Lamm - Gemüse - Curry
| 2 | Aubergine(n) (ca. 700 g) |
| 2 | Zucchini (ca. 400 g) |
| 1 | Zwiebel(n) (Gemüsezwiebel) |
| 500 g | Lammfleisch, aus der Keule |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlen | |
| 1 kl. Dose/n | Tomate(n), geschält |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Chilischote(n), rot |
| 4 EL | Olivenöl |
| 50 g | Ingwer, frisch gerieben |
| 2 TL | Currypulver |
| 250 ml | Rinderbrühe |
| 125 ml | Wein, weiß, trocken |
| 2 cl | Essig (möglichst Knoblauchessig) |
Zubereitung
Auberginen und Zucchini waschen, die Enden entfernen und, wie die geschälte Zwiebel, in kleine Würfel schneiden. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und ebenfalls in Würfel scheiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten auf ein Sieb geben, den Saft auffangen, die Tomaten klein schneiden. Die Knoblauchzehen und die Chilischote fein hacken.
Das Öl in einem großen Schmortopf erhitzen und das gewürzte Fleisch darin anbraten. Zwiebel, Auberginen und Zucchini dazugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Chili würzen. Mit Tomatensaft, Brühe, Wein und Essig ablöschen und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten zugedeckt schmoren. Wenn das Fleisch gar ist, die Tomatenstücke untermischen und evt. nachwürzen.
Das Öl in einem großen Schmortopf erhitzen und das gewürzte Fleisch darin anbraten. Zwiebel, Auberginen und Zucchini dazugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Chili würzen. Mit Tomatensaft, Brühe, Wein und Essig ablöschen und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten zugedeckt schmoren. Wenn das Fleisch gar ist, die Tomatenstücke untermischen und evt. nachwürzen.
Kommentare anderer Nutzer
gdaboss
sagt:
sagt: 01.08.2005 12:29
Hallo Enrique,
das Prblem ist bekannt und ich werde mir den Nobelpreis sicher nicht verdienen. Auberginen haben nun mal eine schwammige Struktur. Vielleicht bekommt man sie kross, wenn man sie in sehr heißem Fett frittiert (min. 180°C). Aber in diesem Gericht werden die Gemüse ja geschmort und sollen gar nicht stückig bleiben. Die Auberginen verbinden sich geschmacklich mit den Zucchini, Zwiebeln und Tomaten zu einem Eintopf. Probieren geht über problematisieren.
Gruß - gdaboss
das Prblem ist bekannt und ich werde mir den Nobelpreis sicher nicht verdienen. Auberginen haben nun mal eine schwammige Struktur. Vielleicht bekommt man sie kross, wenn man sie in sehr heißem Fett frittiert (min. 180°C). Aber in diesem Gericht werden die Gemüse ja geschmort und sollen gar nicht stückig bleiben. Die Auberginen verbinden sich geschmacklich mit den Zucchini, Zwiebeln und Tomaten zu einem Eintopf. Probieren geht über problematisieren.
Gruß - gdaboss
nunile
sagt:
sagt: 02.02.2007 19:37
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Enrique,
ein Freund hat mir beigebracht, Auberginen vor der Zubereitung immer erst zu schneiden, salzen und auf einem Abtropfgitter/Küchenkrepp ein paar Stunden lang "abtropfen" zu lassen. Das würde die Bitterstoffe rausziehen, deren ich mir nicht bewußt war. Aber ich mache es trotzdem und hatte seitdem auch keine Schwamm-Auberginen mehr. Das ist ja echt ekelig. Allerdings vermeide ich auch penibelst, Auberinen direkt in Fett zu braten, sondern röste sie wie Champignons vorher kurz ohne Fett an oder geb sie erst dazu, wenn auch andere Flüssigkeit dazugekommen ist. Schlabber-Auberginen habe ich seitdem nicht mehr gehabt. Vielleicht kannst Du damit was anfangen.
Gruß, Anna
ein Freund hat mir beigebracht, Auberginen vor der Zubereitung immer erst zu schneiden, salzen und auf einem Abtropfgitter/Küchenkrepp ein paar Stunden lang "abtropfen" zu lassen. Das würde die Bitterstoffe rausziehen, deren ich mir nicht bewußt war. Aber ich mache es trotzdem und hatte seitdem auch keine Schwamm-Auberginen mehr. Das ist ja echt ekelig. Allerdings vermeide ich auch penibelst, Auberinen direkt in Fett zu braten, sondern röste sie wie Champignons vorher kurz ohne Fett an oder geb sie erst dazu, wenn auch andere Flüssigkeit dazugekommen ist. Schlabber-Auberginen habe ich seitdem nicht mehr gehabt. Vielleicht kannst Du damit was anfangen.
Gruß, Anna
Sunblade
sagt:
sagt: 30.01.2008 19:28
Hallo,
dies ist ein tolles Rezept.
Noch besser ist es, wenn man das Fleisch (ich hatte Lammrücken-Steak) nach dem Anbraten entweder wieder herausnimmt, um es später nur noch gar ziehen zu lassen (wird dann nicht zäh) oder es wirklich lange zu schmoren (dann sieht das Gemüse nicht mehr soo schön aus, der Lamm-Geschmack ist aber toll im Curry. Übrigens auch super: Lamm-Fonds anstelle von Rinder-Fonds.
Ich habe anstatt Essig Limettensaft dazugegeben. Das war schön frisch.
Noch ein Tipp zum Verfeinern: kurz vor Ende der Garzeit etwas frischen gehackten Koriander dazugeben und, je nach Geschmack vor dem Verzehr noch mehr oben drauf. Mmmh!
Viele Grüße von
Sunblade
dies ist ein tolles Rezept.
Noch besser ist es, wenn man das Fleisch (ich hatte Lammrücken-Steak) nach dem Anbraten entweder wieder herausnimmt, um es später nur noch gar ziehen zu lassen (wird dann nicht zäh) oder es wirklich lange zu schmoren (dann sieht das Gemüse nicht mehr soo schön aus, der Lamm-Geschmack ist aber toll im Curry. Übrigens auch super: Lamm-Fonds anstelle von Rinder-Fonds.
Ich habe anstatt Essig Limettensaft dazugegeben. Das war schön frisch.
Noch ein Tipp zum Verfeinern: kurz vor Ende der Garzeit etwas frischen gehackten Koriander dazugeben und, je nach Geschmack vor dem Verzehr noch mehr oben drauf. Mmmh!
Viele Grüße von
Sunblade
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das ist wohl lecker, aber ich hab immer Probleme mit den Auberginen: die ziehen in meinen Töpfen und Pfannen immer derartig Fett oder Feuchtigkeit auf, dass sie im Mund ein Gefühl wie Schwamm erzeugen, weich, feucht-fett: undelikat! Wie um Himmels willen macht man dieses Gemüse stückig oder gar etwas kross?
Für den Entdecker gibt's den Küchen-Nobelpreis!
Ciao und
Grüße von Enrique
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