Griesnockerln

auch Griesnockerl, Griesnocken oder Griesklößchen genannt
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Zutaten

1 großes Ei(er)
1 EL Butter, zimmerwarm
100 g Grieß (Hartweizengrieß)
1 Prise(n) Salz
1 Prise(n) Muskat
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 5 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Ei mit der Butter schaumig rühren, Salz und Muskat zugeben, Grieß einrieseln lassen und alles gut miteinander zu einem schnittfesten Teig verarbeiten. Mit einem Teelöffel kleine Nockerln abstechen, diese in kochende Fleischbrühe geben und darin ca. 20 Minuten leise köcheln lassen.
Tipp: Den Grießteig nicht ruhen lassen, sondern direkt nach dem anrühren verarbeiten!

Kommentare anderer Nutzer


schasti

21.08.2005 18:34 Uhr

Hallo juti,

vielleicht trau ich mich jetzt doch mal ohne Nockerlgrieß....

Liebe Grüße,
Schasti
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evlys

01.02.2006 16:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

die Nockerl werden mit den angegebenen Zutaten viel zu fest, obwohl ich schon nicht die gesamte Grießmenge verwendet habe. Ein Ei mehr sollte es auf jeden Fall sein.

Ein Vorteil bei diesem Rezept ist die schnelle Zubereitung, trotzdem werde ich die Nocken wieder nach bewährtem Rezept - mit Abrennen des Teiges - zubereiten.

Grüße Evlys
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juti

03.02.2006 18:05 Uhr

Hallo Evlys,

schade, dass Deine Nockerl zu fest waren. Ich hatte damit bisher noch noch nie Probleme und hatte immer zwar feste, aber dennoch lockere Klößchen.

Mit zwei Eiern, das kann schon sein, kommt auf die Größe an. Deshalb hatte ich auch 1 großes Ei geschrieben.

LG - juti
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afroehlich

25.03.2006 23:17 Uhr

Hi,
ich habe das Rezept heute ausprobiert.
Im Anfall von Wahn habe ich die
verdoppelt.
Da ich noch nie mit Gries gearbeitet
habe. Wunderte ich mich, allerdings,
das die Nockerln so groß wurden.
Geschmeckt haben Sie trotzdem.
Allerdings mußte ich einen großen
Teil aus der Suppe wieder herausnehmen.
Diese bekommt der Hund morgen mit seiner
Lieblingsspeise., die heißt Möhren.

LG

Angelika
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mietzimaus

05.06.2006 16:24 Uhr

Hai,
genau so hat sie meine Omi immer gemacht, nur dass sie nicht abgemessen hat und noch Peterling mit in den Teig gegeben hat (natürlich nur im Sommer). Ich wusste nicht mehr genau wie, und hab mich hier "bedient".

Heute musste mal ein schnelles, "leichtes" Mittagessen her, da wir heute abend grillen. Ich hab mich nicht an die Mengen gehalten, muss ich zugeben, da ich nur kleine Eier hatte. So habe ich lediglich 65 g Butter genommen, und mit Grieß aufgefüllt, dass der Teig eine schöne Konsistenz hatte (ähnlich dem von Mürbteig).

Meine Nockerl hab ich etwa so groß wie Mandeln (mit Schale) gemacht und sie sind riesig geworden. Leider waren sie nicht hart genug, weil ich sie zu lange ziehen ließ. (soviel zu evlys Kommentar). Fest oder weich hängt von der Zeit ab, wie lange sie ziehen dürfen. Außerdem esse ich sie gerne etwas härter.

Lediglich von der Mengenangabe möchte ich sagen, dass ich weniger gemacht habe, als im Rezept angegeben, ich habe mit meinen zwei Kindern gut gegessen, und jedesmal, wenn ich jetzt in die Küche gehe, esse ich von den restlichen 15 Stück kalt aus den Fingern (ist meine Leibspeise, dafür mache ich sie leider viel zu selten ;-D)

Gruß mietzimaus
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Die neusten Kommentare:


rotgoldfasan

20.01.2016 11:33 Uhr

Mangels Butter daheim hatte ich Kräuterbutter (war noch im Kühlschrank) probiert, gab einen super geschmack ab
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Go4hawaii

26.01.2016 18:21 Uhr

Selten schlechte gegessen Bock hart
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nosala

31.01.2016 16:13 Uhr

meine sind heute leider komplett auseinandergefallen :(
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juti

31.01.2016 17:28 Uhr

Könnte es sein - nur so eine wage Vermutung.- dass hier nicht alle die gleichen Zutaten verwenden oder sich nicht so ganz an die Zubereitungsweise halten? Von "bockhart" (was ist denn das für eine Audrucksweise...?) über"total zerfallen" bis "schön locker" war bislang alles dabei - ich versteh's nicht ...???????!!!!!!!

LG juti
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AnnHolzapfel

01.02.2016 18:25 Uhr

Man sollte sie so machen wie auf der Grießpackung beschrieben. Diese sind viel zu trocken!!! Milch fehlt.
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