Schupfnudeln
Schwäbische Spezialität| 500 g | Kartoffel(n), mehlig kochende, gekocht |
| 2 | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Muskat |
| 150 g | Mehl, ca. |
| evtl. | Fett, zum Ausbacken |
Zubereitung
Kartoffeln durch die Presse drücken. Mit Mehl, Salz, Muskat und Eiern zu einem festen Teig kneten. Davon fingerlange Röllchen formen. In 2 Liter kochendes Salzwasser geben. Etwa 5 Minuten lang, bis sie oben schwimmen, ziehen lassen. Herausnehmen, abtropfen lassen.
Die nackten Schupfnudeln isst man zu Sauerkraut oder Braten. Gebackene Schupfnudeln werden in heißem Fett herausgebacken und zu grünem Salat, eingemachtem Obst oder Apfelkompott gereicht.
Die nackten Schupfnudeln isst man zu Sauerkraut oder Braten. Gebackene Schupfnudeln werden in heißem Fett herausgebacken und zu grünem Salat, eingemachtem Obst oder Apfelkompott gereicht.
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Kommentare anderer Nutzer
Rinchen
sagt:
sagt: 19.05.2005 09:55
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Stimmen die Maße der Zutaten? Müssen es bestimmte Kartoffeln und bestimmtes Mehl sein? Bei mir wurde das gestern kein fester Teig, nach der doppelten Menge Mehl oder mehr hab ich es vorgezogen, mit Löffeln Nockerl ins kochende Wasser zu setzen. Alles in Allem eine ziemlich mühsame, klebrige Angelegenheit... vom Geschmack her aber lecker (vermutlich durch Muskatnuss...).
LG Rinchen
Stimmen die Maße der Zutaten? Müssen es bestimmte Kartoffeln und bestimmtes Mehl sein? Bei mir wurde das gestern kein fester Teig, nach der doppelten Menge Mehl oder mehr hab ich es vorgezogen, mit Löffeln Nockerl ins kochende Wasser zu setzen. Alles in Allem eine ziemlich mühsame, klebrige Angelegenheit... vom Geschmack her aber lecker (vermutlich durch Muskatnuss...).
LG Rinchen
scadoXus
sagt:
sagt: 01.09.2005 11:30
Hilfreicher Kommentar:
Huhu :)
Mal eine dumme Frage: Wenn man die Schupfnudeln braten will, lässt man sie dann trotzdem vorher im Wasser garziehen?
LG,
scadoXus
Mal eine dumme Frage: Wenn man die Schupfnudeln braten will, lässt man sie dann trotzdem vorher im Wasser garziehen?
LG,
scadoXus
27.11.2005 16:04
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Maire,
nach dem in unserer Familie weitergereichten Omarezept werden die Schupfnudeln ungekocht in der Pfanne gebraten. Ob das ein regionaler Unterschied ist (meine Oma stammt aus der Pfalz) oder einfach mal aus Zeitnot entstanden ist, weiß ich nicht... Aber es funktioniert und wird lecker. Durch die zum Durchgaren längere Bratzeit bekommen die Schupfnudeln eine schöne Kruste. Bei uns gibt´s dazu auch Apfelkompott und Feldsalat.
LG Steffi
nach dem in unserer Familie weitergereichten Omarezept werden die Schupfnudeln ungekocht in der Pfanne gebraten. Ob das ein regionaler Unterschied ist (meine Oma stammt aus der Pfalz) oder einfach mal aus Zeitnot entstanden ist, weiß ich nicht... Aber es funktioniert und wird lecker. Durch die zum Durchgaren längere Bratzeit bekommen die Schupfnudeln eine schöne Kruste. Bei uns gibt´s dazu auch Apfelkompott und Feldsalat.
LG Steffi
13.10.2007 11:40
Hilfreicher Kommentar:
Gestern habe ich dein Rezept ausprobiert. Ich habe die Schupfnudeln gegart und später angebraten und zu Apfelmus serviert. Es ist gut gelungen und hat sehr gut geschmeckt.
Ich habe darauf geachtet, mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden, die ich am Vortag gekocht und gepellt habe.
Für 500 g Kartoffeln habe ich nur ein Ei verwendet (es waren nicht mehr vorrätig). Trotzdem habe ich gut die korrigierte Menge Mehl benötigt.
Ich habe darauf geachtet, mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden, die ich am Vortag gekocht und gepellt habe.
Für 500 g Kartoffeln habe ich nur ein Ei verwendet (es waren nicht mehr vorrätig). Trotzdem habe ich gut die korrigierte Menge Mehl benötigt.
Reisemeixner
sagt:
sagt: 16.02.2008 15:15
Hallo,
habe mich als Ostwestfale auch mal an die Schupfnudeln gewagt. Hat mit etwas mehr Mehl sehr gut geklappt. Den Rest friere ich ein.
Im Hohenloherland gibt es Schupfnudeln auch immer lecker mit Sauerkraut.
habe mich als Ostwestfale auch mal an die Schupfnudeln gewagt. Hat mit etwas mehr Mehl sehr gut geklappt. Den Rest friere ich ein.
Im Hohenloherland gibt es Schupfnudeln auch immer lecker mit Sauerkraut.
Hassi
sagt:
sagt: 12.05.2008 15:26
Hallo,
ich habe wie bei Gnocchi einfach so viel Mehl genommen, bis sich der Teig gut formen ließ und ordentlich frisch geriebene Muskatnuss dran gemacht. Ich habe sie nach dem garen angebraten. Dazu gab es Rahmpilz-Soße. Sehr lecker!
ich habe wie bei Gnocchi einfach so viel Mehl genommen, bis sich der Teig gut formen ließ und ordentlich frisch geriebene Muskatnuss dran gemacht. Ich habe sie nach dem garen angebraten. Dazu gab es Rahmpilz-Soße. Sehr lecker!
frecce
sagt:
sagt: 17.10.2008 20:16
Gerade mit Essen fertig, schmeckt super. Habs mit Sauerkrauf genossen. Leider doch viel Aufwand wenn man nur zu zweit ist, werd das mal machen wenn Besuch kommt.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
22.10.2008 17:26
Hallo,
habe gerade diese Schupfnudeln fertig gemacht und mir auch noch ein paar angebraten,
also sie sind wirklich sehr lecker geworden, allerdings mußte ich auch mehr Mehl beigeben als angegeben.
Hatte frische Kartoffeln von heute genommen das hat aber auch wirklich gut geklappt.
Habe allerdings keine lange Wurst geformt sondern immer nur ein Stück Teig in der Handfläche
gleich zu einem kleinen Würstchen (ähnlich Vanillegipferl) geformt und in den Topf gegeben.
Die Arbeit lohnt sich wirklich, vorallem lassen sich die gekochten Schupfnudeln gut einfrieren.
Und man hat immer mal eine Portion auf Vorrat :-)
LG
Mampfi
habe gerade diese Schupfnudeln fertig gemacht und mir auch noch ein paar angebraten,
also sie sind wirklich sehr lecker geworden, allerdings mußte ich auch mehr Mehl beigeben als angegeben.
Hatte frische Kartoffeln von heute genommen das hat aber auch wirklich gut geklappt.
Habe allerdings keine lange Wurst geformt sondern immer nur ein Stück Teig in der Handfläche
gleich zu einem kleinen Würstchen (ähnlich Vanillegipferl) geformt und in den Topf gegeben.
Die Arbeit lohnt sich wirklich, vorallem lassen sich die gekochten Schupfnudeln gut einfrieren.
Und man hat immer mal eine Portion auf Vorrat :-)
LG
Mampfi
19.11.2008 22:03
Hilfreicher Kommentar:
Wenn Schupfnudeln nicht lange stehen müssen, kann man sie ohne vorkochen in der Pfanne braten. Wenn man sie vorbereiten möchte, macht es Sinn, sie vorzukochen,und auf einem Geschirrtuch etwas trocknen zu lassen, sonst werden sie klebrig. Ei ist nicht unbedingt nötig. Kann man machen wie man will. Beim Braten ist es wichtig, dass sie, wie Bratkartoffeln, nicht übereinanderliegen. Erst umdrehen, wenn sie nicht mehr am Pfannenboden kleben, und dann unter gelegentlichem Umdrehen fertig braten. Wichtig ist auch, dass sie , wie oben schon geschrieben ameinige Zeit vorher (am besten am Vorabend) gekocht, geschält und zerstampft oder durchgepreßt werden, damit sie gut ausdampfen können, und dass man mehlige Kartoffeln verwendet.
LG Micky
Ich liebe Schupfnudeln in der kalten Jahreszeit, mache sie häufig und das geht mittlerweile ganz schnell.
LG Micky
Ich liebe Schupfnudeln in der kalten Jahreszeit, mache sie häufig und das geht mittlerweile ganz schnell.
wotanthies
sagt:
sagt: 30.12.2008 20:56
hi, obwohl ich schon die doppelte menge an mehl verwendet habe, konnte ich sie nicht so gut vormen, vielleicht lags an den kartoffeln? trotzdem hats jedem gut geschmeckt.
lyche888
sagt:
sagt: 07.01.2009 01:26
Habe heute nach mehreren Rezeptvergleichen dieses für Schupfnudeln ausprobiert. Da ich diese schwäbische Spezialität aus dem Restaurant kenne und mal nachkochen wollte, hab ich sie auch angebraten und zu Sauerkraut gegessen. Blieb noch viel übrig, da es recht sättigend ist.
Es hat insgesamt sehr gut geklappt. Wie schon viele gesagt haben, mußte ich auch Unmengen von Mehl zusätzlich dran tun. Der Teig war zwar immer noch prima Kleber, aber irgendwann hatte ich den Dreh dann raus und das Ergebnis hat klasse geschmeckt.
Ich werd es bestimmt irgendwann wieder kochen, aber als eine schnelle alltägliche Beilage würde ich es nicht bezeichnen. War doch etwas Arbeit. Dennoch danke für das schöne Rezept :)
Es hat insgesamt sehr gut geklappt. Wie schon viele gesagt haben, mußte ich auch Unmengen von Mehl zusätzlich dran tun. Der Teig war zwar immer noch prima Kleber, aber irgendwann hatte ich den Dreh dann raus und das Ergebnis hat klasse geschmeckt.
Ich werd es bestimmt irgendwann wieder kochen, aber als eine schnelle alltägliche Beilage würde ich es nicht bezeichnen. War doch etwas Arbeit. Dennoch danke für das schöne Rezept :)
willi
sagt:
sagt: 16.04.2009 20:37
Einfaches Rezept, zur Verwendung kommen mehlige Kartoffeln, ca. 6 EL Mehl auf 500g,
wenn die Schupfnudeln als Beilage vorgesehen sind, kann man je nach Art des Gerichtes beim kneten Kräuter (getrocknet oder frisch) zugeben.
wenn die Schupfnudeln als Beilage vorgesehen sind, kann man je nach Art des Gerichtes beim kneten Kräuter (getrocknet oder frisch) zugeben.
zwoelf
sagt:
sagt: 09.05.2009 21:20
Hallo!!!
Ich habe auch soviel Mehl genommen, bis der Teig gut formbar war!
Hatte vorher noch nie Schupfnudeln und habe die Hälfte anschließend gebraten.
So haben sie mir auch ein wenig besser geschmeckt.
Auf jeden Fall sehr gut!!!!
Danke
zwoelf
Ich habe auch soviel Mehl genommen, bis der Teig gut formbar war!
Hatte vorher noch nie Schupfnudeln und habe die Hälfte anschließend gebraten.
So haben sie mir auch ein wenig besser geschmeckt.
Auf jeden Fall sehr gut!!!!
Danke
zwoelf
NeliSylt
sagt:
sagt: 23.07.2009 12:46
Huhu
Bei mir hat das Rezept genau gepasst, kommt sicher auf die Kartoffeln an die man dafür nimmt. Ich habe sie auch schön knusprig gebraten und dann in einer Emmentaler-kräuter soße geschwenkt. So habe ich sie mal in Baden Baden gegessen. Habe dann hier das Rezept für die Nudeln gefunden. Wirklich seeeehr lecker. Schmecken mir auch pur sehr gut, einfach in Butter gebraten. Yam Yam!!!!
Danke für das Rezept
Liebe Grüße
Ps: Aufwendig finde ich dieses Rezept überhaupt nicht.
Bei mir hat das Rezept genau gepasst, kommt sicher auf die Kartoffeln an die man dafür nimmt. Ich habe sie auch schön knusprig gebraten und dann in einer Emmentaler-kräuter soße geschwenkt. So habe ich sie mal in Baden Baden gegessen. Habe dann hier das Rezept für die Nudeln gefunden. Wirklich seeeehr lecker. Schmecken mir auch pur sehr gut, einfach in Butter gebraten. Yam Yam!!!!
Danke für das Rezept
Liebe Grüße
Ps: Aufwendig finde ich dieses Rezept überhaupt nicht.
eseil
sagt:
sagt: 09.11.2009 21:20
Echt lecker! Und soooooooo viel besser als die gekauften.
Hab die Schupfnudeln heut mit Rahmsoße gemacht und es war der Hit bei alles Essern! Ich brauchte jedoch auch sehr viel Mehl, aber das war kein Problem. Werde ich jetzt sicher öfter machen. Danke fürs Rezept!
LG, eseil
Hab die Schupfnudeln heut mit Rahmsoße gemacht und es war der Hit bei alles Essern! Ich brauchte jedoch auch sehr viel Mehl, aber das war kein Problem. Werde ich jetzt sicher öfter machen. Danke fürs Rezept!
LG, eseil
Ithildin
sagt:
sagt: 04.12.2009 23:23
Hi,
mir sind Deine Schupfnudeln leider aus der Form geraten. Hatte kein Ei und kein Mehl dran, dafür Stärke (da ich vegan und glutenfrei kochen muß - und glutenfreies Mehl bindet nicht sonderlich gut, finde ich). Formen ging gut, kochen auch... Joa, und in der Pfanne wurden die Nudeln zu gebratenem Kartoffelbrei. Geschmacklich super, aber optisch muß ich noch basteln, wie ich das am besten hin bekomme. Werde nächstes Mal wohl nur die Nudeln anbraten, vlt. bleiben sie so in Form ;).
Freundliche Grüße,
Ithildin
mir sind Deine Schupfnudeln leider aus der Form geraten. Hatte kein Ei und kein Mehl dran, dafür Stärke (da ich vegan und glutenfrei kochen muß - und glutenfreies Mehl bindet nicht sonderlich gut, finde ich). Formen ging gut, kochen auch... Joa, und in der Pfanne wurden die Nudeln zu gebratenem Kartoffelbrei. Geschmacklich super, aber optisch muß ich noch basteln, wie ich das am besten hin bekomme. Werde nächstes Mal wohl nur die Nudeln anbraten, vlt. bleiben sie so in Form ;).
Freundliche Grüße,
Ithildin
04.01.2010 14:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
großer Aufwand, aber es hat sich gelohnt. Wir haben gleich die doppelte Menge mit mehlig kochenden Kartoffeln gemacht und die nicht benötigten auf einer Platte einzeln ausgelegt in den Gefrierschrank gegeben. Nachdem sie angefroren waren, konnte ich sie portionsweise in Gefrierbeutel geben. Hat lecker geschmeckt!
LG Jicky
großer Aufwand, aber es hat sich gelohnt. Wir haben gleich die doppelte Menge mit mehlig kochenden Kartoffeln gemacht und die nicht benötigten auf einer Platte einzeln ausgelegt in den Gefrierschrank gegeben. Nachdem sie angefroren waren, konnte ich sie portionsweise in Gefrierbeutel geben. Hat lecker geschmeckt!
LG Jicky
01.04.2010 12:00
Hallo,
nach diesem Rezept mache ich auch Schupfnudeln. Mit den Mengen komme ich gut zurecht, man sollte wirklich darauf achten, dass man mehlig kochende Kartoffeln nimmt!
Ich mache sie auch immer auf Vorrat, so hat man schnell eine leckere Beilage oder ein Hauptgericht :-)
Danke für's Rezept!
Lieben Gruß
Petra
nach diesem Rezept mache ich auch Schupfnudeln. Mit den Mengen komme ich gut zurecht, man sollte wirklich darauf achten, dass man mehlig kochende Kartoffeln nimmt!
Ich mache sie auch immer auf Vorrat, so hat man schnell eine leckere Beilage oder ein Hauptgericht :-)
Danke für's Rezept!
Lieben Gruß
Petra
10.04.2010 18:17
Hallo!
Ich mache Schupfnudeln schon seit Jahren auf diese Art und finde sie ganz hervorragend. Die Mehlmenge kann bei solchen Rezepten immer nur ein grober Anhaltspunt sein.
Ich schaue bei der Mehlzugabe gar nicht mehr aufs Gewicht, sondern gebe eben soviel hinzu, bis ich "schupfen" (also die Nudeln formen) kann.
Bei uns werden sie erst gekocht und danach in Butterschmalz mit Zwiebeln und manchmal auch Speck angebraten. So mögen wir sie am liebsten.
Der Geschmack der selbstgemachten Schupfnudeln lässt sich nicht mit dem von gekauften Schupfnudeln vergleichen. Das ist wie bei Instant-Kartoffelpüree und Frischem, das hat wenig miteinander zu tun. Die selbstgemachten Schupfnudeln schmecken herrlich frisch und kartoffelig. Und man weiß was drin ist.
Lg Anni
Ich mache Schupfnudeln schon seit Jahren auf diese Art und finde sie ganz hervorragend. Die Mehlmenge kann bei solchen Rezepten immer nur ein grober Anhaltspunt sein.
Ich schaue bei der Mehlzugabe gar nicht mehr aufs Gewicht, sondern gebe eben soviel hinzu, bis ich "schupfen" (also die Nudeln formen) kann.
Bei uns werden sie erst gekocht und danach in Butterschmalz mit Zwiebeln und manchmal auch Speck angebraten. So mögen wir sie am liebsten.
Der Geschmack der selbstgemachten Schupfnudeln lässt sich nicht mit dem von gekauften Schupfnudeln vergleichen. Das ist wie bei Instant-Kartoffelpüree und Frischem, das hat wenig miteinander zu tun. Die selbstgemachten Schupfnudeln schmecken herrlich frisch und kartoffelig. Und man weiß was drin ist.
Lg Anni
seventy4queenbee
sagt:
sagt: 10.04.2010 19:19
Hallo
Die Schupfnudeln haben uns sehr gut geschmeckt, auch wenn Sie absolut anders als die gekauften geschmeckt haben. Also ich glaube bei uns gibt es die selbstgemachten jetzt häufiger.
Gruss
Queenbee
Die Schupfnudeln haben uns sehr gut geschmeckt, auch wenn Sie absolut anders als die gekauften geschmeckt haben. Also ich glaube bei uns gibt es die selbstgemachten jetzt häufiger.
Gruss
Queenbee
abra
sagt:
sagt: 18.05.2010 14:07
Heute gab es diese Schupfnudeln aus den übriggebliebenen Kartoffeln vom Vortag.
Der Mehlverbrauch hängt wirklich von der verwendeten Kartoffelsorte und des enthaltenen Stärkegehaltes zusammen. Ich habe nicht so viel Mehl gebraucht wie angegeben, da meine Kartoffeln seehr mehlig waren.
Uns hat es gut geschmeckt und es war sicher nicht das letzte Mal, dass dieses Gericht auf den Tisch kam.
Der Mehlverbrauch hängt wirklich von der verwendeten Kartoffelsorte und des enthaltenen Stärkegehaltes zusammen. Ich habe nicht so viel Mehl gebraucht wie angegeben, da meine Kartoffeln seehr mehlig waren.
Uns hat es gut geschmeckt und es war sicher nicht das letzte Mal, dass dieses Gericht auf den Tisch kam.
Poeler73
sagt:
sagt: 02.10.2010 02:24
Mmh, was soll ich schreiben?
Die Schupfnudeln waren gut, ohne Frage.
Aber die Zubereitung sollte man etwas abändern.
Die Kartoffeln am Vortag kochen und etwas "trocknen" lassen.
Dann nicht mit 150gr Mehl agieren und sich besser direkt Kartoffelmehl zur Seite stellen.
Die Vorbereitungszeit war bei mir schon eher ne sehr gute Stunde.
Geschmeckt hat es sehr gut, ich will ja nicht nur Negativkritik anbringen ;-)
Die Schupfnudeln waren gut, ohne Frage.
Aber die Zubereitung sollte man etwas abändern.
Die Kartoffeln am Vortag kochen und etwas "trocknen" lassen.
Dann nicht mit 150gr Mehl agieren und sich besser direkt Kartoffelmehl zur Seite stellen.
Die Vorbereitungszeit war bei mir schon eher ne sehr gute Stunde.
Geschmeckt hat es sehr gut, ich will ja nicht nur Negativkritik anbringen ;-)
Krümel94
sagt:
sagt: 16.12.2010 16:09
Hat super geschmeckt .
Nur ein bisschen mehr mehl genommen .
Habe es mit zwiebeln ,etw mehr muscatnuss und salz gemacht !
Sehr gut gelungen :)
Nur ein bisschen mehr mehl genommen .
Habe es mit zwiebeln ,etw mehr muscatnuss und salz gemacht !
Sehr gut gelungen :)
27.07.2011 06:22
Hallo,
wir lieben Schupfnudeln, klar essen wir sie auch mal gebraten nur mit Salat oder einem Spiegelei aber als Beilage zu deftig-kräftgen Gerichten mögen wir die auch sehr gerne. Ich mach die Schupfnudeln auch zu rheinischem Sauerbraten, zur gefüllten Gans, zum Krautgulasch oder zu Rindsrouladen. Gerade wenn wir ein Buffet machen sind die Schupfnudeln genial, die lassen sich richtig gut warm halten. Wobei wir sie fast immer braten, richtig schön mit Kruste. Einfachn nur saulecker. Neben Kässpätzle und Lemberger das Beste aus dem Schwabenland, auch auf die Gefahr hin das mich jetzt die Pfälzer steinigen.
LG
Vini
wir lieben Schupfnudeln, klar essen wir sie auch mal gebraten nur mit Salat oder einem Spiegelei aber als Beilage zu deftig-kräftgen Gerichten mögen wir die auch sehr gerne. Ich mach die Schupfnudeln auch zu rheinischem Sauerbraten, zur gefüllten Gans, zum Krautgulasch oder zu Rindsrouladen. Gerade wenn wir ein Buffet machen sind die Schupfnudeln genial, die lassen sich richtig gut warm halten. Wobei wir sie fast immer braten, richtig schön mit Kruste. Einfachn nur saulecker. Neben Kässpätzle und Lemberger das Beste aus dem Schwabenland, auch auf die Gefahr hin das mich jetzt die Pfälzer steinigen.
LG
Vini
RChris78
sagt:
sagt: 27.02.2012 08:18
Hallo,
habe Sojamehl (Eiersatz) statt dem Ei und Vollkornmehl statt dem weißen Mehl genommen.
Meine Kartoffeln waren fest kochend, hat aber auch gut geklappt. Man muss nur darauf achten, dass die Pellkartoffeln gut abgekühlt sind. Am besten schon am Vortag kochen.
LG
Christine
habe Sojamehl (Eiersatz) statt dem Ei und Vollkornmehl statt dem weißen Mehl genommen.
Meine Kartoffeln waren fest kochend, hat aber auch gut geklappt. Man muss nur darauf achten, dass die Pellkartoffeln gut abgekühlt sind. Am besten schon am Vortag kochen.
LG
Christine
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