Milchmaismus

Babybrei

Zutaten für Portionen

200 ml Milch
20 g Maisgrieß
1 Prise Salz
1 TL Honig

Zubereitung

Die Milch mit Salz und Honig aufkochen und den Maisgrieß unter rühren einrieseln lassen. Die Masse unter ständigen Rühren ca. 5 Min. dicklich einkochen lassen.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.02.01
Rezept-Statistiken: 22.329 (15)* gelesen
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411 (0)* gedruckt
14 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

lenchen Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
694 Beiträge (ø0,18/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

beebie Tellerwäscher sagt:  
16.01.2002 23:43
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KEINEN HONIG FÜR BABYS !!! Im Honig befinden sich Bakterien, die bei Babys nicht selten zum Tod führen!

Und hier noch einmal im Fachjargon:

Keinen Honig für Babys!
Honig kann bei Säuglingen im ersten Lebensjahr Botulismus hervorrufen. Wie die "Ärzte Zeitung" berichtete, haben Ärzte deshalb davon abgeraten, Babys den süßen Pflanzennektar in jedweder Form zu verabreichen. Bei Botulismus handelt es sich um eine Vergiftung, die durch Bakterien, so genannten Clostridien, ausgelöst wird. Honig enthält nicht selten Sporen dieses Bakteriums. Diese besiedeln den Darm der Säuglinge, weil deren unreife Körper-Abwehr den Erregern noch nicht gewachsen ist. Unerkannt kann die Vergiftung tödlich enden.

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platita Tellerwäscher sagt:  
27.10.2002 19:53
ok, kein Honig für Babys. Trotzdem gutes Rezept als leckere Breivariante. Süssen geht alternativ mit Birnen- oder Agavensirup (Reformhaus).

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monpticha Hendlgriller sagt:  
04.09.2004 06:09
Bis auf den Honig ist das ein brauchbares Rezept für Babybrei. Das zusätzliche Süßen von Babynahrung ist nicht notwending und führt eigentlich nur dazu, dass die Kleinen diesen Geschmack erst kennen- und lieben lernen.

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n-te Küchenjunge sagt:  
31.10.2004 17:38
Hilfreicher Kommentar:

Ist ja wohl nicht für Babys geeignet! Milch? Honig?

Ich hoffe ja wohl keine Kuhmilch, oder?

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hannymoon Tellerwäscher sagt:  
01.06.2011 10:56
Babys ab dem 6. Lebensmonat dürfen pasteurisierte Kuhmilch (gekocht) im Vollkornbrei (und nur da) zu sich nehmen.

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Mamamo Tellerwäscher sagt:  
08.05.2005 15:09
Hilfreicher Kommentar:

Da auch Salz bekanntermaßen für Babys ungeeignet ist, bleibt wohl nur noch der Maisgrieß übrig ...

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Midkiff Kaltmamsell sagt:  
04.02.2006 20:43
Bei mir kam es an und statt Honig verwende ich immer Ahornsirup.
Gruß Midkiff

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HangNg Tellerwäscher sagt:  
10.02.2010 15:17
Ahornsirup ist leider genauso schlecht wie Honig.

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Chileapfel Kaltmamsell sagt:  
25.02.2006 23:43
Hallo!
Ab welchen Monat ist dieser Brei für Babys geeignet?
Welche Milch wurde hier verwendet? (200ml Muttermilch?!?) Hat es schon jemand nur mit Wasser und Maisgries ausprobiert? Nach meiner Info sollte man Babybreis nicht würzen, sprich salzen, pfeffern oder mit Honig/Zucker/Sirup süßen.
Ansonsten finde ich die Idee mit Maisgries gut.

Gruß Chileapfel

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helgabr20 Smutje sagt:  
31.05.2006 21:36
Natürlich kann man für Babys am dem 5. Monat Kuhmilch verwenden, kenne es zumindest nicht anders!
Gruss

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Marlilith Tellerwäscher sagt:  
20.11.2007 08:25
keine kuhmilch für babys bis zum ersten lebensjahr!

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Störchin Tellerwäscher sagt:  
14.01.2009 13:43
Hilfreiche Antwort:

Moin,
diese Aussage stimmt so nicht.
Manche Kinder vertragen keine Kuhmilch. Dabei handelt es sich um eine grundsätzliche Unverträglichkeit, die nichts damit zu tun hat, wann das erste Mal Milch getrunken/ gegessen wurde.
Findet der Erstkontakt innerhalb der ersten sechs Monate statt kann das (lebens-)gefährliche Folgen haben, die sich bei so jungen Kindern nur schlecht behandeln lassen.
Sind die Kinder älter reagieren sie zwar auch auf die Kuhmilch, es gefährdet jedoch nicht mehr ihr Leben. Es spricht also überhaupt nichts dagegen, einem sieben, acht, ... Monate altem Kind Kuhmilchbrei zu füttern - schließlich sollte eine Kuhmilchunverträglichkeit auch möglichst früh erkannt werden, damit die Kinder geschützt werden können (in der Krippe, dem Kindergarten, der Tagesmutter, ...).

Aber tatsächlich verbreitet sich das Wissen über die Hintergründe von Ernährungsverboten für Babys, Kinder, Schwangere, Alte ;-) ... in Deutschland sehr langsam, in unseren Nachbarländern kennt man die meisten Einschränkungen gar nicht.

Störchin (Hebamme)

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