Karottenbrei
ab 8. Monat| 1 Bund | Karotte(n) |
| 400 g | Fenchel, Knolle |
| 400 g | Kartoffel(n) |
| 50 g | Butter |
| 100 g | Sahne |
Zubereitung
Karotten waschen, putzen, schälen und grob zerkleinern. Die Fenchelknollen waschen, putzen, vierteln und das zarte Grün beiseite legen. Fenchelviertel in feine Streifen schneiden. Kartoffel schälen und grob würfeln. Die Hälfte des Fettes zerlassen, Gemüse und Kartoffeln darin andünsten. Die Sahne angießen und das Gemüse 20 Minuten bei schwacher Hitze zugedeckt gar köcheln. Gemüse fein pürieren und dabei Fett und Fenchelgrün hinzugeben.
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Kommentare anderer Nutzer
TanteKaethe83
sagt:
sagt: 08.10.2006 22:31
Hilfreicher Kommentar:
Die Butter sollte bei allergiegefährdeten Kindern durch Pflanzenöl oder Butterschmalz ersetzt werden.
Eine Zugabe von Sahne (die ebenfalls das allergieauslösende Eiweiß enthält) ist unnötig, sie mach die Mahlzeit viel zu mastig!
Statt dessen sollte kurz vorm servieren mit körperwarmer Muttermilch oder Pre-Milch verdünnt werden!
Auch das Fett sollte erst kurz vorm füttern untergerührt werden.
Statt dünsten empfielt sich als schonendere Garmethode das Dämpfen!
Ich fasse zusammen:
1. Das fein gewürfelte Gemüse und die Kartoffeln im Topf mit Dämpfeinsatz garen.
2. Das Gemüse pürieren und auf Körperwärme abkühlen lassen.
3. Das Fett und die Mumi (bzw. Ersatzmilch) zugeben
4. Füttern!
Ist als Beikost ab dem siebten Monat zu empfehlen. Später sollte zur besseren Sättigung Getreide zugegeben werden und/oder zur Eisenanreicherung mageres, rotes Fleisch!
@tanita: Butter und andere fetthaltige Miklchprodukte sind nicht mit dem tierischen KÖRPERfett gleizusetzen!!! Milch (und die daraus hergestellten Produkte) enthält einen reltiv hohen Anteil an einfach- und einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, schließlich ist sie die einziege Nahrung eines Kälbchens und muss daher doch alle für den (Rinder-)Organismus nötigen Fettsäurestrukturen liefern! klingt logisch, oder? Zur Zubereitung von Mahlzeiten für ältere Kinder und Erwachsenen kann man also guten Gewissens Butter u.ä. hernehmen!
Die Körperfette von Wiederkäuernden Tieren (Rind, Ziege, Schaf) bestehen fast ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren. DIESE Fette sollten daher möglichst weit reduziert werden!
Eine Ausnahme bildet das Körperfett des (nicht wiederkäuernden) Schweins, es ist reicher an ungesättigten Fettsäuren und kann daher ab und zu (aber nicht in der Babyküche!) verwendet werden!
Butterschmalz ist das reine Butterfett, er enthält die allergieauslösenden Proteine der Milch nicht mehr und kann daher für Baby-Brei verwendet werden! Ein hochwertiges kaltgepresstes Bio-Pflanzenöl ist aber vorzuziehen!
Liebe Grüße:
Kaethe :-)
Eine Zugabe von Sahne (die ebenfalls das allergieauslösende Eiweiß enthält) ist unnötig, sie mach die Mahlzeit viel zu mastig!
Statt dessen sollte kurz vorm servieren mit körperwarmer Muttermilch oder Pre-Milch verdünnt werden!
Auch das Fett sollte erst kurz vorm füttern untergerührt werden.
Statt dünsten empfielt sich als schonendere Garmethode das Dämpfen!
Ich fasse zusammen:
1. Das fein gewürfelte Gemüse und die Kartoffeln im Topf mit Dämpfeinsatz garen.
2. Das Gemüse pürieren und auf Körperwärme abkühlen lassen.
3. Das Fett und die Mumi (bzw. Ersatzmilch) zugeben
4. Füttern!
Ist als Beikost ab dem siebten Monat zu empfehlen. Später sollte zur besseren Sättigung Getreide zugegeben werden und/oder zur Eisenanreicherung mageres, rotes Fleisch!
@tanita: Butter und andere fetthaltige Miklchprodukte sind nicht mit dem tierischen KÖRPERfett gleizusetzen!!! Milch (und die daraus hergestellten Produkte) enthält einen reltiv hohen Anteil an einfach- und einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, schließlich ist sie die einziege Nahrung eines Kälbchens und muss daher doch alle für den (Rinder-)Organismus nötigen Fettsäurestrukturen liefern! klingt logisch, oder? Zur Zubereitung von Mahlzeiten für ältere Kinder und Erwachsenen kann man also guten Gewissens Butter u.ä. hernehmen!
Die Körperfette von Wiederkäuernden Tieren (Rind, Ziege, Schaf) bestehen fast ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren. DIESE Fette sollten daher möglichst weit reduziert werden!
Eine Ausnahme bildet das Körperfett des (nicht wiederkäuernden) Schweins, es ist reicher an ungesättigten Fettsäuren und kann daher ab und zu (aber nicht in der Babyküche!) verwendet werden!
Butterschmalz ist das reine Butterfett, er enthält die allergieauslösenden Proteine der Milch nicht mehr und kann daher für Baby-Brei verwendet werden! Ein hochwertiges kaltgepresstes Bio-Pflanzenöl ist aber vorzuziehen!
Liebe Grüße:
Kaethe :-)
d_kruemel
sagt:
sagt: 18.03.2008 17:45
Ich finde dieses Rezept nicht gerade gut.
1. Karotte nicht als Erstbrei... sie stopft sehr stark und ist auch gekocht allergen. Pastinake, Kürbis etc sind besser
2. Sahne und Butter würde ich nicht zugeben. Milchprodukte (außer PRE) sollten unter 1. Lebensjahr tabu sein.
3. Als Fett nicht Butter sondern besser Raps- oder Olivenöl, das ist gesünder.
LG
1. Karotte nicht als Erstbrei... sie stopft sehr stark und ist auch gekocht allergen. Pastinake, Kürbis etc sind besser
2. Sahne und Butter würde ich nicht zugeben. Milchprodukte (außer PRE) sollten unter 1. Lebensjahr tabu sein.
3. Als Fett nicht Butter sondern besser Raps- oder Olivenöl, das ist gesünder.
LG

Henglein
Rama Cremefine

















1. Inzwischen wissen wir ja wohl alle, dass tierische Fette zwar schmecken, aber nicht wirklich gesund sind. Der Brei braucht auf jeden Fall Fett, aber doch lieber pflanzliches (Rapsöl ist sehr gut).
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