Bärlauchpesto

Würzige Sauce zu Pasta oder als Fleischmarinade
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

2 Bund Bärlauch, frisch
1 EL Pinienkerne
50 g Käse (Pecorino (Sardisch/Sizilianischer Schafkäse) oder Padano)
1 dl Öl (Olivenöl ), Extra Vergine (braucht nicht viel, dafür vom Besten nehmen!)
1 TL Pfeffer
1/2 TL Salz
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Nur im Frühjahr sprießt er, und auch dann nur kurz: Der stark duftende, lanzettblättrige Bärlauch - auch Wild-, Wald oder politisch unkorrekt Zigeuner(knob)lauch genannt. Das bereits bei den Römer beliebte Wildgemüse erlebt nach Jahrhunderten buchstäblichem Schattendasein eine wahre Renaissance in der Chörnlipicker-Küche so langsam in die Haute Cuisine hoch. Ob gehackt und kurz in Butter angezogen einer Bouillon beigegeben, mit frischen Pilzen vermischt oder als Würzbeilage zu Salaten oder fein geschnitten in ein Omelett eingewirkt - wer den kräftigen Geschmack liebt, wird immer eine Verwendung finden.
In den Monaten März bis - je nach Lage - Mai findet er sich in Laubwälder an feuchten Orten wie von selbst: Man riecht ihn nämlich schon von weitem und er wartet nur darauf, gepflückt zu werden. Mittlerweile wird er im Frühjahr auch schon auf dem Gemüsemarkt angeboten.
Besonders schön ist es aber, wen man von einem Waldspaziergang sein eigenes Säcklein dieses wohlschmeckenden und äußerst gesunden Gemüse nach Hause bringt. Und wenn man in der Freude einmal zu viel geerntet hat, lässt er sich zu einer prima Pesto verarbeiten und im Kühlschrank mehrere Wochen aufbewahren.
Hier mein Rezept:
Bärlauch gut waschen und putzen, mit dem Wiegemesser ganz fein hacken. Etwa das Halbe Bärlauchgewicht Pinienkerne im Mörser zerstampfen. Anteilmässig gleichviel Pecorino (Sardisch/Sizilianischer, körniger Schafkäse) fein reiben.
Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken. Zu einem Brei verrühren, ev. mit dem Stabmixer nachhelfen. Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Mit schwarzem Pfeffer und Salz abschmecken.
In sterilisierte, möglichst kleine Konfitüregläser abfüllen. Kühl und dunkel lagern (bis zu acht Wochen.)
Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas, gut umgerührt auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rindsbraten brauchen kann.
Zum Bärlauch bleibt noch zu sagen: Er gilt seit alters her als entschlackende und entgiftende Heilpflanze. Ausserdem soll er die Durchblutung und die Verdauung anregen, sowie den Cholesterinspiegel senken. Äusserlich angewendet, soll er, in Cognac eingelegt, Verspannungen und Gelenkschmerzen lindern. Oral appliziert könnte ich mir diese Rezeptur auch als sehr entspannend vorstellen, habe sie aber noch nicht ausprobiert. Die Bärlauchblätter ähneln übrigens den giftigen Maiglöcken- und Herbstzeitlosenblätter. Bei Unsicherheit genügt es jedoch, ein Blatt zwischen den Finger zu zerreiben. Wenn es nicht nach Knoblauch riecht: Weg damit!
Bärlauch lässt sich nicht einfrieren und sollte frisch verbraucht oder sofort verarbeitet werden.

Kommentare anderer Nutzer


hexenmeister5

02.04.2003 18:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Möchte etwas ergänzen, Bärlauch lässt sich sehr wohl einfrieren.
Den Bärlauch einfach waschen und noch feucht in den Gefrierbeutel und dann ab in die Tiefkühltruhe. Auf diese Art kann man sich auch für die Zeit, in der der Bärlauch nicht mehr so aromatisch ist, einen Vorrat anlegen

HKSpatz

12.04.2008 23:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Auch ich habe mit dem Einfrieren von Bärlauch gute Erfahrungen gemacht.
Ich hacke die Blätter vor dem Frosten fein und verwende sie tiefgefroren zu Vinaigrette, Kräuterquark und Hackfleischteig oder Kräuterbutter. Das Aroma bleibt auch nach einigen Monaten noch gut erhalten.
Verena

Béatrice

20.04.2003 09:45 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe meinen Bärlauch auch eingefroren, weil ich keine Zeit hatte ihn gleich zu verarbeiten. Und er lässt sich noch wunderbar verwenden! Auch das Aroma ist noch da.

Béatrice

mikko

11.06.2003 18:09 Uhr

Ich liebe Bärlauch und esse ziemlich oft aber höchstwahrscheinlich nicht genug, was die Menge betrifft. Es hilft nur nach einer bestimmten Menge...Die 1-2 Löffeln Pesto gelegentlich sind viel zu wenig...Leider.

babel

03.02.2004 20:07 Uhr

Kann auch bestätigen was Brezzi schreibt!
Ich liebe Bärlauch, habe welchen im Garten und auch schon eingefroren. Muss aber sagen, dass die Konservierungsmethode mit dem Olivenöl besser ist, als einfrieren!!

Gruß babel

bse0903

15.03.2004 00:48 Uhr

Hallo Brezzi,

kannst Du mir mitteilen, wieviel Bärlauch zwei Bund sind? Ich wohne in einer Gegend, da kommt man schlecht am Bärlauch vorbei. Und auf der letzten Oferta habe ich mir Bärlauchpesto von einem Biohersteller gekauft - einfach köstlich.

Wenn Du mir nur die ungefähre Menge nennst, bin ich schon dankbar.

LG Babs

zzicke

28.03.2004 21:51 Uhr

Habe eben Spaghetti mit Bärlauch-Pesto gegessen. Und oben drauf noch feine, in Butter gold-gelb angebräunte Knoblauchscheiben. Das war der Hit schlechthin....

Und jetzt kommt mir dieses Rezept natürlich wie gerufen.

Bekomme ich den Bärlauch eigentlich bei jedem (guten) Gemüse-Händler? Für die Eigenernte beim Waldspaziergang habe ich leider zu wenig Zeit. :-(

JBecher

07.04.2004 12:21 Uhr

Gab es bei uns zuerst zu gegrilltem Fleisch -> war nicht so der Hit. Aber zu Pasta.... hmmmm! Supergut. Mach ich bestimmt mal wieder. Aber dann statt mit Appenzeller (zu kräftig) so wie von Dir beschrieben!
Gruss

gwyn

18.04.2004 12:34 Uhr

die ersten 20 Gläser sind schon gemacht *Schmunzel*
hatte 3 körbe voll mit frisch geerntetem Bärchenlauch .. wirklich ein geschäft für kranke affen, den bärlauch zu hacken und zu pürieren, aber, es lohnt sich!!
hab die Pinienkerne rausgelassen und die mengenangaben nach gusto gewählt. frei nach schnauze eben *g*
liebe grüße und ein Hoch auf den stinkigen Bärlauch!
Gwyn

daggi52

19.04.2004 19:24 Uhr

Bärlauch lässt sich wunderbar einfrieren, er ist danach zwar nicht mehr knackig, aber für eine Suppe, oder Knödel, oder Spätzle lässt
er sich wunderbar verarbeiten. Auch das Aroma leidet nicht unter dem einfrieren.

LG Daggi

lodda50

03.06.2004 22:29 Uhr

Bärlauch fein hacken und mit Butter vermischen, in Eiswürfelbehälter einfrieren. Dadurch kann man ihn Portionsweise einsetzen. Rezept ist gut

Stupsel

20.02.2005 11:59 Uhr

Hi,
mal ne blöde Frage.
Ein dl ist doch ein Deziliter, also 10 Milliliter, oder etwa nicht?
Folglich ist doch auch ein dg ein Dezigramm(=10 g), richtig?
Weiß das jemand ganz genau? Ich wäre sehr dankbar!
vlg Kati

Carapuzi

08.05.2010 14:25 Uhr

Milli ist 1/1000, bei Meter, bei Liter, bei Kilo .... immer halt :-)

1Liter=10Deziliter=1000Milliliter
1Deziliter=100Milliliter

Dezigramm hab ich noch nie gehört, aber wenn man das hört, dann würde ich auf 0.1Gramm tippen. Also Dezi=1/10

Stimmt das?

cookityourself

18.04.2012 02:45 Uhr

für alle fälle:
1 dl (deziliter) = 1 zehntel eines liters
1 cl (centiliter) = 1 hundertstel eines liters
1 ml (milliliter) = 1 tausendstel eines liters

folglich ist 1 liter --> 10 dl --> 100 cl --> 1000 ml,
und 1 deziliter (=0,1 liter) --> 10 centiliter --> 100 milliliter!

bei gramm, metern etc das gleiche: 1 dezigramm = 1 zehntel gramm;
(1 centigramm = 1 hundertstel gramm,
1 milligramm = 1 tausendstel gramm)
-- diese mengenangaben wirst du aber in keinem kochrezept finden, sondern bloß in inhaltsangaben von tabletten, nahrungsergänzungsmitteln etc.

bitte also nicht verwechseln mit:
1 dkg (alte schreibweise) oder 1 dag = 1 dekagramm --> 10 gramm
25 dag sind folglich 250 g oder ein viertel kilogramm,
1000 g oder 100 dag sind ein kilogramm (so wie 1000 meter einen kilometer ergeben)

logo??

morgaine27

27.03.2005 13:27 Uhr

hallo kati
ein deziliter sind 100 ml. dezi ist die zehner-einheit , also der zehnte teil eines liters, also 100 ml. genauso verhaält es sich dann bei kilogramm

knotti

31.03.2005 16:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
ich habe das fertige Bärlauchpesto eingeforen und bin damit gut über den Winter gekommen.Die letzte kleine Gefrierdose ist jetzt im Anbruch, aber bald gibt es ja neues Bärlauch.
Bärlauchpesto mit Butter verkneten, mit Salz und Paprika nachwürzen und auf Ciabattabrot schmieren mmmhhh.
LG knotti

Nazza

04.04.2005 13:14 Uhr

Hallo,

also wir haben den Bärlauch auch eingefroren und es ist überhaupt nichts geworden. Habe ihn trocken oder auch gewaschen eingefroren. Er hatte kein Aroma mehr und hat nur so komisch nach irgendwelchem Grünzeug, aber nicht nach frischem Bärlauch gerochen und geschmeckt. Verratet mir mal bitte, wie Ihr das mit dem Einfrieren macht. Wir haben so viel in unseren Wäldern davon und ich möcht einfach gern mal welchen für die nächsten Monate aufbewaren.

arthurdent42

05.04.2005 16:34 Uhr

Hallo!

Nachdem ich gestern zum ersten Mal Bärlauch selbst zubereitet habe, bin ich total auf den Geschmack gekommen. Also habe ich beschlossen mir einen Vorrat in Form von Pesto anzulegen.
Dieses Rezept ist wirklich einfach nachzumachen und schmeckt absolut lecker!

Dankeschön!

LG,
arthurdent42

tikus

09.04.2005 20:04 Uhr

Hallo brezzi,

ein unbeschreiblicher Duft zieht durch unser Haus - heute habe ich Dein Bärlauchpesto gemacht. Die vorhandene Bärlauchmenge ergab sechs schöne grosse Portionen, die ich einfrieren werde.
Danke für dieses tolle Rezept.

Liebe Grüsse Uschi

luco

28.03.2010 15:49 Uhr

hallo uschi
bin gerade am bärlauch-pesto machen und sehe hier, dass du den eingefroren hast. bewährt sich das?

lieben dank für antwort, luco

tikus

06.04.2010 19:10 Uhr

Hallo luco,
leider kommt meine Antwort ein wenig spät, sorry. Ich habe sehr gute Erfahrungen beim Einfrieren des Bärlauch-Pestos gemacht. Kann ich nur emnpfehlen.
Grüssle tikus

gemello31

10.04.2005 12:05 Uhr

Hallo brezzi,

habe auch das Pesto gemacht und ich bin begeistert!

Gab´s gestern zu Spaghetti und heute werde ich etwas davon mit Frischkäse vermischen und ein Schweinefilet damit füllen.

Viele Grüsse, Anja

Sivi

24.04.2005 17:36 Uhr

Hallo brezzi,

nach meiner erfolgreichen Bärlauchernte habe ich einen Teil davon zu deinem leckeren Pesto verarbeitet. Ich habe Parmesan/Pecorino zu gleichen Teilen verwendet und etwas mehr Pinienkerne rein. Auf Salz und Pfeffer kann man getrost verzichten, durch den Käse ist das Pesto schon salzig genug. Es ist super geworden!

Liebe Grüße, Sivi

Wanda

30.04.2005 10:36 Uhr

Hallöle Brezzi

... Super Dein Rezept ... ich hab allerdings nur geschälte, geriebene Mandeln verwendet - nur Parmesan und beim Öl hab ich auch etwas gemischt - Raps und Olivenöl!

Grüssle, Wanda

naddan

01.05.2005 13:17 Uhr

Das Bärlacuh gibst ja nun auch schon im gut sortierten Discounter.
Weil es immer recht üppige Bunde zu kaufen gibt, habe ich das Pesto nachgebaut und war / bin sehrt begeistert.
Darüber hinaus habe ich eine Bärlauch-Kräuterbutter gemacht! Ich kann sie nur jedem empfehlen, der gerne grillt...

Ein Hoch dem Bärlauch

danke für das Pestorezept

NADDAN

Clarisza

01.05.2005 13:28 Uhr

Hallo,

gestern abend hab ich Bärlauchpesto gemacht - allerdings noch ein paar gemahlene Haselnüsse (ca. 1-1 1/2 EL), reichlich Pinienkerne, Peccorino und Parmesan zu gleichen Teilen und ein bis zwei Knoblauchzehen (musste schon sein) - war sehr sehr fein, Herr C. meint, fast besser als die Variante mit Basilikum.

LG
Clarissa

angelique1960

02.05.2005 21:43 Uhr

Hallo!!

Danke für das tolle Rezept.
Es schmeckt einfach megamäßig gut, vor allem zu Pasta.
Das gibt es jetzt öfters bei uns.

LG Helga

sikka

06.05.2005 21:35 Uhr

Hallo!

Habe gestern abend das Bärlauchpesto gemacht. Mengenmäßig habe ich es einfach "nach Schnauze" zubereitet und es schmeckt einfach oberlecker - schon direkt nach dem Zusammenrühren.

Vielen Dank für das Rezept!

LG, Sikka

einsel1

10.05.2005 23:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich mache seit Jahren Bärlauch-Pesto (habe das Glück, einen Wald voll Bärlauch in 5 Min. Entfernung zu haben), mache auch Bärlauch-Butter, die ich in kl. Portionen einfriere und friere auch erfolgreich, grobgehackte Bärlauchblätter (in kl. Tupperbehältern) ein. Mein Tip fürs Pesto, wenn man ihn auf Vorrat macht: k e i n e n geriebenen Käse drunter mischen, nur Bärlauch, wenig Salz, geriebene Pinien oder Mandeln oder auch Sonnenblumenkerne und bestes Olivenöl - geht gut im Blitzhacker - und ich machs auch immer "frei Schnauze", es muß halt eine grüne Paste werden. Den Käse lasse ich (vorerst) weg, denn dann hält sich dieses Pesto auch 1 Jahr lang im kühlen Keller - mit Käse "ranzelt" es leicht. Den Käse dann bei der Zubereitung des Gerichts frisch drunterrühren.
Was ganz gut schmeckt: eine Lasagne anstatt mit Fleischsauce mit Bärlauch-Pesto.....hmmmmmmm!!
Elisabeth aus Bergen/Obb.

aquesoussiren

12.05.2005 21:35 Uhr

Superleckeres Rezept! Großes Lob! Jetzt wünschte ich nur ich hätte einen Wald bei mir in der Gegend. Also wenn jemand einen im Kreis Wesel oder Warendorf kennt bitte schickt mir hier eine Nachricht ;) !
Eigentlich hab ich ja heute Abend schon gegessen, aber hab heute auch Bärlauch ergattert und musste ihn nachdem ich dieses Rezept gelesen hab sofort zubereiten!

LG Ina

supermartl

01.05.2006 14:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

ich mach das jedes jahr, und zwar immer gleich ein paar glaeser voll!!
also hier ein paar tricks vom profi:

am besten kriegt man den barlauch im fleischwolf klein, der puerrierstab schneidet oft die blattadern nicht richtig.

kaese und nuesse muessen nicht sein, den kann man immer noch zugeben.

mit ordentlich oel oberndrauf haelt das zeug ewig, vorrausgesetzt man verwendet oel, das nicht leicht ranzig wird. olivenoel ist da nicht erste wahl, ich nehm rapsoel.

prosit, martl

ps. ich hab letztens ein brathendl mit baerlauch : curry : oel = 1 : 1 : 1 eingepinselt: saulecker!!!

Ingrid501

16.04.2007 12:33 Uhr

Wieso nicht mit Olivenöl? Ist der beste Pesto, den es gibt. Mit genug oben drauf wie gesagt ewig haltbar. Habe noch nie ranziges Olivenöl gehabt. Wo kaufst Du das denn?

LG Ingrid

nefissa

09.05.2006 20:00 Uhr

Hallo

Als `Bärlauchneuling`bin ich auf der Suche nach einer Verwendung auf dieses Rezept gestoßen. Zum Glück!
Schmeckt wirklich total lecker und ist ganz leicht in der Herstellung.
Rezept ist für`s nächste jahr gespeichert.

LG Nefissa

urmel07

09.05.2006 21:03 Uhr

Hallo Brezzi.
Habe das Glück einen Garten mit Bärlauch zu besitzen.
Das Rezept ist wirklich klasse.
Gruss urmel07

kikaschatz

19.05.2006 16:17 Uhr

Hallo Brezzi.

habe dein Rezept ohne Käse zubereitet und bin total begeistert! Am liebsten einfach nur zu Spaghetti und dann Parmesan dazu. Zwei Portionen schlummern noch im Kühlschrank, worauf man sich noch freuen kann!!

Vielen Dank!

kikaschatz

itaps71

05.03.2007 10:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Mein Tipp zum Pesto ist, dass ich mein Pesto nur mit Olivenöl und ganz viel Salz mache, der Vorteil ist, dass es ewig haltbar wird, und das ganze Jahr im Kühlschrank zur Verfügung steht! Kann ich echt empfehlen, man sollte bloß immer bedenken, beim Würzen von Gerichten, das das Pesto schon gut salzig ist! PERFEKT mein Tipp!!!!!!!!

LG

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


Pupuce

10.04.2012 19:33 Uhr

Das schmeckt sooo lecker. Von uns gibt's 5 Sterne!! Schnell gemacht und genau nach unserem Geschmack.

LG Pupuce

bain_marie

13.04.2012 14:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Super Rezept, vielen Dank!
Ich habe zusätzlich zu den Pinienkernen noch den gleichen Anteil an Sonnenblumenkernen genommen, beide in der Pfanne ohne Öl geröstet und dann alle Zutaten zusammen mit dem Mixteil des Pürierstabs zerkleinert.
Geht ganz schnell und schmeckt herrlich!

Euph

17.04.2012 22:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Super Rezept, wie folgt abgeändert hält das über ein Jahr im Kühlschrank:
~125g Bärlauch
100 ml Olivenöl
10g Salz
1EL Pinienkerne (am besten ohne Fett noch schnell in Pfanne rösten)
50g Pecorino
Lieber keinen Pfeffer (kann man frisch drauf mahlen) und dafür mehr Salz, damit´s gut konserviert. Habe am Sonntag aus einem ganzen Sack wieder unseren Jahresvorrat (Bild ist hochgeladen) eingemacht. Einfach nur alles pürieren und sofort ab in Gläser, klappt super, mache das seit 4 Jahren in Folge. Allerdings bin ich immer wieder überrascht wie groß der Haufen Bärlauch sein muss um 125g zu erhalten... Dennoch die Mühe lohnt sich: geschmacklich sowieso und finanziell auch, da im Vergleich zu jedem gekauften pesto hier Teelöffel ausreichen (statt ganzen Gläsern...). Super lecker das stinkende :-) grüne Zeug! Frisch eingemacht riecht´s wie frisch gemähter Rasen aber nach ein paar Monaten schmeckt´s super.

Krötenoma

26.04.2012 22:29 Uhr

Ich gebe die frisch gewaschenen Bärlauchblätter in den Mixer, Eta 2 Eßl. Wasser und etwas Salz und ab gehts in die Runden.

Wenn er so richtig schön musig ist in kleine Behältnisse füllen und einfrieren.

Bei uns gibt es das ganze Jahr Bärlauchbutter - Bärlauchpesto - Bärlauchhollandaise - Bärlauchsuppe ...................................

Stiermädchen

06.04.2013 18:34 Uhr

Hallo,

das Pesto gab es bei uns die Tage mal wieder - juhu der Bärlauch spriest nämlich im Garten :-)

Ich habe diesmal die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne etwas angeröstet. Das Aroma war super.
dazu gab es Spaghettini.

Wir lieben es und machen es genau so.

Grüße Stiermädchen

playagrande

09.04.2013 21:05 Uhr

Ich sehe gerade, dass ich den Pfeffer vergessen habe, es schmeckt aber trotzdem göttlich! Ich habe den Bärlauch zuerst in Sonnenblumenöl püriert und erst zum Schluss mit Ölivenöl aufgefüllt, so besteht nicht die Gefahr, dass das Pesto bitter wird.

Vielen Dank!

Playagrande

BlindFish

13.05.2013 11:14 Uhr

da wir neulich beim einkaufen bärlauch entdeckt haben, haben wir den mitgenommen, um auch mal ein eigenes bärlauchpesto auszuprobieren. beim ersten versuch haben wir uns sehr an die angaben im rezept gehalten, allerdings hat das ergebnis beim abschmecken doch noch etwas sehr "grün" geschmeckt und wir haben den käse- und pinienkern-anteil noch etwas erhöht. richtig super wurde es dann letztendlich auf den heißen spaghetti.

aber noch eine frage: verwendet ihr nur die blätter und schneidet die stile vorher komplett heraus? wir haben den bärlauch gewaschen und gründlich abgetrocknet und dann aber so wie er war mit stilen (aber ohne blüten) im mixer mit den anderen zutaten püriert.

Zoe1964

19.05.2013 00:22 Uhr

Ich liebe das Bärlauchpesto! Bei meinem Rezept verwende ich 75 gr. Pinienkerne, 25 gr. Mandeln, 100 gr. Parmesankäse , 100 gr. Bärlauch. 2 Zehen Knoblauch, 1 gestr. Tl Salz , 100 ml Raps-o. Sonnenblumenöl sowie 100 ml Olivenöl. Alles mit dem Zauberstab pürieren und in Gläser abfüllen. Kann so auch eingefroren werden bis zur nächsten Bärlauchsaison !

GourmetKathi

02.06.2013 22:32 Uhr

Sehr lecker!

Habe aber statt Pinienkernen Sonnenblumenkerne verwendet - billiger und schmecken mir persönlich auch besser!

LG Kathi

Klara888

10.04.2014 11:08 Uhr

Hallo,

ich habe gestern zum ersten mal Bärlauchpesto gemacht und irgendwie ist es leicht bitter geworden... Ich habe nun gelesen, dass das passieren kann, wenn man einen Stabmixer nutzt!? Ich bin nur (sehr) kurz am Ende noch mit dem Stabmixer reingegangen. Habt ihr damit schon mal Probleme gehabt?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de