Tworoshniki

Russische Quarkplinsen

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Zutaten für Portionen

500 g Quark, sehr trockenen
80 g Mehl
2 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
  Salz
Ei(er), evt. 2
4 EL Butter oder Margarine
  Puderzucker
125 ml Sirup (Obstsirup) oder saure Sahne
  Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung

Den Quark durch ein Sieb in eine tiefe Schüssel streichen.
Das Mehl, den Zucker, Salz, Vanillezucker und das rohe Ei/er gut verrühren.
Diese Masse auf einem mit Mehl bestreuten Backbrett zu einer dicken Wurst rollen und in 10 gleichgroße Scheiben schneiden. In heißer Butter von beiden Seiten goldbraun braten.
Die fertigen Tworoshniki werden mit Puderzucker bestreut oder warm mit saurer Sahne oder Obstsirup zu Tisch gebracht.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 01.06.08
Rezept-Statistiken: 55.442 (48)* gelesen
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Verfasser:

Dragonfly-Lady Sternekoch


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614 Beiträge (ø0,17/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

korianderfee  Kaltmamsell sagt:  
01.06.2008 06:44
hallo Dragonfly-Lady,

Das hört sich nach was leckerem, außergewöhnlichen an.
Ich bin nur ein Angsthase und brauche unbedingt noch einmal von dit die sicherheit, dass der teig gaaaaaanz sicher eine Wurst wird mit so wenig Mehl...

LG, Korianderfee

Machst du da auch mal ein Bild?

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GirlySue Kartoffelschäler sagt:  
02.06.2008 13:23
Ich denke, wenn man Magerquark nimmt und den ein paar Stunden abtropfen läßt, dann sollte sich daraus eine Rolle formen lassen, evtl. etwas mehr Mehl nehmen.
Oder gleich Topfen nehmen, der ist fester als unser "normaler" Quark.

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hellemueller Tellerwäscher sagt:  
07.06.2008 14:12
Hallo, Korianderfee,

leg' Dich nicht so arg auf die Wurst fest! Lass den Teig(mit 120 g Mehl) ca. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen und stich dann mit dem Löffel Nocken ab, die in der nicht zu heißen Pfanne ausgebacken werden!
Funktioniert sehr gut.

lg

helle

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rSchmitz8 Küchenjunge sagt:  
06.06.2008 10:28
Hoi hoi,

Hat schon mal jemand das mit griechischem Jogurt gemacht? Was ist - sagen wir mal koch technisch - der Unterschied zwischen Jogurt und Kwark? (Quark)

Danke alvast

Renate

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Tarabas77 Kartoffelschäler sagt:  
06.06.2008 12:11
Hilfreiche Antwort:

Auszug ausm Lebensmittel-Lexikon:

Die speziellen Milchsäurebakterien im Joghurt lassen nur einen Teil der Milch gerinnen. Das Molkeeiweiß bleibt in der Molke gelöst und wird von den festen Stoffen der Milch umschlossen.

Quark ist ein Frischkäse. Die entrahmte und pasteurisierte Milch wird gleichzeitig durch Sauermilchbakterien und durch Lab dickgelegt. Danach wird die Molke von der frischen Käsemasse durch Zentrifugieren getrennt.

Kochtechnisch erhälst Du mit abgetropftem Quark mehr Bindung als mit Joghurt, der im Gegensatz zu Quark einen Hohen Wasser und geringen Eiweißgehalt hat.

Denke zwar das Du das ganze theoretisch auch mit Joghurt machen könntest allerdings solltest Du dann entsprechend mehr Mehl und eventuell auch noch etwas mehr Ei nehmen damit Du keinen zu flüssigen Teig hast.

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muckelman Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 12:19
Hilfreiche Antwort:

Griechischer Joghurt hat eine festere Konsistenz und enthält 10% Fett in TR wodurch er besonders sahnig ist. Usprünglich wird griechischer Joghurt aus Schafsmilch hergestellt, was ihm einen besonderen Geschmack verleiht. Griechischer Joghurt ist nicht so säuerlich wie normaler Joghurt und schmeckt recht milde. Er eignet sich besonders gut für die Zubereitung von Tzatziki, Salat oder Desserts.
Im Handel erhält man allerdings auch preiswerteren griechischen Jogurt, der aus Kuhmilch zubereitet wurde, oder einer Mischung aus Kuhmilch und Schafsmilch.

Zum Unterschied Joghurt/Quark:

"Küchentechnisch ist der Unterscheied gar nicht soo groß. Joghurt enthält etwa 15% mehr Wasseranteil, Quark dafür fast viermal soviel Eiweis.
Vom Grundsatz kannst Du fast alles, was Du mit Joghurt machst auch mit Quark machen oder umgekehrt.
Du mußt hat vor allem auf die unterschiedliche Konsistenz achten.

Zum Biologischen Unterschied:
Die speziellen Milchsäurebakterien im Joghurt lassen nur einen Teil der Milch gerinnen. Das Molkeeiweiß bleibt in der Molke gelöst und wird von den festen Stoffen der Milch umschlossen.

Quark ist ein Frischkäse. Die entrahmte und pasteurisierte Milch wird gleichzeitig durch Sauermilchbakterien und durch Lab dickgelegt. Danach wird die Molke von der frischen Käsemasse durch Zentrifugieren getrennt.

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brigitteveith Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 18:31
Hallo, ich lebe in der USA und hier kann man auch griechische Joghurt kaufen. Es ist eine Art Quark, weil er eben fester ist. Ich mache meinen Quark hier selber für das Brot als Aufstrich. Aber wenn ich größere Mengen Quark zum Verarbeiten brauche, wie backen oder Nachtisch oder sogenannte Mehlspeisen bzw süße Gerichte, verwende ich den griechischen Joghurt. Das Selbermachen ist dann einfach zu zeitaufwendig. Es ist eine sehr gute Alternative und ich habe bis jetzt nur gute Erfahrung gemacht. Der griechische Joghurt hat eher die Konsitenz von Quark als von einem Joghurt. Meine Kinder verwenden nur den griechischen Joghurt und können so meine Rezepte verwenden. Da wir ein teilweise vegetarischer Haushalt sind, war und ist Quark für uns ein Grundlebensmittel!
Falls noch Fragen sind, bitte melden

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Trofeo Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 10:54
Als unerfahrener Küchenamateur schließe ich mich mal den Fragen von juliabäcker und gartmann an. Vielleicht kann ja jemand was dazu sagen :)

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muckelman Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 12:09
Ja, ich denke das ist damit gemeint!?
Wozu ich aber ein Backblech brauche, wenn die Teile eh in Butter gebacken wird, verstehe ich nicht wirklich.
Ich würde solche Sachen auf meiner (gemehlten) Arbeitfläche erledigen.
Naja, sei's drum.
Auf alle Fälle würde ich unbedingt Magerquark verwenden. Und das passieren durchs Sieb würde ich mir sparen.
Wenn ih ca. 10 mm dicke Scheiben schneiden soll, heißt das ich brauche einen recht festen Teig.
Deshalb rate ich den Quark in einem Baumwolltuch (z.B. Trockentuch) kräftig zu wringen, um den Quark so trocken wie möglich zu bekommen.
Und beim Mehl würde ich mich auch nicht auf die 40g versteifen, sonern nach Gefühl gehen. Zuviel Mehl kann nicht allzu viel kaputt machen, zu wenig aber schon. ;-)

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Sinschn Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 15:12
Hm, was heisst denn Joghurt/Quark in nem Handtuch wringen? einfach draufschütten und dann mit dem Joghurt drin wringen?
Dann hab ich doch hinterher alles im Handtuch hängen.. ?!?!

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Tarabas77 Kartoffelschäler sagt:  
06.06.2008 16:18
Also ob das mit Joghurt geht hab ich noch nicht funktioniert befürchte der würde ganz rausgehen...

Für den Quark trifft das zu wie du es selbst beschrieben hast. Der Quark wird durch das "entwässern" relativ fest und bildet einen Klumpen, den Rest kannst Du ohne Problem mit einem Teigschaber oder Löffel vom Tuch kratzen.
Auf jeden Fall solltest Du kein normales FrotteeHandtuch sondern ein Geschirrtuch nehmen.

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muckelman Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 16:33
Also natürlich nicht wringen, als wenn Du ein nasses Tuch auswringst.
Breite das Tuch auf der Arbeitsfläche aus und setze den Quark in etwa mittig darauf. Dann nimmst Du alle 4 Enden des Tuches auf und bildest mit dem Quark so eine Art Kugel. Stell Dir vor wie so ein Raffaello eingepackt ist! ;.)
So ähnlich sollte dann deine Quark-Kugel aussehen.
Nun, drehst du dem Quark immer mehr "den Hals zu" und dabei Tritt die Flüssigkeit fast vollständig aus.
Danach hast du fast Frischkäse im Tuch den Du wirklich gut herausbekommst.
Wichtig, wie von Tarabas77 erwähnt, nimm auf gar keinen Fall ein Frotteetuch, sondern immer ein feinmaschiges Baumwolltuch.
Ein Trocktuch hat sich bei uns immer bestens bewährt.

Ich wende diese Methode immer an, wenn wir unsere Spinat/Riccotta-Gnocchi machen. Lllllllecker!

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mimmi01 Tellerwäscher sagt:  
06.06.2008 16:45
Ich habe das Rezept heute probiert, Es geht super einfach und ganz schnell.Habe die Teile in wenig Raosöl gebraten und mit Balsamicocreme Himbeergeschmack oben drauf gegessen. Werde demnächst vielleicht noch Apfelstücke oder Rosinen mit rein tun. War superlecker.

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nachtigal Smutje sagt:  
06.06.2008 20:23
hallo ihr,
also ich habs heut au probiert, und leider fehlanzeige :-(!!
der teig war nach fast 200gr mehl immernoch matschig (hab au 2 eier genommen) und dann hab ich kurzerhand einen kaiserschmarrn draus gemacht *g*.das ging dann supergut un hat hatl arg gesund, also nach quark geschmeckt, aber mit mandeln und zucker und zimt und rosinen suuperlecker :-)!!!
lg,
nachtigal

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hellemueller Tellerwäscher sagt:  
07.06.2008 14:06
Also, Leute,

das Rezept funktioniert gut mit der eineienhalbfachen Menge Mehl und mit Schichtkäse(zwei Eier).
Das mit der Wurst kann man getrost vergessen. Besser ist, Nocken mit einem Löffel abzuheben und die dann in einer nicht zu heißen Pfanne langsam auszubacken, dass sie auch innen durch werden. Ich habe die Teile mit Puderzucker bestreut und dann noch mit eineigen Tropfen Grand Marnier beträufelt.
Köstlich!
Zum nur-so-Essen würde ich in den Teig noch etwas abgeriebene Zitronenschale reingeben, evtl. noch ein Vanillezucker mehr.
Mit mehr Mehl wird der Teig fade und zu wenig "quarkig". Der Charakter des Rezeptes geht dann verloren!
Liebe Grüße

helle

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SonjaAdministrator - Chefkoch.de Team Sternekoch sagt:  
08.06.2008 16:15
Rezept wurde editiert, jetzt sollte es eindeutig verständlich sein.

Gruß

Sonja*

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Smoky1972 Tellerwäscher sagt:  
10.06.2008 14:43
Hallo!

Von der Sache her klingt das Rezept gut, ist aber ungenau.

Zitat:
"Den Quark durch ein Sieb in eine tiefe Schüssel streichen.
Das Mehl, den Zucker, Salz, Vanillezucker und das rohe Ei/er gut verrühren.
Diese Masse auf einem ..."

Wenn man genau nach Rezept geht, hat man am Ende die gebratenen Dings und eine Schüssel mit gesiebtem Quark. Soll das wirklich so sein?

Gruß,
Smoky

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korianderfee  Kaltmamsell sagt:  
11.06.2008 08:38
Gut, dass man a Bisserl mitdenkt...;-))

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Smoky1972 Tellerwäscher sagt:  
11.06.2008 09:33
Das war ein Hinweis für zukünftige Rezeptveröffentlichungen.

Oder wie meine ehemalige Deutschlehrerin im Bezug auf Vorgangsbeschreibungen (wie Rezepte) sagte: "Schreibt so, daß es auch ein Idiot versteht und richtig macht."

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EmanuelKant Tellerwäscher sagt:  
21.07.2008 14:43
Hallo erstmal,
ich habe Dein Rezept ausprobiert und muß sagen bei der ersten fertigen Portion mußt ich mich schon beherrschen um meinen Söhnen nicht alles weg zu essen. Vielen Kommentatoren würde ich raten ein bisschen kreativer zu sein, davon lebt eine Küche. Wenn Du 80 gr Mehr angibst, und ich sehe, ich komme damit nicht zurecht, weil der Teig nicht fest wird, na dann nehme ich halt mehr Mehl, es kann ja nichts passieren außer daß man daraus lernt.
Natürlich war bei mir der Teig auch nicht so fest wie ich es gerne wollte, so daß ich beim Schneiden die Rolle zusammen gedrückt habe. Aber was solls dann habe ich halt die Stücke mit der Hand rundgeformt und dann in Butter gelegt.

Grüße
Emanuel

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7morgen  Hendlgriller sagt:  
28.07.2008 17:42
Hallo,

genau so hat es meine Mutter auch immer gemacht! Auf 500 g aber nur 1 Ei, dann wird die Masse auch nicht "matschig". So trockenen Quark wie in Russland gibt es hier überhaupt nicht in den Läden!! Den muss man tatsächlich durch ein Sieb streichen! Von unserem üblicherweise in den Supermärkten vorhandenen Quark muss man fast die doppelte Menge kaufen, um nach dem Abtropfen im Sieb, ausgelegt mit einem festen Papierküchentuch (geht nämlich auch!) in etwa 500 g festen, trockenen Qurk zu erhalten. Ich lasse ihn, wenn möglich, über Nacht abtropfen.
Die Rolle muss wirklich nicht sein. Nocken abstechen und in der Pfanne etwas platt drücken (wie dicke Kartoffelpuffer) reicht völlig aus!

LG Tamara

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eivlies Kartoffelschäler sagt:  
02.10.2008 01:00
ich finds richtig lecker!!! da sich auch bei mir einfach keine wurst rollen läßt- 5 mal gemacht, nie fest geworden- hab ich beim letzten mal einfach noch ein bisschen milch dazugekippt und den teig wie pfannkuchenteig behandelt. klappt prima! auch hab ich mal ein paar rosinen mit reingemacht, das schmeckt prima mit dem quark.
vielen dank fürs rezept, gibt es bei uns jetzt regelmäßig!
lg
eivlies

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x-Eminem-x Tellerwäscher sagt:  
21.03.2009 12:09
Heyyyy

Ich mache das Rezept selber total gerne^^ komme aus russland.
Ich dippe imma mit schmand ;3
Schmeckt totalllllll gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Übrigens: Das bild von >>alikja

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Saraj Tellerwäscher sagt:  
30.09.2009 16:02
Ich glaube, ich bin echt zu blöd, um Pfannkuchen oder Quarkplinsen zu machen.
Das mit der Wurst hat gar nicht geklappt und drehen ließ sich das Teil auch nicht.
Mal schauen, ob es sich in der Kuchenform im Ofen besser macht...

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Wiktorija  Chefkoch sagt:  
15.03.2012 16:52
Hallo,

ich habe heute die Hälfte der Rezeptangaben gemacht. Dazu aber nur ein Eigelb verwendet und zum Schluss noch einen Schuss Mehl.
Den Magerquark habe ich über Nacht abtropfen lassen.

Fazit: sehr lecker und genauso kenne ich die Tworoshniki!

Eine Wurst habe ich zwar nicht geformt aber ich konnte problemlos kleine Bällchen rollen, diese etwas flachdrücken und anschließend braten.

Ich denke, viele haben Probleme mit dem Teig, weil der russische Quark SEHR trocken ist.

Zwei Bilder habe ich hochgeladen.

Viele Grüße und DANKE fürs Rezept!

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ittigitti Tellerwäscher sagt:  
25.05.2012 10:27
Der Name sagt es: Tworoshniki. Nicht Quark soll hier verwendet werden, sondern Tworog. Das hat mehr Fettgehalt. Das bekommt man im russischen Laden, ist aber leider teurer als normaler Quark.

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