Gebratene Cashewkerne

Kaju Ki Subzi

Zutaten für Portionen

1 EL Öl (Sonnenblumen-)
1 TL Senf (Körner), schwarz
1 TL Kreuzkümmel
10  Curryblätter
300 g Cashewnüsse
1 TL Kurkuma, gemahlen
1 TL Chili, als Pulver
1 TL Koriander, gemahlen
  Salz
2 TL Zitronensaft
  Koriandergrün

Zubereitung

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Senfkörner hineingeben (Deckel auf die Pfanne!), bis sie krachen. Anschließend Kreuzkümmel und Curryblätter hinzufügen und umrühren. Cashewkerne (1 Stunde eingeweicht) und die drei Gewürzpulver zugeben. Braten, bis alles gut verrührt ist. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken und mit Korianderblättern garnieren.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.02.01
Rezept-Statistiken: 10.226 (13)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Fuechsin Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
3 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

fanta.sie Tellerwäscher sagt:  
22.10.2003 10:12
Curry, ist eine Gewürzmischung.
Mich würde jetzt interessieren, was ´Curryblätter´ sind.

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blasi18 Tellerwäscher sagt:  
18.07.2004 17:58
als Indienreisender und lieblingsesser für scharfe Sachen habe ich alles so genommen, wie im Rezept beschrieben.. Da ich aber nur noch 150 g der Cashewnüsse hatte, ist es etwas scharf geworden. Muß aber ein echtes Kompiment aussprechen, echt super lecker!!!! Wenn man aber nur (wie ich die hälfte der Nüsse nimmt) sollte man gleich etwas Joghurt oder Milch bereitstellen um die schärfe zu löschen. super lecker, wird bei mir öfter als Beilage auf dem Tisch stehen!!!! DANKE und Kompliment!!!

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blasi18 Tellerwäscher sagt:  
18.07.2004 18:01
was Curryblätter nun genau sind, weiß ich leider auch nicht. einen Currystrauch oder Currybaum gibt es ja bekannerweise nicht. Curryblätter sind allerdings bei jedem Indien- oder Asialaden zu kaufen. Ich Werde da beim nächsten mal nachfragen, was das genau ist

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tequilas Tellerwäscher sagt:  
04.08.2004 17:36
Hilfreicher Kommentar:

Es gibt sowohl einen Currybaum und ein Currykraut.
Beides hat mit der Gewürzmischung 'Curry' nichts zu tun, bis
auf die Ähnlichkeit des Aromas

Das Kraut (helichrysum italicum) kommt aus der Mittelmeergegend, sieht rosmarinähnlich aus, etwas weicher und heller und wird als frisches Würzkraut verwendet.

Der Currybaum (murraya koenigii) wächst in Asien, hat Ähnlichkeit mit unserem Loorbeerblatt und wird auch so ähnlich verwendet.

PS:
Die Nüsse kann man auch im Backofen, ohne zusätzlichem Fett machen: einfach die blanchierten Nüsse mit den Gewürzen vermischen, bei 180-200°C 10-15 Minuten backen!

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naddan Küchenjunge sagt:  
05.11.2004 13:20
Curryblätter haben ein Aroma, das dem Currypulver ziemlich ähnlich ist.

Sie stammen von einem kleinen Baum (Murraya Koenigii), der an den Ausläufern des Himalaya wild wächst. Curryblätter sind nicht unbedingt Bestandteil des Currypulvers, gelten aber für das Madras-Currypulver als unverzichtbar. Sie werden meistens frisch an indische Gerichte gegeben (indische Küche).

Hierzulande kommen sie meistens getrocknet in den Handel. Dann haben sie aber schon das meiste ihres Aromas verloren.

Als einhiemischen Ersatz kann man das Currykraut nehmen (Helichrysum angustifolium), das ebenfalls angenehm nach Curry duftet.

Curryblätter können auch als Tee aufgegossen werden

Gruss naddan

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tinchen-acryl Smutje sagt:  
02.07.2005 19:40
Hi,

ist das eine Knabberei oder ein Gericht, das man mit anderen (z.B. Currys) zu Reis isst?

Es hört sich auf jeden Fall sehr interessant an.

Liebe Grüße von Tinchen

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