Kürbis - Chutney

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Zutaten

1 1/2 kg Kürbis(se) (Sorten können variiert werden je nach Geschmack)
Tomate(n), reif (ca. 500 gr)
Zwiebel(n), (ca. 500 gr)
Äpfel, Kochäpfel (ca. 500 gr)
250 g Sultaninen
500 g Zucker, hellbrauner
2 TL Salz
1 TL Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen
2 TL Ingwerpulver
1 TL Piment, gemahlen
750 ml Essig (Branntweinessig)
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Kürbis schälen, Samen entfernen, in kleine Stücke schneiden. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Kürbis hineingeben, und 10 min köcheln, abtropfen lassen, zerdrücken. Tomaten schälen (in kochendem Wasser wi üblich), halbieren, aushöhlen. Die Mitte durch ein Sieb drücken, das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln hacken. Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen großen Topf geben, langsam zum Kochen bringen und 2 Stunden köcheln lassen (ich lasse es nicht so lange kochen!), bis das Chutney dick geworden ist. In frisch gewaschene/sterilisierte Gläser füllen, und mit Schraubdeckel verschließen.
Vor Verwendung mindestens zwei Wochen stehen lassen!
Ergibt ca. 6 Gläser à 500 gr. Ich fülle immer in kleine, achteckige Gläser mit Schraubdeckel ab, die sind hübsch zum Verschenken.

Kommentare anderer Nutzer


Pewe

01.03.2005 13:36 Uhr

Hallo,

wie lange lasst du es denn einkochen? und warum anders als im Rezept angegeben?

lg
Pewe
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MelD

08.03.2005 21:04 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Pewe,
Ich lasse es nicht so lange kochen, weil ich nicht mag, wenn mein Chutney ein reiner Brei ist. Auch das hängt wieder von Deinem Kürbis ab - manche Sorten bleiben etwas fester, manche Sorten werden dicker Brei, wenn Du sie lange kochst. Ich bin da jetzt kein Kürbissorten-Spezialist, und schaue mir die Konsistenz während des Kochens an. Für den Geschmack und die Haltbarkeit ist aus meiner Sicht notwendig, daß alles gut gemischt aufgekocht hat, und daß es ziehen kann im Glas. Die Konsistenz machst Du mit der Kochdauer.

Bin ich da zu unkompliziert?
Lieben Gruss
mel
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Pewe

08.03.2005 21:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Mel,

die Begründung leuchtet mir ein und es ist doch wunderbar wenn man beim kochen unkompliziert ist.

lg

Pewe
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mutzal

20.09.2005 17:03 Uhr

Hallo,

ich hab eine blöde Frage: wozu isst man so ein Chutney überhaupt? Ich würds gern mal ausprobiern (wahrscheinlich eine kleinere Menge), aber bin immer noch ratlos wozu man es anschließend verwendet!

lg mutzal
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MelD

21.09.2005 11:07 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Mutzal,
Prinzipiell: Zu allem, wozu Du Lust hast, entdecke einfach, was Dir schmeckt!
Bei mir daheim (ein bißchen auch natürlich je nach Chutney) zu
- Fleisch: Kaltem Aufschnitt, kaltem Braten, Schinken oder ähnliches, jede Form von kurzgebratenem oder gegrillten Fleisch), also auch z.B. zu scharfen gegrillten Würschtl
- Gemüse: Gegrillt z.B., oder wenn Du so gemischtes Gemüse mit Olivenöl bespritzt auf einem Blech im Ofen bei großer Hitze "grillst"
- Brot: Bei mir gibt es keinen "Burger" oder Sandwich oder Bagel belegt ohne Chutney; zu indischem Fladenbrot oder zu den indischen knusprigen Fladen
- Reis: zu indischen Curries, zusammen mit Joghurt-Raita oder ähnlichem, oder zu Biryani-Reisgerichten (wo der Reis zusammen mit Gewürzen und etwas Gemüse in einem Topf gekocht wird)
- Fisch: z.B. zu geräuchertem Fisch

Zu allem!
Ich mache nie kleine Mengen ;-) aber probiere doch aus, freue mich über eine Rückmeldung!

Ganz lieben Gruß,
Mel
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


yorT

22.12.2011 22:01 Uhr

Ich hab gerade mein erstes Chutney hinter mir (Mango) und will mich nun auf dieses hier stürzen, jedoch find ich die angegebene Zuckermenge (500g) doch recht hoch gewählt - hat jemand die Menge verändert und ist trotzdem zu einem guten/hervorragendem Ergenis gekommen?
tia
Troy
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MelD

23.12.2011 10:13 Uhr

Hallo Troy,
nimm nicht wirklich weniger Zucker, es ist doch recht viel Gemüse und der Zucker dient nicht nur dem Geschmack sondern auch der Haltbarkeit. Die Sultaninen geben auch etwas Süße.
Wäre mein Kommentar....
Viel Erfolg,
Melania
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irmaria

05.11.2012 19:35 Uhr

Hallo, hatte einen Riesenkürbis und habe nach einem Rezept gesucht den Rest zu verwerten. Habe mich genau an das Rezept gehalten, nur die Sultaninen, die hatte ich leider nicht. Aus dem Topf war es schonmal megalecker. Bin gespannt wie es in zwei Wochen sein wird. Schöne Geschenkidee. Vielen Dank
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ejbraun

14.12.2012 13:04 Uhr

Ich habe gerade dieses leckere Chutney nachgekocht (mit Hokkaido). Es schmeckt warm schon sehr lecker. In 2 Wochen werde ich es dann kalt probieren. Der Rest ist zum Verschenken für Weihnachten. Ich habe den Deckel nicht auf den Topf gemacht beim Einkochen. War das richtig so? Na, hat ja auf alle Fälle funktioniert. Vielen Dank!!
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MelD

14.12.2012 13:21 Uhr

Klar hast Du es richtig gemacht, Hauptsache es ist nicht angebrannt und hat gut geklappt!!! Viel Spaß beim Verschenken!
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Windolfine

24.11.2013 08:53 Uhr

Schmeckt einfach nur hervorragend zum Fleisch. Die Gläser sind leer und jetzt wird neues gekocht.
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Polyhymnia99

15.09.2015 15:14 Uhr

Sehr, sehr lecker! Hatte noch Butternut eingefroren, als Essig Himbeer- und Apfelessig gemischt (allerdings auch ein Drittel weniger als angegeben genommen), gem. Piment durch Muskatblüte ersetzt - ein wunderbares Chutney. Kommt ins Kochbuch!
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