Artischocken klassisch

zum Zupfen mit Bearnaise - Dip
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Zutaten

Artischocke(n), bevorzugt, die großen bretonischen
Schalotte(n)
2 EL Estragon, frisch
2 EL Petersilie oder Kerbel
Eigelb
10 Körner Pfeffer, schwarz und grün
100 g Butter
 etwas Salz
4 EL Wein, weiß
3 EL Essig (Weißweinessig oder Estragonessig)
2 EL Wasser
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Artischockenblätter um etwa ein Drittel mit der Schere abschneiden, die Stiele abschneiden (nicht wegwerfen, sondern mitgaren). In heißem Salzwasser mit etwas Zitronensaft etwa 30 bis 40 Minuten garen (je nach Größe). Herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

In der Zwischenzeit den Dip zubereiten, dazu Schalotten klein würfeln, mit der Hälfte der Estragon- und Petersilienblätter, dem zerstoßenen Pfeffer, Essig, Wein und Wasser 10 Minuten köcheln, durch ein Sieb drücken, abkühlen lassen. Dann die Eigelbe dazu geben und über einem heißen Wasserbad zur Rose rühren. Herausnehmen und Butter flöckchenweise unterrühren. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Restliche Kräuter kleingehackt unterziehen.

Blätter der Artischocke abziehen, in Dip tauchen und abzuzzeln. Innerste Blätter, die nichts mehr hergeben, abziehen, Heu entfernen und den Artischockenboden genießen.
Übrigens: das Mark der Stiele schmeckt auch noch gut.

Kommentare anderer Nutzer


schmitzebilla

07.03.2005 15:14 Uhr

So zúm "Zuzzeln" mag ich die Artischocke am liebsten!

gruß
biggi
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Atalante

11.03.2005 19:10 Uhr

ich bin zwar die einzige in der familie die artischocken mag, aber seis drum.. bleibt mehr für mich wenn ich das koche.
vielen dank!

Judy
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alibey

20.05.2005 09:08 Uhr

kann man mit jedem Dip essen. Wir nehmen auch Dips für Fleisch-Fondues
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Utee

20.05.2005 18:35 Uhr

Hallo alibey,

das ist dann aber nicht mehr das "klassische" Rezept und ich finde auch, dass nicht alle Dips zu Artischocken passen. Bei dieser Bearnaise passt der leicht säuerliche Geschmack mit dem Butter- und Kräutergeschmack sehr gut zum Gemüse, das ja einen eher herben Geschmack hat. Selbstgemacht muss sie auch sein! ;o)

Grüße von Utee
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juti

05.06.2005 23:45 Uhr

Ich löse die inneren Blätter und das Stroh schon vor dem Servieren heraus. So hat man am Tisch weniger Arbeit und auch weniger Abfall. Und so mancher Gast war auch mit dem Zerlegen der Artischocke schlichtweg überfordert*lach*
Ich glaube ich hab' da auch noch ein Bildchen, wie das dann aussieht.......
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Die neusten Kommentare:


palbertini

12.10.2013 21:01 Uhr

Habe ich mittlerweile viele Male zubereitet. Schönes klassisches Rezept, nicht schwer zu machen und nur durch die lange Kochzeit der Artischocken etwas zeitaufwändiger.

Der Dip ist ein Gedicht. Bei den Kräutern kann man ruhig etwas variieren, wenn der Stammhändler mal wieder leer gekauft ist. Von allen Möglichkeiten ist aber vor allem der Estragon das Beste. Kerbel/Petersilie finde ich eher zweitrangig, Kerbel schneidet dann besser ab.

Danke für die vielen leckeren Mahlzeiten.
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ivynoir

22.02.2014 19:21 Uhr

Also, ich esse innere Blätter und Heu ja immer mit... zumindest bei den Artischocken, die ich hatte, waren sie ganz zart und lecker, fast so gut wie das Herz. Abgesehen von den Rändern der äußeren Blätter gab es an den Artischocken nichts, was ich nicht gegessen hatte. Von daher würde ich nichts im Vorhinein entfernen, sondern es erst mal ausprobieren - wäre doch sonst so schade drum ;)
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gandalf99

14.04.2014 09:30 Uhr

Ja, so schmecken mir Artischocken! Perfektes Rezept. Das Atrischocken-Essen ist eine kurzweilige gessellige Abendbeschäftigung.

Viele Grüße
Gandalf
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artichaut

19.05.2014 15:00 Uhr

Das beste Rezept seit meiner Tante aus der Bretagne vor 35 Jahren. Allerdings lasse ich den Estragon weg (konkurriert mit der Petersilie) und verdoppele die Menge des Dips (mit dann insgesamt 4 Eigelb), weil meine Gäste von der Sauce gar nicht genug kriegen können!

Als Beilage serviere ich klassisches französisches Baguette mit Butter und Meersalz.
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FireMice

07.06.2015 15:40 Uhr

Schmeckt gut, die Soße finde ich persönlich nicht optimal dazu, aber Geschmäcker sind ja verschieden...
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