Kürbis - Chutney



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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kürbis(se) (Sorten können variiert werden je nach Geschmack)
Tomate(n), reif (ca. 500 gr)
Zwiebel(n), (ca. 500 gr)
Äpfel, Kochäpfel (ca. 500 gr)
250 g Sultaninen
500 g Zucker, hellbrauner
2 TL Salz
1 TL Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen
2 TL Ingwerpulver
1 TL Piment, gemahlen
750 ml Essig (Branntweinessig)

Zubereitung

Kürbis schälen, Samen entfernen, in kleine Stücke schneiden. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Kürbis hineingeben, und 10 min köcheln, abtropfen lassen, zerdrücken. Tomaten schälen (in kochendem Wasser wi üblich), halbieren, aushöhlen. Die Mitte durch ein Sieb drücken, das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln hacken. Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen großen Topf geben, langsam zum Kochen bringen und 2 Stunden köcheln lassen (ich lasse es nicht so lange kochen!), bis das Chutney dick geworden ist. In frisch gewaschene/sterilisierte Gläser füllen, und mit Schraubdeckel verschließen.
Vor Verwendung mindestens zwei Wochen stehen lassen!
Ergibt ca. 6 Gläser à 500 gr. Ich fülle immer in kleine, achteckige Gläser mit Schraubdeckel ab, die sind hübsch zum Verschenken.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 01.03.05
Rezept-Statistiken: 107.304 (182)* gelesen
848 (0)* gespeichert
8.552 (11)* gedruckt
133 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

MelD Kartoffelschäler


Mitglied seit 14.02.2005
6 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Pewe  Sternekoch sagt:  
01.03.2005 13:36
Hallo,

wie lange lasst du es denn einkochen? und warum anders als im Rezept angegeben?

lg
Pewe

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
08.03.2005 21:04
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Hallo Pewe,
Ich lasse es nicht so lange kochen, weil ich nicht mag, wenn mein Chutney ein reiner Brei ist. Auch das hängt wieder von Deinem Kürbis ab - manche Sorten bleiben etwas fester, manche Sorten werden dicker Brei, wenn Du sie lange kochst. Ich bin da jetzt kein Kürbissorten-Spezialist, und schaue mir die Konsistenz während des Kochens an. Für den Geschmack und die Haltbarkeit ist aus meiner Sicht notwendig, daß alles gut gemischt aufgekocht hat, und daß es ziehen kann im Glas. Die Konsistenz machst Du mit der Kochdauer.

Bin ich da zu unkompliziert?
Lieben Gruss
mel

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Pewe  Sternekoch sagt:  
08.03.2005 21:35
Hallo Mel,

die Begründung leuchtet mir ein und es ist doch wunderbar wenn man beim kochen unkompliziert ist.

lg

Pewe

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mutzal Kaltmamsell sagt:  
20.09.2005 17:03
Hallo,

ich hab eine blöde Frage: wozu isst man so ein Chutney überhaupt? Ich würds gern mal ausprobiern (wahrscheinlich eine kleinere Menge), aber bin immer noch ratlos wozu man es anschließend verwendet!

lg mutzal

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
21.09.2005 11:07
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Hallo Mutzal,
Prinzipiell: Zu allem, wozu Du Lust hast, entdecke einfach, was Dir schmeckt!
Bei mir daheim (ein bißchen auch natürlich je nach Chutney) zu
- Fleisch: Kaltem Aufschnitt, kaltem Braten, Schinken oder ähnliches, jede Form von kurzgebratenem oder gegrillten Fleisch), also auch z.B. zu scharfen gegrillten Würschtl
- Gemüse: Gegrillt z.B., oder wenn Du so gemischtes Gemüse mit Olivenöl bespritzt auf einem Blech im Ofen bei großer Hitze "grillst"
- Brot: Bei mir gibt es keinen "Burger" oder Sandwich oder Bagel belegt ohne Chutney; zu indischem Fladenbrot oder zu den indischen knusprigen Fladen
- Reis: zu indischen Curries, zusammen mit Joghurt-Raita oder ähnlichem, oder zu Biryani-Reisgerichten (wo der Reis zusammen mit Gewürzen und etwas Gemüse in einem Topf gekocht wird)
- Fisch: z.B. zu geräuchertem Fisch

Zu allem!
Ich mache nie kleine Mengen ;-) aber probiere doch aus, freue mich über eine Rückmeldung!

Ganz lieben Gruß,
Mel

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Pebbles25 Tellerwäscher sagt:  
21.02.2006 13:02
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Sehr leckeres Rezept.
Esse das Chutney auf Brot (Käse, Wurst...), zu kaltem oder warmem Fleisch. meine Schwester, der ich ein Glas gescheinkt habe, erzählte, dass sie, wenn sie wenig Zeit hat, einfach Nudeln kocht und dann von dem Chutney darübergibt. Das ist für sie eine schnelle Mahlzeit. Hab es auch probiert, sehr zu empfehlen!

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
23.02.2006 11:54
Toll, das freut mich sehr!

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Italia Kaltmamsell sagt:  
22.06.2006 16:06
Einfach 1A!!
Danke für das prima Rezept. Gott sei Dank waren auch alle Zutaten hier in Italien erhältlich. Wir wohnen ziemlich in der Pampa und da bekomme ich halt nicht immer alles. Es hat traumhaft geschmeckt und ich habe noch ein einziges Glas vom letzten Jahr wie meinen Augapfel aufgehoben. Aber morgen, morgen ist es dran.
Die Zutaten sind einfach perfekt auf einander abgestimmt.
Was die Konsistenz betrifft ist es halt so, daß immer wieder mal beim Umrühren abgeschmeckt werden muß, wie weit das Ganze ist. Auch ich habe keinen Brei gekocht!!
Gruß Italia

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orpi Kaltmamsell sagt:  
18.10.2006 10:10
Hallo

Ich werde es heute kochen, aber ohne die Sultanieen. Die isst hier keiner.

LG

orpi

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mocky10 Küchenjunge sagt:  
22.10.2011 22:29
Tipp:

Statt der Sultaninen mal mit Cranberries probieren.
Mach ich bei anderen Chutney´s auch schon mal und geschmacklich auch toll

LG mocky10

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Schwestherchen Tellerwäscher sagt:  
29.10.2007 14:46
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Also dieses Chutney ist ja extrem lecker!
Hatte jetzt welches vor 2 Wochen gekocht und gewartet, schmeckt echt super! Ich habe allerdings frischen Ingwer genommen und den Pfeffer nur im Mörser grob gestoßen... Hmmmh!
Danke für das tolle Rezept!

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Kerstin671 Hendlgriller sagt:  
06.12.2008 20:27
Ich hatte keine Erfahrung mit Chutney aber das Rezept hat sich so gut angehoert dass ich es ausprobieren musste ... und es hat sich gelohnt. Es schmeckt sehr lecker. Es hat einen suesslich, wuerzigen Geschmack.

Ich habe allerdings nur die Haelfte gemacht da wir nicht so viel Fleisch essen und dazu finde ich schmeck es sehr gut.

Ein Bild habe ich hochgeladen - Chutney auf Putenbrust.

Ich glaube ich habe es ca. 1 Std. koecheln lassen und die Konsistenz ist genau richtig.

Kann das Rezept nur empfehlen.

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Ana-Cristine Tellerwäscher sagt:  
25.10.2009 09:27
hört sich super an. Ich werde gleich mal für unseren Weihnachtsmarktstand ein paar Gläser machen. Wie lange ist das Chutney den haltbar?!

Grüße, Ana

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
27.10.2009 09:27
Hallo Ana-Cristine,
praktisch ewig. Ich esse 4, 5 Jahre alte Gläser. Farbe leidet etwas.
Aber falls Du ein Datum angeben möchtest, würde ich 1 Jahr angeben.

Liebe Grüße & hohe Verkaufserlöse :-)
Melania

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guanoapes Chefkoch sagt:  
31.08.2010 16:51
hallo

habe mein erstes chutney nach deinem rezept zubereitet und bin auch wunderbar klargekommen. gerochen hat es wirklich schon total lecker. ich bin sehr auf den geschmack gespannt.

allerdings sieht meines anders aus als am bild von kerstin671.. ich habe nicht so einen brei, bei mir sieht man die rosinen drinnen und auch teilweise apfelstückchen usw...

werde demnächst auch ein bildchen hochladen und freue mich schon aufs verkosten :)

tina

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Lancette Tellerwäscher sagt:  
20.12.2010 14:26
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Hallo,
danke für das tolle Rezept.
Habe frischen Ingwer genommen und die Sultaninen weg gelassen. Dafür hab ich noch ne halbe Chillischote reingehauen. Schmeckt jetzt süß - würzig - und etwas scharf im Abgang. Einfach lecker.
Hab es auch nur ca. 1 Stunde köcheln lassen, so dass noch Stücke erkennbar sind.
hmjam...

Gruss
Lancette

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pelikana Kartoffelschäler sagt:  
09.09.2011 17:19
Hallo,

kann man das Rezept auch mit Apfelessig zubereiten - oder was für einen Branntweinessig habt Ihr verwendet? Ich verarbeite normalerweise nur Bioessig, möchte aber, dass das Rezept gelingt.

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pelikana Kartoffelschäler sagt:  
10.09.2011 18:03
Hallo nochmal,

Habe das Rezept nun mit Apfelessig naturtrüb (aus dem Bioladen) und Bio Mascobado Vollrohrzucker zubereitet, an die Mengenangaben hab ich mich genau gehalten, mein größter Topf hat zum Glück gerade noch die Menge gefaßt. Das Chutney kam mir von der Konsistenz her nach 1 Std Kochzeit immer noch recht flüssig vor, deshalb habe ich es noch eine weitere Stunde gekocht, war aber danach immer noch flüssig.
Einen kleinen Teil ließ ich im Kühlschrank kalt werden und hab ihn probeweise zusammen mit Kartoffelsalat und Wiener Würstchen verspeist - ist inzwischen nicht mehr ganz so flüssig und schmeckt recht lecker. Ich werde das Chutney bestimmt nochmal kochen - bin aber jetzt erstmal reichlich versorgt.

Liebe Grüße
pelikana

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
10.09.2011 22:45
Hallo Pelikana,
Welchen Essig Du nimmst ist egal!
Ich würde das Chutney aber einige Zeit ziehen lassen, dann schmeckt es besser!
Deine etwas flüssige Konsistenz könnte auch von der Kürbissorte kommen. Alternativ nächstes Mal ein bißchen schummeln und einen Teil des Zuckers mit Gelierzucker ersetzen ;-) mache ich immer mal wieder, wenn ich es etwas fester haben möchte...
Liebe Grüße und guten Appetit,
Mel

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pelikana Kartoffelschäler sagt:  
10.09.2011 23:46
Hallo Mel,

ich habe Hokkaidokürbis benutzt - vielleicht "vermatscht" der nicht so gut wie andere Kürbissorten. Und/oder es lag am Vollrohrzucker.
Das Chutney schmeckt aber auf jeden Fall recht lecker.
Danke für Deine Tipps.
LG
pelikana

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jogcamel Tellerwäscher sagt:  
21.09.2011 16:21
Ein super Basis-Rezept für Chutney! Habe es schon variiert, z.B. mit Mandelstiften, Möhrenstückchen und natürlich Chilischoten. Einen super spannenden Geschmack erhält man, wenn man Cili und Zimtstangen mitkocht. Die Kombi mit den Sultaninen ist dann perfekt. Schön schnell geht es ja mit Hokkaido (den kriegt man ja auch fast überall), denn den braucht man ja nicht schälen. Würziger wird es aber mit Muskatkürbis.

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chaosbunterhund Tellerwäscher sagt:  
01.11.2011 20:34
HAb schon mal beim kochen genascht , find ich ganz lecker.
Werd ich denächst mal mit leckerem käse probieren...
auch ne nette sache zum verschenken ...
Danke

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chaosbunterhund Tellerwäscher sagt:  
01.11.2011 20:34
PS: >Werd mal schauen das ich noch nen Foto mache ..

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yorT Tellerwäscher sagt:  
22.12.2011 22:01
Ich hab gerade mein erstes Chutney hinter mir (Mango) und will mich nun auf dieses hier stürzen, jedoch find ich die angegebene Zuckermenge (500g) doch recht hoch gewählt - hat jemand die Menge verändert und ist trotzdem zu einem guten/hervorragendem Ergenis gekommen?
tia
Troy

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MelD Kartoffelschäler sagt:  
23.12.2011 10:13
Hallo Troy,
nimm nicht wirklich weniger Zucker, es ist doch recht viel Gemüse und der Zucker dient nicht nur dem Geschmack sondern auch der Haltbarkeit. Die Sultaninen geben auch etwas Süße.
Wäre mein Kommentar....
Viel Erfolg,
Melania

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