Forelle kantonesisch
in der Tradition der südchinesischen Küche| 2 große | Forelle(n) |
| 4 | Lauchzwiebel(n), klein geschnitten |
| 4 Zehe/n | Knoblauch, fein gehackt |
| 4 Scheibe/n | Ingwer, dünn, frisch |
| 2 EL | Sojasauce |
| 4 Scheibe/n | Zwiebel(n), dünn |
| 4 EL | Schmalz |
| 4 | Tomate(n), geviertelt |
| Salz und Pfeffer | |
| Wasser |
Zubereitung
Forellen ausnehmen und einige Male quer einschneiden, in eine flache, gefettete Auflaufform legen. Etwas Knoblauch in die Einschnitte legen, den Rest mit den Lauchzwiebeln mischen und über die Fische streuen. Ingwer in feine Streifen schneiden und auf die Fische legen. Sojasauce darüber träufeln. Zwiebelringe und Tomatenviertel um die Fische herum anordnen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit Wasser beträufeln. Mit Alufolie dicht abdecken und eine Stunde bei 175°C garen. Folie abnehmen und Fische begießen. Noch 30 Minuten zugedeckt bei 135°C weitergaren.
Mit Reis servieren.
Mit Reis servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
casasun
sagt:
sagt: 29.03.2005 01:37
Und was ist mit dem Schmalz?
gdaboss
sagt:
sagt: 29.03.2005 13:07
Mit dem Schmalz wird die Form gefettet.
Zum Begießen nimmt man den inzwischen angesammelten Bratsaft.
Zum Begießen nimmt man den inzwischen angesammelten Bratsaft.
upsiming
sagt:
sagt: 05.06.2005 15:35
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist so weit so gut, doch in Südchina wird auf eine andere Art und Weise gegart,weil die Leute dort nicht mit dem Ofen kochen.
Der Fisch wird auf einen Teller gelegt und wie oben beschrieben gewürzt. Man nimmt einen großen Topf mit Deckel, worin der Teller reinpasst. In den Topf tut man einen Dünstaufsatz, auf den man den Teller mit dem Fisch legt. Dann befüllt man den Topf mit soviel Wasser, dass der Teller auch beim Sieden nicht nass wird. So, nu kommt der Deckel drauf und der Fisch wird bei großer Flamme im Wasserdamf gegart. Der Fisch ist fertig, wenn sich die Gräten gut vom Fleisch lösen lassen. Zum Schluß den Fisch mit (3EL) richtig heißem Öl übergießen, so dass es richtig zischt. Fertig!
(Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel würzt, weil es bei der kantonesichen Küche auf die Entfaltung des Geschmacks des Grundzutats ankommt. )
Der Fisch wird auf einen Teller gelegt und wie oben beschrieben gewürzt. Man nimmt einen großen Topf mit Deckel, worin der Teller reinpasst. In den Topf tut man einen Dünstaufsatz, auf den man den Teller mit dem Fisch legt. Dann befüllt man den Topf mit soviel Wasser, dass der Teller auch beim Sieden nicht nass wird. So, nu kommt der Deckel drauf und der Fisch wird bei großer Flamme im Wasserdamf gegart. Der Fisch ist fertig, wenn sich die Gräten gut vom Fleisch lösen lassen. Zum Schluß den Fisch mit (3EL) richtig heißem Öl übergießen, so dass es richtig zischt. Fertig!
(Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel würzt, weil es bei der kantonesichen Küche auf die Entfaltung des Geschmacks des Grundzutats ankommt. )
gdaboss
sagt:
sagt: 05.06.2005 16:22
@upsiming
Es stimmt, das Rezept ist nicht original chinesisch. Es ist den westlichen Kochgewohnheiten angepasst, aber x-mal bewährt und einer guten Forelle auf jeden Fall würdig.
Es stimmt, das Rezept ist nicht original chinesisch. Es ist den westlichen Kochgewohnheiten angepasst, aber x-mal bewährt und einer guten Forelle auf jeden Fall würdig.
boehms
sagt:
sagt: 10.06.2005 10:41
Das Rezept ist für einen Laien und absoluten Hobbykoch wie mich sehr einfach gewesen. Mir läuft noch immer das Wasser im Mund zusammen - anstelle des Schmalz habe ich aber mit normalem Öl ausgefettet.
rockincook
sagt:
sagt: 11.08.2005 14:53
Hört sich gut an das Rezept, mich machen nur die langen Garzeiten stutzig. Müssen schon sehr große und dicke Forellen sein, damit sie nach der Dauer und Temperatur nicht Mousse sind.
gdaboss
sagt:
sagt: 11.08.2005 15:11
@rockincook
Stimmt, die Garzeiten hören sich lange an. Aber: die Ofentemperaturen sind relativ niedrig; bei 175° dauert schon ziemlich lange, bis der Fisch in der kalten Form überhaupt heiß wird, Aber so verhindert man das Verbrennen der Oberfläche. Es funktioniert wirklich. Probier's mal!
Stimmt, die Garzeiten hören sich lange an. Aber: die Ofentemperaturen sind relativ niedrig; bei 175° dauert schon ziemlich lange, bis der Fisch in der kalten Form überhaupt heiß wird, Aber so verhindert man das Verbrennen der Oberfläche. Es funktioniert wirklich. Probier's mal!
mopedela
sagt:
sagt: 18.08.2005 11:45
Klasse, Forelle mal anders. Wird ausprobiert. Ich werde allerdings die Fische mit etwas 5-Gewürzpulver einreiben, um sie noch einwenig ´asiatischer´ zu bekommen.
LG MopedEla
LG MopedEla
enigerchen
sagt:
sagt: 23.10.2005 20:30
Ich werde es auch demnächst mal ausprobieren. Mir läuft auch schon das Wasser im Mund zusammen.
LG vom enigerchen
LG vom enigerchen
gdaboss
sagt:
sagt: 24.10.2005 14:03
@MopedEla
Nichts dagegen einzuwenden, aber ich würde es nicht machen, weil die Gefahr besteht, den feinen Geschmack der Forelle zu sehr zu überdecken.
LG gdaboss
Nichts dagegen einzuwenden, aber ich würde es nicht machen, weil die Gefahr besteht, den feinen Geschmack der Forelle zu sehr zu überdecken.
LG gdaboss
04.02.2007 18:19
Hilfreicher Kommentar:
Wat war dat lecker.... Mein Mann hat mir heute eine fangfrische Forelle (1.5kg) mitgebracht, heute morgen frisch geangelt. :-) Die habe ich dann nach diesem Rezept zubereitet. Folgende Abwandlung habe ich aber vorgenommen: Porree statt Lauchzwiebeln, etwas Gemüsebrühe, einen Tl. Honig und eine Chillischote getrocknet, habe ich mit in den Sud getan. Göttlich lecker. Danke für dies Rezept. Werde ich bestimmt wieder machen. Die Temperaturangabe war genau richtig. Ich habe den Fisch sogar noch 10 Min. ca. länger drinnen gelassen.
LG Rosinenkind
LG Rosinenkind
eostra
sagt:
sagt: 12.08.2007 16:09
Danke, das war ein sehr interessantes Rezept. Die Garzeiten hauen hin, allerdings war mir der Knoblauch etwas zu "deckend", also auch ich vermisste den feinen Geschmack der Forelle. Das aber ist Geschmacksache und tut der Güte des Rezepts keinen Abbruch.
Ingesamt haben alle Mitesser gesagt "sehr lecker!"
greetz
eos
Ingesamt haben alle Mitesser gesagt "sehr lecker!"
greetz
eos
doremifasolatido
sagt:
sagt: 23.08.2007 23:08
War sehr lecker!!
Habe das Rezept noch um Möhren und Sojasprossen erweitert, um mehr Gemüse zu haben. Hat alles sehr gut geklappt und mein Mann war stolz auf meine Kochkünste ;-)
Habe das Rezept noch um Möhren und Sojasprossen erweitert, um mehr Gemüse zu haben. Hat alles sehr gut geklappt und mein Mann war stolz auf meine Kochkünste ;-)
Kochsmaat
sagt:
sagt: 05.10.2007 20:30
Mit selbst gefangener Forelle schmeckt es noch besser. Noch ein Tipp, Etwas Zitronenabrieb über die Forellen streuen, gibt dem Fisch noch etwas frische. Schmeckt aber auch ohne schon spitze.
StefanNess
sagt:
sagt: 03.12.2007 11:23
Super Rezept,
kann ich sehr empfehlen. Vor allem der Kommentar von Rosinenkind hab ich befolgt und das war schon sehr gut..
VG Stefan
kann ich sehr empfehlen. Vor allem der Kommentar von Rosinenkind hab ich befolgt und das war schon sehr gut..
VG Stefan
ThromaHaschy
sagt:
sagt: 09.12.2007 14:30
War das lecker! Die nächste Forelle die ich bekomme werde ich nochmals so zubereiten. Da ich gerne scharf esse habe ich eine getrocknete Chilischote mit in den Sud gelegt.
gudbrandsdal
sagt:
sagt: 15.04.2008 21:01
Gestern haben wir dieses Rezept ausprobiert! Es war der absolute Hit!! Einfach zuzubereiten und die Garzeit war auch perfekt! Ganz toll fanden wir die Idee mit dem Knoblauch, der im eingeritzten Fleisch hinein kam. Allerdings habe ich noch ein bischen mehr vom Ingwer dazugetan. Forelle auf diese Art muss ich wieder machen!! Vielen Dank für dieses tolle Rezept!!
Puce80
sagt:
sagt: 07.03.2009 22:13
Das hört sich wirklich gut an, das werden wir nächstes Wochenende mal ausprobieren!!!
Widderline
sagt:
sagt: 28.03.2010 19:46
Nun steht auch fest, was es am Karfreitag gibt.
Gruß Widderline
Gruß Widderline
DieKuchenBäckerin
sagt:
sagt: 30.01.2011 18:06
kommt zwar nicht ganz an "mamas" fisch heran, aber dennoch sehr lecker! habe noch einige lilienblüten und glasnudeln dazugegeben, damit es ein wenig so schmeckt wie bei mama :-)
danke für das rezept, bekommt von mir **** pkt.
danke für das rezept, bekommt von mir **** pkt.
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