Marillenknödeln

aus Topfenteig

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Zutaten für Portionen

125 g Quark
125 g Mehl
Ei(er) (1-2)
60 g Butter
  Salz
  Semmelbrösel und Butter
  Zucker
 Würfel Zucker
16  Aprikose(n), ca.

Zubereitung

Den Topfen durch ein Küchentuch ausdrücken und durch ein feines Sieb streichen. Das Mehl sieben. Die Butter erwärmen und zusammen mit dem Topfen, dem Mehl, den Eiern und dem Salz zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Marillen entkernen, jede mit dem Teig ganz umhüllen und festdrücken. In kochendes Wasser geben, einmal aufwallen lassen und die Hitze sofort reduzieren. Die Knödel ca. 10 Minuten ziehen lassen. Semmelbrösel in Butter rösten und die Knödel nacheinander darin wälzen. Mit Staubzucker servieren.

Tipp: Wenn die Marillen sehr sauer sind, kann man einen kleinen Würfelzucker anstelle des Kernes geben. Auch dieser Teig eignet sich für jede Art von Obstknödel, die man auch mit gemahlenen, gerösteten Nüssen und mit Staubzucker servieren kann.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.02.05
Rezept-Statistiken: 36.915 (37)* gelesen
724 (1)* gespeichert
2.414 (1)* gedruckt
61 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Nora Sternekoch


Mitglied seit 01.08.2001
4.175 Beiträge (ø1,05/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

17.08.2006 11:43
mhh...lecker !!!!

hab ich als kind immer gern gegessen und bekommen ( da lassen sich halt die österreichischen gene net verbergen ;-) ) aber irgendwie schon ewig net mehr gegessen, habs irgendwie vergessen...

da hast du mich auf eine gute idee gebracht, werd ich mal machen, wenn göfreu net da ist ( ist kein fan von süßspeisen ) :-)

danke fürs rezept !

viele grüße
biggi

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Sandrine220175 Tellerwäscher sagt:  
18.08.2006 11:54
Super,

ich hab die Knödel als Kind auch sehr, sehr gern gegessen.

Da allerdings mit Tschechischem Einschlag!

Ich mach die Knödel immer mit Zwetschen. Dann auch gern mal mit Vanillesoße.
So mögen es auch die Kinder in meiner Familie und natürlich auch die Großen Kinder :-) :-) :-)

Liebe Grüße
Sandra

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Nimrodel Hendlgriller sagt:  
18.08.2006 12:41
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So gehören Marillenknödel! Ich rühre unter die gerösteten Brösel immer 1 EL Kristallzucker und ein Teelöffelchen Zimt, das schmeckt extrem lecker, und wers besonders süß mag, kann dann immer noch Staubzucker drüberstäuben! (so wie ich)

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Michischnecke Tellerwäscher sagt:  
18.08.2006 13:36
JammJammmmm!
Haber erst vor kurzem Knödel mit Pflaumen gemacht! Die finde ich persönlich noch besser. Aber mit Marillen bzw. Aprikosen sind sie auch ein Gedicht!
Sehr lecker schmecken die Knödel auch mit selbst gemachter Karamell-Sauce!!!

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Nadine1975 Tellerwäscher sagt:  
18.08.2006 14:47
Habe mal ne doofe Frage wieviel % Fett sollte der Quark denn haben??
Kenne die Knödel auch aus meiner Kindheit waren immer sehr lecker

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fridoline Küchenjunge sagt:  
18.08.2006 15:41
Hallo Nora!
ein wirklich klasisches aus der mehlspeisküche!
auch lege ich einen würfelzucker in die "marille"
Da gibts nur 5 Sterne,obwohl ich persönlich den
Kartoffelteig bevorzuge!!!

L.G.Fridoline

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lavande  Smutje sagt:  
18.08.2006 17:37
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Genau nach diesem Rezept habe ich vor zwei Tagen 86 Marillenknödel gefertigt.10 haben wir gleich gegessen,den Rest schockgefroren.Bei Bedarf nur noch in siedendes Wasser geben.Fertig sind sie, wenn sie oben schwimmen.-
Superlecker auch mit Honig drüber.
Nadine, kannst ruhig Magerquark nehmen!

LG L.

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beatep Hendlgriller sagt:  
18.08.2006 22:19
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Hallo Nora,

ich habe Heute ,gleich nach Erscheinen des Tagesrezeptes, die Marillenknödel gemacht.

Grosses Kompliment, die sind unwiderstehlich guuuuuuuuut.
Ich habe die doppelte Mengenangabe genommen und 11 Knödel formen können, da die Aprikosen recht gross waren.
In die Fruchtmitte kam ein Stück Würfelzucker.Teigruhe 25-30 min.

Als Mehl empfehle ich von Rosenmehl das " Wiener Griesserl" ..Typ 405..doppelgriffig.
So bekommt der Teig eine tolle Konsistenz und lässt sich ganz leicht formen.Dieses Mehl eignet sich auch sehr gut für Nudelteige.
Ich kann dein Rezept nur weiterempfehlen und gebe dir die volle Punktzahl.

Herzlich Dank
Beate

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hilu_heli Kartoffelschäler sagt:  
20.08.2006 19:12
hallo, das hört sich klasse an ich kenn die knödel etwas anders mit mehr quark drin. dieses rezept hab ich sofort in mein kochbuch aufgenommen, so mach ich sie das nächste mal ganz bestimmt. danke
lg hilu_heli

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grisucat Smutje sagt:  
21.08.2006 07:42
Hallo Nora,

danke für das Rezept - ich habe die Knödel gestern - allerdings mit Pflaumen - gemacht und es hat uns sehr gut geschmeckt! Der Teig war nach einer halbstündigen Ruhephase optimal geschmeidig und ließ sich sehr gut verarbeiten.

Liebe Grüße
Grisu

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Tutulla Kartoffelschäler sagt:  
21.08.2006 10:07
Irgendwas habe ich falsch gemacht. Mein Knödelteig war erst völlig klebrig und ließ sich auch mit nassen Händen nicht formen. Dann haben die Knödel zwar ganz gut aber eher wie Nudeln geschmeckt. Ich bin ein absoluter Fan von Obstknödeln und hätte ziemlich gerne mal einen Tipp, was ich anders machen muss.
:-(

Ich probiers jedenfalls nochmal!!

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connypel Tellerwäscher sagt:  
21.08.2006 10:25
Hallo..ich möchte das rezept auch unbedingt probieren, da ich es so, oder so ähnlich mal als kind in der tschechei gegessen habe..leider war ich da noch nicht an kochrezepten interessiert ;-), aber, ich hab es schon mal versucht, nur leider ging es mir wie tutulla, es war nur ein einziger brei der beim kochen auseinander fiel..wie lange muss denn der quark "abhängen"? und was nehmt ihr für mehl? gibts einen geheimtip fürs gute gelingen?


Bitte ganz dringend um eure hilfe !!!!

Gruß Conny aus NRW

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Barracuda Kaltmamsell sagt:  
21.08.2006 15:58
Man kann sie Jedem nur empfehlen ;
besonders denen, die auf "Süßen Sachen " udgl. stehen.

Wir essen sie immer in unserem jährlichen 1-Wochen-Urlaub im Salzburger Land (und natürlich in alle Variationen, was die Einlagen betrifft).

Im Herbst, wenn wir etwas Urlaubsfeeling und - erinnerungen haben möchten, dann kommen sie bei uns auf dem Tisch.

MfG
Barracuda

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hilu_heli Kartoffelschäler sagt:  
21.08.2006 19:48
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hallo tutulla,
versuch einfach den teig nach der zubereitung eine halbe stunde in den kühlschrank zu stellen dann wird die butter wieder fest und du kannst ihn besser weiterverwenden. und wichtig ist auch dass der quark trocken ist, einer ohne joghurtanteil.

ich hab sie heute gemacht und ich finde sie haben die volle punktezahl verdient. ich hab das instantmehl verwendet das ist feiner und lässt sich besser vermengen.
lg hilu_heli

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Sylv1802 Kaltmamsell sagt:  
22.08.2006 10:19
Hallöchen,
habe diese Marillenknödel gestern gemacht - sie hat der ganzen Familie sehr lecker geschmeckt. Allerdings sind es bei mir nur 6(!!!) Stück geworden. Unsere Aprikosen waren aber auch sehr groß, da wurde ein Knödel etwas größer als ein Tennisball.... Hat dem Ganzen aber keinen Abbruch getan, hat sich nur anders umverteilt. Allerings habe ich vor vornherein die doppelte Menge genommen (mir kam es ein bißchen wenig vor), was dann auch wunderbar gepaßt hat - und gleich MAGERQUARK, da mußte ich nix abtropfen lassen oder so. Ist wunderbar gelungen!!
Danke fürs Rezept!!

LG, Sylv

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Sylv1802 Kaltmamsell sagt:  
22.08.2006 10:21
....ich meinte die doppelte Menge vom Teig natürlich ;-)
LG, Sylv

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aschuessler Tellerwäscher sagt:  
22.08.2006 15:18
Wir haben damals die Marillenknödel nicht in Semmelbröseln gewälzt, sondern "pur" serviert.
Dafür gab's geschmolzene Butter, geröstete Semmelbrösel und Zucker und Zimt zum "Selbstbedienen" und jeder konnte dann am Tisch noch die Marillenknödel entsprechend seinen Vorstellungen anrichten.

Jetzt hab ich Hunger ;).

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ringelmaus Tellerwäscher sagt:  
23.08.2006 21:02
Als ich das Rezept gelesen habe dachte ich mir das das sehr gut schmecken könnte. Also probierte ich das aus obwohl ich noch nie Marillenknödel gegessen habe. Ich hab mal Zwetschgenknödel gegessen die mir nicht so geschmeckt haben. Heute habe ich sie gemacht und meine Schwiegereltern dazu eingeladen (falls es nix ist müssen wir nicht alleine leiden :-)), aber ich muß sagen das war echt suuuuppper!!!! Es hat uns allen geschmeckt. Damit es für alle reicht hatte ich den Teig verdoppelt und habe 9 Aprikosen (riesen Früchte) raus bekommen. Wir waren echt satt und zufrieden. Kann man sehr gut weiter empfehlen. Riesen Lob. Werde es bald wieder mal machen.

LG, Ringelmaus

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masu Suppenkoch sagt:  
24.09.2006 20:46
Hallo!

Der Teig lässt sich wunderbar verarbeiten. Ich nehme für ca. 16 Marillen aber immer die doppelte Menge, obwohl ich den Teigmantel ziemlich dünn mache - und für die doppelte Menge nur 2 Eier. Dann wird er auch nicht zu weich.

Liebe Grüße
Masu

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Fire1234 Suppenkoch sagt:  
07.01.2010 22:49
Hallo Nora,
das Rezept ist fast Perfekt,
und schmeckt wirlich gut.

Gruß Fire1234!

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garten-gerd  Sternekoch sagt:  
15.02.2011 15:59
Hallo, Nora !

Ich hab´mich heute mal an deine Marillenknödel gewagt und muß sagen, wirklich sehr lecker. Nur bei der Zubereitung habe ich mich etwas schwer getan. Vielleicht kannst du mir helfen und sagen, was ich falsch gemacht habe. Hatte ich vielleicht den falschen Quark (40%) ? Oder sind zwei Eier doch zuviel gewesen ? Der Teig war ziemlich dünn, sodaß an umhüllen und festdrücken nicht zu denken war. Nachdem ich dann mehr Mehl (griffiges Weizenmehl Type 405) dazugegeben hatte, ging es so halbwegs. Oder hätte der Teig noch ruhen müssen ? Außerdem hatte ich nur Aprikosenhälften aus der Dose. Das war eine ziemliche Fummelei.
Wenn du mir den einen oder anderen Tipp geben könntest, wäre ich dir sehr dankbar und würde es gerne nochmal versuchen.

Viele liebe Grüße,

Gerd

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Nora Sternekoch sagt:  
15.02.2011 16:19
Hallo Gerd!

Ich selbst nehme immer Magertopfen, du kannst es auch mit dem bröckeligen Bauerntopfen probieren.
Mehl sollte zusätzlich halt nach Möglichkeit, keines rein.
Wenn die Eier groß sind, ich nehme am Liebsten L(XL), genügt eines, oder nimmt ein ganzes und nur ein Dotter.

Lass die Masse etwas ruhen, so wie bei Palatschinken, dass der Kleber vom Mehl freigesetzt wird, wenn´s das richtige Mehl ist, ich nehme zu fast allen, entweder Griffiges, oder Universalmehl.

Manchmal gelingt es schon beim zweiten Mal.
Nochetwas, wenn du Obst aus der Dose hast, immer gut abtropfen lassen, meinetwegen noch abtupfst, wenn die Frucht feucht ist, ist es immer schwer sie zu rollen, bzw. einzuwickeln.

Wünsche gutes Gelingen.

Liebe Grüße
Nora

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garten-gerd  Sternekoch sagt:  
15.02.2011 17:43
Hallo, Nora !

Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Beim nächsten Mal werde ich deine Tipps berücksichtigen und hoffen, daß es dann besser klappt. Vom Ergebnis
werde ich dir dann berichten.

Liebe Grüße,

Gerd

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