Sukiyaki

japanisches Rindfleisch-Fondue
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Zutaten

800 g Rindfleisch (z.B. Entrecote), beim Metzger so dünn wie Schinken (!) schneiden lassen
Tofu in Würfeln (fester Tofu, 30 min in kaltem Wasser eingeweicht und abgetropft)
1 Pck. Glasnudeln (überbrüht, abgeschreckt, abgetropft und mit der Schere etwas kleingeschnitten)
400 g Pilze, frische oder getrocknete (& eingeweichte)Shiitake oder Steinchampignons, in Scheiben
200 g Blattspinat, frischer, geputzt
1 Bund Frühlingszwiebel(n), in 5 cm lange Stücke geschnitten
1/2 Kopf Chinakohl, in mundgerechte Stücke geschnitten
  Fond :
3/4 Tasse/n Sojasauce
3/4 Tasse/n Sake, (jap. Reiswein) oder Weißwein
5 EL Zucker
1/2 Tasse/n Fischbrühe - Dashi (1 Prise Instant-Fischbrühe in 0,5 Tasse Wasser aufgelöst) - alternativ stark verdünnte Gem
  Öl, zum Braten
Ei(er), (sehr frisch!!!) - optional!
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zutaten für den Fond mischen und kurz aufkochen lassen.
Fleisch und Gemüse auf einem Servierteller anrichten.
Rechaud mit niedrigem Topf oder Pfanne auf den Tisch stellen, Öl hinzugeben.
Wenn das Öl heiß ist, das Fleisch und Gemüse nach und nach hinzugeben und mit dem Fond ablöschen.
Die fertige gegarten Fleisch- und Gemüsestücke essen und im Topf immer wieder Zutaten und Fond nachfüllen.
Traditionell werden die Zutaten vor dem Verzehr kurz in rohes Ei getaucht - muss aber nicht sein!
Sukiyaki ist ein typisches Winteressen und wird immer direkt am Tisch zubereitet.
Dazu gibt es Reis.
Als Getränke eignen sich Bier und Reiswein besonders gut.

Kommentare anderer Nutzer


Pewe

24.04.2005 16:33 Uhr

ich finde es schmeckt sehr gut wenn man es kurz in rohes Ei taucht.
Ich habe ein ähnliches Rezept vor JAhren aus Japan mitgebracht und wir essen es immer wieder gerne

lg
pewe

Shimone

19.05.2005 13:37 Uhr

Stimmt Pewe, eigentlich gehört das rohe Ei dazu.
Man sollte allerdings unbedingt darauf achten, dass die Eier sehr frisch sind, da sie ja roh gegessen werden.

Gruß
Shimone

Shareana

10.01.2007 12:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich spiele in einer Rockband, die Musik nach japanischem Vorbild macht und auch Originalsongs covert. J-Rock sozusagen ^_^"

Jedenfalls war meine Band an Silvester bei mir und ich hatte ihnen versprochen, dass es Fondue gibt. Mit Sukiyaki hatten sie überhaupt nicht gerechnet, aber waren alle total begeistert. Ist halt viel leckerer und weniger fettig als normales Käse- oder Fleischfondue.

Ich kenne Sukiyaki jedenfalls auch immer mit rohem Ei und mag das ganz Besonders. Ist halt praktisch, wenn man einen Hühnerzüchter kennt und die Eier direkt aus dem Stall mitnehmen kann.

Superleckeres Rezept, was ich jetzt sogar (statt meinem ursprüngliche) immer kochen werde.


Ach ja, und was mal gesagt werden muss:

Vielen lieben Dank an dich, Shimone, dass du immer die ganzen guten Rezepte einstellst. Ich liebe Japan und japanisches Essen, aber noch bis vor Kurzem waren ja - außer beim Kauf von original Japanischen Kochzeitschriften - bei uns in Deutschland so gut wie nur europäisierte Rezepte zu kriegen. Da sind deine Beiträge beim Chefkoch echt ein Segen. Zumal die Rezepte, welche ich bisher ausprobiert habe, bisher alle erstklassig waren und ich deine Rezeptsammlung nur allen weiterempfehlen kann!

Vielen Dank für deine Mühe!

Liebe Grüße
Shareana

laggelin

26.11.2011 16:09 Uhr

kannst du mir bitte helfen, wie das mit dem rohen Ei geht ?

Wird da das ganze Ei verquirlt, oder nur das Eigelb oder wie ???

Viele Grüße

laggelin

hieronimi

29.11.2011 16:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

das kalte rohe ei wird verquirlt.
es hilft auch das heisse essen abzukuehlen.
die inhalte aus der pfanne werden ins ei getaucht, auf die reisschale mit dem reis gelegt, und dann leicht abgekuehlt gegessen. die kombination ei mit der bruehe schmeckt sehr gut.
das abtropfende ei/ bruehe gemisch wird vom reis aufgesogen. zum schluss des mahles wird der reis, falls man noch hunger hat, gegessen.

Shimone

10.01.2007 18:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Huch, Shareana! Welch ein Kompliment, da werde ich ja ganz verlegen ...

Was das Sukiyaki betrifft: Wie schon oben gesagt. Normalerweise wird alles in rohes Ei getaucht und ich esse es auch meist so ... Aber immer mit gemischten Gefühlen.

Was sich als weitere Zutaten noch sehr gut eignet (habe ich letztlich ausprobiert): Mittlerweile ist in Deutschland die chinesisch-koreanische Kohl(?)art namens "Pak choi" erhältlich. Sie passt super ins Sukiyaki.

Auch Udon-Nudeln sind neben Glasnudeln recht lecker. Die gibt es in Asia-Shops oft bereits fertig vorgegart in Plastik verscheisst. Einfach heiss abspülen (damit sich die einzelnen Nudeln trennen) und in den Topf geben.

Was japanische Rezepte im Allgemeinen betrifft: Stimmt. Sowohl Rezepte (außer Sushi) als auch deren Zutaten waren bislang in Deutschland eher schwer zu bekommen. Und noch dazu unterscheidet sich die japanische "Hausmannskost" doch ganz eklatant von dem (sehr leckeren, aber doch meist auch sehr aufwendigen) Essen, was man üblicherweise in japanischen Restaurants bekommt.

Da hat es mir schon geholfen, Japanern in beim Kochen ein bisschen über die Schultern und in die Töpfe gucken zu können. :) Das Nachkochen war zwar nicht immer erfolgreich. Insbesondere da auch japanische Hausfrauen eher nach Gefühl als nach Rezept kochen ... Aber irgendwann (v.a. wenn man eine Zeitlang im Land lebt) hat man so ein bisschen den Bogen raus, wie das Original schmecken soll. Und dann klappt auch die Anpassung an europäische Verhältnisse, Zutaten und Geschmäcker ganz gut ...

Schön, dass es dir (euch) schmeckt!

Gruß
Shimone

Fabinea

07.04.2007 22:44 Uhr

Das Fondue schmeckt fast so wie beim Japaner unseres Vertrauens! Sehr lecker!

Ein ideales Gericht auch wenn man Gäste erwartet: es lässt sich alles schön vorbereiten und wenn die Gäste dann da sind, wird es ja direkt am Tisch zubereitet.

Das rohe Ei gehört für mich auch einfach dazu; ich habe mir aber auch extra frische Eier beim Bauern besorgt.

Silkekind

30.12.2007 18:07 Uhr

Oh Mann, als es das zum ersten Mal bei unserem Japaner gab, dachte ich, das werde ich selten bekommen... aber wenn man sowas gutes mal gegessen hat, kann man ja nicht mehr davon ab... hihi. Inzwischen kann ich das auch zu Hause machen, danke!

Ich bin begeistert! Nur das rohe Ei lassen wir ab und zu weg, wenn wir keine ganz frischen bekommen.

Morgen probieren wir das ganze mal vom Teppan-Yaki-Grill. Mal sehen, ob das auch was wird.

grillmeister_one

15.01.2009 14:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich war positiv überrascht, hier ein nicht allzu europäanisiertes Sukiyaki-Rezept zu finden. Ein paar kleine Bemerkungen:

- Dashi gehört nicht in die Sauce. 1 Teil Sake, 1/ Teil Soyasauce und 1/2 Teil Zucker. Gegen Ende nur noch Zucker und Soyasauce verwenden.

- Es können auch gut Udon Nudeln (anstatt oder zusätzlich zu den Glassnudeln) verwendet werden. Mal ausprobieren, ist echt gut.

- Shitake Pilze gehören unbedingt rein. Enoki-Pilze sind zwar nicht sehr leicht zu finden, aber wirklich der Hammer im Sukiyaki (gibt's soweit ich weiss nur frisch).

- Rohe Eier sind Pflicht. Gehört zum Sukiyaki wie der Senf auf die Bratwurst. Ich zieh mir jeweils 3 bis 4 Stück davon rein. Wer's ohne macht, hat was verpasst!

- Chinakohl? Nein. Weisskohl gehört rein.

Ich hab das Gericht unter anderem bei ner Familie in Japan gegessen, und die haben mir die verschiedenen Varianten erklärt, und was beim Sukiyaki unbedingt wichtig ist.

Liebe Grüsse und viel Spass beim Kochen

Shimone

25.01.2009 09:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Grillmeister,

danke für die Anmerkungen!

Wie immer und überall gibt es auch beim Sukiyaki Variationen. Diese Version bis auf eine Kleinigkeit original aus einem Grundkochbuch, das in Japan sehr populär ist und mit dem ich viel und oft koche.

Die einzige Abweichung, die ich hier vorgenommen habe: Stimmt, im Originalrezept steht tatsächlich Weißkohl. Jedoch ist der japanische Weißkohl sehr viel milder als der, der üblicherweise hierzulande verkauft wird und dominiert in vielen Fällen das Sukiyaki (meiner Ansicht nach) zu sehr.

Der hier in Deutschland oft auch recht geschmacksintensive Chinakohl passt deshalb nach meiner Meinung besser, wenn man keinen milden Weisskohl bekommt. Drum hab ich hier Chinakohl ins Rezept gesetzt. Es kommt damit dem Geschmack des \"original japanischen\" Sukiyaki IMHO einfach näher ...

Gruß
Shimone

Dannychan

20.08.2009 06:56 Uhr

Ich kenne es auch nur ohne Dashi. Hab es letzte Woche das erste mal gegessen *_*
Meine Freundinnen hatten in dem Restaurant nen Platzreserviert eigentlich wollten wir ShabuShabu (korrekte schreibweise?) aber mein Freund und ich haben dann doch Sukiyaki gegessen. Es war toll!
Wir haben dann auch direkt am Tisch die Soße gemacht indem wir einfach nur Sojasoße und Sake gemischt haben und das ganze mit Zucker nach belieben abgeschmeckt haben.
Wenn man übrigens zu lange brutzeld wird es irgendwann sehr salzig. Einfach etwas mit Wasser strecken ^^

Viele Grüße aus Japan
Daniela

hieronimi

26.11.2011 16:15 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

@ grillmeister
ich habe sukiyaji ( auf dem pflug gebraten - also ein typisches bauerngericht )
auch in japan auf traditionelle art erlernt. du hast recht mit zucker, aber nicht mit sake zum abschmecken. es wird mirin genommen, weil traditionell die soyasauce zu salzig ist. es wird aber auch dashi ( kombu und katsuobushi gekocht ) zu 50% hinzu gefuegt.
traditionell wird das fleisch erst , wenn alle zutaten gegart sind, kurz auf den leicht koechelnden sud gelegt. meist ist das fleisch nach ca 30 sek. gar.
wer es besonders luxerioes mag, nimmt matsusaka oder kobe rindfleisch.
gruesse aus der sonne
wolfgang

CheeseValleyBomber

26.11.2011 10:14 Uhr

Hallo zusammen

Ich habe das Gericht auch schon gekocht... kenne es allerdings etwas anders. Schmeckt aber supertoll und kann es nur weiterempfehlen.

Habe aber beim Japanisch kochen immer wieder das gleiche Problem und hoffe, dass mir vielleicht hier jemand die Frage beantworten kann:

Ich verhaue ständig den Reis! Beim japanisch sollte man ja eigentlich den Rundreis verwenden welcher auch beim Sushi zum Einsatz kommt. Obschon ich den Reis vorher ausgiebig Wässere (zu viel soll man auch nicht, hat mir eine Japanerin gesagt) verklebt mir der Reis meistens. Sehr oft verliert er auch seinen Biss und hat dann schon fast eine Brei-Mässige Konsistenz! Das passiert mir wenn ich den Reis in der Pfanne koche genau gleich wie wenn ich den Reis im Reiskocher zubereite. Ich möchte aber, dass er ein bisschen luftig ist, noch Biss hat und trotzdem ein bisschen klebt damit man ihn gut mit den Stäbchen Essen kann.

Könnte mir da jemand einen Tip geben? Es kann doch wirklich nicht so schwierig sein! Ich werde nämlich langsam wuschig weil ich das nicht hinkriege!

Danke an alle

Hisui

26.11.2011 11:48 Uhr

Das ist mir auch schon passiert, Abhilfe schafft da das vorsichtige Abkühlen und Umschichten nach dem eigentlichen Kochen mithilfe eines Holzlöffels. Dadurch kann das Wasser entweichen ohne den Reis matschig zu machen, ist eine Art Trocknungsprozess.

laggelin

26.11.2011 11:27 Uhr

Hallo ihr,
hab mal ne ganz blöde Frage wegen dem rohen Ei. Nimmt man da ein rohes Ei, schlägt es in eine Schale auf und verrührt man es dann ? Oder nimmt man nur das Eigelb oder oder ?
Und was ist denn Dashi ?
Viele Grüße
laggelin

Hisui

26.11.2011 11:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Zu dem Ei kann ich leider nichts sagen, aber Dashi ist eine Brühe, die aus Seetang und Thunfisch gekocht wird. Für die meisten japanischen Gerichte, die ich kenne, ist das eine Grundzutat. Hier kriegt man sie am besten als Instant-Brühpulver im Asia-Laden.

laggelin

26.11.2011 13:58 Uhr

Dankeschön Hisui,

weißt du zufällig auch was Dashi ist ?

laggelin

26.11.2011 13:58 Uhr

Ach herrje....verschrieben, ich meinte doch auch Gem...

Entschuldigung :)

Hisui

26.11.2011 15:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Meine Vermutung war mal, dass das Gemüsebrühe werden sollte und nur vom Platz her nicht gepasst hat. Sonst wüsste ich da auch nichts. Gemüsebrühe würde auch gut passen, denke ich. :)

laggelin

26.11.2011 16:06 Uhr

genial, stimmt, das wird es bestimmt sein !

Hisui

26.11.2011 17:08 Uhr

Geheimnis gelüftet, ich hab die Angabe grad noch in einem anderen Rezept von Shimone gefunden und da steht dann doch etwas deutlicher Gemüsebrühe :D

Töpferjunge

26.11.2011 12:33 Uhr

In dem Rezept von Shimone ist aufgeführt, das man anstelle der ½ Tasse Fischbrühe alternativ stark verdünnte Gem nehmen könne. Was, bitte schön, ist denn Gem?? Ich habe das Wort gegoogelt, es kam aber alles mögliche, nur keine Kochzutat. Vielleicht kann mir jemand die Frage beantworten.

Vielen Dank im vorraus.


Liebe Grüße

Hans Martim

Shimone

26.11.2011 17:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Das soll \"Gemüsebrühe\" heissen. Sorry ...

Gruß
Shimone

laggelin

26.11.2011 20:58 Uhr

Hi Shimone,
kannst du mir bitte das mit dem rohen Ei erklären.
Wie macht man das denn ?

Gruß laggelin

hieronimi

29.11.2011 16:07 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

siehe meinen kommentar an laggelin oben !!!

Hisui

01.12.2011 09:11 Uhr

Gestern abend zur Feier des Tages spontan mal ausprobiert, absolut super! :)
Wir haben zwar die Zutaten etwas variiert nach dem was wir im Haus hatten, hat dem ganzen aber keinen Abbruch getan. Nur die Eier haben wir uns wirklich nicht getraut :D
Fabriziert haben wir das Ganze in einem kleinen Tisch-Fondue-Set, das jetzt sicher öfter genutzt wird.

Obelixine

04.12.2011 17:59 Uhr

Hallo Shimone,

also ich war mir wirklich nicht sicher ob ich dieses Tagesgericht probieren sollte und ich kann nur sagen unglaublich - eine wunderbare Erfahrung für den Gaumen.

Werde ich bestimmt nun GANZ oft machen - vielen lieben Dank.

Mehr dazu in meinem Blog:

http://www.chefkoch.de/blogs/8,1876/Sukiyaki-Ich-schenk-der-ein-Stueck-Japan.html

LG Obelixine

goetz1

22.03.2012 03:03 Uhr

Hallo CheesevalleyBomber,

In Japan werden für alle Reisgerichte spezielle Reissorten verwendet, die nur in Japan angebaut werden (neuerdings auch in Thailand für die japanischen Touristen und z.T. auch für den Export nach Japan). Die Reissorten heißen Koshihikari und Sasanishiki. Sie haben mehr Geschmack als der in Europa und USA übliche Langkornreis. Nach dem Kochen bleibt das Korn erhalten, durchaus auch bißfest, aber ein Teil der Stärke tritt aus und daher kleben die Reiskörner zusammen. Das ist durchaus praktisch, wenn man den Reis mit Stäbchen ist.

Da man diese japanischen Reissorten in Deutschland, außer in Düsseldorf schwer bekommt, kann man sich noch am ehesten mit dem italienischen Risotto Reis helfen.

Meine Familie, vor allem meine Kinder, hatten sich sosehr an den japanischen Reis gewöhnt daß sie nach unserer Rückkehr nach Deutschland zunächst den üblichen parboiled Reis ablehnten.

Nach einem ausgiebigen Abendessen in einem Restaurant wird zum Schluß der Hauptgänge und vor dem Obst nochmal eine Schale Reis serviert. Dadurch daß der japanische Reis einen schönen, milden Eigengeschmack hat, ist das wirklich ein Genuß. Unter den Gästen wird fleißig kolportiert, der Reise sauge dann den ganzen Reiswein (sake) und Reisschnaps (shoju) auf und neutralisiere dann den Alkohol. Wer in Tokyo nachts mit der U-Bahn nach Hause fährt und die japanischen, meist männlichen Fahrgäste sieht, mag das nicht ganz glauben.

Mit freundlichen Kochgrüßen

Werner

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