Granatapfelhühnchen



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Zutaten für Portionen

Huhn
Zwiebel(n)
  Olivenöl (so viel, dass die Zwiebeln gerade gut bedeckt sind)
500 g Tomate(n), passierte
  Salz und Pfeffer
  Granatapfel - Sirup (bekommt man in iranischen oder türkischen Geschäften)
  Paprikapulver, rosenscharf
  Curry, Gelbwurz
  Nelke(n), gemahlen
  Kardamom
  Zimt
  Ingwer

Zubereitung

Das Huhn enthäuten und in ca. 10 Stücke teilen. Die Zwiebeln sehr klein würfeln und in einem großen Topf in dem Olivenöl anbraten. Sobald sie anfangen zu bräunen, ein wenig Wasser dazugeben, weiterbraten und nach kurzem von den passierten Tomaten ebenfalls ein wenig (nicht zu viel, sonst brät das Huhn nicht mehr so gut) dazugeben. Dann die Gewürze unterrühren.
( der Einfachheit halber mache ich mir zu Beginn bereits ein Tellerchen zurecht, auf dem ich alle Gewürze bereits vollständig anrichte. Zusammenstellung und Menge der Gewürze obliegt dem eigenen Geschmack. Ich selbst mag es gern ein wenig schärfer wenn mein Sohn mit isst, verwende ich Ingwer und Paprika sparsamer. Von dem Zimt nicht zuviel nehmen, er sollte nicht vorschmecken.)
Die Hähnchenteile in den Topf geben, gut in der Zwiebelmasse wenden und auf höchster Stufe anbraten. Immer, wenn das Huhn anzubacken droht, ein wenig Wasser bzw. passierte Tomaten dazugeben. Nach ca. 5 Minuten die restlichen Tomaten und mindestens eine Tasse Wasser in den Topf geben und die Herdplatte auf kleine Stufe stellen.
Granatapfelsirup nach Geschmack zufügen (für den Anfang vorsichtig dosieren, sonst wird es leicht zu sauer!) und das Huhn bei geschlossenem Deckel ca. 40 Minuten gar kochen.
Dazu passt Basmatireis.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.04.05
Rezept-Statistiken: 31.116 (238)* gelesen
418 (8)* gespeichert
1.255 (13)* gedruckt
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

ohnezopfrapunzel  Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2004
8.809 Beiträge (ø3,34/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

zuckermutti Küchenjunge sagt:  
13.07.2005 07:50
Ein weltklasse Hühnchenrezept für alle, die so süß-scharfe Sachen mögen!

Bin begeistert.

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Monticina  Smutje sagt:  
27.06.2006 20:48
Klassisches persisches Gericht, schmeckt ganz wunderbar! Mir läuft das Wasser im Mund zusammen!

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ungewitter7 Tellerwäscher sagt:  
11.07.2008 15:53
Bei dem klassischen Gericht kommen eigentlich noch ca. 300 g Walnüsse in die Sauce und nur recht wenig Tomate.
Diese Abwandlung ist aber bestimmt auch superlecker - obschon sie halt nicht das original persische Gericht wiedergibt.
Liebe Grüsse!

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
11.07.2008 16:59
Da hast du Recht Ungewitter; du meinst das originale Faisin-Djun , das mit Walnüssen zubereitet wird und auch wirklich köstlich ist....es gibt von Hias2000 hier in der Datenbank auch ein sehr gutes Rezept dazu, nur zu empfehlen. :o).

Mein eigenes Rezept hat sich, noch ehe ich Faisin-Djun kannte, eher durch Zufall entwickelt. Ich habe früher das Huhn auf indische Art zubereitet, und als ich durch persische Kontakte Bekanntschaft mit dem mir bis dahin unbekannten Granatapfelsirup machte, gedacht, ich könnte beides ja mal versuchsweise kombinieren.

Und das war dann das leckere Ergebnis. :o)

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schnupfensuse Tellerwäscher sagt:  
03.01.2007 18:58
Hallo,

erstmal ein frohes Neues Jahr. Ich habe eine Frage: Ist der Granatapfelsirup gleichzusetzen mit unserem Grenadinesaft (auf der Flasche steht nämlich das gleiche).
Lt. Rezept soll man vorsichtig dosieren, weil es sonst leicht sauer wird. Unser Sirup ist süß.

Und was für ein Gemüse oder Salat eignet sich am besten? Ich wollte das Rezept für ca. 20 Personen machen.

Gruß

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
03.01.2007 22:37
Also, schnupfensuse, da ich selbst stets nur den Granatapfelsirup aus iranischen oder türkischen Geschäften zum Kochen benutzt habe, hab ich mir erlaubt zu googeln...und dort erfahren, dass Grenadine zwar ursprünglich auch aus nichts anderem als Granatäpfeln hergestellt wurde, aber heute auch mit Beerenfrüchten, z.B. Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Hollunder und darüberhinaus auch Vanilleextrakt vermischt wird.
Ich stelle mir das dann im Resutat also durchaus süßer vor als mein eigenes Rezept, bei dem meines Erachtens gerade die säuerliche Komponente den Reiz ausmacht. Süß schmeckt mein Hühnchen nicht... ist also nicht zu verwechseln mit der Variante, die man im Chinarestaurant vorgesetzt bekommt.
Bis jetzt sind ca vier Personen von meinem Huhn mit Reis und Beilagen sattgeworden.
Bei 20 Gästen würde ich persönlich gleich zu den fleischhaltigeren Teilen wie Keulen und Brustfilet greifen, bei einem ganzen Huhn hast du ja sonst auch die knochigeren Rückenteile, die nur unnötig Platz in den Töpfen wegnehmen.
Wir essen zu dem Huhn aufgrund der dominierenden Sauce außer Basmatireis ausschließlich einen gemischten Salat dazu...alle Zutaten nach orientalischer Art schön klein geschnippelt mit einem Essig-Öl-Kräuter-Dressing.
Ich hoffe, es wird deinen Gästen und dir schmecken.

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FunnyPlusSchmand Tellerwäscher sagt:  
12.01.2007 13:26
Ein fantastischer Gaumenschmeichler und Zungenbizzler.

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Carlinchen Kaltmamsell sagt:  
17.12.2007 15:14
Sehr lecker. Ich habe es mir leider durch zuviel Öl ein wenig "verfettet" aber der Geschmack war klasse.
Das Hähnchen war super zart und die Reste schmecken auch heute noch sehr gut.
Vielen Dank für das ungewöhnliche Rezept. Es wird mit Sicherheit nicht der letzte Versuch gewesen sein.

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spotry Tellerwäscher sagt:  
28.04.2008 11:34
Ich habe vor dieses tolle Rezept zu kochen. Bei den Gewürzen stehen leider keine weiteren Mengenangaben da. Ich habe jetzt Angst das Gericht zu überwürzen. Kann man da jemand einen Tipp geben?
Vielen Dank

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
28.04.2008 12:35
Hilfreicher Kommentar:

Hallo spotry,

ich sehe gerade, was die Gewürze angeht, immer vorsichtigerweise davon ab, genaue Mengen anzugeben...ganz einfach, weil dieses Gericht sowohl recht scharf als auch pikant oder mild gewürzt zubereitet werden kann und dennoch gut schmeckt...eben abhängig vom persönlichen Geschmack des Essers. ;o)

Ich habe es früher scharf sehr gern gegessen und dementsprechend mehr Pfeffer, Ingwer und Paprika benutzt...bei mitessenden Kindern oder Gästen, die Schärfe eventuell nicht vertragen, muss man sich dann leider zurückhalten.

Du musst also bei diesem Gericht auch selbst die Geschmacksnerven der Esser einschätzen und vor allen Dingen zwischendurch abschmecken! Ich würde daher empfehlen, zuerst von jedem Gewürz nur einen Teelöffel beizugeben, vom Salz dürfen es auch zwei Teelöffelchen sein, und dann beim Abschmecken während des letzten Drittels der Kochphase zu entscheiden, ob du es schärfer oder pikanter haben möchtest und dementsprechend noch etwas zufügst.

So geht man ja eigentlich an jedes noch unbekannte Gericht mit vielfältigen Gewürzen heran. ;o)

Ich wünsche gutes Gelingen!

LG
...die ohne Zopf

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spotry Tellerwäscher sagt:  
30.04.2008 21:39
hallo du ohne zopf,

vielen dank für die ausführliche antwort. natürlich hast du recht und ich werde das auch so handhaben wie du es beschrieben hast. aber gerade frischer ingwer ist doch sehr intensiv und deswegen dachte ich mir, ich frage mal lieber nach.
also nochmal vielen dank...ich koche am kommenden mittwoch für eine studentengruppe und wir sind insgesamt 6 leute...es wird unser perfektes dinner ;-)
LG Stefan

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
30.04.2008 23:35
Hallo Stefan,

was den Ingwer angeht, bezog ich mich mit dem einen vorsichtigen Teelöffel auf gemahlenen Ingwer...frischer Ingwer ist, wie du richtig schreibst, ja geschmacklich noch ein Stück intensiver.

Ich selbst verwende auch frischen Ingwer gern etwas höher dosiert, wir mögen den Geschmack . Aber ich würde dir gerade bei diesem Gewürz dann zur Vorsicht raten...wie gesagt, lieber anfangs weniger und dann gegegebenfalls im letzten Drittel noch ein wenig mehr zufügen.

Was bei diesem Gericht auch immer zu bedenken ist....beim Abschmecken auf dem Herd denkt man manchmal, dass es doch schon recht scharf geraten ist...und auf dem Teller zusammen mit dem Reis ist das dann gar nicht mehr der Fall.

Ich bin gespannt, wie es deiner Gruppe schmecken wird. :o)

LG
...die ohne Zopf

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spotry Tellerwäscher sagt:  
13.05.2008 16:28
Hallo Du ohne Zopf,

also wir hatte letze Woche unser Dinner mit Deinem Rezept als Hauptgang. Es stieß bei allen Beteiligten auf große Begeisterung. Ich muss sagen die Mischung mit den Gewürzen ist mir ganz gut gelungen. Die Nelke war vielleicht etwas zu stark aber immer noch im Rahmen. Unsere Gäste kannten so etwas vorher noch nicht und waren wie gesagt begeistert. Ich werde es bestimmt mal wieder kochen....also vielen Dank und liebe Grüße. Stefan

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
13.05.2008 17:09
Hallo spotry,

das freut mich wirklich, dass das Gericht in eurer Runde gut angekommen ist :o))...ich hab auch noch keinen dagehabt, dem es nicht geschmeckt hat.

Vielen Dank für die gute Bewertung!

LG
..die ohne Zopf

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Wüstensohn  Chefkoch sagt:  
08.10.2008 20:10
Ist wirklich sehr lecker, danke für das Rezept! Das wird es jetzt öfter geben.

Da der Granatapfelsirup in den erreichbaren Orient-Läden irgendwie gerade aus war, gab's den aus dem Supermarkt mit 30 % Granatapfelsaft. Bin schon gespannt, wie es mit dem anderen, "echten" schmeckt.

Ich habe den Reis noch ein bisschen mitziehen lassen, so dass alles von Gewürzen durchdrungen wurde.

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
09.10.2008 20:01
Hallo Wüstensohn,

ich bin froh, dass dir das Gericht auch mit der (ich vermute mal) Grenadine gut geschmeckt hat....durch die Gewürze kann man ja eventuelle stärkere Süße auch immer noch ein bisschen ausgleichen.

Vielen Dank für die gute Bewertung.

LG
...die ohne Zopf

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Goldmannpark Hendlgriller sagt:  
14.02.2009 19:35
Vielen Dank für das tolle rezept - sehr lecker! Der Sirup war weniger sauer als ich dachte- man hat ihn kaum vorgeschmeckt. Mit Gewürzen war ich wenig sparsam, nur Zimt und Nelke habe ich etwas vorsichtiger dosiert!
Mnjam!!!!
Lieben Gruß - Karina

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Lea-Samira Küchenjunge sagt:  
08.09.2009 20:15
Vielen Dank für das tolle Rezept! Das hat seeeehr lecker geschmeckt!
Da ich Nüsse nicht so gut vertrage war ich froh, dass im Rezept keine enthalten sind.
Ich habe statt eines ganzen Hühnchens, da wir nur zwei Personen sind, zwei Hühnerbrustfilets genommen und diese in gröbere Stücke geteilt. Hmmm. Eine Reiskugel obendrauf und fertig!

Liebe Grüsse - Lea

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
27.09.2009 18:15
Hallo Lea,

ich freue mich, wenns euch geschmeckt hat. :o)
Und vielen Dank auch für die gute Bewertung und das Foto!

LG
...die ohne Zopf

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Küchenmagie Tellerwäscher sagt:  
26.02.2010 00:37
Sehe hier gerade dieses Rezept. Ich kenne es mit gemahlenen Walnüssen in der Soße und ohne Tomaten. Mit den Nüßen muß es sehr lange kochen und es wird sehr sämig. Absolut lecker.
Liebe Grüße
Küchenmagie

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19.12.2010 12:29
Mhmm..köstlich! Ich hatte auch nur den süßen "gepunchten" Sirup, schmeckte aber hervorragend!

Allerdings ist dieses Rezept m.E. nichts für Anfänger, denn man braucht schon durch die fehlenden Angaben ein Händchen für Gewürze. Bei mir hat es geklappt. Einzige Ergänzung: Ein paar Chilliflocken geben dem Ganzen einen scharfen Kick!

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ankeline2103 Tellerwäscher sagt:  
27.08.2011 16:57
Seeehr lecker! Hab mangels Granatapfel-Sirup (gibt's hier nicht) getrocknete Aprikosen und Pflaumen mitköcheln lassen, die dem ganzen eine extrem leckere Note gegeben haben. Dzu gab's persischen Reis (mit Safran, in krossen Kartoffelscheiben gebacken...) hmmm....! :-)

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ljana Tellerwäscher sagt:  
14.12.2011 10:14
Hallöchen,

ich will das Rezept nachkochen. Kann ich es auch mit Hühnerbrust zubereiten?

Danke für die Hilfe!

VG
Ljana

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ohnezopfrapunzel  Hendlgriller sagt:  
15.12.2011 11:56
Hallo Ljana,
ja, natürlich kannst du das. Ich selbst würde zwar immer noch was knochiges mit in den Topf werfen, weil es einfach eine bessere Soße gibt, aber es geht natürlich auch so.

Nur Brust ist dann selbstverständlich trockener, dafür brauchst du dann keine Knochen abzufieseln. ;o)

Gutes Gelingen und guten Appetit!

LG
...die ohne Zopf

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ljana Tellerwäscher sagt:  
15.12.2011 15:08
So, ich habe mich rangetraut und einen Mix aus dem Walnuss-Granatapfel-Rezept und diesem hier gemacht...

Die Filetstücke sind immernoch im Kühlschrank und ziehen in der Sauce. Heute Abend werde ich das ganze für ca 30 min in den Ofen schieben.

Ich hoffe, dass das Fleisch zart bleibt...ansonsten war das Experiment auf jeden Fall lohnenswert. Die Sauce wurde (ein bißchen aufgetunt mit Wein und Walnüssen) hammerlecker!

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ljana Tellerwäscher sagt:  
16.12.2011 09:15
WOW - ich bin sowas von begeistert gewesen.
Das Fleisch war zart (ziehen lassen lohnt sich) und der Geschmack war eine wahre Explosion im Mund.

Meinen Gästen hat es auch sehr sehr gut geschmeckt.

Bin immer wieder begeistert, wie man auf chefkoch.de inspiriert wird.

Danke für dieses leckere Rezept!

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