Nicoises Schweinebraten



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Zutaten für Portionen

1 kg Schweinebraten ( Hals, Kamm usw )
Zwiebel(n)
Möhre(n)
1 TL Kümmel
  Salz und Pfeffer
¾ Liter Wasser
1 Würfel Brühe
1 Zehe/n Knoblauch
 n. B. Saucenbinder
  Paprikapulver

Zubereitung

Den Schweinebraten gut waschen und mit Salz, Pfeffer und Paprika von allen Seiten würzen.
Die Zwiebel, Möhre und den Knoblauch fein hacken.
In einen großen Bräter das Fleisch legen und mit Kümmel und den gehackten Zwiebeln, Möhren und Knoblauch bestreuen.
Das ganze in den auf 200° Grad vorgeheizten Backofen geben. Wenn das Fleisch und das Gemüse langsam Farbe bekommen, dann immer wieder mit Wasser begießen. Am Schluss mit dem Brühwürfel noch abschmecken und eventuell mit Soßenbinder andicken.
Das ganze braucht ca. 1 1/4 Std. und ist dann super zart. Am besten noch Semmelknödel dazu und Krautsalat.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.04.05
Rezept-Statistiken: 59.348 (51)* gelesen
240 (0)* gespeichert
1.908 (3)* gedruckt
25 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Nicoise Hendlgriller


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425 Beiträge (ø0,15/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Ela*Administrator - Chefkoch.de Team Chefkoch sagt:  
01.05.2005 12:25
Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

meinen Schweinebraten übergieße ich einmal kurz mit kochendem Wasser, damit sich die Poren schließen und dann schiebe ich ihn in den Backofen
Damit der Braten anschließend schön braun wird und ich eine schöne dunkle Soße bekomme, bestreiche ich ihn mit saurer Sahne. Dies gibt auch zusätzlich Geschmack.
(Tipps von meiner Großtante!)

Ansonsten mache ich den Braten auch so.

LG

Ela*

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Kräuterweible9 Küchenjunge sagt:  
06.12.2005 19:32
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

habe heute den Schweinebraten ausprobiert. Wirklich sehr, sehr gut.
Bisher habe ich Schweinebraten auch immer zuerst rundherum scharf angebraten, diesmal nicht. Ich muss sagen, das Fleisch war kein bisschen zäh, sondern genau richtig. Es funktioniert also auch ohne anbraten. Dazu gab's bei mir Bärlauchspätzle. Dieses Gericht wird bestimmt mal wieder gekocht.

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immüma Smutje sagt:  
27.02.2006 18:10
Auch ich bin erstaunt, dass ein scharfes Anbraten nicht unbedingt nötig ist. Das Fleisch war gut, und auch die Soße schmeckt gut.
Habe - wie von Ela* empfohlen- das Fleisch mit kochendem Wasser übergossen.
Danke fürs Rezept!

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fighterschick Kaltmamsell sagt:  
31.05.2006 20:12
Hallo miteinander,

dieses Rezept werde ich morgen mit meiner frisch erstandenen Oberschale machen. Ich brate meine Braten schon seit Jahren nicht mehr an -> völlig überflüssig, denn gerade mageres Fleisch kriegt eh keine Kruste, die bildet sich nur durch eine Fettschicht.

Und damit gleich die nächsten ihre verbalen Steine werfen können: ich mache Rinds-, Wild und Sauerbraten wie auch Rouladen in der Mikrowelle, das wird alles butterzart, da braucht man kein Messer zum Schneiden.
Da schmeckt man in den Saucen auch noch die mitgegarten Gemüse richtig durch, da braucht man noch nichtmal mehr einen Brühwürfel.

Danke schonmal fürs Rezept

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Nicoise Hendlgriller sagt:  
31.05.2006 23:29
Hallo.....

also ich würde nun nicht mit Steinen auf dich werfen, figtherschick. ...wegen dem braten in der Mikrowelle.

Denn auch ich habe schon manchen Braten in der Mikrowelle gemacht und einmal habe ich sogar in dem Knuspertopf diesen Schweinebraten in der Mikro gemacht und er war super zart und außen hatte er die richtige Kruste.

Dann bin ich mal gespannt wie dir mein Schweinebraten geschmeckt hat...wäre schön wenn du berichtest!!! :-)

Viele Grüße....Nicoise

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Abacusteam Kaltmamsell sagt:  
14.11.2007 01:56
Hi, hat eigentlich mit dem tollen Rezept wenig zu tun - aber was ist ein Knuspertopf? Ich koche gerne in der Microwelle ... kannst Du mir das mit den Braten darin erklären?

Danke Ad

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Kräuterweible9 Küchenjunge sagt:  
19.08.2007 18:16
Also ich habe den Schweinebraten auch schon mehrmals nach Anleitung gemacht und wir waren bisher sehr zufrieden.
Heute werde ich mal Putenbraten ausprobieren. Wird bestimmt auch klasse!

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Nicoise Hendlgriller sagt:  
14.11.2007 12:47
Hallo Abacusteam,

der Knuspertopf ist eine Art Römertopf für die Microwelle. Darin kann man sehr gut Fleisch machen.
Für Putenbraten muss man allerdings Speck herum wickeln, weil es sonst zu trocken wird.

Aber für meinen Schweinebraten, war das auch perfekt, da er ja auch immer Fett dran hat.

Liebe Grüße Nicoise

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pinnigeist Tellerwäscher sagt:  
15.03.2008 16:15
hi Nicoise,

habe ein knuspertopf geschenkt bekommen und weis nicht, wie ich den nun in der mikrowelle benutzen darf.
1. muss er und der deckel gewaessert werden vor dem gebrauch
2. kann man den deckel drauf lassen, ohne das er platzt?

ich finde nirgendwo eine beschreibung ueber die nutzung eines knuspertopfes.
waer schoen wenn mir jemand weiterhelfen koennte.

vielen danke...und gruss...pinni

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pinnigeist Tellerwäscher sagt:  
15.03.2008 16:17
...auch weis ich nicht bis wieviel grad man den benutzen darf...
er schaut fasst aus wie ein roemertopf...

pinni

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Nicoise Hendlgriller sagt:  
17.03.2008 10:19
Hallo Pinnigeist,

habe dir eben eine ausführliche Km gesendet..hoffe du kannst was damit anfangen! :-)

Liebe Grüße...Nicoise

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chefkoch_lars Tellerwäscher sagt:  
07.05.2008 09:09
Halllo,
habe das Rezept am Montag ausprobiert. Waren alle begeistert. Ich habe Rotkohl und Klöse dazu gemacht,war spitze.

vielen dank, Gruß Lars

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Sarganto Tellerwäscher sagt:  
03.02.2009 20:41
Hab das Rezept heute ausprobiert und muss sagen, es hat wirklich gut geschmeckt. Extrem einfach zubereitet und sehr lecker. Hatte aber keinen Soßenbinder im Haus, deswegen war meine Soße etwas dünn. Was hätte man da machen können? Evtl. nochmal in einem Topf mit etwas Mehlschwitze andicken?

Und ich versteh am Ende des Rezeptes nicht, wie man mit dem Brühwürfel abschmecken soll?! Ich hab einfach statt dem angegebenen Wasser Brühe verwendet. Das hat dann gepasst.

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Robert_3  Hendlgriller sagt:  
18.10.2011 13:34
Hallo Sarganto,
wenn Du kein Soßenbinder hast, dann reibe einfach eine Kartoffel rein. Dazu solltest Du eine Reibe haben die aus der Kartoffel Muß macht.
Vorteil: nichts künstliches!
Menge nach Bedarf und gewünschter Soßendicke.
Viel Spaß beim probieren.
Grüße,
Robert

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