Charlotte russe

Petersburger Torte

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Zutaten für Portionen

60  Löffelbiskuits
750 ml Milch
1 Pck. Puddingpulver (Schokolade)
Ei(er)
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
75 g Schokolade, bitter
75 g Mandel(n), gehackt
2 TL Kaffee, Pulver
 etwas Rum
7 Blätter Gelatine, weiß
250 ml Sahne
  Früchte, kandiert

Zubereitung

Den Rand einer Springform (22-24 cm Durchmesser) auf eine Tortenplatte stellen, ringsum passend geschnittene (sodass sie unten eine gerade Standfläche haben) Löffelbiskuits senkrecht aufstellen (wie ein kreisförmiger Lattenzaun).
Puddingpulver und Eigelb mit etwas kalter Milch verrühren. Die übrige Milch mit Zucker und Vanillezucker aufkochen, die Schokolade darin lösen, den angerührten Pudding hineingeben und kurz aufkochen. Mandeln, Pulverkaffee und Rum hinzufügen und die 10 Minuten in kaltem Wasser gequollene, gut ausgedrückte Gelatine in der Masse lösen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und mit der Schokoladenspeise verrühren, die Creme abkühlen lassen.
Kurz vor dem Gelieren steifgeschlagene Sahne unterheben, die Form schichtweise mit Creme und Biskuits füllen, dabei auch die abgeschnittenen Enden verwenden. Die Creme erstarren lassen, den Tortenrand abnehmen. Die Charlotte mit Biskuit, etwas zurückbehaltener Schlagsahne und kandierten Früchten verzieren.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 25.04.05
Rezept-Statistiken: 66.140 (825)* gelesen
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Verfasser:

Sabetha Smutje


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110 Beiträge (ø0,04/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

igel-123 Hendlgriller sagt:  
04.03.2006 19:44
Hallo

Beim 24-er Kuchenrand war es zu wenig Masse. Es endete 1 cm unter dem Rand. Ich habe noch 1 Becher Sahne geschlagen und bis zum Rand aufgefüllt. Man müßte bei der 24-er Form 1 Liter Milch und 100 g Schokolade verarbeiten. Rohes Ei war bei mir noch nie angesagt und jetzt schon gleich garnicht. Aber zur Herstellung von Pudding brauche ich kein Ei.

Die Torte war sehr gut, jedoch mit dem 2. Becher Sahne sehr gehaltvoll. Ich kann die Torte nur empfehlen.

LG Igelin

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igel-123 Hendlgriller sagt:  
15.03.2006 20:37
Hallo

bei den Bildern sieht alles etwas sonderbar aus. Nachdem ich mit Sahne aufgefüllt hatte, habe ich die Torte am Schluß mit Kakao übersteuben wollen. Am Rand habe ich Bikuitstücke eingesteckt und dann die Sache mit dem Kakoa, das war nichts. So habe ich den Kakao in der Mitte in die Masse eingearbeitet und nur am Rand blieb der Kakao übrig.

Die Torte sieht schön aus durch die Bikuits, die außen herum aufgestellt sind. Das ist übrigens garnicht schwierig. Wenn man die Torte anschneidet, sehen die Biskuits wieder schön aus, die eingelegt worden sind. Jetzt könnten sich noch ein paar andere CK-Fotographen betätigen. Die Torte schmeckt sehr gut, so daß es sich lohnt.

LG Igelin

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hyponym Küchenjunge sagt:  
23.01.2007 14:42
Die Torte zu machen gestaltete sich als sehr einfach. Ich hab sie noch nicht als Endprodukt gekostet, aber was ich bis dato an Crème verspeist habe, bin ich sehr begeistert. Außerdem schaut sie schön aus.

Das Problem war allerdings, dass für meine Masse die 7 Gelatineblätter nicht ausgereicht haben - ich musste ganze 10 Stück nehmen. Erst dann begann die Masse zu gelieren. Eigenartig.

Ich hab die Torte zum Schluss noch mit Kakaopulver und geriebenen Mandel bestreut.

Danke für das einfache, aber effektvolle Rezept!

Lg Hyponym

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nissis Tellerwäscher sagt:  
25.02.2009 08:52
Ein sehr leichtes,aber um so leckeres Rezept! Ich habe die Mandeln leider weglassen müssen (leider nicht Göttergattes Geschmack) ung einige Bananen (in Scheiben geschnitten) mit in die Schichten eingearbeitet. Habe das ganze Becher Schlagobers in die Creme gegeben und noch einen Becher als Oberschicht verwendet. Die Creme entwickelte sich bei mir sich zu einer sehr leckeren festen Mouse- absolut kein Problem mit stocken gehabt bei deiner angegebenen Menge Gelattine. Wie ich schon jetzt sehen kann, wird es diese Torte bei uns öfters geben. Übrigens,eins lasse ich mir nicht entgehen- wieso schauen überhaupt Leute bei den Cremtorten auf den Kaloriengehalt? Die werden zum Abspecken da sein ;o)).

Nochmals- lecker!

lg- nissis

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lepoldi Tellerwäscher sagt:  
18.03.2011 20:47
eine Charlotte Russe ist nur etwas anderes als hier vorgestellt. eine Charlotte Russe ist eine Bombenform (Halbkugel) mit Gelatine ausgekleidet und danach mit kleinen Miniaturbiskuitrouladenscheiben die mit einer Rum- Läuterzuckermischung befeuchtet wurden ausgelegt . danach mit Bayrischer Creme und Biskuitrouladenscheiben die Halbkugel füllen und zuletzt mit einer ca. 1 cm dicken Bodenplatte aus Biskuit abschliesen. Kalt stellen - nach einigen Stunden auf Platte stürzen - kurz ein nasses heisses Hangerl rund um die Bombenform legen , damit das gelatine sich innen löst - und Form abheben - nocheinmal kurz kaltstellen , damit Gelatine wieder fest wird , in Spalten aufschneiden.

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