Indisches Hühnchen
der Zeitaufwand lohnt sich| 1 | Huhn von ca. 1,4 kg (oder entsprechend viele Hähnchenschenkel |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch (gerne mehr) |
| 1 Stück | Ingwer, 2 cm lang |
| 1 | Tomate(n) (möglichst reif, sonst lieber Tomatenmark) |
| 2 EL | Öl |
| 2 EL | Butter |
| ½ Liter | Wasser |
| 1 TL | Fenchelsamen |
| 1 Stück | Zimt, Stangenzimt (kein Pulver!) |
| 1 TL | Senfkörner |
| 5 Körner | Kardamom |
| 2 TL | Kurkuma |
| 1 TL | Kreuzkümmel |
| ½ TL | Anis |
| ½ TL | Koriander, (gemahlen) |
| 1 | Pfefferschote(n), ersatzweise Chilipulver |
| Salz | |
| ½ | Zitrone(n), den Saft |
Zubereitung
Das Huhn (oder die Hühnerteile) kalt abspülen, trocken tupfen und zerteilen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Ingwerwurzel sparsam schälen (muss aber nicht) und in feine Scheibchen schneiden.
Die Hälfte des Öls und der Butter erhitzen, die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer darin glasig braten, dann die Gewürze zugeben und kurz mitbraten, anschließend alles vom Feuer nehmen.
In einer Pfanne (am besten beschichtet) mit dem restlichen Öl und der Butter die Hühnerteile in Portionen scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in den Topf mit den Gewürzen schichten. Zuletzt die in Stücke geschnittene Tomate in der Pfanne kurz anbraten, mit dem Wasser ablöschen und unter Rühren den Bratensatz lösen, zu den Hühnerteilen in den Topf geben.
Alles zusammen einmal kurz aufkochen und dann unter ganz schwacher Hitze etwa drei Stunden köcheln lassen, dabei immer wieder mal vorsichtig umrühren. Die Sauce sollte sehr sämig sein und das Fleisch so weich, dass man es mit einem Löffel vom Knochen lösen lässt.
Zitrone auspressen und mit dem Saft die Sauce abschmecken, eventuell noch einmal nachsalzen.
Dazu passt Reis - oder, noch besser, aber halt nicht landestypisch - Couscous.
Dieses Gericht funktioniert nicht mit Hühnerbrust oder Putenschnitzel! Dafür braucht man Fleischteile mit Knochen!
Die Hälfte des Öls und der Butter erhitzen, die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer darin glasig braten, dann die Gewürze zugeben und kurz mitbraten, anschließend alles vom Feuer nehmen.
In einer Pfanne (am besten beschichtet) mit dem restlichen Öl und der Butter die Hühnerteile in Portionen scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in den Topf mit den Gewürzen schichten. Zuletzt die in Stücke geschnittene Tomate in der Pfanne kurz anbraten, mit dem Wasser ablöschen und unter Rühren den Bratensatz lösen, zu den Hühnerteilen in den Topf geben.
Alles zusammen einmal kurz aufkochen und dann unter ganz schwacher Hitze etwa drei Stunden köcheln lassen, dabei immer wieder mal vorsichtig umrühren. Die Sauce sollte sehr sämig sein und das Fleisch so weich, dass man es mit einem Löffel vom Knochen lösen lässt.
Zitrone auspressen und mit dem Saft die Sauce abschmecken, eventuell noch einmal nachsalzen.
Dazu passt Reis - oder, noch besser, aber halt nicht landestypisch - Couscous.
Dieses Gericht funktioniert nicht mit Hühnerbrust oder Putenschnitzel! Dafür braucht man Fleischteile mit Knochen!
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Kommentare anderer Nutzer
froeschle2
sagt:
sagt: 29.04.2005 13:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Steffy,
nein, ganz ehrlich, da leidet der Geschmack! Wenn es für Dich ein Zeitproblem ist, dann setz das Gericht am Vorabend an, laß es zwei Stunden schmurgeln, am nächsten Tag reichen dann zwanzig Minuten leises Schmurgeln, um ihm den "letzten Schliff" zu geben, weil ja über Nacht die Aromen ins Fleisch eingezogen sind (mach ich häufig so, wenn ich es besonders gut machen will). Sorry, genau so bekommt man das mit dem Drucktopf nicht hin.
Was Du aber versuchen kannst: mahle alle festen, trockenen Gewürze (Ausnahme: die Zimtstange) mit Kaffeemühle oder Mixer fein. So können die Aromen schneller für die Sauce aufgeschlossen werden, das dürfte dann im Drucktopf gehen. Dann verwende aber bitte etwas weniger Flüssigkeit, weil durch den geschlossenen Topf weniger Flüssigkeit verdampfen kann.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Fröschle2
nein, ganz ehrlich, da leidet der Geschmack! Wenn es für Dich ein Zeitproblem ist, dann setz das Gericht am Vorabend an, laß es zwei Stunden schmurgeln, am nächsten Tag reichen dann zwanzig Minuten leises Schmurgeln, um ihm den "letzten Schliff" zu geben, weil ja über Nacht die Aromen ins Fleisch eingezogen sind (mach ich häufig so, wenn ich es besonders gut machen will). Sorry, genau so bekommt man das mit dem Drucktopf nicht hin.
Was Du aber versuchen kannst: mahle alle festen, trockenen Gewürze (Ausnahme: die Zimtstange) mit Kaffeemühle oder Mixer fein. So können die Aromen schneller für die Sauce aufgeschlossen werden, das dürfte dann im Drucktopf gehen. Dann verwende aber bitte etwas weniger Flüssigkeit, weil durch den geschlossenen Topf weniger Flüssigkeit verdampfen kann.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Fröschle2
stopsele
sagt:
sagt: 01.05.2005 15:14
Hallo Fröschle
super das du endlich dieses Rezept hier reingeschrieben hast.
Also .......Alle die das lesen ich hatte das Glück mal bei ihr zum Essen eingeladen zu sein und es gab genau dieses Huhn. Ich sags euch ... himmlisch und ich bin nicht leicht zu beeindrucken.
Es lohnt sich wirklich es nachzukochen!!
Das Gleiche gilt für ihr Möhrencurry
Vg Stopsele
super das du endlich dieses Rezept hier reingeschrieben hast.
Also .......Alle die das lesen ich hatte das Glück mal bei ihr zum Essen eingeladen zu sein und es gab genau dieses Huhn. Ich sags euch ... himmlisch und ich bin nicht leicht zu beeindrucken.
Es lohnt sich wirklich es nachzukochen!!
Das Gleiche gilt für ihr Möhrencurry
Vg Stopsele
froeschle2
sagt:
sagt: 01.05.2005 20:48
Huch *rotwerd* - danke für die Blumen *schmunzel* - jetzt kannst Du es ja nachkochen!
Da muss ich doch glatt drüber nachdenken, was es das nächste Mal geben soll *ggg*....
Liebe Grüße
Fröschle2
Da muss ich doch glatt drüber nachdenken, was es das nächste Mal geben soll *ggg*....
Liebe Grüße
Fröschle2
monpticha
sagt:
sagt: 03.07.2005 20:53
Wenn ich beim Schwierigkeitsgrad "pfiffig" lese, schreckt mich das meistens ab, weil ich Komplikationen eher aus dem Weg gehe. Dieses Rezept ist aber nicht schwierig sondern braucht nur etwas länger. Und der Zeitaufwand lohnt sich wirklich, darin waren sich alle Esser einig.
Danke Fröschle für dieses tolle Rezept, und danke auch an Stopsele für den begeisterten Kommentar, ohne den ich es vielleicht gar nicht ausprobiert hätte.
Danke Fröschle für dieses tolle Rezept, und danke auch an Stopsele für den begeisterten Kommentar, ohne den ich es vielleicht gar nicht ausprobiert hätte.
17.08.2005 10:32
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe das Rezept auch nachgekocht, allerdings im Crockpot, ca. 5,5 Stunden auf low. Es war sehr lecker und die Soße einfach klasse.
Danke
BlueSamba
ich habe das Rezept auch nachgekocht, allerdings im Crockpot, ca. 5,5 Stunden auf low. Es war sehr lecker und die Soße einfach klasse.
Danke
BlueSamba
schnuebi
sagt:
sagt: 24.10.2005 14:39
Hilfreicher Kommentar:
Wir haben das Indische Hühnchen heute zu mittag gegessen und es schmeckte hervorragend. Der Geschmack war sehr ungewöhnlich, aber sehr lecker. Allerdings würden 1-2 Stunden kochzeit sicher auch ausreichen. Vielen dank für das gute Rezept!
froeschle2
sagt:
sagt: 24.10.2005 17:22
Hallo schnuebi,
es freut mich, daß Dir mein Hühnchen geschmeckt hat.
Sicherlich kann man das Gericht auch nach einer Stunde Kochzeit servieren, aber der Geschmack ist eindeutig weniger "voll" (ausprobiert!) und die Konsistenz des Fleisches ist anders.
Wichtig ist: auf niedrigster Temperatur garen, ideal wäre, daß es nicht "kocht", also etwa 75 Grad, das bekommen aber die wenigsten Herde so hin und Geduld haben, denn es duftet schon nach sehr kurzer Zeit einfach zu verlockend *lach*
Liebe Grüße
Fröschle2
es freut mich, daß Dir mein Hühnchen geschmeckt hat.
Sicherlich kann man das Gericht auch nach einer Stunde Kochzeit servieren, aber der Geschmack ist eindeutig weniger "voll" (ausprobiert!) und die Konsistenz des Fleisches ist anders.
Wichtig ist: auf niedrigster Temperatur garen, ideal wäre, daß es nicht "kocht", also etwa 75 Grad, das bekommen aber die wenigsten Herde so hin und Geduld haben, denn es duftet schon nach sehr kurzer Zeit einfach zu verlockend *lach*
Liebe Grüße
Fröschle2
Susi69
sagt:
sagt: 04.02.2006 20:56
Hallo!
Das Rezept klingt echt lecker. Ich bin zur Zeit auf einem Indisch-Rezept und meine Familie ist auch ganz begeistert. Meine Frage: Kann man das Hühnchen nicht auch evtl. im Backofen fertig garen, evtl. bei 75° für 3 Stunden???? So könnte man eine größere Menge für eine Party zubereiten. Hat das vielleicht schonmal jemand ausprobiert?
Liebe Grüße
Susi
Das Rezept klingt echt lecker. Ich bin zur Zeit auf einem Indisch-Rezept und meine Familie ist auch ganz begeistert. Meine Frage: Kann man das Hühnchen nicht auch evtl. im Backofen fertig garen, evtl. bei 75° für 3 Stunden???? So könnte man eine größere Menge für eine Party zubereiten. Hat das vielleicht schonmal jemand ausprobiert?
Liebe Grüße
Susi
SteffyPeter
sagt:
sagt: 12.03.2006 11:13
Hallo froechle2,
wir haben es im Schnellkochtopf gewagt und das Huhn war superzart - und sehr aromatisch geworden - einfach lecker. Die Gewürze hatten wir zuvor, deinem Rat zufolge in der Kaffeemühle gemahlen. Mit dem Chili muss man allerdings bei dieser Methode vorsichtig umgehen, denn er wurde zu dominierend (wir lieben es aber normalerweise scharf). Da wird es eine Wiederholung geben unter Beachtung der neuen Erkenntnisse.
Zum Dank ein Bild und
LG
SteffyPeter
wir haben es im Schnellkochtopf gewagt und das Huhn war superzart - und sehr aromatisch geworden - einfach lecker. Die Gewürze hatten wir zuvor, deinem Rat zufolge in der Kaffeemühle gemahlen. Mit dem Chili muss man allerdings bei dieser Methode vorsichtig umgehen, denn er wurde zu dominierend (wir lieben es aber normalerweise scharf). Da wird es eine Wiederholung geben unter Beachtung der neuen Erkenntnisse.
Zum Dank ein Bild und
LG
SteffyPeter
Susi69
sagt:
sagt: 22.03.2006 21:06
Hallo!
Ich möchte jetzt das Rezept am Wochenende nachkochen. Dazu habe ich noch folgende Fragen: Wieviel Zimt nimmst Du, eine ganze Stange oder weniger?
Verwendest Du den Kreuzkümmel und den Anis ganz oder gemahlen?
Danke und Gruss
Susanne
Ich möchte jetzt das Rezept am Wochenende nachkochen. Dazu habe ich noch folgende Fragen: Wieviel Zimt nimmst Du, eine ganze Stange oder weniger?
Verwendest Du den Kreuzkümmel und den Anis ganz oder gemahlen?
Danke und Gruss
Susanne
froeschle2
sagt:
sagt: 23.03.2006 07:24
Hallo Susanne,
ich verwende meistens eine ganze Stange, die sind bei mir allerdings 5 - 8 cm lang. Keine Angst, das schmeckt nicht durch, die Aromen vermischen sich durch die lange Garzeit sehr gut!
Kreuzkümmel, Anis und Fenchel kommen als ganze Körner in den Topf - den Koriander lasse ich inzwischen ebenfalls ganz, das Aroma wird einfach besser.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Liebe Grüße
Fröschle2
ich verwende meistens eine ganze Stange, die sind bei mir allerdings 5 - 8 cm lang. Keine Angst, das schmeckt nicht durch, die Aromen vermischen sich durch die lange Garzeit sehr gut!
Kreuzkümmel, Anis und Fenchel kommen als ganze Körner in den Topf - den Koriander lasse ich inzwischen ebenfalls ganz, das Aroma wird einfach besser.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Liebe Grüße
Fröschle2
Susi69
sagt:
sagt: 23.03.2006 13:28
Hallo nochmal!
Danke für die Info! Jetzt ist mir noch etwas anderes aufgefallen! Laut meinen indischen Kochbüchern essen die Inder grundsätzlich keine Haut mit (Haut ist für sie unrein). Deshalb wird in allen Rezepten zuerst die Haut abgezogen.
Du bereitest das Huhn aber mit Haut zu, oder habe ich das falsch verstanden? Ehrlich gesagt, würde ich sie auch lieber abziehen, weil sie geschmort immer "schwabbelig" bleibt und das Essen auch recht fett wird. Ich denke, das Essen sollte aber auch ohne Haut funktionieren, oder nicht? Oder kann das Fleisch dann trocken werden?
Nochmals Danke und Gruss
Susi
Danke für die Info! Jetzt ist mir noch etwas anderes aufgefallen! Laut meinen indischen Kochbüchern essen die Inder grundsätzlich keine Haut mit (Haut ist für sie unrein). Deshalb wird in allen Rezepten zuerst die Haut abgezogen.
Du bereitest das Huhn aber mit Haut zu, oder habe ich das falsch verstanden? Ehrlich gesagt, würde ich sie auch lieber abziehen, weil sie geschmort immer "schwabbelig" bleibt und das Essen auch recht fett wird. Ich denke, das Essen sollte aber auch ohne Haut funktionieren, oder nicht? Oder kann das Fleisch dann trocken werden?
Nochmals Danke und Gruss
Susi
froeschle2
sagt:
sagt: 23.03.2006 13:41
Hallo Susi,
die Haut mache ich dann ab, wenn ich sehe, daß es ein sehr fettes Huhn ist (das kannst Du gut an den Innenseiten sehen und dann mag ich das nämlich auch nicht. Meistens lasse ich ein bißchen Haut dran, das verkocht dann und gibt der Sache Geschmack - Fett ist halt ein Geschmacksträger!
Du kannst sie also auch entfernen, das Fleisch wird nicht zu trocken, wenn Du darauf achtest, daß der Deckel beim Schmoren drauf bleibt (so bleibt ausreichend Flüssigkeit im Topf) und die Hitze auch nicht zu groß wird. Zwischendurch das vorsichtige Wenden nicht vergessen, damit alle Teile gleichmäßig von der Würze überzogen sind.
Liebe Grüße
Fröschle2
die Haut mache ich dann ab, wenn ich sehe, daß es ein sehr fettes Huhn ist (das kannst Du gut an den Innenseiten sehen und dann mag ich das nämlich auch nicht. Meistens lasse ich ein bißchen Haut dran, das verkocht dann und gibt der Sache Geschmack - Fett ist halt ein Geschmacksträger!
Du kannst sie also auch entfernen, das Fleisch wird nicht zu trocken, wenn Du darauf achtest, daß der Deckel beim Schmoren drauf bleibt (so bleibt ausreichend Flüssigkeit im Topf) und die Hitze auch nicht zu groß wird. Zwischendurch das vorsichtige Wenden nicht vergessen, damit alle Teile gleichmäßig von der Würze überzogen sind.
Liebe Grüße
Fröschle2
Susi69
sagt:
sagt: 31.03.2006 11:18
Hallo Fröschle2,
wollte heute endlich mal meine Bewertung abgeben. Also, ich habe das Fleisch am Samstag zubereitet und 2 Stunden köcheln lassen und dann am nächsten Tag nochmal 20 Min. Es war super lecker! Hat auch meine Eltern und sogar meine Kinder begeistert!
Danke für das gute Rezept!
wollte heute endlich mal meine Bewertung abgeben. Also, ich habe das Fleisch am Samstag zubereitet und 2 Stunden köcheln lassen und dann am nächsten Tag nochmal 20 Min. Es war super lecker! Hat auch meine Eltern und sogar meine Kinder begeistert!
Danke für das gute Rezept!
veronika1959
sagt:
sagt: 10.10.2006 06:38
hallo,
dein hühnchen hat mir super geschmeckt. allerdings musste ich die sosse mit etwas speisestärke andicken, da sie zu dünn war.
mfg
veronika
dein hühnchen hat mir super geschmeckt. allerdings musste ich die sosse mit etwas speisestärke andicken, da sie zu dünn war.
mfg
veronika
schima
sagt:
sagt: 05.01.2007 22:01
hallo, fröschle2
bei mir am tisch saßen:
ein gourmet, ein soßenfan, ein "nicht-gern-fleischesser", ein geburtstagskind, ein "ißt-alles", ein koch und zwei ganz normale esser
ich habe selten ein so einstimmiges hmm-ist-das-lecker" gehört !!!!!
Übrigens-, dazu passt ganz fantastisch ein guter Chardonnay
Und noch etwas, macht die haut ab, sie gehört wirklich nicht dran !!!!!
weiterhin gute ideen wünscht schima
bei mir am tisch saßen:
ein gourmet, ein soßenfan, ein "nicht-gern-fleischesser", ein geburtstagskind, ein "ißt-alles", ein koch und zwei ganz normale esser
ich habe selten ein so einstimmiges hmm-ist-das-lecker" gehört !!!!!
Übrigens-, dazu passt ganz fantastisch ein guter Chardonnay
Und noch etwas, macht die haut ab, sie gehört wirklich nicht dran !!!!!
weiterhin gute ideen wünscht schima
Michaela74
sagt:
sagt: 18.01.2008 12:38
Hmhm....
Also ich fürchte dieses Rezept ist mir gänzlich misslungen, wenngleich ich auch alles nach Anleitung gemacht hab.
Hab das Huhn in der Soße dann für gute 3 Std. im Bräter in den Ofen geschoben bei 80-90° weil es ja hieß es soll nicht kochen.
Was soll ich sagen? Das Fleisch war alles andere als zart (also mit nem Löffel vom Knochen lösen wäre nicht drin gewesen) und die Gewürze sind auch nicht wirklich ins Fleisch eingedrungen. Es schmeckte eben nur wie ein gekochtes Huhn - leider :-( also nicht wirklich der Renner.
Wir haben dann die doch sehr leckere Soße mit dem Couscous gegessen und das Huhn beflissentlich entsorgt weils einfach nicht genießbar war.
Worans nun lag?? Keine Ahnung - vielleicht einfach ein schlechter Tag oder Pech?! Habt ihr nen Tipp was schiefgelaufen sein könnte? An der Frische des Huhns kanns jedenfalls nicht gelegen haben....
Trotzdem gibts von mir noch ein paar Sternchen :-)
Also ich fürchte dieses Rezept ist mir gänzlich misslungen, wenngleich ich auch alles nach Anleitung gemacht hab.
Hab das Huhn in der Soße dann für gute 3 Std. im Bräter in den Ofen geschoben bei 80-90° weil es ja hieß es soll nicht kochen.
Was soll ich sagen? Das Fleisch war alles andere als zart (also mit nem Löffel vom Knochen lösen wäre nicht drin gewesen) und die Gewürze sind auch nicht wirklich ins Fleisch eingedrungen. Es schmeckte eben nur wie ein gekochtes Huhn - leider :-( also nicht wirklich der Renner.
Wir haben dann die doch sehr leckere Soße mit dem Couscous gegessen und das Huhn beflissentlich entsorgt weils einfach nicht genießbar war.
Worans nun lag?? Keine Ahnung - vielleicht einfach ein schlechter Tag oder Pech?! Habt ihr nen Tipp was schiefgelaufen sein könnte? An der Frische des Huhns kanns jedenfalls nicht gelegen haben....
Trotzdem gibts von mir noch ein paar Sternchen :-)
froeschle2
sagt:
sagt: 18.01.2008 13:12
Hallo Michaela,
schade, daß es nicht Deinen Erwartungen entsprochen hat!
Im Bräter und Backofen habe ich das Huhn bislang nicht gemacht, stets auf dem Herd, deshalb kann ich nur Vermutungen anstellen:
- hast Du das Huhn bzw. die Hühnerteile angebraten, bevor Du den Bräter in den BO gegeben hast? Das ist wichtig, damit das Huhn nicht in der Flüssigkeit kocht (und den Geschmack an die Soße gibt), sondern das Fleisch gar zieht.
- war der Bräter geschlossen oder hast Du mit Deckel gegart?
Ich denke mal 80 Grad war mit Sicherheit zu niedrige Temperatur, da hättest Du es vermutlich sehr viel länger im Backofen lassen müssen.
Liebe Grüße
Fröschle2
schade, daß es nicht Deinen Erwartungen entsprochen hat!
Im Bräter und Backofen habe ich das Huhn bislang nicht gemacht, stets auf dem Herd, deshalb kann ich nur Vermutungen anstellen:
- hast Du das Huhn bzw. die Hühnerteile angebraten, bevor Du den Bräter in den BO gegeben hast? Das ist wichtig, damit das Huhn nicht in der Flüssigkeit kocht (und den Geschmack an die Soße gibt), sondern das Fleisch gar zieht.
- war der Bräter geschlossen oder hast Du mit Deckel gegart?
Ich denke mal 80 Grad war mit Sicherheit zu niedrige Temperatur, da hättest Du es vermutlich sehr viel länger im Backofen lassen müssen.
Liebe Grüße
Fröschle2
Michaela74
sagt:
sagt: 18.01.2008 20:46
Hallo froeschle2,
ja, ich fand das auch echt schade wo es doch so beliebt ist.
Hm, hab das Tierchen richtig angebraten - es war also schon braun - bevors in den Bräter und somit in den Ofen kam. Gegart hab ichs mit geschlossenem Deckel.
Und auf die 80° kam ich eben weil du oben was von "ideal wären 75°" geschrieben hattest. Offenbar scheint es aber doch noch ein Unterschied zu sein obs 75° auf der Platte oder im BO sind.
Ich werds auf alle Fälle nochmal versuchen :-) So ein legga Essen von dem alle so begeistert sind kann ich mir unmöglich entgehen lassen.... vielleicht klappts nächstes Mal besser :-))
ja, ich fand das auch echt schade wo es doch so beliebt ist.
Hm, hab das Tierchen richtig angebraten - es war also schon braun - bevors in den Bräter und somit in den Ofen kam. Gegart hab ichs mit geschlossenem Deckel.
Und auf die 80° kam ich eben weil du oben was von "ideal wären 75°" geschrieben hattest. Offenbar scheint es aber doch noch ein Unterschied zu sein obs 75° auf der Platte oder im BO sind.
Ich werds auf alle Fälle nochmal versuchen :-) So ein legga Essen von dem alle so begeistert sind kann ich mir unmöglich entgehen lassen.... vielleicht klappts nächstes Mal besser :-))
froeschle2
sagt:
sagt: 21.01.2008 09:25
Hallo Michaela,
auf die ca. 75 Grad Celsius bin ich gekommen, weil ich dieses Hühnchen die letzten Male im Crockpot gegart habe: Darin wird mit minimaler Hitze gegart (eben etwa 70 bis 80 Grad), allerdings braucht das Huhn dann deutlich länger.
Auf der E-Platte habe ich das Hühnchen angebraten, die Gewürze, etc. hinzugefügt, Deckel aufgelegt und auf kleinste Stufe runtergeschalten. Das hat dann (zusammen mit der Resthitze vom Anbraten) vollkommen ausgereicht.
Viel Erfolg beim nächsten Versuch!
auf die ca. 75 Grad Celsius bin ich gekommen, weil ich dieses Hühnchen die letzten Male im Crockpot gegart habe: Darin wird mit minimaler Hitze gegart (eben etwa 70 bis 80 Grad), allerdings braucht das Huhn dann deutlich länger.
Auf der E-Platte habe ich das Hühnchen angebraten, die Gewürze, etc. hinzugefügt, Deckel aufgelegt und auf kleinste Stufe runtergeschalten. Das hat dann (zusammen mit der Resthitze vom Anbraten) vollkommen ausgereicht.
Viel Erfolg beim nächsten Versuch!
zoe50
sagt:
sagt: 12.11.2008 16:59
wow, genau, nachdem was ich gesucht habe. wird a WE sofort nachgearbeitet..bin gespannt. Gewürze sind vorhanden..freu mich..
Liebe Grüße, Petra
Liebe Grüße, Petra
katzitatzi
sagt:
sagt: 22.06.2009 07:38
Hallo,
das war unser gestriges Sonntagsessen und wir waren sehr begeistert, mehr kann man einfach nicht sagen.
Liebe Grüße
Katzitatzi
das war unser gestriges Sonntagsessen und wir waren sehr begeistert, mehr kann man einfach nicht sagen.
Liebe Grüße
Katzitatzi
Nicki_kocht
sagt:
sagt: 25.07.2009 20:09
Hallo Fröschle2
Habe heute zusammen mit meinem Freund das Essen gekocht und wir sind total begeistert.
Das ist so lecker.
Vielen Dank das Du das tolle Rezept eingestellt hast.
Liebe Grüße Nicki
Habe heute zusammen mit meinem Freund das Essen gekocht und wir sind total begeistert.
Das ist so lecker.
Vielen Dank das Du das tolle Rezept eingestellt hast.
Liebe Grüße Nicki
irmaria
sagt:
sagt: 24.01.2010 11:11
Das war ein unglaublich leckerer Geschmack. Ich liebe solche Rezepte . Mein Mann störte sich etwas an den kleinen Knöchelchen - aber egal sooooooo lecker! Danke für dieses genial einfache und geschmacklich perfekte Gericht.
irmaria
sagt:
sagt: 04.02.2010 18:18
Habe das Rezept kürzlich original nachgekocht. Der Geschmack sensationell, das Fleisch superzart und einfach nur lecker.
Obwohl auch mein man sich über die kleinen Knöchelchen beschwert hat. Macht aber nix. Nun meine Frage : ich möchte das jetzt nochmal kochen, allerdings für 8 Personen . Kann ich dann zu dem einen Huhn auch noch ein paar Hühnerbrüste nehmen? Oder doch besser zwei Hühner? oder ein Huhn und ein paar Schenkel?
Wenn ich Brüste nehmen könnte wäre das Knochenproblem etwas minimiert. Aber ich möchte ungern beim Geschmack abstriche machen.
Danke schonmal für eine Antwort.
LG
Obwohl auch mein man sich über die kleinen Knöchelchen beschwert hat. Macht aber nix. Nun meine Frage : ich möchte das jetzt nochmal kochen, allerdings für 8 Personen . Kann ich dann zu dem einen Huhn auch noch ein paar Hühnerbrüste nehmen? Oder doch besser zwei Hühner? oder ein Huhn und ein paar Schenkel?
Wenn ich Brüste nehmen könnte wäre das Knochenproblem etwas minimiert. Aber ich möchte ungern beim Geschmack abstriche machen.
Danke schonmal für eine Antwort.
LG
froeschle2
sagt:
sagt: 05.02.2010 10:17
Hallo,
freut mich, daß Dir mein Rezept gefällt!
Wenn Du die Menge erhöhen willst, aber vor den vielen Knöchelchen zurückschreckst, dann ist es sinnvoll zu dem Huhn ein paar Schenkel zu geben. Wenn ich dieses Gericht für mehr Esser zubereite, nehme ich zwei Hühner, denn erfahrungsgemäß wird davon immer mehr gegesssen, als vorher eingeplant wurde ;-).
Hühnerbrust würde ich nicht verwenden, weil dieses zarte Fleisch durch die lange Garzeit einfach viel zu trocken wird.
Liebe Grüße und gutes Gelingen!
Fröschle2
freut mich, daß Dir mein Rezept gefällt!
Wenn Du die Menge erhöhen willst, aber vor den vielen Knöchelchen zurückschreckst, dann ist es sinnvoll zu dem Huhn ein paar Schenkel zu geben. Wenn ich dieses Gericht für mehr Esser zubereite, nehme ich zwei Hühner, denn erfahrungsgemäß wird davon immer mehr gegesssen, als vorher eingeplant wurde ;-).
Hühnerbrust würde ich nicht verwenden, weil dieses zarte Fleisch durch die lange Garzeit einfach viel zu trocken wird.
Liebe Grüße und gutes Gelingen!
Fröschle2
irmaria
sagt:
sagt: 05.02.2010 11:25
lubinchen
sagt:
sagt: 16.02.2010 02:33
Nachdem ich in der Schweiz mehrmals von netten Indern mit indischem Hühnchen verwöhnt worden bin, war ich lange lange auf der Suche nach einem solchen Rezept.
Seit über einem Jahr koche ich dieses Rezept jetzt regelmäßig nach und kann bis jetzt nicht genug davon bekommen.
Meine Änderungen:
Ich nehme mehr Chili und Ingwer als angegeben, sowie mehr Flüssigkeit. Die brauche ich aber auch, da ich immer mal wieder die Hitze etwas hochdrehe und dabei rühre. So löst sich das Fleisch nach der ersten Stunde wie von selbst vom Knochen.
Ich lasse das fertige Gericht über Nacht in der Küche stehen und friere es morgens dann portionsweise (nach Entfernung der Knochen) ein.
Geschmack: p e r f e k t!!!
Danke für dieses Rezept, habe ich mich jetzt endlich hier angemeldet, nur um ein Lob dafür loszuwerden :)
liebe Grüße aus dem Bergischen Land
Seit über einem Jahr koche ich dieses Rezept jetzt regelmäßig nach und kann bis jetzt nicht genug davon bekommen.
Meine Änderungen:
Ich nehme mehr Chili und Ingwer als angegeben, sowie mehr Flüssigkeit. Die brauche ich aber auch, da ich immer mal wieder die Hitze etwas hochdrehe und dabei rühre. So löst sich das Fleisch nach der ersten Stunde wie von selbst vom Knochen.
Ich lasse das fertige Gericht über Nacht in der Küche stehen und friere es morgens dann portionsweise (nach Entfernung der Knochen) ein.
Geschmack: p e r f e k t!!!
Danke für dieses Rezept, habe ich mich jetzt endlich hier angemeldet, nur um ein Lob dafür loszuwerden :)
liebe Grüße aus dem Bergischen Land
lubinchen
sagt:
sagt: 16.02.2010 02:35
Ach, ich vergaß:
ich nehme meist Hühnchenschenkel mit Rückenstück und dann noch alles an Hühnchenflügeln etc. was sich durch Angebotskäufe in meiner Tiefkühltruhe angesammelt hat. Ganzes Huhn verarbeite ich nur selten, wenn samstags abends die Truhen in den Supermärkten schon ausgeräubert sind und es nichts anderes mehr gibt :)
ich nehme meist Hühnchenschenkel mit Rückenstück und dann noch alles an Hühnchenflügeln etc. was sich durch Angebotskäufe in meiner Tiefkühltruhe angesammelt hat. Ganzes Huhn verarbeite ich nur selten, wenn samstags abends die Truhen in den Supermärkten schon ausgeräubert sind und es nichts anderes mehr gibt :)
froeschle2
sagt:
sagt: 16.02.2010 10:26
Hallo lubinchen,
freut mich, daß es Dir so schmeckt! Mehr Chili und Ingwer zu nehmen finde ich prima, damit veränderst Du nicht so sehr den "Grundgeschmack", sondern die Schärfe, was ich leider nur selten machen kann, denn mein Sohn isst mit und er haßt "scharf" *grins*.
Die Idee mit der Portionierung finde ich gut, denn dann lohnt es sich gleich eine größere Menge zuzubereiten.
Liebe Grüße
Fröschle2
PS: Die Flügel sind eine ausgezeichnete Idee, die geben noch zusätzlich Geschmack.
freut mich, daß es Dir so schmeckt! Mehr Chili und Ingwer zu nehmen finde ich prima, damit veränderst Du nicht so sehr den "Grundgeschmack", sondern die Schärfe, was ich leider nur selten machen kann, denn mein Sohn isst mit und er haßt "scharf" *grins*.
Die Idee mit der Portionierung finde ich gut, denn dann lohnt es sich gleich eine größere Menge zuzubereiten.
Liebe Grüße
Fröschle2
PS: Die Flügel sind eine ausgezeichnete Idee, die geben noch zusätzlich Geschmack.
zigerfridli
sagt:
sagt: 21.02.2010 20:37
Endlich mal ein richtig indisches Rezept auf chefkoch.de. Mit authentischen Gewürzen und ohne Fertigmischungen. Das Hühnchen ist immer superzart. Meine Freundin steht voll drauf.
Liebe Grüsse
Zigerfridli
Liebe Grüsse
Zigerfridli
CookingTrain
sagt:
sagt: 17.08.2010 21:02
Gerade fertig geworden mit dem Essen....war super lecker! Auch mein Freund war begeistert.
Leider hab ich keine Fenchelsamen im Supermarkt gefunden und hab einfach fein geschnittenen Fenchel dazu gegeben. Hat trotzdem lecker geschmeckt!
Ich hab dazu die "Würzige Kartoffeln auf indische Art" von Cookie-Diva gemacht, die haben super dazu gepasst, da ähnliche Gewürze verwendet werden.
Leider hab ich keine Fenchelsamen im Supermarkt gefunden und hab einfach fein geschnittenen Fenchel dazu gegeben. Hat trotzdem lecker geschmeckt!
Ich hab dazu die "Würzige Kartoffeln auf indische Art" von Cookie-Diva gemacht, die haben super dazu gepasst, da ähnliche Gewürze verwendet werden.
froeschle2
sagt:
sagt: 06.09.2010 09:30
Zur Not hättest Du auch einen Fencheltee-Teebeutel aufschneiden können ;-).
Der Geschmack der Samen ist natürlich etwas anderes als der der geschmorten Knolle, aber ich finde, Kreativität ist ja bei diesen Dingen durchaus angebracht und auch gewollt.
Viel Spaß noch!
Fröschle2
Der Geschmack der Samen ist natürlich etwas anderes als der der geschmorten Knolle, aber ich finde, Kreativität ist ja bei diesen Dingen durchaus angebracht und auch gewollt.
Viel Spaß noch!
Fröschle2
Aztekenkraut
sagt:
sagt: 27.03.2011 23:49
Vermeintliche Gewürze bekommt man oft besser und mitunter günstiger in Kräuterhäusern, Naturkostläden und Apotheken (in Drogerien leider heutzutage eher nicht mehr).
Manchmal kostet es auch mehr, lohnt aber in jedem Fall, denn gerade Gewürze sind oft schwer belastet (chemisch) und da ist ein loser Fencheltee z.B. perfekt, verglichen mit vergifteten, bestrahlten und überteuerten Fenchelgewürzgläschen bekannter Marken.
Die Apotheke ist für jedes Gewürz eine gute Anlaufstelle, weil selbige ja eigentlich sowieso Medikamente sind, und deswegen dort fast immer aufzutreiben sind. (Sauber und rein).
Nur mal so als Hinweis,
LG von Aztekenkraut
Manchmal kostet es auch mehr, lohnt aber in jedem Fall, denn gerade Gewürze sind oft schwer belastet (chemisch) und da ist ein loser Fencheltee z.B. perfekt, verglichen mit vergifteten, bestrahlten und überteuerten Fenchelgewürzgläschen bekannter Marken.
Die Apotheke ist für jedes Gewürz eine gute Anlaufstelle, weil selbige ja eigentlich sowieso Medikamente sind, und deswegen dort fast immer aufzutreiben sind. (Sauber und rein).
Nur mal so als Hinweis,
LG von Aztekenkraut
Aztekenkraut
sagt:
sagt: 27.03.2011 23:34
Das ist meine erster Kommentar, weil es einfach sein muss!
Das ist das beste indische Hühnchen und wie eine Reise. Ich mache inzwischen auch mein Curry nach diesem Rezept quasi selbst. Leider bekomme ich nicht immer alles frisch als Samen(ungepulvert) aber es lohnt sich, die Mischung selbst zuzubereiten, gemörsert (teilweise vorher geröstet).
Das einzige Problem, dass ich habe: Ich bekomme es selten so sämig hin, wie beim ersten mal. Keine Ahnung wieso.
Aber das Rezept verdient in jeder Hinsicht viel Aufmerksamkeit und ist die Basis für viel Inspiration. Traumhaft lecker!
Vielen Dank dafür, und volle Sterne, gerne mehr!
Von Aztekenkraut
Das ist das beste indische Hühnchen und wie eine Reise. Ich mache inzwischen auch mein Curry nach diesem Rezept quasi selbst. Leider bekomme ich nicht immer alles frisch als Samen(ungepulvert) aber es lohnt sich, die Mischung selbst zuzubereiten, gemörsert (teilweise vorher geröstet).
Das einzige Problem, dass ich habe: Ich bekomme es selten so sämig hin, wie beim ersten mal. Keine Ahnung wieso.
Aber das Rezept verdient in jeder Hinsicht viel Aufmerksamkeit und ist die Basis für viel Inspiration. Traumhaft lecker!
Vielen Dank dafür, und volle Sterne, gerne mehr!
Von Aztekenkraut
21.05.2011 23:25
Hallo,
sehr, sehr lecker ist dein Hähnchen gewesen. Die Gewürze passen toll zusammen und ich werde es gerne wieder machen.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
sehr, sehr lecker ist dein Hähnchen gewesen. Die Gewürze passen toll zusammen und ich werde es gerne wieder machen.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
borgine
sagt:
sagt: 15.07.2011 14:09
Hallo, froeschle2!
Da ich die angegebenen "exotischen" Gewürze immer vorrätig habe und sie mit der Zeit nicht besser werden, möchte ich Dein Rezept ausprobieren (natürlich erstmal deshalb, weil einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft!). Ich habe allerdings eine Frage: Du sagst, dass es unbedingt Fleisch mit Knochen sein muss, wir mögen aber alle nicht das Gefitzel mit den Hühnerbeinen. Kann ich aufgrund der langen Schmorzeit z.B. Beinscheiben vom Rind oder Kalb nehmen oder vielleicht sogar Rindergulasch, zwar ohne Knochen, wird aber doch sonst auch stundenlang geschmort..... bin mir sehr unsicher. Würde mich über eine Antwort freuen.
Gruß
borgine
Da ich die angegebenen "exotischen" Gewürze immer vorrätig habe und sie mit der Zeit nicht besser werden, möchte ich Dein Rezept ausprobieren (natürlich erstmal deshalb, weil einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft!). Ich habe allerdings eine Frage: Du sagst, dass es unbedingt Fleisch mit Knochen sein muss, wir mögen aber alle nicht das Gefitzel mit den Hühnerbeinen. Kann ich aufgrund der langen Schmorzeit z.B. Beinscheiben vom Rind oder Kalb nehmen oder vielleicht sogar Rindergulasch, zwar ohne Knochen, wird aber doch sonst auch stundenlang geschmort..... bin mir sehr unsicher. Würde mich über eine Antwort freuen.
Gruß
borgine
mariiiiiiiie
sagt:
sagt: 02.09.2011 17:08
Hi Borgine,
weiß nicht, ob dich jetzt noch eine Antwort interessiert, aber ich schreib mal was...
Der Grund für Knochen ist, dass die Knochen dem Ganzen sehr viel Geschmack geben. Hühnerbrühe z.B. schmeckt v.a. deshalb so gut, weil das Aroma aus den Knochen am Ende des langen Kochens in der Suppe ist.
Ich persönlich bin auch kein Fan von Knochenabknabbern. Am liebsten ess ich Fleisch, das ganz ohne Knochen und ohne Fett ist. Aber das schmeckt nur so richtig gut, wenn es zusammen mit Fleisch mit Knochen gekocht wurde. Deshalb koche ich z.B. den Hühnerhals immer mit und schmeiß ihn weg, bevor das Gericht auf den Tisch kommt...
Vielleicht hilft dir ja mein Kommentar...
Lieben Gruß, Mariiiiiiiie
weiß nicht, ob dich jetzt noch eine Antwort interessiert, aber ich schreib mal was...
Der Grund für Knochen ist, dass die Knochen dem Ganzen sehr viel Geschmack geben. Hühnerbrühe z.B. schmeckt v.a. deshalb so gut, weil das Aroma aus den Knochen am Ende des langen Kochens in der Suppe ist.
Ich persönlich bin auch kein Fan von Knochenabknabbern. Am liebsten ess ich Fleisch, das ganz ohne Knochen und ohne Fett ist. Aber das schmeckt nur so richtig gut, wenn es zusammen mit Fleisch mit Knochen gekocht wurde. Deshalb koche ich z.B. den Hühnerhals immer mit und schmeiß ihn weg, bevor das Gericht auf den Tisch kommt...
Vielleicht hilft dir ja mein Kommentar...
Lieben Gruß, Mariiiiiiiie
DieGruene
sagt:
sagt: 22.07.2011 20:17
hab es drei stunden gekocht und konnte die knochen dan einfach mit dem löffel rausfischen. göttlich, sag ich nur, total lecker.
Bessy72
sagt:
sagt: 29.08.2011 15:30
Suuuuuuuuuuuper !!!!!!!!!!!! das war Richtig lecker und selbst mein Mann der nix mag wo Tomate drin ist hat es gegessen und war begeistert!!!!!!!!!
christine_hawei
sagt:
sagt: 19.10.2011 11:37
Ich habe das Huhn mittlerweile sehr oft nachgekocht und konnte damit auch schon bei meinen Gästen angeben ;-)
Tolles Rezept, vielen Dank dafür!!!!
Tolles Rezept, vielen Dank dafür!!!!
brenny
sagt:
sagt: 31.10.2011 10:22
Hallo,
ich habe das Gericht gestern abend gekocht und heute werden wir es genießen ... bin gespannt, wie es meinem Mann schmeckt, denn der war vom Duft nicht sehr angetan.
Allerdings habe ich es ein ganz klein wenig anders gemacht; ich habe Hähnchenschenkel verwendet, die ich in einer beschichteten Pfanne ohne Öl und Butter (würde wenn Ghee verwenden) angebraten habe, anschließend habe ich das ausgetretene Fett großzügig abgegossen und die Haut von den Schenkeln entfernt. In der gleichen Pfanne wurden die Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Gewürze angebraten, alles mit Wasser abgelöscht und Tomatenmark eingerührt. Diese Mischung kam über die Schenkel im Topf und alles hat dann schön vor sich hingeschmurgelt. Mir war es nicht nach der Kochzeit noch nicht würzig genug und daher habe ich 1 TL Raz el hanout dazugegeben. Heute morgen entfernte ich mit einem Löffel vorsichtig die Fettschicht, die sich auf dem Gericht abgesetzt hat und habe es noch einmal kurz erwärmt. Es duftet herrlich und schmeckt mir auch.
Gruß brenny
ich habe das Gericht gestern abend gekocht und heute werden wir es genießen ... bin gespannt, wie es meinem Mann schmeckt, denn der war vom Duft nicht sehr angetan.
Allerdings habe ich es ein ganz klein wenig anders gemacht; ich habe Hähnchenschenkel verwendet, die ich in einer beschichteten Pfanne ohne Öl und Butter (würde wenn Ghee verwenden) angebraten habe, anschließend habe ich das ausgetretene Fett großzügig abgegossen und die Haut von den Schenkeln entfernt. In der gleichen Pfanne wurden die Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Gewürze angebraten, alles mit Wasser abgelöscht und Tomatenmark eingerührt. Diese Mischung kam über die Schenkel im Topf und alles hat dann schön vor sich hingeschmurgelt. Mir war es nicht nach der Kochzeit noch nicht würzig genug und daher habe ich 1 TL Raz el hanout dazugegeben. Heute morgen entfernte ich mit einem Löffel vorsichtig die Fettschicht, die sich auf dem Gericht abgesetzt hat und habe es noch einmal kurz erwärmt. Es duftet herrlich und schmeckt mir auch.
Gruß brenny
26.12.2011 09:31
Gestern habe ich dieses Gericht ausprobiert, und zwar mit Hähnchenschenkeln. Da ich keine Lust hatte, 3 Stunden lang aufzupassen, daß nichts anbrennt, habe ich es einfach in den Römertopf gepackt. Versuch: 3,5 Stunden bei 180 Grad Ober/Unterhitze. SUUUPER!!! Die Hähnchenbeine habe ich im Ganzen auf die Teller gegeben, aber das Fleisch fiel von ganz alleine ab und war sehr, sehr zart. Nur hätte ich beim Römertopf nicht so viel Wasser gebraucht. Die Soße habe ich dann einfach mit etwas Stärke angedickt. Dazu gab es Basmati-Reis.
Ist ein Festessen.......aber sehr preiswert. Danke für das leckere Rezept
Gruß
Christine
Ist ein Festessen.......aber sehr preiswert. Danke für das leckere Rezept
Gruß
Christine
paarahlen
sagt:
sagt: 24.01.2012 19:07
Wir haben das Rezept vor einiger Zeit probiert und waren erst einmal skeptische, da wir die meisten Gewürze erst ein mal kaufen mussten und das war nicht ganz billig.
Dann alles nach Anweisung zubereitet und es roch soooooo lecker und geschmeckt hat es auch sehr gut. Leider war es für uns zu wenig Soße ^^ und wir mussten noch ein mal nachkochen, was aber kein Problem darstellte.
Auch wird bei uns das Rezept der Soße einfach für verschiedene Gerichte genommen, da uns das rauspulen der Knochen aus dem essen nicht wirklich gefallen hat. Wir braten einfach Hühnerbrust an und reichen die Soße separat dazu was sehr gut schmeckt, dafür lassen wir die Soße einfach 1 bis 1,5h offen leicht köcheln.
Dann alles nach Anweisung zubereitet und es roch soooooo lecker und geschmeckt hat es auch sehr gut. Leider war es für uns zu wenig Soße ^^ und wir mussten noch ein mal nachkochen, was aber kein Problem darstellte.
Auch wird bei uns das Rezept der Soße einfach für verschiedene Gerichte genommen, da uns das rauspulen der Knochen aus dem essen nicht wirklich gefallen hat. Wir braten einfach Hühnerbrust an und reichen die Soße separat dazu was sehr gut schmeckt, dafür lassen wir die Soße einfach 1 bis 1,5h offen leicht köcheln.
cbcom99
sagt:
sagt: 02.03.2012 10:21
Hallo,
habe das Gericht schon einmal gekocht. Es war geschmacklich sehr lecker.
Ich habe aber noch 2 Frage zur Zubereitung:
- Die Gewürze kommen ja zum großen Teil als komplette Körner in das Gericht - wie macht ihr das nach dem kochen - einfach drin lassen und beim essen aussortieren oder gebt ihr die Soße noch durch ein Sieb?
- Die Soße wurde bei mir nicht sämig (habe aber nicht zuviel Flüssigkeit verwendet) - ich vermute das lag daran das meine Tomate nicht sehr reif war) - Oder hat jemand noch einen anderen Tip für mich.
Gruß
Chris
habe das Gericht schon einmal gekocht. Es war geschmacklich sehr lecker.
Ich habe aber noch 2 Frage zur Zubereitung:
- Die Gewürze kommen ja zum großen Teil als komplette Körner in das Gericht - wie macht ihr das nach dem kochen - einfach drin lassen und beim essen aussortieren oder gebt ihr die Soße noch durch ein Sieb?
- Die Soße wurde bei mir nicht sämig (habe aber nicht zuviel Flüssigkeit verwendet) - ich vermute das lag daran das meine Tomate nicht sehr reif war) - Oder hat jemand noch einen anderen Tip für mich.
Gruß
Chris
froeschle2
sagt:
sagt: 02.03.2012 10:34
Hallo Chris,
ich lasse die Gewürze einfach drin, mich stört es aber auch nicht, mal draufzubeißen ;-). Die Alternative wäre das von Dir angesprochene Passieren durch ein Sieb, was sich anbietet, gerade wenn Kinder mitessen, weil dann auch winzige Knochenteile, die sich hin und wieder in der Sauce befinden, mit "aussortiert" werden.
Die Tomate sollte schon sehr reif sein, bist Du Dir nicht so sicher, dann kannst Du vor dem Kochvorgang die Kerne und den Saft entfernen, dann kannst Du auch ruhig eine Tomate mehr nehmen. Solltest Du beim Kochen merken, daß Dir die Sauce immer noch zu flüssig ist, dann raffele ich gern eine kleine mehligkochende Kartoffel dran. Das kann ruhig eine wirklich kleine Kartoffel sein, zum Binden braucht es nicht viel.
Von Hilfsmitteln wie Mehl oder gar Saucenbinder *gruselschüttel* kann ich Dir nur abraten, die geben erstens eine komische Konsistenz und zweiten nehmen sie Geschmack. Aber ok, das ist MEINE persönliche Meinung!
Viel Freude weiterhin am Kochen!
Fröschle2
ich lasse die Gewürze einfach drin, mich stört es aber auch nicht, mal draufzubeißen ;-). Die Alternative wäre das von Dir angesprochene Passieren durch ein Sieb, was sich anbietet, gerade wenn Kinder mitessen, weil dann auch winzige Knochenteile, die sich hin und wieder in der Sauce befinden, mit "aussortiert" werden.
Die Tomate sollte schon sehr reif sein, bist Du Dir nicht so sicher, dann kannst Du vor dem Kochvorgang die Kerne und den Saft entfernen, dann kannst Du auch ruhig eine Tomate mehr nehmen. Solltest Du beim Kochen merken, daß Dir die Sauce immer noch zu flüssig ist, dann raffele ich gern eine kleine mehligkochende Kartoffel dran. Das kann ruhig eine wirklich kleine Kartoffel sein, zum Binden braucht es nicht viel.
Von Hilfsmitteln wie Mehl oder gar Saucenbinder *gruselschüttel* kann ich Dir nur abraten, die geben erstens eine komische Konsistenz und zweiten nehmen sie Geschmack. Aber ok, das ist MEINE persönliche Meinung!
Viel Freude weiterhin am Kochen!
Fröschle2
cbcom99
sagt:
sagt: 02.03.2012 11:12
Danke für die schnelle Rückmeldung.
Der Tip mit der Kartoffel ist gut - werd ich ggf ausprobieren wenn mir die Sauce zu "flüssig" erscheint.
Und was die Nutzung von Mehl oder Saucenbinder angeht, sehe ich das genau so wie du - heißt ich möchte das eigentlich nicht verwenden.
VG
Chris
Der Tip mit der Kartoffel ist gut - werd ich ggf ausprobieren wenn mir die Sauce zu "flüssig" erscheint.
Und was die Nutzung von Mehl oder Saucenbinder angeht, sehe ich das genau so wie du - heißt ich möchte das eigentlich nicht verwenden.
VG
Chris
pechliese66
sagt:
sagt: 03.05.2012 16:33
das wüsste ich auch gern
pechliese66
sagt:
sagt: 03.05.2012 16:34
ob das Hühnchen auch im Backofen zubereitet werden kann???
froeschle2
sagt:
sagt: 04.05.2012 08:44
Sicherlich läßt es sich auch im Backofen zubereiten.
Der Trick des Ganzen ist ja, daß es im (mehr oder weniger) geschlossenen Topf längere Zeit auf verhältnismäßig niedrigen Temperaturen langsam gart.
Du müßtest also das Anbraten auf dem Herd erledigen und nach Zugabe aller anderen Zutaten (und dem Heisswerden des Ganzen) den geschlossenen Topf im Ofen weitergaren lassen. In diesem Fall würde ich als Temperatur ca. 80 Grad wählen und _mindestens_ zwei Stunden einplanen.
Wenn Du eine höhere Temperatur wählst, könnte es sein, daß das Hühnchen zerkocht und trocken wird.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
VG
Fröschle2
Der Trick des Ganzen ist ja, daß es im (mehr oder weniger) geschlossenen Topf längere Zeit auf verhältnismäßig niedrigen Temperaturen langsam gart.
Du müßtest also das Anbraten auf dem Herd erledigen und nach Zugabe aller anderen Zutaten (und dem Heisswerden des Ganzen) den geschlossenen Topf im Ofen weitergaren lassen. In diesem Fall würde ich als Temperatur ca. 80 Grad wählen und _mindestens_ zwei Stunden einplanen.
Wenn Du eine höhere Temperatur wählst, könnte es sein, daß das Hühnchen zerkocht und trocken wird.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
VG
Fröschle2
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