Lammkeule
| 2 | Lamm - Keulen |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 125 g | Speck, durchwachsen |
| 1 EL | Thymian, Majoran, Basilikum und 1 TL Paprikapulver |
| 2 EL | Öl |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 kl. Glas | Senf, mittelscharf |
| ½ Beutel | Suppengrün, getrocknet |
| 4 | Tomate(n), gehäutet, gewürfelt |
| 1 Becher | saure Sahne |
| 1 EL | Orangensaft |
| 2 TL | Zitronensaft |
| 2 Prisen | Zimt |
| 500 ml | Wein, weiß, trocken |
Zubereitung
Die Lammkeulen vom Knochen befreien, das Muskelfleisch von Häuten und Fett befreien. Den durchwachsenen Speck anbraten und dann das Fleisch darin 5 Minuten anbraten.
Für die Gewürzmischung Senf, Thymian, Majoran, Basilikum, Paprika, Salz, Pfeffer, Zimt, Suppengrün und ausgepresste Knoblauchzehen miteinander verrühren und an das Fleisch geben, etwas Wein dazu und 5 Minuten köcheln lassen. Die Tomatenwürfel dazugeben, immer wieder mit Wein nachfüllen. Ca. 50 Minuten köcheln lassen. Probe, ob Fleisch gar ist.
Das Fleisch aus der Soße nehmen und in Scheiben schneiden. Soße passieren, saure Sahne dazugeben und den Orangen- und Zitronensaft. Fleischscheiben in die Soße geben, über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag nur noch erwärmen.
Da man die Lammkeule am Tag vorher zubereitet (wichtig, da das Fleisch dann wunderbar das Aroma der Soße annimmt), kann man ohne Stress für Gäste ein leckeres Essen servieren.
Für die Gewürzmischung Senf, Thymian, Majoran, Basilikum, Paprika, Salz, Pfeffer, Zimt, Suppengrün und ausgepresste Knoblauchzehen miteinander verrühren und an das Fleisch geben, etwas Wein dazu und 5 Minuten köcheln lassen. Die Tomatenwürfel dazugeben, immer wieder mit Wein nachfüllen. Ca. 50 Minuten köcheln lassen. Probe, ob Fleisch gar ist.
Das Fleisch aus der Soße nehmen und in Scheiben schneiden. Soße passieren, saure Sahne dazugeben und den Orangen- und Zitronensaft. Fleischscheiben in die Soße geben, über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag nur noch erwärmen.
Da man die Lammkeule am Tag vorher zubereitet (wichtig, da das Fleisch dann wunderbar das Aroma der Soße annimmt), kann man ohne Stress für Gäste ein leckeres Essen servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
gima
sagt:
sagt: 24.03.2008 11:14
Hallo BABS,
ich freue mich, daß Dir mein Rezept gefällt. Wir sind immer mit der angegebenen Garzeit ausgekommen. Das Fleisch war wunderbar zart und
zerging auf der Zunge. Du mußt bedenken, daß die Haut, Sehnen und Fett
entfernt wurden und das Fleisch ja auch in der Soße nachgaren kann.
Aber probiere es aus, wenn daß für Euch besser ist.
Herzlichen Gruß Gima
ich freue mich, daß Dir mein Rezept gefällt. Wir sind immer mit der angegebenen Garzeit ausgekommen. Das Fleisch war wunderbar zart und
zerging auf der Zunge. Du mußt bedenken, daß die Haut, Sehnen und Fett
entfernt wurden und das Fleisch ja auch in der Soße nachgaren kann.
Aber probiere es aus, wenn daß für Euch besser ist.
Herzlichen Gruß Gima
rapsgelb
sagt:
sagt: 19.06.2008 11:52
Meine Erfahrung mit Lammfleisch ist, dass es beim Wiedererwärmen schafiger schmeckt, als frisch zubereitet und verzehrt. Ich würde eher das rohe Fleisch marinieren.
Viele Grüße
Rapsgelb
Viele Grüße
Rapsgelb
gima
sagt:
sagt: 19.06.2008 18:44
Hallo Rapsgelb,
da bei der Lammkeule sämtliches Fett, Sehnen und Häute entfernt werden, hat es nicht den strengen Schafgeschmack und schmeckt am nächsten Tag fantastisch. Meine Gäste - auch die, welche sonst kein Lammfleisch mögen - waren immer begeistert.
Herzliche Grüße
Gima
da bei der Lammkeule sämtliches Fett, Sehnen und Häute entfernt werden, hat es nicht den strengen Schafgeschmack und schmeckt am nächsten Tag fantastisch. Meine Gäste - auch die, welche sonst kein Lammfleisch mögen - waren immer begeistert.
Herzliche Grüße
Gima

Henglein
Rama Cremefine























Grüße BABS
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