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Gabelspaghetti mit grünem Spargel

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Zutaten

2 Bund Spargel, grün
1 Bund Lauchzwiebel(n)
300 g Nudeln (Gabelspaghetti)
  Salz
1 EL Butter
  Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 TL Anis - Saat
50 ml Brühe
150 g Crème fraîche (Crème légère)
1/2 Bund Estragon
50 g Ziegenfrischkäse (z.B. Snöfrisk)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Vom Spargel das untere Drittel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Lauchzwiebel putzen und abspülen. Spargelstangen und Lauchzwiebel der Länge nach halbieren. Die Nudeln in reichlich sprudelndem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen.
Inzwischen die Butter in einer Pfanne erhitzen und Spargel und Lauchzwiebeln darin 4 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Anis würzen. Brühe und Creme légère zugeben, aufkochen und etwa 3 Minuten kochen lassen.
Estragon abspülen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Die Nudeln in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Mit dem Gemüse vermischen und mit Ziegenfrischkäse in Bröckchen und Estragon bestreut servieren.

Kommentare anderer Nutzer


vera5585

20.04.2005 07:57 Uhr

istz dieses Snöfrisk ein dänisches produkt?! Passt auch weißer spargel?! wahscheinlich optisch nicht?!

Nell1

21.04.2005 08:58 Uhr

das kann ich Dir leider nicht so genau sagen, aber Du kannst auf alle Fälle auch einen anderen Ziegenfrischkäse an der Käsetheke kaufen, habe ich auch so gemacht, und der grüne Spargel sieht wie Du gemeint hast optisch einfach besser aus, aber das ist eben auch geschmacksache.

Tyna

14.05.2006 11:38 Uhr

Ich habe neulich frischen Spragel geschenkt bekommen und überlegt, was ich machen könnte. Wollte den mal anders zubereiten, als üblicherweise nur als Beilage und hab mich dann an diesem Rezept orientiert.
Sicherheitshalber hab ich den Spragel vorher zehn Minuten lang gekocht (jetzt denke ich, das hätte nicht sein müssen) und dann erst in Stücke geschnitten und mit den Frühlingszwiebeln angebraten, wobei ich die Köpfe beiseite gelassen und erst zum Schluß dazugegeben habe, damit sie nicht zerfallen. Statt Butter habe ich Rapsöl genommen, was aber kaum einen Unterschied im Geschmack macht, denk ich. Rapsöl schmeckt ja auch schön nussig.
Dann hab ich keinen Estragon im Haus gehabt. Dafür hab ich Knoblauch mitgebraten und Basilikum-Knoblauch-Nudeln (gabs fertig im Lidl) dazu gekocht. Ziegenkäse war auch nicht da, also hab ich zum Schluß einen halben, runden Camembert von der Rinde befreit und mit in die Pfanne gegeben, wo er dann schön mit dem Gemüse verschmolzen ist.
Im Nachhinein fällt mir auf, daß ich keinerlei Flüssigkeit mit in die Pfanne gegeben hab. Die Brühe hab ich vergessen. Creme Fraiche hab ich aus Gründen der Kalorienreduzierung auch ganz weggelassen.
Mein Gericht hat auf die Art und Weise ganz gut geschmeckt. Ich kann mir aber vorstellen, daß es nach dem obigen Originalrezept noch viel leckerer ist. Viele Grüße!

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