Thüringer Klösse
| 2 kg | Kartoffel(n) |
| ½ Liter | Milch |
| 2 Scheibe/n | Toastbrot |
| Salz |
Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. Zwei Drittel der Kartoffeln in den Entsafter geben. Die schon gepresste Kartoffelmasse gut auflockern. Währen die rohen Kartoffeln gepresst werden, kann das restliche Drittel gar kochen, anschliessend abschütten und daraus einen dünneren Kartoffelbrei machen. Den dünnen Brei unter Kochen (der Brei muss immer wieder aufkochen) über die gepressten Kartoffeln geben und mit dem Stampfer dabei kräftig zu einer lockeren Masse schlagen. Soviel Brei zugeben, bis der Teig zäh vom Holzlöffel abgeht. Klöße formen, die vom Toastbrot gerösteten Würfel in die Mitte der Klöße geben und die Klöße in kochendes Salzwasser geben und 20 Min. ziehen lassen. Die Klöße müssen an der Wasseroberfläche schwimmen, dürfen aber nicht kochen.
Dazu passt mein Hasenbraten nach Thüringer Art mit Apfelrotkohl. Man kann aber ebenso Ente, Gans oder Rouladen dazu reichen. Es macht halt sehr viel Arbeit, schmeckt aber viel besser als die aus der Tüte.
Dazu passt mein Hasenbraten nach Thüringer Art mit Apfelrotkohl. Man kann aber ebenso Ente, Gans oder Rouladen dazu reichen. Es macht halt sehr viel Arbeit, schmeckt aber viel besser als die aus der Tüte.
Kommentare anderer Nutzer
Ottomar
sagt:
sagt: 30.10.2002 09:36
Habe zum erstenmal Klöße selber gemacht.Rezept kann ich weiterempfehlen.
13.11.2004 22:24
Hallo,
habe die Klöße heute ausprobiert und nicht hinbekommen. Ich habe genau nach Rezept gearbeitet. Die Klöße sind mir alle zerfallen. Das ist mir noch nie passiert ich mache alle Klöße selbst.
Was kann die Ursache sein?
LG Marie-Luise
habe die Klöße heute ausprobiert und nicht hinbekommen. Ich habe genau nach Rezept gearbeitet. Die Klöße sind mir alle zerfallen. Das ist mir noch nie passiert ich mache alle Klöße selbst.
Was kann die Ursache sein?
LG Marie-Luise
Jerchen
sagt:
sagt: 21.12.2004 10:50
O.k., wird getestet und zwar heute noch. Wenn es gelingt und schmeckt, gibt´s die zur Abwechslung am. 2. Feiertag zum Burgunderbraten.
LG
Jerchen
LG
Jerchen
Phinola
sagt:
sagt: 17.01.2005 09:48
Hilfreicher Kommentar:
Grüß Gott,
weil es besser in mein 'Weight Watchers'-Programm passt, habe ich mich dazu hinreißen lassen mal was anderes zu probieren als meine bayerischen Kartoffelknödel.
FAZIT: Hat sich gelohnt :-)
WICHTIG:
1. Habe ich mehligkochende Kartoffeln genommen. Ich glaube das steht nirgends und mit den anderen Sorten klappt es wahrscheinlich nicht so gut.
2. Habe ich keinen Entsafter und daher habe ich die Kartoffeln (wie sonst auch) mit der Hand ganz fein gerieben (auf einer Reibe mit gezackten Löchern) und dann das Ganze in einem Mulltuch kräftig ausgepresst. Funktioniert genauso
Dann habe ich die Knödel nach Rezept gefertig und wirklich nur in heissen Wasser ziehen lassen. Die Knödel wurden dadurch fester.
Der Unterschied zwischen meinen bayerischen und diesen 'Wie auch immer sie heissen mögen' ist nicht so groß wie man denkt.
Noch ein Tipp zum Schluss: Vor lauter WW habe ich natürlich auch fettarme Milch genommen (die ich gar nicht ganz gebraucht habe). Ich glaube mit 'normaler' Milch (3,5%) schmeckt es noch besser.
Viele Grüße aus München
Phinola
weil es besser in mein 'Weight Watchers'-Programm passt, habe ich mich dazu hinreißen lassen mal was anderes zu probieren als meine bayerischen Kartoffelknödel.
FAZIT: Hat sich gelohnt :-)
WICHTIG:
1. Habe ich mehligkochende Kartoffeln genommen. Ich glaube das steht nirgends und mit den anderen Sorten klappt es wahrscheinlich nicht so gut.
2. Habe ich keinen Entsafter und daher habe ich die Kartoffeln (wie sonst auch) mit der Hand ganz fein gerieben (auf einer Reibe mit gezackten Löchern) und dann das Ganze in einem Mulltuch kräftig ausgepresst. Funktioniert genauso
Dann habe ich die Knödel nach Rezept gefertig und wirklich nur in heissen Wasser ziehen lassen. Die Knödel wurden dadurch fester.
Der Unterschied zwischen meinen bayerischen und diesen 'Wie auch immer sie heissen mögen' ist nicht so groß wie man denkt.
Noch ein Tipp zum Schluss: Vor lauter WW habe ich natürlich auch fettarme Milch genommen (die ich gar nicht ganz gebraucht habe). Ich glaube mit 'normaler' Milch (3,5%) schmeckt es noch besser.
Viele Grüße aus München
Phinola
SteffyPeter
sagt:
sagt: 05.02.2006 18:08
Hallo, auch wir haben uns heute mal die echten Thüringer Klöße gegönnt, ausschließlich aus mehligen Kartoffeln und Salz.
Eine Arbeitserleichterung unter Ausnutzung des Standort-Vorteils Erfurt haben wir uns erlaubt... statt die Kartoffeln zu reiben und durchzupressen, haben wir Heichelheimer Kartoffelschab und etwas Kartoffelstärke verwendet. Ansonsten wie im Rezept, aber statt Milch Wasser...
Kleiner Tipp: Die Hände immer wieder richtig nass machen und die Klöße formen.
Das Ergebnis konnte sich sehen (siehe Bilder) und schmecken lassen. Die Arbeit ist es allemal wert.
LG
SteffyPeter
Eine Arbeitserleichterung unter Ausnutzung des Standort-Vorteils Erfurt haben wir uns erlaubt... statt die Kartoffeln zu reiben und durchzupressen, haben wir Heichelheimer Kartoffelschab und etwas Kartoffelstärke verwendet. Ansonsten wie im Rezept, aber statt Milch Wasser...
Kleiner Tipp: Die Hände immer wieder richtig nass machen und die Klöße formen.
Das Ergebnis konnte sich sehen (siehe Bilder) und schmecken lassen. Die Arbeit ist es allemal wert.
LG
SteffyPeter
Abunima
sagt:
sagt: 16.03.2006 20:44
Die Bindung der Klösse beruht auf einer Reaktion der Stärke mit dem kochenden Kartoffelbrei. Früher wurden die Kartoffeln ins Wasser gerieben, ausgepresst und im Wasser setzt sich die Stärke ziemlich schnell ab. Diese wird mit dem möglichst trockenen geriebenen Kartoffeln gemischt und mit dem Kartroffelbrei übergossen. Dann ergeben sich keine Probleme mit der Bindung.
Thüringer Klösse bestehen aus Kartoffeln. Sonst nichts. Keine Milch. Nur natürlich die gerösteten Weissbrotstückchen
Thüringer Klösse bestehen aus Kartoffeln. Sonst nichts. Keine Milch. Nur natürlich die gerösteten Weissbrotstückchen
07.12.2006 12:05
Hallo,
nochenmal ich.:-))
Eigentlich ist die Machart genauso, wie in meinem Rezept, bis auf Kleinigkeiten.
Und, ich brauche nur die Kartoffeln für den Kartoffelbrei zu schälen, da ich das andere schon vorgefertigt kaufen kann. Aber es muss die Heichelheimer Kloßmasse sein, die übrigens auch von Steffypeter verwandt wurde, wie ich annehme.
Die, die nicht auf das Ferigprodukt zurückgreifen können, müssen die Klöße, wie angegeben machen.
Den letzten Satz muss ich noch verbessern, da die Klöße nicht gleich oben schwimmen und auch nicht müssen. Sondern sie kommen in kochendes Wasser, weden kurz aufgekocht und dann wird die Flamme klein gestelt, so das das Wasser nur noch simt.
Wenn sie dann oben schwimmen sind sie gut und können raus genommen werden.
Übrigens, soll man sie auf den Teller mit zwei Gabeln aufreisen und dann mit Soße übergießen. So machen es jedenfalls die eingefleischten, älteren Thüringer.
VG die Kräuterjule :-))
nochenmal ich.:-))
Eigentlich ist die Machart genauso, wie in meinem Rezept, bis auf Kleinigkeiten.
Und, ich brauche nur die Kartoffeln für den Kartoffelbrei zu schälen, da ich das andere schon vorgefertigt kaufen kann. Aber es muss die Heichelheimer Kloßmasse sein, die übrigens auch von Steffypeter verwandt wurde, wie ich annehme.
Die, die nicht auf das Ferigprodukt zurückgreifen können, müssen die Klöße, wie angegeben machen.
Den letzten Satz muss ich noch verbessern, da die Klöße nicht gleich oben schwimmen und auch nicht müssen. Sondern sie kommen in kochendes Wasser, weden kurz aufgekocht und dann wird die Flamme klein gestelt, so das das Wasser nur noch simt.
Wenn sie dann oben schwimmen sind sie gut und können raus genommen werden.
Übrigens, soll man sie auf den Teller mit zwei Gabeln aufreisen und dann mit Soße übergießen. So machen es jedenfalls die eingefleischten, älteren Thüringer.
VG die Kräuterjule :-))
nats73
sagt:
sagt: 12.04.2007 18:38
Habe soeben die Thüringer Klösse probiert zu machen. Am Anfang war alles perfekt...bis ich die Klösse ins Wasser gegeben habe :(. Dort sind diese dann ziemlich zerfallen bzw. haben sich aufgelöst. Was habe ich falsch gemacht? Das Wasser hat nicht gekocht............
Danke für Eure Hilfe.
lg
Stan
Danke für Eure Hilfe.
lg
Stan
knuddelninchen
sagt:
sagt: 30.08.2007 05:54
Utee
sagt:
sagt: 12.10.2009 13:07
28.11.2007 18:57
Hallo Stan,
dann hat deine Konsistenz nicht gestimmt und wie schon Janine bemerkte, kann man noch Mehl, Kartoffelmehl ins Kochwasser geben.
Ich gebe bei meinem Klößen kein Mehl in das Wasser und Milch kommt auch nicht an meinen Kartoffelbrei, sondern nur Wasser.
Ansonsten nehmen sich mein Rezept und das hier nicht viel.
Hast du dann die Klöße simmen lassen, oder voll gekocht. Das könnte auch noch ein Grund sein. Für Klöße muss man ein Händchen dafür bekommen und das lernt man mit der Zeit, je öfter man sie macht.
Probier es immer wieder und viel Glück beim nächsten mal.
Gib nicht auf!
VG Kräuterjule :-))
dann hat deine Konsistenz nicht gestimmt und wie schon Janine bemerkte, kann man noch Mehl, Kartoffelmehl ins Kochwasser geben.
Ich gebe bei meinem Klößen kein Mehl in das Wasser und Milch kommt auch nicht an meinen Kartoffelbrei, sondern nur Wasser.
Ansonsten nehmen sich mein Rezept und das hier nicht viel.
Hast du dann die Klöße simmen lassen, oder voll gekocht. Das könnte auch noch ein Grund sein. Für Klöße muss man ein Händchen dafür bekommen und das lernt man mit der Zeit, je öfter man sie macht.
Probier es immer wieder und viel Glück beim nächsten mal.
Gib nicht auf!
VG Kräuterjule :-))
Starsailor001
sagt:
sagt: 29.05.2008 21:44
Die Kunst beim Thüringer Klössemachen besteht immer in dem Verhältniss Kartoffelbrei zu Kartoffelschab und dem Alter und Sorte der Kartoffel bzw. ihre Stärkeanteil.
Am besten gelingen sie immer ab November bis Ostern...danach verlieren die Kartoffeln ihre natürliche Stärke ( also im Sommer) oder aber die neuen kartoffeln sind einfach zuu frisch, das wird dann auch nix gescheites.
Bei uns gibts meist von Oktober bis April ,Klösse.
Zu dem Thema mit den Beimischungen von Gries und Muskat und Milch..das sind wirklich nur Abwandlungen, die ganz lokal gekocht werden.
Auch hier bei mir , ich stamme aus Ostthüringen, kommt nur Kartoffelbrei, Kartoffelschab,geröstete Brötchenwürfel und zur Not Stärke in die Masse.
Die schön klebrig, fast wie Tapetenkleister wirkende verrührte Masser aus Schab und dem Brei (sie muß sich zaghaft vom Rührlöffel und Schüsselrand lösen, dann ist sie gut) daraus werden die Klösse geformt , in die MItte ein paar Brötchenwürfel und dann in nicht mehr kochendes!! Wasser geben, und unter geöffneten Deckel ca. 20 bis 25 min. ZIEHEN lassen.
Wenn sie oben schwimmen sind sie GUT.
Am besten gelingen sie immer ab November bis Ostern...danach verlieren die Kartoffeln ihre natürliche Stärke ( also im Sommer) oder aber die neuen kartoffeln sind einfach zuu frisch, das wird dann auch nix gescheites.
Bei uns gibts meist von Oktober bis April ,Klösse.
Zu dem Thema mit den Beimischungen von Gries und Muskat und Milch..das sind wirklich nur Abwandlungen, die ganz lokal gekocht werden.
Auch hier bei mir , ich stamme aus Ostthüringen, kommt nur Kartoffelbrei, Kartoffelschab,geröstete Brötchenwürfel und zur Not Stärke in die Masse.
Die schön klebrig, fast wie Tapetenkleister wirkende verrührte Masser aus Schab und dem Brei (sie muß sich zaghaft vom Rührlöffel und Schüsselrand lösen, dann ist sie gut) daraus werden die Klösse geformt , in die MItte ein paar Brötchenwürfel und dann in nicht mehr kochendes!! Wasser geben, und unter geöffneten Deckel ca. 20 bis 25 min. ZIEHEN lassen.
Wenn sie oben schwimmen sind sie GUT.
Connecticut
sagt:
sagt: 23.12.2008 02:46
Ich habe noch nie Kloesse selber gemacht, bin aber nun doch neugierig geworden. Daher vermutlich fuer Euch Klossprofis eine bloede Frage. Kann ich den Klossteig einen Tag bevor ich die Kloesse kochen werde herstellen?
Gruss
CT
Gruss
CT
29.12.2008 21:43
Utee
sagt:
sagt: 12.10.2009 12:59
Moinmoin,
ein schönes Grundrezept. Allerdings: Milch hat m.E. nach nichts darin zu suchen.
Um die Bindung zu verbessern (einige Vorschreiber hatten ja Probleme mit dem Auseinanderfallen), sollte man noch etwas Kartoffelmehl zu dem Geriebenen geben. Das Stampfen des Teigs geht leichter, wenn man das Geriebene in den dünnen Kartoffelbrei schüttet und mit dem Topf auf der Kochstelle bei kleiner Hitze durchrührt. Dann brüht das alles auch richtig.
Auf keinen Fall aber das Kartoffelmehl in das Kochwasser geben! Welchen Vorteil sollte das denn bringen?
LG von UTee
ein schönes Grundrezept. Allerdings: Milch hat m.E. nach nichts darin zu suchen.
Um die Bindung zu verbessern (einige Vorschreiber hatten ja Probleme mit dem Auseinanderfallen), sollte man noch etwas Kartoffelmehl zu dem Geriebenen geben. Das Stampfen des Teigs geht leichter, wenn man das Geriebene in den dünnen Kartoffelbrei schüttet und mit dem Topf auf der Kochstelle bei kleiner Hitze durchrührt. Dann brüht das alles auch richtig.
Auf keinen Fall aber das Kartoffelmehl in das Kochwasser geben! Welchen Vorteil sollte das denn bringen?
LG von UTee
Danese
sagt:
sagt: 03.05.2010 09:16
Ich schließe mich der Vorschreiberin an:
das Wichtigste ist
1. den Rieb so trocken wie nur möglich zu bekommen (geht mit Entsafter prima, ein entscheidender Pluspunkt für diese Rezeptbeschreibung!)
2. den Kartoffelbrei unbedingt so heiss wie möglich machen - da ist der vorgenannte Tipp sicher sehr hilfreich.
Ich habe auf diese Weise nun schon mehrfach schöne Klöße kreiert - sogar schon mal aus vorwiegend fest kochenden Kartoffeln und immer ganz ohne zusätzliche Stärke! Inwiefern die Saison eine Rolle spielt (siehe frühere Kommentare) vermag ich aber nicht einzuschätzen - ich mache Klöße traditionell nur in der Herbst- und Winterzeit.
das Wichtigste ist
1. den Rieb so trocken wie nur möglich zu bekommen (geht mit Entsafter prima, ein entscheidender Pluspunkt für diese Rezeptbeschreibung!)
2. den Kartoffelbrei unbedingt so heiss wie möglich machen - da ist der vorgenannte Tipp sicher sehr hilfreich.
Ich habe auf diese Weise nun schon mehrfach schöne Klöße kreiert - sogar schon mal aus vorwiegend fest kochenden Kartoffeln und immer ganz ohne zusätzliche Stärke! Inwiefern die Saison eine Rolle spielt (siehe frühere Kommentare) vermag ich aber nicht einzuschätzen - ich mache Klöße traditionell nur in der Herbst- und Winterzeit.
21.09.2010 13:57
Hallo,
ich stimme Danese voll kommen zu. Wichtig ist trockenes Geriebenes, aber noch wichtiger ist der sehr heiße Brei, der zügig untergearbeitet werden muß, um eine gute Bindung zu bekommen.
Ich bin aus Thüringen, mache eigentlich jeden Sonntag Thüringer Klöße, aber m.M. nach, gehört da keine Milch ran.
Ich benutze auch den Entsafter, erleichtert sehr, denn das Auspressen per Hand kann schon ein ganz schöner Kraftakt werden und so trocken wie im Entsafter bekommt man es auch nicht hin.
LG Schnone
ich stimme Danese voll kommen zu. Wichtig ist trockenes Geriebenes, aber noch wichtiger ist der sehr heiße Brei, der zügig untergearbeitet werden muß, um eine gute Bindung zu bekommen.
Ich bin aus Thüringen, mache eigentlich jeden Sonntag Thüringer Klöße, aber m.M. nach, gehört da keine Milch ran.
Ich benutze auch den Entsafter, erleichtert sehr, denn das Auspressen per Hand kann schon ein ganz schöner Kraftakt werden und so trocken wie im Entsafter bekommt man es auch nicht hin.
LG Schnone
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