bei mir gar nicht geklappt.
Waren zwei Stunden in heißem Wasser, genau an das Rezept gehalten großes ei usw. Waren bockhart.
Waren dann quasi keine Grießnockerl sondern eher Gaudinockerln.
Waren zwei Stunden in heißem Wasser, genau an das Rezept gehalten großes ei usw. Waren bockhart.
Waren dann quasi keine Grießnockerl sondern eher Gaudinockerln.
05.06.2008 17:38
Hat bei mir auch leider nicht geklappt.
Die Nockerln waren sehr, sehr fest.
Ich probiere es das nächste Mal mit mehr Butter.
VG Pepi
Die Nockerln waren sehr, sehr fest.
Ich probiere es das nächste Mal mit mehr Butter.
VG Pepi
fatzi
sagt:
sagt: 30.09.2008 09:30
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
mein altbewährtes, superlockeres Knödelrezept hat die Zutaten
1 Mittleres Ei
30 Butter
65 Griess und Gewürze s.o.
Das dürfte o.g.Rezept ähnlich sein, jedoch mag ich es lieber wenn ich es grammgenau habe. Zudem lasse ich den Teig ca.30 Min. stehen.
Wurden in 30 Jahren noch nie hart. Und eben schön langsam ziehen lassen.Evt. Probekloss machen, falls sie doch etwas grösser geraten sind.
Etwas Schnittlauch oder Petersilie in den Teig oder Brühe macht sich ebenfalls gut.
Grüssle Gisela
mein altbewährtes, superlockeres Knödelrezept hat die Zutaten
1 Mittleres Ei
30 Butter
65 Griess und Gewürze s.o.
Das dürfte o.g.Rezept ähnlich sein, jedoch mag ich es lieber wenn ich es grammgenau habe. Zudem lasse ich den Teig ca.30 Min. stehen.
Wurden in 30 Jahren noch nie hart. Und eben schön langsam ziehen lassen.Evt. Probekloss machen, falls sie doch etwas grösser geraten sind.
Etwas Schnittlauch oder Petersilie in den Teig oder Brühe macht sich ebenfalls gut.
Grüssle Gisela
DraQla
sagt:
sagt: 08.10.2008 12:02
Klasse Rezept, aber ich lass die Butter vorher sicherheitshalber im Wasserbad etwas zerlaufen, weil mir beim verrühren "nur" zimmerwarmer Butter schon die Butter ausgeflockt ist. Klappt aber super und die Nockerl sind trotz etwas festem Teig (ich hatte nur ein mittleres Ei) einfach klasse geworden.
Vielen dank für dieses schnelle Nockerlrezept.
Vielen dank für dieses schnelle Nockerlrezept.
Lionel31
sagt:
sagt: 09.10.2008 19:42
Hallo,
die schnelle, einfache Art, Nocken zuzubereiten, haben mich überzeugt. In der Mitte waren sie etwas fest, aber sonst schön fluffig. Die wird es wieder geben. Und dann probiere ich das mit der Petersilie aus!
vielen Dank für das einfache Rezept!
Viele Grüße,
Lionel
die schnelle, einfache Art, Nocken zuzubereiten, haben mich überzeugt. In der Mitte waren sie etwas fest, aber sonst schön fluffig. Die wird es wieder geben. Und dann probiere ich das mit der Petersilie aus!
vielen Dank für das einfache Rezept!
Viele Grüße,
Lionel
aramat
sagt:
sagt: 18.10.2008 15:31
Hallo,
das Rezept ist generell toll... (für meinen Geschmack wesentlich besser als die Methode mit dem Abbrennen).
Nur... mit den hier angegebenen Mengen werden die Klößchen auch bei mir nicht wirklich was. Leider... deshalb nur 3 Sterne von mir.
Mit etwas mehr Butter und weniger Grieß werden sie dagegen schön fluffig und behalten trotzdem einen bissfesten Kern.
Tipp:
Frische Schnittlauchröllchen in den Teig geben. Das gibt den Klößchen den letzten Kick.
Nix für ungut.
LG
aramat
das Rezept ist generell toll... (für meinen Geschmack wesentlich besser als die Methode mit dem Abbrennen).
Nur... mit den hier angegebenen Mengen werden die Klößchen auch bei mir nicht wirklich was. Leider... deshalb nur 3 Sterne von mir.
Mit etwas mehr Butter und weniger Grieß werden sie dagegen schön fluffig und behalten trotzdem einen bissfesten Kern.
Tipp:
Frische Schnittlauchröllchen in den Teig geben. Das gibt den Klößchen den letzten Kick.
Nix für ungut.
LG
aramat
aramat
sagt:
sagt: 18.10.2008 15:36
veronika87
sagt:
sagt: 04.11.2008 17:57
Nehmt Mutschelmehl statt Gries und die nocken zerfallen nicht und werden herrlich luftig!
Bäuchlein
sagt:
sagt: 11.11.2008 12:13
veronika87
sagt:
sagt: 11.11.2008 16:15
Nicoise
sagt:
sagt: 13.11.2008 14:15
Hallo!
Wollte mich bedanken, für ein absolut perfektes Griesnockerl Rezept und so einfach und so lecker!!
Liebe Grüsse...Nicoise
Wollte mich bedanken, für ein absolut perfektes Griesnockerl Rezept und so einfach und so lecker!!
Liebe Grüsse...Nicoise
Blueshirtxxl
sagt:
sagt: 11.12.2008 09:57
Hallo und einen schönen Tag.
irgendwas ist bei dem Rezepz ungenau. Die Nockerln sind zu 90 Prozent ein Schlamm , ansonsten sind 5 von ca 20 was geworden.
Auch ich habe lieber genaue Grammrezepte.
werde mal eins der anderen vielen Nockerl-Rezepte testen.
irgendwas ist bei dem Rezepz ungenau. Die Nockerln sind zu 90 Prozent ein Schlamm , ansonsten sind 5 von ca 20 was geworden.
Auch ich habe lieber genaue Grammrezepte.
werde mal eins der anderen vielen Nockerl-Rezepte testen.
renatuca
sagt:
sagt: 15.06.2009 15:10
hallo,
Grießnockerl wie oben, mit butter wird bei mir leider immer fest. Jetzt hab ich einfach die Butter weggelassen und Grieß höchst vorsichtig reingestreut - und das auf mehrmals - wie Puderzucker überstreut - und jedesmal mit der Gabel gut unters verschlagene Ei (mit Sz u. Muskat) rühren. Anziehen lassen - Nockerl stechen. Einkochen -etwas ziehen lassen - und der Clou dabei - Wasser wegkippen (ca. die Hälfte) und mit kalten Wasser auffüllen - wieder erhitzen und wenns nun zum blubbern beginnt sind sie riesig.
Der Tip stammt von meiner Mutter und läßt Grießnockerl "aufgehen" im wahrsten Sinne des Wortes.
LG
Renatuca
Grießnockerl wie oben, mit butter wird bei mir leider immer fest. Jetzt hab ich einfach die Butter weggelassen und Grieß höchst vorsichtig reingestreut - und das auf mehrmals - wie Puderzucker überstreut - und jedesmal mit der Gabel gut unters verschlagene Ei (mit Sz u. Muskat) rühren. Anziehen lassen - Nockerl stechen. Einkochen -etwas ziehen lassen - und der Clou dabei - Wasser wegkippen (ca. die Hälfte) und mit kalten Wasser auffüllen - wieder erhitzen und wenns nun zum blubbern beginnt sind sie riesig.
Der Tip stammt von meiner Mutter und läßt Grießnockerl "aufgehen" im wahrsten Sinne des Wortes.
LG
Renatuca
rentnerrecords
sagt:
sagt: 25.06.2009 20:49
Hat super geklappt. Direkt beim ersten mal. Danke für das gute Rezept.
04.07.2009 18:38
Hallo juti,
ich hab schon das zweite Mal nach Deinem Rezept Griessnockerl gemacht. Sie sind mit gut gelungen und haben prima geschmeckt.
Danke für das schöne Rezept,
Sabine
ich hab schon das zweite Mal nach Deinem Rezept Griessnockerl gemacht. Sie sind mit gut gelungen und haben prima geschmeckt.
Danke für das schöne Rezept,
Sabine
carina_st
sagt:
sagt: 13.11.2009 16:39
mmmmhh, habe gerade zum ersten mal selbst Griesnockerl gemacht, dieses Rezept verwendet und sie sind genau so geworden wie ich sie mag. Allerdings habe ich sie absichtlich weniger lange kochen lassen weil ich sie lieber "bissfest" habe anstatt schwamming weich (so schmecken sie mir überhaupt nicht).
Soooo gut, genau von meiner Großmutter :-) Hab auch das Muskat weggelassen, solche Spielereien wären meiner Oma auch niemals in die Griesnockerl gekommen ;-)
Soooo gut, genau von meiner Großmutter :-) Hab auch das Muskat weggelassen, solche Spielereien wären meiner Oma auch niemals in die Griesnockerl gekommen ;-)
zorni01
sagt:
sagt: 18.03.2010 17:05
Hammer! Habe mich genau an die Anleitung gehalten, hatte einen schönen Teig und habe kleine Klößchen abgestochen und in der heißen Brühe ziehen lassen. NICHT KOCHEN! Nach 20 min. habe ich sie probiert - geschmacklich hervorragend, da sie sehr buttrig schmecken und die konsistenz war klasse: bissfest und doch schön fluffig. So mach ich die Klößchen jetzt nur noch!
jerryna
sagt:
sagt: 24.05.2010 15:22
Die Nockerl sind SUPER! Auf Anhieb genau nach Rezept gelungen! DANKE! :-)
FlyingHigh
sagt:
sagt: 21.07.2010 17:36
1A Rezept! Genaue Grammangaben überhaupt nicht nötig. Konsistenz richtet sich nach der Dauer des "Ziehenlassens". Danke für den Hinweis, sie "neutral" vorzukochen, wie Nudeln.
Fay_Daphne
sagt:
sagt: 03.10.2010 13:02
Auch ich hatte leider nur Matsch in der Suppe - obwohl ich sie habe nur ziehen lassen ... schade ... die abgebrannten gelingen mir immer und dauern auch nicht so viel länger... werde bei der altbewährten Methode bleiben..
convalaria
sagt:
sagt: 22.01.2011 20:15
Hallo Juti,
Dein Rezept für Griesklößchen ist einfach klasse.
Die Konsistenz der Nockerl ist gut und sie lassen sich mit Hilfe zweier Eßlöffel fein ausstechen.
Geschmacklich einfach unheimlich lecker und butterweich, sie zergehen quasi auf der Zunge und nicht auf dem Löffel ;-)
Danke!
Convalaria
Dein Rezept für Griesklößchen ist einfach klasse.
Die Konsistenz der Nockerl ist gut und sie lassen sich mit Hilfe zweier Eßlöffel fein ausstechen.
Geschmacklich einfach unheimlich lecker und butterweich, sie zergehen quasi auf der Zunge und nicht auf dem Löffel ;-)
Danke!
Convalaria
sokrue
sagt:
sagt: 17.07.2011 12:14
Hallo!
Ich habe die Nockerln jetzt auch ausprobiert: Alles nach Rezept, aber nur 80 g Grieß, da der Teig mir dann die richtige Konsistenz zu haben schien. So gegart waren sie leider auch bei mir sehr/zu fest. Ich habe dann einen Schuss Milch unter den Teig gerührt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Sie sind jetzt zwar nicht locker, aber durchaus gut essbar! :-)
LG, sokrue
Ich habe die Nockerln jetzt auch ausprobiert: Alles nach Rezept, aber nur 80 g Grieß, da der Teig mir dann die richtige Konsistenz zu haben schien. So gegart waren sie leider auch bei mir sehr/zu fest. Ich habe dann einen Schuss Milch unter den Teig gerührt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Sie sind jetzt zwar nicht locker, aber durchaus gut essbar! :-)
LG, sokrue
loryofglory
sagt:
sagt: 20.07.2011 13:47
Hallo, ich hatte auch das Problem mit dem Ei, es war einfach zu fest. Deshalb hab ich 2 mittelgroße Eier, 1TL Butter und 150g Gries genommen, so wurden sie perfekt! Lecker :)
Myriam1980
sagt:
sagt: 10.08.2011 14:13
Das muss ich mal ausprobieren. Wir haben die zuhause immer ein wenig anders gemacht. Milch mit bissl Butter und Gewürzen aufkochen, von der Platte nehmen und kurz abkühlen lassen. Dann den Gries und das Ei schnell unterrühren. später noch Petersilie rein und das alles gemütlich in der Suppe ziehen lassen.
Auch wir haben die Noggelen (wie man bei uns sagt) immer gleich verarbeitet und wichtig ist auch der Probe-Noggel.
Auch wir haben die Noggelen (wie man bei uns sagt) immer gleich verarbeitet und wichtig ist auch der Probe-Noggel.
liesal186
sagt:
sagt: 11.08.2011 14:09
Hallo zusammen,
ungefähr genauso geht das Rezept meiner Mutter auch, einfach nach Gefühl aus einem Ei, etwas Butter, Gries und ein wenig Salz mit der Gabel einen Teig zusammenmatschen, bis die Konsistenz stimmnt. So sind sie mir auch nie auseinander gefallen. Allerdings bleiben sie manchmal schon etwas hart innen. Meine Mutter hat gemeint, es sei entscheidend, dass das Ei und der Butter etwa die selbe Temperatur haben, damit die Nockerl schön durch werden. Aber harte Nockerl (solang man sie kauen kann) schmecken super! :)
lg lisa
ungefähr genauso geht das Rezept meiner Mutter auch, einfach nach Gefühl aus einem Ei, etwas Butter, Gries und ein wenig Salz mit der Gabel einen Teig zusammenmatschen, bis die Konsistenz stimmnt. So sind sie mir auch nie auseinander gefallen. Allerdings bleiben sie manchmal schon etwas hart innen. Meine Mutter hat gemeint, es sei entscheidend, dass das Ei und der Butter etwa die selbe Temperatur haben, damit die Nockerl schön durch werden. Aber harte Nockerl (solang man sie kauen kann) schmecken super! :)
lg lisa
Easyhasi
sagt:
sagt: 13.09.2011 17:54
Hallöchen,
hab auch das erste Mal Nockerl selbst gemacht.
Bisher kenne ich sie nur von meiner Oma und die schmecken einfach immer.
Leider muss auch ich sagen, dass mir die Nockerl etwas zu hart und "grießig" waren. Hab lange gegrübelt, woran es liegt. Zu lange gekoch? - Nein ich denke nicht. Evtl. war das Ei zu klein? - Darauf achte ich das nächste Mal besser.
Ich werd sie aber auf jeden Fall wieder machen, weil sie geschmacklich schon gut sind. Na-ja ich werd noch etwas rumprobieren.
LG
Easy
hab auch das erste Mal Nockerl selbst gemacht.
Bisher kenne ich sie nur von meiner Oma und die schmecken einfach immer.
Leider muss auch ich sagen, dass mir die Nockerl etwas zu hart und "grießig" waren. Hab lange gegrübelt, woran es liegt. Zu lange gekoch? - Nein ich denke nicht. Evtl. war das Ei zu klein? - Darauf achte ich das nächste Mal besser.
Ich werd sie aber auf jeden Fall wieder machen, weil sie geschmacklich schon gut sind. Na-ja ich werd noch etwas rumprobieren.
LG
Easy
Schokoladenkeks
sagt:
sagt: 07.01.2012 13:55
Hallo,
einfach perfekt! Das waren meine ersten Grießnockerl und es hat wirklich problemlos geklappt und wunderbar geschmeckt.
Lieben Dank,
schoki
einfach perfekt! Das waren meine ersten Grießnockerl und es hat wirklich problemlos geklappt und wunderbar geschmeckt.
Lieben Dank,
schoki
leande
sagt:
sagt: 08.01.2012 17:18
also ich hab das rezept heute gemacht und es war sehr gut :) ich hab aber noch ein bissel pfeffer in die nockerln getan :)
da ich vegetarierin bin gibt es bei uns oft blumenkohl oder brokoli und am nächsten tag mach ich dann von dem kochwasser eine suppe...da haben die nockerln dann perfeckt reingepasst :) am schluss noch eine handvoll tk suppengemüse mitgekocht und mit gewürzen nach geschmack abgestimmt..das wird es jetzt bei uns öfter geben :)
glg lea
da ich vegetarierin bin gibt es bei uns oft blumenkohl oder brokoli und am nächsten tag mach ich dann von dem kochwasser eine suppe...da haben die nockerln dann perfeckt reingepasst :) am schluss noch eine handvoll tk suppengemüse mitgekocht und mit gewürzen nach geschmack abgestimmt..das wird es jetzt bei uns öfter geben :)
glg lea
Schollebrei
sagt:
sagt: 21.03.2012 12:56
habe eben das rezept gemacht! super klasser geworden, obwohl ich die butter in der mirco geschmolzen habe und das ei aus dem kühlschrank hatte... also nix mit gleicher temp.!
die besten nockerl geworden die ich je gegessen hatte!
danke für das tolle rezept!
die besten nockerl geworden die ich je gegessen hatte!
danke für das tolle rezept!
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Liebe Grüße,
Schasti
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