Schichttorte Kyri nach Oma Miele
mit Gelee und 2 Cremes gefüllte Torte aus Einzelböden, muß vor dem Verzehr noch stehen
Zutaten
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Für den Boden:
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500 g |
Butter
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500 g |
Zucker
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500 g |
Mehl
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8 kleine |
Ei(er)
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1 TL |
Backpulver
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1 TL |
Zitrone(n) - Schale, gerieben oder
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1 TL |
Orange(n) - Schale, gerieben
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1 TL |
Vanille oder
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1 Pkt. |
Vanillezucker
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1 Msp. |
Salz
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Für die Creme: (Vanille)
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120 g |
Zucker
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60 g |
Maismehl
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500 ml |
Milch
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1 |
Vanilleschote(n) oder
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1 Pkt. |
Vanillezucker
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3 |
Eigelb
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Für die Creme: (Kakao-/Schokolade)
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120 g |
Zucker
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35 g |
Maismehl
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20 g |
Kakaopulver, ca. oder
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25 g |
Schokolade, hochbitter, feinst gerieben
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500 ml |
Milch
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3 |
Eigelb
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Für die Füllung:
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2 Gläser |
Gelee (Himbeer- und Johannisbeer, Wildbeere oder dgl.)
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 4 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
pfiffig
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
1.Tag backen, 2. Tag füllen, ab 3. Tag essen, kühl lagern, gut einzufrieren
Herstellung der Böden:
Butter zu Sahne rühren (weißschaumig), abwechselnd die Eier und den Zucker daran, zuletzt Mehl und Gewürze. Geht mit Handrührgerät und Schneebesen.
Auf dem Boden einer Springform (vorsichtig: nicht fetten, läuft sonst leicht über) oder - einfacher - auf Backpapier (Kreise entsprechend vorzeichnen) dünne Schichten gut goldbraun backen. Es werden etwa 8 Stück, diese am nächsten Tag mit Creme und Gelee zusammensetzen. Sie werden nicht kantenbeschnitten, also möglichst gleichmäßig backen.
Am nächsten Tag die Cremes bereiten (gleichzeitig).
Vanille-Creme:
Stärkemehl, Eigelb und 40 g Zucker mit ¼ l kalter Milch mit dem Schneebesen glatt verrühren.
Die übrige Milch mit de restlichen 80 g Zucker und der Vanilleschote, Vanilleessenz oder dem Vanillezucker aufkochen.
Sobald die Milch kocht, Vanilleschote ggf. entfernen, dann die Stärke-Ei-etc.-Mischung schnell einrühren, dann auf schwacher Flamme etwas dicklich kochen, dickt aber noch nach. Dann von der Platte nehmen, während des Abkühlens (nicht zu sehr) immer mal mit dem Schneebesen etwas aufarbeiten. Muss warm verarbeitet werden.
Kakao- bzw. Schokoladencreme:
Wird entsprechend hergestellt, nur dass zusätzlich zur Maisstärke noch der Kakao kommt. Verwendet man geriebene Schokolade, diese erst nach dem Mischen der erhitzten und der kalten Teile einrühren. Achtung, brennt leicht an.
Das Füllen:
Möglichst gleich auf der Tortenplatte füllen, wird sehr schwer und ist zunächst oft nicht mehr transportabel, da noch sehr wackelig.
Den schönsten Boden als Deckel aufbewahren, den dicksten als Unterlage nehmen.
Das Zusammenpappen ist dann noch mal spannend, weil die Böden zu ungeahntem Leben erwachen. Notfalls einen Tortenring darumlegen, aber aufpassen, dass nicht soviel von den Füllungen über den Rand läuft.
Die Cremes müssen einigermaßen weich aus dem Topf kommen, da sie noch nachdicken und außerdem die Böden sehr schnell die Flüssigkeit aufsaugen. Es empfiehlt sich, das Gelee warm zu machen.
Erste Schicht sollte möglichst Gelee sein, dann im steten Wechsel die Füllungen ungefähr so dick wie die Böden auftragen. der "Deckel" bleibt oben frei. Leichte Dekoration ist natürlich möglich.
Dann die Torte kühl stellen. Nach einiger Zeit ist sie einigermaßen stabil, je nach dem, wie feucht die Cremes noch waren.
Richtig schmecken tut sie dann ab einem Tag später.
Etwaige Cremereste kann man wunderbar als Pudding essen.
Wenn man sie einfriert, wird sie noch etwas fester, was man mit Sahne oder Likör aber "auflockern" kann, also jeder nach Geschmack auf dem Teller.
aygul
10.05.2005 14:19 Uhr