Forelle kantonesisch

in der Tradition der südchinesischen Küche
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Zutaten

2 große Forelle(n)
Lauchzwiebel(n), klein geschnitten
4 Zehe/n Knoblauch, fein gehackt
4 Scheibe/n Ingwer, dünn, frisch
2 EL Sojasauce
4 Scheibe/n Zwiebel(n), dünn
4 EL Schmalz
Tomate(n), geviertelt
  Salz und Pfeffer
  Wasser
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Forellen ausnehmen und einige Male quer einschneiden, in eine flache, gefettete Auflaufform legen. Etwas Knoblauch in die Einschnitte legen, den Rest mit den Lauchzwiebeln mischen und über die Fische streuen. Ingwer in feine Streifen schneiden und auf die Fische legen. Sojasauce darüber träufeln. Zwiebelringe und Tomatenviertel um die Fische herum anordnen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit Wasser beträufeln. Mit Alufolie dicht abdecken und eine Stunde bei 175°C garen. Folie abnehmen und Fische begießen. Noch 30 Minuten zugedeckt bei 135°C weitergaren.
Mit Reis servieren.

Kommentare anderer Nutzer


casasun

29.03.2005 01:36 Uhr

Mit was soll ich dann am Schluss noch die Fische begießen?

LG casasun
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casasun

29.03.2005 01:37 Uhr

Und was ist mit dem Schmalz?
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gdaboss

29.03.2005 13:07 Uhr

Mit dem Schmalz wird die Form gefettet.
Zum Begießen nimmt man den inzwischen angesammelten Bratsaft.
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upsiming

05.06.2005 15:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept ist so weit so gut, doch in Südchina wird auf eine andere Art und Weise gegart,weil die Leute dort nicht mit dem Ofen kochen.
Der Fisch wird auf einen Teller gelegt und wie oben beschrieben gewürzt. Man nimmt einen großen Topf mit Deckel, worin der Teller reinpasst. In den Topf tut man einen Dünstaufsatz, auf den man den Teller mit dem Fisch legt. Dann befüllt man den Topf mit soviel Wasser, dass der Teller auch beim Sieden nicht nass wird. So, nu kommt der Deckel drauf und der Fisch wird bei großer Flamme im Wasserdamf gegart. Der Fisch ist fertig, wenn sich die Gräten gut vom Fleisch lösen lassen. Zum Schluß den Fisch mit (3EL) richtig heißem Öl übergießen, so dass es richtig zischt. Fertig!

(Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel würzt, weil es bei der kantonesichen Küche auf die Entfaltung des Geschmacks des Grundzutats ankommt. )
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gdaboss

05.06.2005 16:22 Uhr

@upsiming
Es stimmt, das Rezept ist nicht original chinesisch. Es ist den westlichen Kochgewohnheiten angepasst, aber x-mal bewährt und einer guten Forelle auf jeden Fall würdig.
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Die neusten Kommentare:


Widderline

28.03.2010 19:46 Uhr

Nun steht auch fest, was es am Karfreitag gibt.

Gruß Widderline
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DieKuchenBäckerin

30.01.2011 18:06 Uhr

kommt zwar nicht ganz an "mamas" fisch heran, aber dennoch sehr lecker! habe noch einige lilienblüten und glasnudeln dazugegeben, damit es ein wenig so schmeckt wie bei mama :-)

danke für das rezept, bekommt von mir **** pkt.
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Adala79

19.01.2013 16:36 Uhr

Hallo,

habe heute dieses herrliche Rezept nachgekocht. Habe nur die Forellen auf ein Spitzkohlbett gelegt. Wirklich sehr lecker. Freue mich schon aufs nächste mal, wenn ich es koche. Vielen Dank.
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Schnürzl

30.01.2013 11:36 Uhr

Habe das Fischchen wie oben beschrieben nachgekocht, die Zeit im Ofen allerdings auf 1/2 Std. verkürzt, und das war auch gut so. Ich mag mir nicht vorstellen, wie das arme Tier nach 1,5 Std ausgesehen hätte. Meine Forelle hatte ein Gewicht von ca. 380 gr.
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eflip

14.01.2015 16:26 Uhr

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, den Gästen hats auch geschmeckt, was will man mehr. Wird sicher noch öfter wiederholt, besten Dank für die Idee!
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