Geschmorte Lammstelzen
| 300 g | Schalotte(n), kleine |
| 5 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Knolle/n | Knoblauch |
| 10 | Lamm - Stelzen (Haxen a 300 g) |
| Salz und Pfeffer | |
| 2 EL | Olivenöl |
| 300 ml | Wein, weiß, trocken |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 3 | Wacholderbeeren |
| 3 Zweig/e | Rosmarin |
| 200 ml | Fond vom Lamm |
| 4 | Tomate(n) |
Zubereitung
Die Schalotten und die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln, die Knoblauchknolle quer halbieren. Die Lammstelzen kalt abspülen, trocken tupfen (ggf. überschüssiges Fett entfernen), salzen und pfeffern. Olivenöl in einem Bräter erhitzen und die Stelzen darin rundum scharf anbraten.
Schalotten, Knoblauchzehen und die geteilte Knolle dazu geben und kurz mit anbraten, mit dem Weißwein ablöschen.
Lorbeerblätter, Wachholderbeeren und die Rosmarinzweige zufügen und im vorgeheizten Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten bei 180°C ca. 2,5 Stunden offen garen. Dabei die Stelzen alle 30 Minuten mit etwas Lammfonds begießen und ab und zu drehen.
30 Minuten vor Ende der Garzeit die gewürfelten Tomaten ebenfalls in den Bräter geben und mitgaren.
Als Beilage hierzu essen wir gern Spätzle und Salat.
Schalotten, Knoblauchzehen und die geteilte Knolle dazu geben und kurz mit anbraten, mit dem Weißwein ablöschen.
Lorbeerblätter, Wachholderbeeren und die Rosmarinzweige zufügen und im vorgeheizten Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten bei 180°C ca. 2,5 Stunden offen garen. Dabei die Stelzen alle 30 Minuten mit etwas Lammfonds begießen und ab und zu drehen.
30 Minuten vor Ende der Garzeit die gewürfelten Tomaten ebenfalls in den Bräter geben und mitgaren.
Als Beilage hierzu essen wir gern Spätzle und Salat.
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Kommentare anderer Nutzer
01.04.2005 11:45
Danke schön, Wosta freut mich!
Gab es bei uns gerade zu Ostern wieder und alle waren wieder ganz hingerissen. Ist wirklich was Feines!
Gab es bei uns gerade zu Ostern wieder und alle waren wieder ganz hingerissen. Ist wirklich was Feines!
sV7g
sagt:
sagt: 30.09.2008 19:31
wirklich hervorragend! nur wer macht 10 haxen?!?
küchenballett
sagt:
sagt: 18.10.2009 10:01
Wer 10 bzw. 20 Haxen macht?!?!
ICH natürlich;o), denn ich habe ein kleines Gästehaus auf Sylt und veranstalte jeden Freitag ein Hausessen für Hausgäste und für solche, die es werden wollen.
Also, wer auf Sylt mal einen schönen Abend in kuscheliger Atomsphäre verbringen möchte, der kann sich unter www.haus-noge-sylt.de anmelden.
Kommenden Freitag (23.10.09) gibt es:
Kürbissüppchen
***
Lammstelzen mit Polenta
***
Panna Cotta mit Beerenfrüchten
€ 29,00 pro Person
Sonnige Grüße von der schönen Herbstinsel Sylt
ICH natürlich;o), denn ich habe ein kleines Gästehaus auf Sylt und veranstalte jeden Freitag ein Hausessen für Hausgäste und für solche, die es werden wollen.
Also, wer auf Sylt mal einen schönen Abend in kuscheliger Atomsphäre verbringen möchte, der kann sich unter www.haus-noge-sylt.de anmelden.
Kommenden Freitag (23.10.09) gibt es:
Kürbissüppchen
***
Lammstelzen mit Polenta
***
Panna Cotta mit Beerenfrüchten
€ 29,00 pro Person
Sonnige Grüße von der schönen Herbstinsel Sylt
03.10.2008 12:21
Seltsame Frage..... Antwort: ich, wenn ich zu Feiern für meine ganze Familie koche.
Die Personenangabe für dieses Rezept lautet 10. Diese Zahl kann man beliebig verändern und CK rechnet alle im Rezept angegebenen Mengen auf die entsprechende Personenzahl um. So ist es ganz einfach, dieses Rezept auch für weniger (oder mehr) Menschen zu kochen.
Die Personenangabe für dieses Rezept lautet 10. Diese Zahl kann man beliebig verändern und CK rechnet alle im Rezept angegebenen Mengen auf die entsprechende Personenzahl um. So ist es ganz einfach, dieses Rezept auch für weniger (oder mehr) Menschen zu kochen.
Köcherin1
sagt:
sagt: 13.01.2010 07:58
Hallo Trinä,
jetzt habe ich doch noch eine Frage zum runter rechnen von deinem Rezept: wenn ich jetzt nur 4 Stelzen mache bräuchte ich ja nur 120 ml. Wein zum ablöschen - der ist doch gleich "verraucht" und 80 ml Fond werden nicht lange reichen um das Fleisch in den 2,5 Stunden begießen zu können. Das brät dann praktisch eher "trocken" im Rohr als dass es in irgend einem Sud schmoren könnte??
Soll ich eher alle anderen Zutaten so lassen von der Menge?
LG
Gisela
jetzt habe ich doch noch eine Frage zum runter rechnen von deinem Rezept: wenn ich jetzt nur 4 Stelzen mache bräuchte ich ja nur 120 ml. Wein zum ablöschen - der ist doch gleich "verraucht" und 80 ml Fond werden nicht lange reichen um das Fleisch in den 2,5 Stunden begießen zu können. Das brät dann praktisch eher "trocken" im Rohr als dass es in irgend einem Sud schmoren könnte??
Soll ich eher alle anderen Zutaten so lassen von der Menge?
LG
Gisela
13.01.2010 09:33
jamiella
sagt:
sagt: 06.01.2011 20:49
ich habe heute dieses Rezept ausprobiert und bin begeistert. Ich hatte zwar nicht genug Wein im Haus, habe den Flüssigkeitsmangel aber mit kräftiger Brühe ausgeglichen, zumal ich auch keinen Lammfonds hatte. Auch mit der Temperatur habe ich mich verlesen und die ersten zwei Stunden zunächst auf 160° eingestellt gehabt. Veilleicht oder grade deswegen, weil ich die letzte halbe Stunde die Temperatur erst auf 180° raufgedreht habe, wurden die Stelzen butterweich innen. Das gibts an Ostern wieder.
Liebe Grüße
jamiella
Liebe Grüße
jamiella
07.02.2011 09:52
Ich habe gestern die Lammstelze gemacht bin begeistert. Ich hatte zwar keinen Lammfond trotzdem wunderbar geschmeckt. Zart geschmacklich ein Traum .... danke.
Foto lade ich hoch.
Gibt 5 Sterne.
LG Elfi
Foto lade ich hoch.
Gibt 5 Sterne.
LG Elfi
Majestria
sagt:
sagt: 03.04.2012 21:32
Kann man das Rezept wohl auch mit Lammkeule machen? Hab keine Haxen bekommen, wollte aber gerne das Rezept ausprobieren :)
04.04.2012 10:32
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Majestria,
Ich denke schon, dass das möglich ist. Zeit und auch Temperatur dürften passen. Habe mich in der DB durch Lammkeulenrezepte gelesen, außer den NT-Rezepten liegen die auch zwischen 175/180 Grad und 2-2,5 Stunden. Zur Sicherheit einen Kerntemperaturmesser benutzen! Wäre ja sonst schade um das Fleisch!
Würde mich über Rückmeldung freuen, die Idee ist nämlich gut!
Ich denke schon, dass das möglich ist. Zeit und auch Temperatur dürften passen. Habe mich in der DB durch Lammkeulenrezepte gelesen, außer den NT-Rezepten liegen die auch zwischen 175/180 Grad und 2-2,5 Stunden. Zur Sicherheit einen Kerntemperaturmesser benutzen! Wäre ja sonst schade um das Fleisch!
Würde mich über Rückmeldung freuen, die Idee ist nämlich gut!
Majestria
sagt:
sagt: 04.04.2012 11:15
Majestria
sagt:
sagt: 16.04.2012 16:17
So jetzt der Bericht ;)
ich habe das Gericht leider nicht selber zubereiten können und habe es in die Hände meines Freundes gelegt. Der hatte leider beim platzieren des Bratenthermometers nicht bedacht, dass es an die dickste Stelle sollte.
Wir haben uns außerdem für NT entschieden, da uns das zeitlich besser passte. Mussten aber aufgrund der Thermometer platzierung schätzen, und da ich Fleisch eher zu durch als zu roh haben möchte, haben wir die 1,6kg Keule bei 80°C 5 Stunden drin gelassen.
Das war leider zuviel ;) aber das Fleisch war trotzdem sehr lecker und saftig, und die Soße war ein Traum. Werde das also durchaus nochmal versuchen, dieses Mal mit Thermometer an der richtigen Stelle :)
ich habe das Gericht leider nicht selber zubereiten können und habe es in die Hände meines Freundes gelegt. Der hatte leider beim platzieren des Bratenthermometers nicht bedacht, dass es an die dickste Stelle sollte.
Wir haben uns außerdem für NT entschieden, da uns das zeitlich besser passte. Mussten aber aufgrund der Thermometer platzierung schätzen, und da ich Fleisch eher zu durch als zu roh haben möchte, haben wir die 1,6kg Keule bei 80°C 5 Stunden drin gelassen.
Das war leider zuviel ;) aber das Fleisch war trotzdem sehr lecker und saftig, und die Soße war ein Traum. Werde das also durchaus nochmal versuchen, dieses Mal mit Thermometer an der richtigen Stelle :)
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