Holunderblüten im Bierteig

Nachtisch
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Zutaten

125 ml Bier
150 g Mehl
1/2 TL Salz
1 EL Öl
5 EL Milch
Ei(er)
  Holunderblütendolden
  Fett, zum Frittieren
  Puderzucker oder Vanillezucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Mehl, Öl, Bier und Milch verrühren. Eier und Salz untermengen. Den Teig 30 Minuten quellen lassen. Die Hollerblüten säubern, in den Bierteig tauchen, etwas abtropfen lassen und in der Friteuse goldbraun beidseitig frittieren.
Am Schluss noch mit Puderzucker oder Vanillezucker bestreuen.

Kommentare anderer Nutzer


bausti

17.03.2005 01:07 Uhr

Nach diesem Rezept hat schon früher meine Mutter die Fliederbeerdolden gemacht. Schmeckt sehr gut.
LG Anne

juti

13.06.2005 14:48 Uhr

Ich habe nur die Köpfchen der Blüten in den Teig getaucht und diese dann in einer Pfanne gebraten, das wiederum nur von einer Seite.

So werden die Dolden nicht unappetitlich braun, und man kann die Stiele als eine Art "Griff" benutzen (Fingerfood!) und die knusprigen Blüten aus der Hand abknabbern.

Die grünen Stiele in diesem Falle nicht mitessen!

Göga hat noch ein Bildchen davon gemacht und es ist, glaube ich, sehr anschaulich geworden.

Herta

30.09.2005 15:28 Uhr

Bei uns in Bayern heißen sie

HOLLERKÜCHEL

Gruß Herta

dieguteluise

28.05.2007 08:50 Uhr

Diese leckeren Hollerküchle gibt es momentan oft bei uns. Nur schade, dass die Holunderblütezeit so kurz ist.

rose38

11.06.2008 23:21 Uhr

Ein tolles Rezept.

Ein bisschen Puderzucker darüber und dann ist es wirklich eine Delikatesse.

Bei uns in Oberbayern heißen sie Hollerkiache.


LG Rose

MmeToussard

09.06.2010 07:54 Uhr

Hallo!

Wir haben dieses Rezept gestern dann auch mal ausprobiert, was ich schon sehr lange tun wollte.

Und jetzt, nachdem wirs gemacht und gegessen haben, weiß ich nicht so recht, wie ichs finde ... Die Holunderblüten schmecken recht eigenartig, ich nehme an, das liegt einfach daran, dass ich noch nie welche gegessen hatte. Und der Bierteig selber schmeckt nach ungefähr nichts, halt nur nach dem Zucker den man draufstreut.
Ich fands nicht direkt schlecht. Sehr schön im Übrigen, wie man einfach den Teig samt der kleinen Blüten von den grünen Stengelchen "abzutscheln" kann ;-)

Aber vielleicht mag ich einfach keinen Holunder, oder ich muss mir noch Mühe geben, mehr auf den Geschmack zu kommen, vom Hocker gehauen hat es mich jedenfalls nicht.

Ob ich probieren sollte, ein bisschen Zucker direkt an den Teig zu geben?
Oder war es vielleicht ungünstig, dass die Holunderblüten gestern vor dem Pflücken doch noch einen ganz kleinen Regenguss mitbekommen haben?

Hm ... drei Sterne von mir. Auf jeden Fall siehts hübsch aus ;-)
Foto folgt!

lg,
MmeToussard

Tausendfrau

11.06.2013 18:49 Uhr

Das ist der leckerste Nachtisch,den ich seit langem gegessen habe.Ein hoch auf die altbewährten Landfrauen-Rezepte und fünf Sterne dafür!

liebe Grüße

vetti

20.05.2014 01:04 Uhr

Vielen Dank für das tolle Rezept . .
etwas umgewandelt wegen Allergien haben wir Buchweizenmehl benutzt und statt Milch Soja_Drink und den Teig schon etwas mit Holunderblütensirup gesüßt . .
meine Mutter und ich sind begeistert . . das machen wir wieder :-)
Tipp: Kalter Hugo dazu *gg* , hicks

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