Gefüllte Weinblätter nordafrikanisch
| 1 Glas | Weinblätter, eingelegt |
| 300 g | Hackfleisch vom Rind |
| 150 g | Couscous |
| 75 g | Pinienkerne |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, groß |
| 1 | Zwiebel(n), rot |
| 50 g | Käse, gerieben (Leerdammer Caractère) |
| 4 TL | Minze, getrocknet |
| ½ TL | Kreuzkümmel, (Cumin) |
| ½ TL | Salz |
| ½ TL | Pfeffer |
| ½ | Zitrone(n), den Saft |
| 2 EL | Tomatenmark |
| Zucker | |
| Cayennepfeffer | |
| Olivenöl | |
| ¼ Liter | Gemüsebrühe |
| ¼ Liter | Wein, weiß, trocken |
Zubereitung
Zunächst die Pinienkerne ohne Öl in einer beschichteten Pfanne anrösten. Wieder rausnehmen und beiseite stellen.
Das Hackfleisch mit Olivenöl anbraten. Die Knoblauchzehe gepresst oder fein geschnitten und die Zwiebel gewürfelt hinzugeben. Wenn das Hackfleisch schön angebraten ist, den Couscous hinzugeben und ein bisschen anschwitzen lassen. Die Pinienkerne, und die Minze hinzufügen und mit den anderen Gewürzen (Cumin, Salz, Pfeffer, Zitrone, Tomatenmark, Zucker und Cayennepfeffer) nach Belieben abschmecken. Es darf und muss kräftig schmecken. Dann eine Tasse Wasser dazugeben und mit Deckel drauf so lange leicht köcheln lassen, bis der Couscous bissfest gar ist. Eventuell muss man noch etwas Wasser nachgießen, besser nicht sofort das ganze zu einer Suppe machen.
Zum Schluss von der Flamme nehmen und den Leerdammer unterheben.
Auf die ausgebreiteten Weinblätter (Stiel abschneiden) je einen Esslöffel der Füllung (an die Stelle, mit dem Stiel), die Seiten einklappen und dann vom Stiel her rollen. In eine Auflaufform eng aneinander setzen und die Gemüsebrühe und den Weißwein angießen (damit es nicht trocken wird). Nun für 25-30 Minuten bei 190°C in den Ofen.
Wer mag, kann aus dem Fond nach der Backzeit eine Sauce reduzieren und mit Sahne und Zitrone abschmecken. Dazu passt Fladen- oder Weißbrot, oder als Vorspeise ohne Brot.
Das Hackfleisch mit Olivenöl anbraten. Die Knoblauchzehe gepresst oder fein geschnitten und die Zwiebel gewürfelt hinzugeben. Wenn das Hackfleisch schön angebraten ist, den Couscous hinzugeben und ein bisschen anschwitzen lassen. Die Pinienkerne, und die Minze hinzufügen und mit den anderen Gewürzen (Cumin, Salz, Pfeffer, Zitrone, Tomatenmark, Zucker und Cayennepfeffer) nach Belieben abschmecken. Es darf und muss kräftig schmecken. Dann eine Tasse Wasser dazugeben und mit Deckel drauf so lange leicht köcheln lassen, bis der Couscous bissfest gar ist. Eventuell muss man noch etwas Wasser nachgießen, besser nicht sofort das ganze zu einer Suppe machen.
Zum Schluss von der Flamme nehmen und den Leerdammer unterheben.
Auf die ausgebreiteten Weinblätter (Stiel abschneiden) je einen Esslöffel der Füllung (an die Stelle, mit dem Stiel), die Seiten einklappen und dann vom Stiel her rollen. In eine Auflaufform eng aneinander setzen und die Gemüsebrühe und den Weißwein angießen (damit es nicht trocken wird). Nun für 25-30 Minuten bei 190°C in den Ofen.
Wer mag, kann aus dem Fond nach der Backzeit eine Sauce reduzieren und mit Sahne und Zitrone abschmecken. Dazu passt Fladen- oder Weißbrot, oder als Vorspeise ohne Brot.
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Kommentare anderer Nutzer
SteffiL
sagt:
sagt: 16.04.2006 13:44
Die Weinblätter waren Teil unseres Weihnachtsmenüs und wahnsinnig lecker. Ich hab die Mengen nicht richtig eingeschätzt und hab daher einiges von der Füllung noch eingefroren... die gab es dann später mal einfach mit grünen Bohnen dazu, ebenfalls sehr gut!!
Daever1969
sagt:
sagt: 27.09.2007 20:51
Super lecker, mein Besuch war begeistert. Danke für das Rezept
LG
Tanja
LG
Tanja
noele
sagt:
sagt: 30.12.2008 16:08
Für eine Motto-Silvester-Party habe ich ein buffet-geeignetes, nordafrikanisches Rezept gesucht und bin über diese Weinblätter gestolpert. Geschmacklich wirklich top, besonders die Füllung - im Zuge der Vorbereitung hatte ich ja reichlich Gelegenheit, zu probieren... ;-)
Allerdings habe ich den Aufwand deutlich unterschätzt: insgesamt habe ich alleine mit dem Rollen & Füllen ca. 1,5 Stunden verbracht. Weil meine Blätter meist sehr klein und sehr viele Zacken hatten - es passte also nicht viel Füllung rein (max. 1 Teelöffel - wie bekommst du 1 EL hinein?) und das Rollen hatte so seine Tücken. Jetzt ist endlich alles fertig & ich bin gespannt, wie es morgen ankommt.
Ich habe übrigens ne riesige Menge hergestellt, wirklich alles verbraucht. Werde einen Großteil einfrieren.
Viele Grüße
noele
Allerdings habe ich den Aufwand deutlich unterschätzt: insgesamt habe ich alleine mit dem Rollen & Füllen ca. 1,5 Stunden verbracht. Weil meine Blätter meist sehr klein und sehr viele Zacken hatten - es passte also nicht viel Füllung rein (max. 1 Teelöffel - wie bekommst du 1 EL hinein?) und das Rollen hatte so seine Tücken. Jetzt ist endlich alles fertig & ich bin gespannt, wie es morgen ankommt.
Ich habe übrigens ne riesige Menge hergestellt, wirklich alles verbraucht. Werde einen Großteil einfrieren.
Viele Grüße
noele
30.12.2008 16:34
Schön, dass Dir die Füllung schonmal geschmeckt hat, die finde ich auch tausend Mal besser als das, was man an Reisfüllung so landauf landab bekommt.
Zur Menge: Ich schätze einfach mal, dass die Weinblätter, die ich hatte, deutlich größer waren, als Deine. Es ist sogar eher ein bisschen mehr als 1 EL an Füllung, was ich so reinkriege. Dann dauert natürlich auch das Einpacken nicht so lange.
Guten Rutsch wünsche ich!
Zur Menge: Ich schätze einfach mal, dass die Weinblätter, die ich hatte, deutlich größer waren, als Deine. Es ist sogar eher ein bisschen mehr als 1 EL an Füllung, was ich so reinkriege. Dann dauert natürlich auch das Einpacken nicht so lange.
Guten Rutsch wünsche ich!
DieChefköchin
sagt:
sagt: 14.09.2010 19:20
Hallo Hopeman!
Habe vor dieses wahnsinnig toll klingede Rezept mal selbst auszuprobieren. Nur frage ich mich, ob man anstatt des Leerdammers nicht vielleicht etwas weniger Parmesan nehmen könnte. Hast du das eventuell schon mal ausprobiert?
LG
Habe vor dieses wahnsinnig toll klingede Rezept mal selbst auszuprobieren. Nur frage ich mich, ob man anstatt des Leerdammers nicht vielleicht etwas weniger Parmesan nehmen könnte. Hast du das eventuell schon mal ausprobiert?
LG
15.09.2010 01:53
Hilfreiche Antwort:
Hallo Chefköchin,
Parmesan? Hmm, nein, ausprobiert habe ich das nicht, würde ich auch nicht. Ich rate da eher zu einem Käse, der durchs Schmelzen das Hackfleisch auch ein bisschen zusammenhält. Wenn Du Leerdamer nicht magst, nimm mittelalten Gouda, den mag doch eigentlich jeder, oder?
Gruß
hopeman
Parmesan? Hmm, nein, ausprobiert habe ich das nicht, würde ich auch nicht. Ich rate da eher zu einem Käse, der durchs Schmelzen das Hackfleisch auch ein bisschen zusammenhält. Wenn Du Leerdamer nicht magst, nimm mittelalten Gouda, den mag doch eigentlich jeder, oder?
Gruß
hopeman
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Dazu gab es selbstgemachten Tsatziki.
Ich werde das Rezept auf jeden Fall abspeichern und später noch einmal mit den Füllungen herumexperimentieren - also auch mal z.B. mit Reis probieren.
Danke!
Gruss, Jonie
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