Boeuf á la mode - Rinderschmorbraten mit Gemüse

Recht umständlich, aber unvergleichliches Ergebnis

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Zutaten für Portionen

2 ½ kg Rinderbraten (Schmorbraten aus dem Schwanzstück, Rose oder Blume)
8 m.-große Möhre(n), in 2 cm lange Stücke geschnitten
Tomate(n), abgezogen
Kalbsknochen, zerhackt
100 g Speck, durchwachsenen, gewürfelt
50 g Speck, fetten, gewürfelt
  Butter, Schmalz
½ Tasse Weinbrand
1 Bund Bouquet garni aus 1 Strauß Thymian, 1 Lorbeerblatt, 1fingerlanges Stück vom weißen Lauch
24  Schalotte(n), geschält, ganz
  Rinderbrühe
  Für die Marinade:
½ Flasche Wein, rot, kräftig (Burgunder oder Cote du Rhone)
Zwiebel(n), in Scheiben
Lorbeerblätter, zerbröselt
1 TL Thymian
2 Zehe/n Knoblauch, in Scheiben
1 Bund Petersilie, grob geschnitten
  Salz und Pfeffer
  Piment

Zubereitung

Weißen und schwarzen Pfeffer sowie einige Körner Piment mörsern und das Fleisch damit einreiben (richtig einmassieren). Großzügig salzen. In die Marinade legen und 24 Std. im Kühlschrank liegen lassen, häufig wenden (ich nehme dazu einen großen Gefrierbeutel, dann riecht der Kühlschrank nicht).

Den fetten Speck in einer Pfanne auslassen und verwerfen. Im Speckfett die Schalotten und die Möhren bei mittlerer Hitze anbräunen. Danach in einer flachen Form im Ofen bei 180°C gar dünsten, dabei darauf achten, dass immer Flüssigkeit in der Form ist (Bouillon). Beiseite stellen.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtrocknen. Die Marinade durchsieben und aufheben.
Das Fleisch in sehr heißem Schmalz in einer schweren Pfanne von allen Seiten kräftig anbraten (je besser die Kruste, desto besser später die Sauce). Mit dem Weinbrand flambieren, am besten etappenweise. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und den Bratensatz mit etwas Bouillon abkochen.
In einem großen Schmortopf (Gänsebräter ist ideal) die Butter schmelzen und darin das Gemüse aus der Marinade andünsten. Darauf das Fleisch, den Knochen, die Tomaten, das Kräuterbukett und die Speckwürfel geben. Den gelösten Bratensatz, die Marinade und soviel Bouillon dazugießen, dass das Fleisch zu einem Drittel in Flüssigkeit liegt.
Den Bräter verschließen und bei 175°C 4 Std. im Ofen garen lassen. Von Zeit zu Zeit wenden, evtl. etwas Brühe nachgießen.

Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Die Sauce durchsieben und dabei das Gemüse gut ausdrücken. Sauce entfetten und auf die Hälfte einkochen. Abschmecken und die Möhren und Schalotten in der Sauce erhitzen. Das Gemüse um den Braten garnieren. Mit etwas Sauce anfeuchten, den Rest in einer Sauciere reichen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 4 Std.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.03.05
Rezept-Statistiken: 236.581 (3.158)* gelesen
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Verfasser:

gdaboss Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schmitzebilla  Chefkoch sagt:  
30.03.2005 12:38
Mir gefällt das Rezept auch sehr gut - 4 Stunden garen - das muss ja gut werden!

Aber flambiert habe ich schon lange nicht mehr *besorgteskopfschütteln* - und was bedeutet "etappenweise" flambieren?

Aber ich werde es ausprobieren.

lg
biggi

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
30.03.2005 16:40
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Liebe Leute,

Etappenweises Flambieren: Den Cognac in kleinen Portionen über den Braten geben, um ein Großfeuer zu verhindern.
Ich versichere Euch, das Rezept lohnt die Mühe!!!

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chulia2112 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2005 22:11
Hallo gdaboss,

wir haben diesen Braten am 1. Weihnachtsfeiertag gemacht. Selten habe ich so einen unglaublich guten Braten gegessen. Dieses Essen, immerhin für 10 Leute gekocht, hat alle Gäste beeindruckt.
Ich kann nur sagen, die Mühe lohnt sich! Vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, es für uns aufzuschreiben!
Grüße,

chulia2112

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
28.12.2005 14:08
@chulia2112
Hat mich gefreut, dass es so gut angekommen ist. Bei mir gibt es den Braten bevorzugt am 2. Feiertag; meine Frau hat dann Geburtstag und wir machen ein Familienessen. Mit Geflügel hab ich schon Pech gehabt, dass es nicht bis zum 26. durchhielt. Rindfleisch ist da viel robuster.

Liebe Grüße
Peter

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Jamido01 Tellerwäscher sagt:  
28.02.2006 21:17
das war echt ein knaller! mein bräter haben schon viele braten von innen gesehen,
aber das war echt das beste. nehmt euch zeit! es lohnt sich und eure gäste danken
es euch!
ANDY & the 3 Girlies

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
04.03.2006 14:15
Hallo Andy + Girlies,
freut mich sehr, dass ihr jetzt zum Fanclub gehört.

LG - Peter

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Clemens22 Tellerwäscher sagt:  
12.03.2006 14:04
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Danke für das Rezept war echt der Hit!
Habe die erfahrung gemacht das man ruhig mehr wein nehmen kann ohne die soße dabei zu verschlechtern.

lg Clemens

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johanna3 Tellerwäscher sagt:  
19.04.2006 18:36
Das Rezept hört sich wunderbar an und wird am Wochenende für 8 anspruchsvolle Gäste zubereitet. Was mich stutzig macht ist das salzen vor dem marinieren. Laugt das Fleisch da nicht zu sehr aus?

Grüsse,
Johanna

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
20.04.2006 12:18
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@johanna3
Hallo Johanna,
mach dir keine Sorgen, das Fleisch laugt keineswegs aus. Du kannst ruhig großzügig mit dem Salz umgehen.

Viel Erfolg mit deinen Gästen!

LG - Peter

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vossdd Kartoffelschäler sagt:  
29.01.2007 09:50
Danke für das Rezept - eine würzige und schmackhafte Variante. Ich muss Dir recht geben - der Aufwand lohnt (auch wenn ich es gar nicht so aufwendig empfunden habe). Sollte jeder Liebhaber von Rinderbraten mal probieren.

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gecki Küchenjunge sagt:  
01.10.2007 18:33
Hallo gdaboss,

danke für dieses tolle Rezept.

Ich habe Dein Rezept vergangenen Sonntag ausprobiert...allerdings mußte ich es abwandeln, weil ich verschiedenes nicht da hatte...

Statt der Schalotten mußte ich Zwiebeln nehmen und statt dem Kräuterbündel hab ich Sellerie reingetan...ansonsten hab ich aber versucht mich an Dein Rezept zu halten.

Wir waren 6 Personen und das Essen ist wirklich von allen gelobt worden.
DANKE

Eine Frage hab ich aber jetzt noch...was erreicht man mit dem Flambieren?

LG gecki

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
01.10.2007 19:59
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Hallo Gecki,
danke für deinen Mut, das Rezept auszuprobieren, obwohl nicht alles da war. Ich persönlich traue mich nicht so recht, bei solchen relativ teuren Gerichten zu experimentieren.
Schalotten nehme ich, weil sie ganz bleiben sollen (wegen der Optik), kleine Zwiebeln sind auch in Ordnung.
Flambieren - meine ehrliche Meinung ist, man kann es ebenso gut lassen, es macht nur optisch was her, in der Küche einen kleinen Feuerzauber zu veranstalten; für den Geschmack ist es m.E. eher besser, einen Schuss Cognac unverbrannt dazu zu geben.

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Ulli06 Tellerwäscher sagt:  
09.12.2007 18:49
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Guten Abend, gdaboss,

nachdem ich dieses rezept bereits ein Jahr gespeichert habe, fand sich heute, Adventessen mit der Familie, die Gelegenheit diesen Braten zuzubereiten. Die Resonanz war super. Auch ich bin begeistert. Habe mich, bis auf den Weinbrand vollständig an das Rezept gehalten. Lediglich bei der Auswahl des Weines werde ich beim nächsten Mal - und das gibt es bestimmt - mehr vorsehen. Der Burgunder war leider ein wenig schwach auf der Brust. Aber das liegt an der Einkäuferin und kann geändert werden.

Dank Dir für das Rezept,

Lieben Gruß, Ulli

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trixi1711 Tellerwäscher sagt:  
11.12.2007 14:12
Ich hätte eine Frage: Wie entfettet man die Sauce am besten - bzw. ist das unbedingt nötig?

Danke,
Trixi

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
15.12.2007 18:49
Hallo Trixi,
unbedingt nötig ist es nicht. Aber weil man die Sauce so stark reduziert, erhöht sich der Fettanteil entsprechend, weil das Fett ja nicht verdampft. Also, es lohnt die kleine Mühe schon. Ich nehme dafür ein spezielles Kännchen mit einem bis auf den Boden reichenden Ausgussrohr. Wenn man die Saucenoberfläche da hinein gibt, kann mann die Sauce unter der Fettschicht ausgießen. Es geht aber auch mit einer Kelle, die man vorsichtig unter die Oberfläche senkt, so dass das Fett hineinläuft. Das restliche Fett saugt man dann mit Küchenpapier ab. Viel Erfolg!

LG - Peter

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la_waas Küchenjunge sagt:  
17.12.2007 08:11
Hallo gdaboss,

.... lecker, lecker - hab´ beim Flambieren allerdings fast die Küche abgefackelt - uh oh - ist aber nichts passiert .... da werde ich nächstesmal ein bisschen vorsichtiger sein - wie Du schon schreibst etappenweise und mit weniger Cognac

Ansonsten - köstlich!

Herzlichen Dank
harald and maude

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propermr Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2007 09:34
Hallo,
habe es auch Gestern am 24.12.2007 seviert, ist super angekommen hat allen toll geschmeckt.
Danke für dieses Rezept.

LG
Swen

PS. danke auch für den Tipp mit den Schalotten ( erst einige Min. in heißes Wasser legen )

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sahandra Tellerwäscher sagt:  
27.12.2007 16:47
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Hhhhhmmmm....

Hab das Fleisch an Heilig Abend mit den Möhrchen und Schalotten und zusätzlich noch grünen Böhnchen, Knödeln und Kroketten serviert.
Trotz Süppchen zur Vorspeise haben wir mit 10 Mann ganze 4 von 5 kg verputzt.
War aber auch seeeehr lecker und suuuper zart.
(Auch ohne Kalbsknochen - die gabs nur mit Vorbestellung. Habe dafür statt der Rinderbrühe ein Glas Kalbsfond dazugetan.)

Danke für dieses tolle Rezept.
Wird es mit Sicherheit demnächst öfter geben.
Und sooo aufwendig war es auch gar nicht.

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noele Küchenjunge sagt:  
24.03.2008 12:14
TOP kann man da nur sagen :)

Ist zwar wirklich etwas zeitintensiv, aber besonders die Soße entschädigt den Aufwand. Ich könnte mich reinlegen!

Und trotz Aufwand auch "Braten-Anfänger"-geeignet ;-)

Besten Dank, wird auf jeden Fall wiederholt!
noele

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tukan39 Küchenjunge sagt:  
17.04.2008 09:54
Hallo gdaboss,

ich würde Dein Rezept gerne am Samstag nachkochen.
Meinst Du, ich könnte das Fleisch schon heute abend in die Marinade legen
oder ist das zu lange?
Vielen Dank für Deine Antwort und Grüße
tukan

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
17.04.2008 12:19
Kein Problem, wenn du das Fleisch im Kühlschrank marinierst. Am besten nimmst du einen großen Plastikbeutel, den du zuknotest. Alle 6 bis 8 Stunden mal wenden.
Viel Erfolg und guten Appetit.

LG - Peter

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tukan39 Küchenjunge sagt:  
17.04.2008 13:31
Hallo Peter,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
Ich werde das dann so machen und freue mich schon aufs Nachkochen.
Viele Grüße
tukan

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vanducci Tellerwäscher sagt:  
21.12.2008 17:27
Wir haben das Rezept heute ausprobiert. Der Aufwand ist allerdings wirklich sehr hoch!
Die Sosse ist wirklich klasse. Als Gemüse haben wir dampfgegarte Fingemöhrchen dazu gereicht.
Der Rotweingeschmack hat beim Fleisch sehr stark dominiert, das lag sicherlich daran, dass wir Balaton gewählt haben.
Spätzle schmecken sehr gut dazu.

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winterbottom Tellerwäscher sagt:  
30.12.2008 15:30
Dieses Gericht war der Star unseres Weihnachtsfests! Ich hatte zwar Bedenken, einen über 3kg großen Braten zart zu kriegen - aber es war einfach perfekt. Die Marinade wurde am Montag gefertigt, das Fleisch am 23.12. angebraten und am 24.12. vollendet und hat insgesamt 6 Stunden im Ofen verbracht...
Meine Gäste waren begeistert, und das rechtfertigt den Aufwand in jedem Falle.
Ich bin allerdings auch heilfroh, dass ich das Flambieren auf Etappen erledigt habe - mir kams stellenweise vor wie Silvester....

Gibts garantiert wieder - allein der Thymianduft ist die Sache wert!
Liebe Grüße,
Brigitte

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jasmini86 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2009 10:44
ich habe den braten an weihnachten für die ganze familie gekocht. war wirklich sehr, sehr lecker, nur zu empfehlen!! wirds jetzt öfter geben!!

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Sailsman320 Tellerwäscher sagt:  
10.05.2009 10:10
Hilfreicher Kommentar:

Hallo gdaboss,

letztens habe ich das Rezept genau nach Anleitung nachgekocht. Ich habe mich schon an mehreren Rinderbraten versucht, doch dieses Rezept ist absolut genial. Nur das Flambieren habe ich weggelassen (hatte keinen Weinbrand) und den Kalbsknochen auch, denke aber daß man das mit viel Kalbsfond aus dem Glas gut ausgleichen kann. Für die Marinade habe ich einen roten lieblichen Spätburgunder verwendet. Außerdewm sollte man glaube ich unbedingt reichlich "frischen" Thymian verwenden. Das Fleisch war zart wie Filet, und die Soße zum Reinlegen. Die haben wir mit dem Löffel gegessen. Besser als im Sternerestaurant. Vielen Dank nochmal für dieses Spitzenrezept. Volle Punktzahl.

Freundliche Grüße
Sailsman320

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sunkeys  Smutje sagt:  
12.06.2009 09:14
Hallo gdaboss!

Ich finde das Rezept auch sehr gut!
Allerdings habe ich noch mehr Gemüse verwendet! Also mehr Lauch, dann noch eine grüne Paprika!
War super lecker!

Viele Grüße
sunkeys

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30.06.2009 16:29
Hallo

geiles rezept war mein erster Braten hat super geklapt

Mfg Markus

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pamili Kartoffelschäler sagt:  
09.07.2009 09:53
Danke für dieses tolle Rezept. Das Fleisch war super zart und die Soße zum einen sehr viel und sehr lecker.
Auch das Gemüse war sehr begehrt.

Liebe Grüße
Pamili

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hgh65 Tellerwäscher sagt:  
12.12.2009 16:40
hallo liebe leute,
dieses rezept würde ich gerne für 10 personen zubereiten. die rezeptmengen entsprechend zu ändern ist nicht das problem, aber ich denke, dass ein größeres stück fleisch auch sicher länger schmoren muss, oder nicht? und wenn ja, wieviel länger.
vielen dank im voraus, falls jetzt vor weihnachten noch jemand antworten könnte.

hanna
12.12.2009

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
12.12.2009 20:03
Hallo Hanna,
freut mich, dass du meinen Braten zu Weihnachten ausprobieren möchtest. Wie du schon gesagt hast, die Mengen sind nicht das Problem, die rechnet dir Chefkoch automatisch aus. Die Bratzeit würde ich in diesem Fall um 1 Stunde verlängern, das sollte reichen.

Viel Erfolg und LG
Peter

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BineH Kartoffelschäler sagt:  
14.12.2009 12:37
Hallo zusammen,
ich würde diesen Braten gern am 01. Weihnachtstag zubereiten.
Da meine Gäste gegen 12:15 Uhr eintreffen werden, muss der Braten ja bereits um 08:00 Uhr in den Ofen.
Kann man den Braten einen Tag vorher so zubereiten, dass ich ihn morgens nur noch in den Ofen schieben muss?

Vielen Dank für Eure Hilfe

VG
BineH

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
14.12.2009 15:57
Hallo Bine,
wenn es dir nichts ausmacht, am Heiligen Abend in der Küche zu werkeln, kannst du da Fleisch am Vorabend anbraten und das Gemüse dünsten. Dann braucht der Bräter morgens nur noch in den Ofen geschoben zu werden.

Gutes Gelingen und Fröhliche Weihnachten
Peter

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BineH Kartoffelschäler sagt:  
14.12.2009 18:25
Hallo Peter,

vielen Dank für Deine schnelle Hilfe.
Wenn ich am Heiligabend in der Küche "werkel", dann nur bis nachmittags :-).
Ich würde den Braten dann mittags vorbereiten.
Hoffentlich funktioniert das ;-).
Keine Ahnung, warum ich immer neue Rezepte ausprobiere wenn ich Gäste habe und es ja eigentlich besonders gut werden soll :-)

LG
Sabine

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Trinä  Hendlgriller sagt:  
20.12.2009 16:30
Hallo!

Ich liebäugle schon eine Weile mit diesem Rezept und nun soll es am 1. Weihnachtstag zum Einsatz kommen. Da wir aber nur zu zweit sein werden (Heiligabend und 2. Feiertag mit dem Clan sind ausreichend, man braucht auch mal Pause), wird der Braten kleiner sein. Da zu klein wenig sinnvoll ist, werde ich wohl ein 1kg Stück Roastbeaf vorbestellen. Dafür kommen mir dann aber wieder die 4 Stunden Schmorzeit viel vor... was meint Ihr? Soll ich es wagen oder lieber auf 2,5 Stunden reduzieren?

Beste Grüße, danke und einen schönen 4. Advent
Trinä

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
21.12.2009 15:03
Hilfreiche Antwort:

Hallo Trinä,
1. würde ich kein Roastbeef nehmen, zum Schmoren ist das Schwanzstück viel besser geeignet und 2. für 1 kg reichen 2 1/2 Stunden aus.

Gutes Gelingen und frohe Weihnachten
LG Peter

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Die neusten Kommentare:


Poppemieke Tellerwäscher sagt:  
24.11.2011 07:11
Hallo Peter,
Lebe hier in USA \ California und keiner kennt einen Gansbräter....:(
Was ist der Untschied zwischen solchem und einem Römertopf?
Lg christine

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
24.11.2011 13:03
Hallo Christine,

ein Gänsebräter ist ein großer, ovaler oder rechteckiger Schmortopf mit Deckel. Was nehmen die Amerikaner denn, um den Turkey zu braten?

Für Boeuf à la mode kann man jeden großen Topf mit gut schießendem Deckel benutzen.

LG Peter

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Poppemieke Tellerwäscher sagt:  
24.11.2011 17:36
>URL zum Onlineshop von Admin entfernt --> Googlesuche: Silit Vision Schlemmerkasserolle 5,3l

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Erbspüree Tellerwäscher sagt:  
28.11.2011 11:17
hallo peter,
am freitag ist es endlich so weit. ich werde dieses tolle rezept nachkochen. wir sind 8 personen. ich werde ca. 4 kg fleisch benötigen. was meinst du,soll ich ein stück fleich von 4 kg nehmen oder 2 x 2 kg? werde ich die garzeit erhöhen müsen?
vg. erbspüree

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
28.11.2011 12:36
Wenn du ein schönes 4kg Stück bekommst, dann nimm das und verlängere die Schmorzeit um eine Stunde. Das sollte reichen.
Schreib mal, wie es geworden ist.

Viel Erfolg - Peter

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marcteipel Tellerwäscher sagt:  
04.12.2011 13:29
So... jetzt gibt es für dieses Rezept mal 5 Sterne aus dem Land des Schweinebratens! Super Rezept - gelingt hervorragend. Ich nehme auch etwas mehr Wein und Brühe und röste die Knochen vorher im Backofen bei 220° an... aber prinzipiell ist das wirklich das perfekte Rezept - Danke!

LG
Marc

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BruzzlerBenni Tellerwäscher sagt:  
13.12.2011 15:21
hi was heist das bin neuling ?

Den fetten Speck in einer Pfanne auslassen und verwerfen

habe das fleisch heute eingelegt und wollte morgen abend anfangen
gruß ben

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BruzzlerBenni Tellerwäscher sagt:  
13.12.2011 15:31
Sorry aber noch ne frage kommt der wein nach den 24 stunden weg oder kommt er mit in den bräter
und nochmal zu der anderen frage
Den fetten Speck in einer Pfanne auslassen und verwerfen...
der teil verstehe ich net bitte um hilfe

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
13.12.2011 17:56
Hallo Benni,
der fette Speck wird ausgelassen, das heißt, das Fett ausgebraten und die Grieben weggeworfen (verworfen).
Der Wein kommt mit in den Bräter, im Rezept steht: die Marinade dazu gießen.

Gutes Gelingen - Peter

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BruzzlerBenni Tellerwäscher sagt:  
14.12.2011 08:37
Danke für die schnelle antwort supi bin schon sehr aufgeregt
aus fleisch bin in der nach sogar hingegangen um das fleisch zu drehen
und das richt so lecker hm hm hm

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gecki Küchenjunge sagt:  
20.12.2011 10:08
Hallo gdaboss,

ich möchte dieses Jahr am 2. Weihnachtstag nochmals dieses Rezept versuchen
(bei meinem 1. Versuch habe ich das Rezept so sehr abgewandelt, dass es mit dem ursprünglichen Rezept nicht mehr viel zu tun hatte)

Ich werde dieses mal auch versuchen, mich genau an das Rezept zu halten...habe nun nur eine Frage...

Mein Mann hat mir heute das Fleisch (Entrecote) besorgt, kann ich dieses auch nehmen oder ist dies zum Schmoren nicht so geeignet?

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gdaboss Hendlgriller sagt:  
20.12.2011 11:56
Hallo gecki,
ich fürchte, Entrecote ist nicht das ideale Stück zum Schmoren, es ist eigentlich zu zart und besser zum Kurzbraten geeignet. Wenn du es riskieren willst, solltest du die Schmorzeit besser verkürzen.

LG - Peter

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Schulti7481 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 10:28
Bei uns gab es gestern den Braten und ich muss sagen: Er war sehr gut! Ich habe mich genau ans Rezept gehalten, mit den Ausnahmen, dass ich Rinderfond statt Bouillon und Kalbsfond statt des Knochens (hab ich zu spät bestellt) verwendet habe!
Die Soße habe ich nach dem Reduzieren ein wenig gebunden.

Dazu Semmelknödel und Rotkohl - perfekt!

Ich kann dieses Rezept nur empfehlen, auch wenn´s ein wenig Arbeit macht!

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Woblitz  Kaltmamsell sagt:  
04.01.2012 06:10
Was soll ich sagen? Absolut wunderbar, ist gespeichert.

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sisteraenna Smutje sagt:  
28.01.2012 22:05
Hallo gdaboss!

Der Braten ist im neuen Bräter perfekt gelungen und war für alle ein Genuss! Das kochen hat so viel Spaß gemacht und der Mehraufwand hat sich total gelohnt. Ein ganz tolles und gelingsicheres Rezept, 5* und vielen Dank!

Liebe Grüße sisteraenna

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Keksliebhaberin Küchenjunge sagt:  
13.02.2012 09:51
Bin mir nicht so ganz sicher, ob ich dieses super Rezept schon bewertet habe. Deshalb jetzt zu Sicherheit: ganz große Klasse! Der Aufwand lohnt sich absolut!

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