Arista - italienischer Schweinebraten aus dem Römertopf
| 1 kg | Schweinebraten, ohne Knochen und Schwarte |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 TL | Fenchelsamen |
| 6 Zweig/e | Rosmarin |
| Salz und Pfeffer | |
| Olivenöl | |
| Muskat | |
| 250 ml | Wein, weiß |
Zubereitung
Die Zitrone waschen und die Schale mit einem Zestenschneider oder mit dem Sparschäler entfernen und dabei darauf achten, dass man wirklich nur die Schale und nicht das Weiße darunter entfernt. Jetzt die Zitronenschale mit Knoblauch, Fenchelsamen und Rosmarin fein hacken. Alles mit Pfeffer, Salz, frisch geriebener Muskatnuss und Olivenöl zu einer Art Paste vermischen.
Den Schweinebraten kurz abbrausen und trocken tupfen, danach mit der Gewürzpaste einreiben und gut abgedeckt, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Bevor man den Braten in den Ofen gibt, muss man ihn von allen Seiten in einem Topf scharf anbraten, damit der Braten später auch eine schöne Farbe hat. Den so vorbereiteten Braten in einen bereits gewässerten Römertopf geben, Deckel drauf und für 2 Stunden bei 180°C in den Ofen geben. Nach der Hälfte der Zeit den Braten wenden und immer mal wieder mit dem Weißwein übergießen.
Dazu passen gut Rosmarinkartoffel und ein Ratatouille.
Den Schweinebraten kurz abbrausen und trocken tupfen, danach mit der Gewürzpaste einreiben und gut abgedeckt, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Bevor man den Braten in den Ofen gibt, muss man ihn von allen Seiten in einem Topf scharf anbraten, damit der Braten später auch eine schöne Farbe hat. Den so vorbereiteten Braten in einen bereits gewässerten Römertopf geben, Deckel drauf und für 2 Stunden bei 180°C in den Ofen geben. Nach der Hälfte der Zeit den Braten wenden und immer mal wieder mit dem Weißwein übergießen.
Dazu passen gut Rosmarinkartoffel und ein Ratatouille.
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Kommentare anderer Nutzer
elli_28
sagt:
sagt: 02.05.2005 15:45
Hilfreicher Kommentar:
mir reichte die Zeit von 2 h nicht ganz aus - habe dann nach 2 h denn Deckel weggelassen - so hatte der braten dann noch ne leichte leckere Kruste hmm
katmax
sagt:
sagt: 09.10.2005 00:09
Hilfreicher Kommentar:
Danke fürs Rezept, war richtig lecker. Schweinebraten mal ganz anders! Über Nacht in Tiefkühlbeutel durchziehen lassen und ab in den Römertopf. Anbraten vorab habe ich allerdings weggelassen, weil ich den Topf die letzten 10 Minuten offen lasse. Den Bratensaft habe ich mit etwas Geflügelfond aufgepeppt.
Kingpin2000
sagt:
sagt: 04.06.2006 02:47
Hallo
sehr schön eine gute Rezept idee für den Römertopf, finde es schade das es nicht viel mehr Rezepte für den Römertopf in der art gibt. Ich habe 2 Römertöpfe und gebrauche sie oft und gerne.
LG
sehr schön eine gute Rezept idee für den Römertopf, finde es schade das es nicht viel mehr Rezepte für den Römertopf in der art gibt. Ich habe 2 Römertöpfe und gebrauche sie oft und gerne.
LG
07.06.2006 14:33
Hallo,
danke für das Rezept, es hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt, habe auch die vorgeschlagenen Beilagen dazu gemacht. Leider habe ich, nachdem ich den Braten in der Marinade hatte, festgestellt, dass mein Römertopf irgendwie während des Umzuges abhanden gekommen ist, Panik!! So musste mein gusseiserner Schmortopf herhalten.
Lg
blankenese
danke für das Rezept, es hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt, habe auch die vorgeschlagenen Beilagen dazu gemacht. Leider habe ich, nachdem ich den Braten in der Marinade hatte, festgestellt, dass mein Römertopf irgendwie während des Umzuges abhanden gekommen ist, Panik!! So musste mein gusseiserner Schmortopf herhalten.
Lg
blankenese
gerwulf
sagt:
sagt: 02.06.2007 17:43
Echt seeeehr lecker - alleine die Würzpaste lässt mir jedes Mal das Wasser im Mund zusammen laufen. Wenn der Braten etwas unförmiger ist, falte ich ihn so zusammen, daß eine Tasche im Innern entsteht, in der die Paste dann von innen heraus wirken kann. *schleck*
Da ich sonst keine Fenchelsamen im Haus habe, verwende ich einfach den Inhalt eines Fencheltee-Beutels; Rosmarin wächst zum Glück auf unserem Balkon, nur Zitronen und Knoblauch nicht. :)
Einen Römertopf habe ich auch nicht, aber eine Lasagne-Auflaufform mit Deckel tuts auch.
Danke für das tolle Rezept, davon haben wir mittlerweile schon diverse Braten verschlungen!
Da ich sonst keine Fenchelsamen im Haus habe, verwende ich einfach den Inhalt eines Fencheltee-Beutels; Rosmarin wächst zum Glück auf unserem Balkon, nur Zitronen und Knoblauch nicht. :)
Einen Römertopf habe ich auch nicht, aber eine Lasagne-Auflaufform mit Deckel tuts auch.
Danke für das tolle Rezept, davon haben wir mittlerweile schon diverse Braten verschlungen!
papawhiskey
sagt:
sagt: 02.06.2007 19:10
Natürlich braucht man nicht extra für dieses Rezept Fenchelsamen kaufen, aber ich bin mittlerweile der Meinung, dass das ein Gewürz ist, dass man unbedingt in der Küche haben sollte.
Ich röste die Samen immer an und mahle sie dann im Mörser, übrigens auch unverzichtbar in der Küche, dadurch wird der Geschmack intensiver. Damit würze ich dann z.B. Tomatensauce, aber auch Chili con Carne
Ich röste die Samen immer an und mahle sie dann im Mörser, übrigens auch unverzichtbar in der Küche, dadurch wird der Geschmack intensiver. Damit würze ich dann z.B. Tomatensauce, aber auch Chili con Carne
KikiG79
sagt:
sagt: 12.04.2008 21:36
Hab den Braten gestern Abend das erste Mal gemacht: Ausgesprochen lecker! (einstimmige Meinung von 4 Essern)
Bei mir haben die 2 Stunden locker gereicht. Hätte ihn sogar event. etwas eher raus nehmen können, denn das Fleisch war zwar wunderbar zart aber leider etwas trocken.
Die Fenchelsamen habe ich weg gelassen - ich denke, das ist einfach Geschmackssache.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Bei mir haben die 2 Stunden locker gereicht. Hätte ihn sogar event. etwas eher raus nehmen können, denn das Fleisch war zwar wunderbar zart aber leider etwas trocken.
Die Fenchelsamen habe ich weg gelassen - ich denke, das ist einfach Geschmackssache.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
mhobe
sagt:
sagt: 19.04.2008 09:52
Hallo,
das Rezept ist zu einem unserer absoluten Favoriten geworden - sehr, sehr lecker! Ich nehme immer noch eine gute Handvoll gehackte Pinienkerne mit in die Paste und schneide den Braten vor dem Einreiben tief ein, damit man die Paste noch etwas besser verteilen kann.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
das Rezept ist zu einem unserer absoluten Favoriten geworden - sehr, sehr lecker! Ich nehme immer noch eine gute Handvoll gehackte Pinienkerne mit in die Paste und schneide den Braten vor dem Einreiben tief ein, damit man die Paste noch etwas besser verteilen kann.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
kartoffelhexe
sagt:
sagt: 02.12.2008 14:08
Vielen Dank für das Rezept, der Braten und die Soße haben wunderbar geschmeckt. Ich habe den Fond mit eiskalter Butter gebunden und fertig. Dazu gab es den Beilagenvorschlag Rosmarinkartoffeln und Ratatouille.
Viele Grüße
Kartoffelhexe
Viele Grüße
Kartoffelhexe
dergert
sagt:
sagt: 08.12.2008 20:22
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist wirklich sehr gut, ich habe allerdings anstelle des Fenchelsamens Salbei genommen. Das gibt nach meiner Meinung einen tollen Geschmack.
Gruß
Gert
Gruß
Gert
15.02.2009 23:18
Hallo,
heute habe ich meinen neuen Römertopf mit diesem Rezept ausprobiert. Es war übrigens auch mein erster richtiger Braten!
SUPER!
Das Fleisch war so zart. Geschmacklich ein Gedicht......und die Lobeshymnen Balsam für meine Seele.
Ich danke sehr.
LG Stalaktite
heute habe ich meinen neuen Römertopf mit diesem Rezept ausprobiert. Es war übrigens auch mein erster richtiger Braten!
SUPER!
Das Fleisch war so zart. Geschmacklich ein Gedicht......und die Lobeshymnen Balsam für meine Seele.
Ich danke sehr.
LG Stalaktite
15.02.2009 23:19
ach ja....danke auch für den Tipp mit dem Teebeutel ;-)
Pelektra
sagt:
sagt: 02.01.2011 18:48
Super saftiger Braten.Habe Nackenbraten genommen.Mit der Gewürzmischung eingerieben und über nacht im geschlossenen Römertopf ziehen lassen.dann3 std. bei 170 Grad,ohne anbraten.
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ich hab ganz gegen meinen Vorsatz das Rezept erstmals gemacht, als wir Besuch bekamen - ich kann nur den Kommentar von 9 Essern weitergeben: SUPER !
Mir persönlich wars etwas zu viel Fenchel, aber das ist ja wirklich Geschmackssache und durchaus variabel!
Vielen Dank sagt
Brigitte
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