Straußengulasch auf namibische Art
| 800 g | Strauß |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 15 ml | Öl (Sonnenblumenöl) |
| 3 cm | Ingwer, frischer, in Scheiben |
| 5 g | Zimt, gemahlener |
| 250 ml | Wasser |
| 250 ml | Wein rot |
| 250 g | Pflaumen, getrocknete, ohne Kern |
| 30 ml | Honig |
| ½ | Zitrone(n), in Scheiben |
| 1 TL | Speisestärke |
| Zitrone(n) |
Zubereitung
Das Straußenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel klein hacken und mit dem Öl, Zimt und Ingwer zum Fleisch geben und alles miteinander gut vermischen. Zugedeckt an einem kühlen Ort zwei Stunden durchziehen lassen.
Das Fleisch anbraten und mit dem Wasser und Rotwein ablöschen, Backpflaumen, Honig und Zitronenscheiben hinzufügen und alles langsam eineinhalb Stunden weich kochen.
Die Sauce mit Speisestärke andicken und reduzieren (bis sich eine sämige Konsistenz bildet). Das Straußengulasch mit Zitronenecken garnieren und servieren. Dazu passen Kartoffeln oder Kroketten.
Getränkeempfehlung: Pinotage oder Pinot noir.
Das Fleisch anbraten und mit dem Wasser und Rotwein ablöschen, Backpflaumen, Honig und Zitronenscheiben hinzufügen und alles langsam eineinhalb Stunden weich kochen.
Die Sauce mit Speisestärke andicken und reduzieren (bis sich eine sämige Konsistenz bildet). Das Straußengulasch mit Zitronenecken garnieren und servieren. Dazu passen Kartoffeln oder Kroketten.
Getränkeempfehlung: Pinotage oder Pinot noir.
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Kommentare anderer Nutzer
lucypum
sagt:
sagt: 24.03.2008 13:59
Hallo,
eben haben wir das Straußengulasch gegessen. Es ist sowas von lecker!!! Und dieser frische Geschmack! Als Afrikafan habe ich schon viel ausprobiert, vor allem Strauß, aber dieses Gulasch ist spitzenmäßig. Ich habe noch zusätzlich mit Salz und Pfeffer gewürzt. Das Gulasch war uns nicht zu süß. Da ich nicht 30ml Honig abmessen konnte, habe ich 3 Teel. auf 1 kg Fleisch genommen. Die anderen Zutaten blieben unverändert. Wir fanden es gut, dass die Pflaumen etwas zerkochten. Sie bekamen dadurch ein tolles Aroma. Ich weiß nicht, ob das so gedacht war, aber ich habe eine unbehandelte Bio-Zitrone verwendet und sie mit Schale in Scheiben geschnitten und mitgekocht. Sie konnte man dann mitessen. Selbst meine mäkeligen Kinder haben nicht gemeckert, sondern nur gelobt. Wir haben Reis dazu gegessen, ich denke, das passt besser.
Danke für das tolle Rezept.
Gruß
Kerstin
eben haben wir das Straußengulasch gegessen. Es ist sowas von lecker!!! Und dieser frische Geschmack! Als Afrikafan habe ich schon viel ausprobiert, vor allem Strauß, aber dieses Gulasch ist spitzenmäßig. Ich habe noch zusätzlich mit Salz und Pfeffer gewürzt. Das Gulasch war uns nicht zu süß. Da ich nicht 30ml Honig abmessen konnte, habe ich 3 Teel. auf 1 kg Fleisch genommen. Die anderen Zutaten blieben unverändert. Wir fanden es gut, dass die Pflaumen etwas zerkochten. Sie bekamen dadurch ein tolles Aroma. Ich weiß nicht, ob das so gedacht war, aber ich habe eine unbehandelte Bio-Zitrone verwendet und sie mit Schale in Scheiben geschnitten und mitgekocht. Sie konnte man dann mitessen. Selbst meine mäkeligen Kinder haben nicht gemeckert, sondern nur gelobt. Wir haben Reis dazu gegessen, ich denke, das passt besser.
Danke für das tolle Rezept.
Gruß
Kerstin
25.03.2008 11:48
dmehnen
sagt:
sagt: 08.07.2009 21:34
Sehr lecker,
die Sauce mache ich auch oft zu Wild (Reh). Die Pflaumen lege ich dazu in der Saison bereits in Honig ein (einkochen), so dass ich nur noch das Glas jeweils öffnen muss.
Ich habe dem Rezept noch ein paar grüne Kräuter und Knobi zugefügt...passt zum Ingwer und nur mit Wein (ohne Wasser) abgelöscht. Ggf kann man auch noch ein Schuss Sahne zugeben.
Köstlich.
die Sauce mache ich auch oft zu Wild (Reh). Die Pflaumen lege ich dazu in der Saison bereits in Honig ein (einkochen), so dass ich nur noch das Glas jeweils öffnen muss.
Ich habe dem Rezept noch ein paar grüne Kräuter und Knobi zugefügt...passt zum Ingwer und nur mit Wein (ohne Wasser) abgelöscht. Ggf kann man auch noch ein Schuss Sahne zugeben.
Köstlich.
archie007
sagt:
sagt: 31.10.2009 19:12
Hi Funkelsteinchen !
Wegen Deinem Superrezept bin ich heute zum Mitglied bei chefkoch.de geworden. Nur deshalb damit ich Dir schreiben kann. Heute hab ich Dein Rezept ausprobiert. Habe es etwas abgewandelt, da ich selbst eingelegte Essigpflaumen verwendet habe. Ich kann nur sagen ich bin begeistert. Habe das Gulasch heute schon mal vorgekocht für morgen zum Familientreffen, da ja Gulasch aufgewärmt immer besser wird. Aber wir sind jetzt schon die ganze Zeit am verkosten, weil es superlecker schmeckt. Hoffentlich bleibt für morgen noch genug übrig. Morgen werde ich noch Serviettenknödel dazu machen; ich finde sie opitmal zum Gulasch.
Liebe Grüsse Archie
Wegen Deinem Superrezept bin ich heute zum Mitglied bei chefkoch.de geworden. Nur deshalb damit ich Dir schreiben kann. Heute hab ich Dein Rezept ausprobiert. Habe es etwas abgewandelt, da ich selbst eingelegte Essigpflaumen verwendet habe. Ich kann nur sagen ich bin begeistert. Habe das Gulasch heute schon mal vorgekocht für morgen zum Familientreffen, da ja Gulasch aufgewärmt immer besser wird. Aber wir sind jetzt schon die ganze Zeit am verkosten, weil es superlecker schmeckt. Hoffentlich bleibt für morgen noch genug übrig. Morgen werde ich noch Serviettenknödel dazu machen; ich finde sie opitmal zum Gulasch.
Liebe Grüsse Archie
01.11.2009 10:24
23.11.2009 09:37
Hallo,
wirklich ein sehr gutes Rezept mit einem unerwartet guten Geschmack, und das Fleisch war ganz zart, habe es allerdings etwas länger gekocht, so daß auch ein Abbinden der Sauce nicht notwendig war, was dem ganzen nur gut getan hat.
Für meinen europäischen Gaumen jedoch hat noch etwas das Runde gefehlt, deshalb habe ich das Gulasch noch eigenmächtig mit Salz, Pfeffer und etwas Gemüsefond abgeschmeckt, wovon im Rezept nichts verlautbart wird.
Auch bin ich mir unklar, ob man nun die Ingwerscheiben mitservieren oder entfernen soll. Ich mag es ja ganz gerne, auf eine Ingwerscheibe zu beißen, aber mancher liebt es womöglich gar nicht. Die Zitronen waren so verkocht, daß ohnehin nur die Schalen übriggeblieben sind, und die schmecken übrigens auch sehr gut.
Dankeschön für das Rezept!
Herzlich - Hias
wirklich ein sehr gutes Rezept mit einem unerwartet guten Geschmack, und das Fleisch war ganz zart, habe es allerdings etwas länger gekocht, so daß auch ein Abbinden der Sauce nicht notwendig war, was dem ganzen nur gut getan hat.
Für meinen europäischen Gaumen jedoch hat noch etwas das Runde gefehlt, deshalb habe ich das Gulasch noch eigenmächtig mit Salz, Pfeffer und etwas Gemüsefond abgeschmeckt, wovon im Rezept nichts verlautbart wird.
Auch bin ich mir unklar, ob man nun die Ingwerscheiben mitservieren oder entfernen soll. Ich mag es ja ganz gerne, auf eine Ingwerscheibe zu beißen, aber mancher liebt es womöglich gar nicht. Die Zitronen waren so verkocht, daß ohnehin nur die Schalen übriggeblieben sind, und die schmecken übrigens auch sehr gut.
Dankeschön für das Rezept!
Herzlich - Hias
Woelfin78
sagt:
sagt: 13.12.2009 20:34
Danke für dieses leckere Rezept, von mir **** dafür!
Ich habe es leicht variiert, nämlich das Straussenfleisch über Nacht in der Zwiebel-Ingwer-Marinade ziehen lassen, dann noch Speckwürfelchen mit angebraten, statt der Zitrone 200gr Kumquats (geviertelt) dazugegeben und am Schluss mit weissem und etwas Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt. Dazu gab es eine Mischung aus Wild- und Naturreis, und vorneweg einen grünen Salat. Mjam :-)
Ich habe es leicht variiert, nämlich das Straussenfleisch über Nacht in der Zwiebel-Ingwer-Marinade ziehen lassen, dann noch Speckwürfelchen mit angebraten, statt der Zitrone 200gr Kumquats (geviertelt) dazugegeben und am Schluss mit weissem und etwas Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt. Dazu gab es eine Mischung aus Wild- und Naturreis, und vorneweg einen grünen Salat. Mjam :-)
maggie03
sagt:
sagt: 01.03.2011 21:57
Hallo,
hab das Rezept am WE ausprobiert. Das war oberlecker. Und so einfach und praktisch zu machen. Ich werde es demnächst für Gäste einplanen, weil man das unbeaufsichtigt köcheln lassen kann, während man sich den Gästen widmet.
Ich hab den Ingwer ganz klein geschnitten und mit den Zwiebeln und dem Zimt zum Fleisch gegeben und über Nacht marinieren lassen.
Musste auch gar nichts andicken oder reduzieren. Hab sogar noch etwas aufgegossen und die Soße war trotzdem sämig.
Dazu gab es Kroketten. Alle waren begeistert. Vielen Dank für das Rezept und ganz berechtigt 5 Sterne.
Lg maggie03
hab das Rezept am WE ausprobiert. Das war oberlecker. Und so einfach und praktisch zu machen. Ich werde es demnächst für Gäste einplanen, weil man das unbeaufsichtigt köcheln lassen kann, während man sich den Gästen widmet.
Ich hab den Ingwer ganz klein geschnitten und mit den Zwiebeln und dem Zimt zum Fleisch gegeben und über Nacht marinieren lassen.
Musste auch gar nichts andicken oder reduzieren. Hab sogar noch etwas aufgegossen und die Soße war trotzdem sämig.
Dazu gab es Kroketten. Alle waren begeistert. Vielen Dank für das Rezept und ganz berechtigt 5 Sterne.
Lg maggie03
02.03.2011 08:41
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habe das Rezept gestern ausprobiert und ist in der Familie ganz gut angekommen. Nur fast ein wenig zu süß.
Will das Rezept beim nächsten Mal wie folgt ein wenig ändern: Etwas weniger Zimt und weniger Backpflaumen Diese erst im letzten Drittel des Kochens hinzugeben, da sie mir in eineinhalb Stunden zerkocht sind. Außerdem werde ich noch ein paar Würfel Frühstücksspeck hinzugeben und mit Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Crème fraiche abschmecken. Sicher schmeckt hier auch frisches Weißbrot oder Baguette dazu.
Danke für diese Rezeptidee sagt
Goldbroiler
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