Schupfnudeln

Schwäbische Spezialität

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Zutaten für Portionen

500 g Kartoffel(n), mehlig kochende, gekocht
Ei(er)
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
150 g Mehl, ca.
 evtl. Fett, zum Ausbacken

Zubereitung

Kartoffeln durch die Presse drücken. Mit Mehl, Salz, Muskat und Eiern zu einem festen Teig kneten. Davon fingerlange Röllchen formen. In 2 Liter kochendes Salzwasser geben. Etwa 5 Minuten lang, bis sie oben schwimmen, ziehen lassen. Herausnehmen, abtropfen lassen.
Die nackten Schupfnudeln isst man zu Sauerkraut oder Braten. Gebackene Schupfnudeln werden in heißem Fett herausgebacken und zu grünem Salat, eingemachtem Obst oder Apfelkompott gereicht.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 17.02.05
Rezept-Statistiken: 226.221 (103)* gelesen
1.039 (0)* gespeichert
11.091 (4)* gedruckt
136 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Maire Kaltmamsell


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300 Beiträge (ø0,08/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

stuttgartpaul Kaltmamsell sagt:  
18.02.2005 10:15
Die gibts bei uns auf dem Filderkrautfest. Eine super Sache. Vorallem angebraten und auf Schinkensauerkraut.

LG stuttgartpaul

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Rinchen Tellerwäscher sagt:  
19.05.2005 09:55
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Hallo!

Stimmen die Maße der Zutaten? Müssen es bestimmte Kartoffeln und bestimmtes Mehl sein? Bei mir wurde das gestern kein fester Teig, nach der doppelten Menge Mehl oder mehr hab ich es vorgezogen, mit Löffeln Nockerl ins kochende Wasser zu setzen. Alles in Allem eine ziemlich mühsame, klebrige Angelegenheit... vom Geschmack her aber lecker (vermutlich durch Muskatnuss...).

LG Rinchen

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scadoXus Tellerwäscher sagt:  
01.09.2005 11:30
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Huhu :)

Mal eine dumme Frage: Wenn man die Schupfnudeln braten will, lässt man sie dann trotzdem vorher im Wasser garziehen?

LG,
scadoXus

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_steffkoch  Tellerwäscher sagt:  
27.11.2005 16:04
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Hallo Maire,
nach dem in unserer Familie weitergereichten Omarezept werden die Schupfnudeln ungekocht in der Pfanne gebraten. Ob das ein regionaler Unterschied ist (meine Oma stammt aus der Pfalz) oder einfach mal aus Zeitnot entstanden ist, weiß ich nicht... Aber es funktioniert und wird lecker. Durch die zum Durchgaren längere Bratzeit bekommen die Schupfnudeln eine schöne Kruste. Bei uns gibt´s dazu auch Apfelkompott und Feldsalat.
LG Steffi

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PastaSpätzleUndCo  Kaltmamsell sagt:  
13.10.2007 11:40
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Gestern habe ich dein Rezept ausprobiert. Ich habe die Schupfnudeln gegart und später angebraten und zu Apfelmus serviert. Es ist gut gelungen und hat sehr gut geschmeckt.

Ich habe darauf geachtet, mehlig kochende Kartoffeln zu verwenden, die ich am Vortag gekocht und gepellt habe.

Für 500 g Kartoffeln habe ich nur ein Ei verwendet (es waren nicht mehr vorrätig). Trotzdem habe ich gut die korrigierte Menge Mehl benötigt.

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Reisemeixner Tellerwäscher sagt:  
16.02.2008 15:15
Hallo,
habe mich als Ostwestfale auch mal an die Schupfnudeln gewagt. Hat mit etwas mehr Mehl sehr gut geklappt. Den Rest friere ich ein.

Im Hohenloherland gibt es Schupfnudeln auch immer lecker mit Sauerkraut.

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Hassi Kaltmamsell sagt:  
12.05.2008 15:26
Hallo,
ich habe wie bei Gnocchi einfach so viel Mehl genommen, bis sich der Teig gut formen ließ und ordentlich frisch geriebene Muskatnuss dran gemacht. Ich habe sie nach dem garen angebraten. Dazu gab es Rahmpilz-Soße. Sehr lecker!

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frecce Kartoffelschäler sagt:  
17.10.2008 20:16
Gerade mit Essen fertig, schmeckt super. Habs mit Sauerkrauf genossen. Leider doch viel Aufwand wenn man nur zu zweit ist, werd das mal machen wenn Besuch kommt.
Gruß
Tom

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chefkochmampfi Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
22.10.2008 17:26
Hallo,

habe gerade diese Schupfnudeln fertig gemacht und mir auch noch ein paar angebraten,
also sie sind wirklich sehr lecker geworden, allerdings mußte ich auch mehr Mehl beigeben als angegeben.

Hatte frische Kartoffeln von heute genommen das hat aber auch wirklich gut geklappt.

Habe allerdings keine lange Wurst geformt sondern immer nur ein Stück Teig in der Handfläche
gleich zu einem kleinen Würstchen (ähnlich Vanillegipferl) geformt und in den Topf gegeben.

Die Arbeit lohnt sich wirklich, vorallem lassen sich die gekochten Schupfnudeln gut einfrieren.
Und man hat immer mal eine Portion auf Vorrat :-)

LG
Mampfi

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mickyjenny  Sternekoch sagt:  
19.11.2008 22:03
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Wenn Schupfnudeln nicht lange stehen müssen, kann man sie ohne vorkochen in der Pfanne braten. Wenn man sie vorbereiten möchte, macht es Sinn, sie vorzukochen,und auf einem Geschirrtuch etwas trocknen zu lassen, sonst werden sie klebrig. Ei ist nicht unbedingt nötig. Kann man machen wie man will. Beim Braten ist es wichtig, dass sie, wie Bratkartoffeln, nicht übereinanderliegen. Erst umdrehen, wenn sie nicht mehr am Pfannenboden kleben, und dann unter gelegentlichem Umdrehen fertig braten. Wichtig ist auch, dass sie , wie oben schon geschrieben ameinige Zeit vorher (am besten am Vorabend) gekocht, geschält und zerstampft oder durchgepreßt werden, damit sie gut ausdampfen können, und dass man mehlige Kartoffeln verwendet.
LG Micky
Ich liebe Schupfnudeln in der kalten Jahreszeit, mache sie häufig und das geht mittlerweile ganz schnell.

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wotanthies Küchenjunge sagt:  
30.12.2008 20:56
hi, obwohl ich schon die doppelte menge an mehl verwendet habe, konnte ich sie nicht so gut vormen, vielleicht lags an den kartoffeln? trotzdem hats jedem gut geschmeckt.

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lyche888 Tellerwäscher sagt:  
07.01.2009 01:26
Habe heute nach mehreren Rezeptvergleichen dieses für Schupfnudeln ausprobiert. Da ich diese schwäbische Spezialität aus dem Restaurant kenne und mal nachkochen wollte, hab ich sie auch angebraten und zu Sauerkraut gegessen. Blieb noch viel übrig, da es recht sättigend ist.

Es hat insgesamt sehr gut geklappt. Wie schon viele gesagt haben, mußte ich auch Unmengen von Mehl zusätzlich dran tun. Der Teig war zwar immer noch prima Kleber, aber irgendwann hatte ich den Dreh dann raus und das Ergebnis hat klasse geschmeckt.

Ich werd es bestimmt irgendwann wieder kochen, aber als eine schnelle alltägliche Beilage würde ich es nicht bezeichnen. War doch etwas Arbeit. Dennoch danke für das schöne Rezept :)

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willi Tellerwäscher sagt:  
16.04.2009 20:37
Einfaches Rezept, zur Verwendung kommen mehlige Kartoffeln, ca. 6 EL Mehl auf 500g,
wenn die Schupfnudeln als Beilage vorgesehen sind, kann man je nach Art des Gerichtes beim kneten Kräuter (getrocknet oder frisch) zugeben.

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zwoelf Küchenjunge sagt:  
09.05.2009 21:20
Hallo!!!

Ich habe auch soviel Mehl genommen, bis der Teig gut formbar war!

Hatte vorher noch nie Schupfnudeln und habe die Hälfte anschließend gebraten.
So haben sie mir auch ein wenig besser geschmeckt.

Auf jeden Fall sehr gut!!!!

Danke

zwoelf

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NeliSylt Kartoffelschäler sagt:  
23.07.2009 12:46
Huhu

Bei mir hat das Rezept genau gepasst, kommt sicher auf die Kartoffeln an die man dafür nimmt. Ich habe sie auch schön knusprig gebraten und dann in einer Emmentaler-kräuter soße geschwenkt. So habe ich sie mal in Baden Baden gegessen. Habe dann hier das Rezept für die Nudeln gefunden. Wirklich seeeehr lecker. Schmecken mir auch pur sehr gut, einfach in Butter gebraten. Yam Yam!!!!

Danke für das Rezept

Liebe Grüße

Ps: Aufwendig finde ich dieses Rezept überhaupt nicht.

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eseil Tellerwäscher sagt:  
09.11.2009 21:20
Echt lecker! Und soooooooo viel besser als die gekauften.
Hab die Schupfnudeln heut mit Rahmsoße gemacht und es war der Hit bei alles Essern! Ich brauchte jedoch auch sehr viel Mehl, aber das war kein Problem. Werde ich jetzt sicher öfter machen. Danke fürs Rezept!

LG, eseil

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Ithildin Tellerwäscher sagt:  
04.12.2009 23:23
Hi,

mir sind Deine Schupfnudeln leider aus der Form geraten. Hatte kein Ei und kein Mehl dran, dafür Stärke (da ich vegan und glutenfrei kochen muß - und glutenfreies Mehl bindet nicht sonderlich gut, finde ich). Formen ging gut, kochen auch... Joa, und in der Pfanne wurden die Nudeln zu gebratenem Kartoffelbrei. Geschmacklich super, aber optisch muß ich noch basteln, wie ich das am besten hin bekomme. Werde nächstes Mal wohl nur die Nudeln anbraten, vlt. bleiben sie so in Form ;).

Freundliche Grüße,
Ithildin

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Jicky  Chefkoch sagt:  
04.01.2010 14:03
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Hallo,

großer Aufwand, aber es hat sich gelohnt. Wir haben gleich die doppelte Menge mit mehlig kochenden Kartoffeln gemacht und die nicht benötigten auf einer Platte einzeln ausgelegt in den Gefrierschrank gegeben. Nachdem sie angefroren waren, konnte ich sie portionsweise in Gefrierbeutel geben. Hat lecker geschmeckt!

LG Jicky

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
01.04.2010 12:00
Hallo,

nach diesem Rezept mache ich auch Schupfnudeln. Mit den Mengen komme ich gut zurecht, man sollte wirklich darauf achten, dass man mehlig kochende Kartoffeln nimmt!
Ich mache sie auch immer auf Vorrat, so hat man schnell eine leckere Beilage oder ein Hauptgericht :-)

Danke für's Rezept!
Lieben Gruß
Petra

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Eiswürfelchen  Sternekoch sagt:  
10.04.2010 18:17
Hallo!

Ich mache Schupfnudeln schon seit Jahren auf diese Art und finde sie ganz hervorragend. Die Mehlmenge kann bei solchen Rezepten immer nur ein grober Anhaltspunt sein.
Ich schaue bei der Mehlzugabe gar nicht mehr aufs Gewicht, sondern gebe eben soviel hinzu, bis ich "schupfen" (also die Nudeln formen) kann.
Bei uns werden sie erst gekocht und danach in Butterschmalz mit Zwiebeln und manchmal auch Speck angebraten. So mögen wir sie am liebsten.
Der Geschmack der selbstgemachten Schupfnudeln lässt sich nicht mit dem von gekauften Schupfnudeln vergleichen. Das ist wie bei Instant-Kartoffelpüree und Frischem, das hat wenig miteinander zu tun. Die selbstgemachten Schupfnudeln schmecken herrlich frisch und kartoffelig. Und man weiß was drin ist.


Lg Anni

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seventy4queenbee Smutje sagt:  
10.04.2010 19:19
Hallo
Die Schupfnudeln haben uns sehr gut geschmeckt, auch wenn Sie absolut anders als die gekauften geschmeckt haben. Also ich glaube bei uns gibt es die selbstgemachten jetzt häufiger.
Gruss
Queenbee

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abra Hendlgriller sagt:  
18.05.2010 14:07
Heute gab es diese Schupfnudeln aus den übriggebliebenen Kartoffeln vom Vortag.
Der Mehlverbrauch hängt wirklich von der verwendeten Kartoffelsorte und des enthaltenen Stärkegehaltes zusammen. Ich habe nicht so viel Mehl gebraucht wie angegeben, da meine Kartoffeln seehr mehlig waren.

Uns hat es gut geschmeckt und es war sicher nicht das letzte Mal, dass dieses Gericht auf den Tisch kam.

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Poeler73 Tellerwäscher sagt:  
02.10.2010 02:24
Mmh, was soll ich schreiben?

Die Schupfnudeln waren gut, ohne Frage.

Aber die Zubereitung sollte man etwas abändern.

Die Kartoffeln am Vortag kochen und etwas "trocknen" lassen.

Dann nicht mit 150gr Mehl agieren und sich besser direkt Kartoffelmehl zur Seite stellen.

Die Vorbereitungszeit war bei mir schon eher ne sehr gute Stunde.

Geschmeckt hat es sehr gut, ich will ja nicht nur Negativkritik anbringen ;-)

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Krümel94 Tellerwäscher sagt:  
16.12.2010 16:09
Hat super geschmeckt .
Nur ein bisschen mehr mehl genommen .
Habe es mit zwiebeln ,etw mehr muscatnuss und salz gemacht !
Sehr gut gelungen :)

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Viniferia  Chefkoch sagt:  
27.07.2011 06:22
Hallo,

wir lieben Schupfnudeln, klar essen wir sie auch mal gebraten nur mit Salat oder einem Spiegelei aber als Beilage zu deftig-kräftgen Gerichten mögen wir die auch sehr gerne. Ich mach die Schupfnudeln auch zu rheinischem Sauerbraten, zur gefüllten Gans, zum Krautgulasch oder zu Rindsrouladen. Gerade wenn wir ein Buffet machen sind die Schupfnudeln genial, die lassen sich richtig gut warm halten. Wobei wir sie fast immer braten, richtig schön mit Kruste. Einfachn nur saulecker. Neben Kässpätzle und Lemberger das Beste aus dem Schwabenland, auch auf die Gefahr hin das mich jetzt die Pfälzer steinigen.

LG

Vini

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RChris78 Suppenkoch sagt:  
27.02.2012 08:18
Hallo,

habe Sojamehl (Eiersatz) statt dem Ei und Vollkornmehl statt dem weißen Mehl genommen.
Meine Kartoffeln waren fest kochend, hat aber auch gut geklappt. Man muss nur darauf achten, dass die Pellkartoffeln gut abgekühlt sind. Am besten schon am Vortag kochen.

LG
Christine

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