Thüringer Ente aus dem Römertopf



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Zutaten für Portionen

Ente, (ca. 1,8 Kg)
1 Pck. Fertigmischung - frische Kloßmasse thüringer Art
Zwiebel(n)
100 g Speck
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Petersilie
1 Zehe/n Knoblauch
1 EL Majoran
1 TL Thymian
  Salz und Pfeffer
  Brühe

Zubereitung

Speck würfeln, auslassen, die gewürfelten Zwiebeln dann darin andünsten und alles etwas abkühlen lassen, bevor es zu der Kloßmasse gegeben wird. Mit den übrigen Zutaten vermengen.
Die Ente mit Salz und Pfeffer einreiben, mit der Masse füllen und die Ente zunähen. Dann die Ente in den gut gewässerten Römertopf geben, etwas Brühe angießen und in den kalten Backofen geben. Die Temperatur auf 220 °C stellen.
Aller 30 - 40 Minuten evtl. etwas heiße Brühe auffüllen. Nach ca. 2,5 Stunden den Deckel abnehmen und die Ente bei ca. 250 °C ca. 30 Minuten überbräunen.
Nach der Garzeit das Geflügel noch etwa 5 Minuten ruhen lassen und in dieser Zeit den Fond binden.
Man kann für dieses Rezept natürlich auch selber einen Kloßteig herstellen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 20.02.05
Rezept-Statistiken: 56.978 (12)* gelesen
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Verfasser:

Blound-Froggy Kaltmamsell


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305 Beiträge (ø0,1/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

momu17 Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
01.03.2005 14:00
Hi,

Ente habe ich noch eingefroren und die Kloßmasse ist auch nicht das Problem.
Ich habe aber keinen Römertopf !!!! Ist der denn zwingend erforderlich ? Würde das Rezuept nämlich gerne zubereiten, da wir Gefllügel und Klöße mögen und dies mal eine andere Variante wäre. Bitte Info !

LG

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susa_  Sternekoch sagt:  
01.03.2005 14:26
Nööö, ich könnte mir vorstellen, dass ein normaler Bräter mit Deckel ebenso gut geht.

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Blound-Froggy Kaltmamsell sagt:  
27.03.2005 00:35
Natürlich gelingt das Rezept auch im Bräter (vor 15 Jahren hab ich diese Ente zum ersten Mal so gemacht... Römertopf hatte ich noch nicht). Im Römertopf oder auch im Bratschlauch schmurgelt es halt unheimlich gut "im eigenen Saft".

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Kochdrachenmaus Suppenkoch sagt:  
17.10.2005 20:24
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

meine Ente war mit 2800g zu groß für den Römer, machte sich aber gut im Gänsebräter. Ich fand den Kloßteig aus der Ente super lecker, meine Männer wollen nächstes mal wieder Klöße extra gekocht.
Dazu gab es Rotkohl und Orangensauce, da ich die Ente dieses mal mit Ingwer und Coriander anstatt mit Knofi und Majoran gewürzt habe. Es lebe die Abwechslung.
Hmmm. Heute gab es den Rest Fleisch in einer Suppe und den Rest Soße mit Nudeln. Bin papp satt ((-:

LG

Kochdrachenmaus

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katmax Smutje sagt:  
13.11.2005 19:35
hab ich heute mal probiert. Meine Familie war begeistert und hat die ganze Ente weggeputzt. danke für das prima Rezept - einfach und einfach gut!

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andreabar Tellerwäscher sagt:  
12.12.2005 11:43
Ich habe dieses Rezept gestern ausprobiert. Die Ente war ein Traum, sehr zart und die Füllung auch sehr gut - fanden jedenfalls die zwei Damen.
Nur mit der Soße hatte ich meine Probleme. Da ich aber die Innereien gekocht habe, habe ich dann aus der Brühe mit einer Mehlschwitze dann eine Soße gebastelt. Denn was im Römertopf an Bratensaft war, war dann doch sehr fett und ich konnte das so nicht verwenden.
Aber trotzdem: Vier Sterne von mir.

LG Andrea

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madenmagen Küchenjunge sagt:  
13.09.2006 01:48
Kommt drauf an was für eine Ente hat. Wird in aller Regel viel zu Fett

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swm Tellerwäscher sagt:  
20.11.2006 12:36
Wir haben es genau so gemacht, wie es beschrieben war. Allerdings hat die Kloßmasse fast das ganze ausgebratene Fett aufgesaugt, so dass kaum etwas für die Soße übrig blieb. Dadurch hat die Kloßmasse auch sehr intensiv nach dem Entenfett gescheckt.
Die Ente selbst war - wie immer aus dem Römertopf - ein Gaumenschmaus.

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Klausale Tellerwäscher sagt:  
25.02.2007 14:02
Super Rezept, hätte nicht gedacht das die Füllung so gut ist.

Bis jetzt hatte ich immer nur Semmel -bzw. Apfelfüllung.

Familie war begeistert.

Überlege aber ob ich beim nächsten mal zu dem fertigen Kloßteig noch ein Ei hinzugebe, damit die Füllung ein bischen fester wird.

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beate-busse Tellerwäscher sagt:  
28.01.2010 17:21
Habe im Römertopf das Rezept ausprobiert. Die Ente wird sehr zart,
die Garzeit könnte etwas reduziert werden. Die Kloßteigmasse hat einiges an Fett angezogen und trotzdem war es die Ente sehr fetthaltig.
Ich selbst fand die Füllung nicht so gut. Beim nächsten Entenbraten gibt
es wieder eine Apfelfüllung.

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kartoffelhexe Küchenjunge sagt:  
13.02.2012 13:18
Hallo,
ging uns genauso wie beate-busse. Das Entenfleisch schmeckte ganz lecker aus dem Römertopf, nur das nächste Mal werde ich die Garzeit reduzieren. Die Füllung kam leider bei uns überhaupt nicht an. Wir werdenauch wieder Äpfel nehmen.
Grüße Kartoffelhexe

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