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| 2 Bund | Bärlauch, frisch |
| 1 EL | Pinienkerne |
| 50 g | Käse (Pecorino (Sardisch/Sizilianischer Schafkäse) oder Padano) |
| 1 dl | Öl (Olivenöl ), Extra Vergine (braucht nicht viel, dafür vom Besten nehmen!) |
| 1 TL | Pfeffer |
| 1/2 TL | Salz |
Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Möchte etwas ergänzen, Bärlauch lässt sich sehr wohl einfrieren.Hilfreicher Kommentar:
Auch ich habe mit dem Einfrieren von Bärlauch gute Erfahrungen gemacht.Hilfreicher Kommentar:
Ich habe meinen Bärlauch auch eingefroren, weil ich keine Zeit hatte ihn gleich zu verarbeiten. Und er lässt sich noch wunderbar verwenden! Auch das Aroma ist noch da.Hilfreicher Kommentar:
Hallo,Hilfreicher Kommentar:
Ich mache seit Jahren Bärlauch-Pesto (habe das Glück, einen Wald voll Bärlauch in 5 Min. Entfernung zu haben), mache auch Bärlauch-Butter, die ich in kl. Portionen einfriere und friere auch erfolgreich, grobgehackte Bärlauchblätter (in kl. Tupperbehältern) ein. Mein Tip fürs Pesto, wenn man ihn auf Vorrat macht: k e i n e n geriebenen Käse drunter mischen, nur Bärlauch, wenig Salz, geriebene Pinien oder Mandeln oder auch Sonnenblumenkerne und bestes Olivenöl - geht gut im Blitzhacker - und ich machs auch immer "frei Schnauze", es muß halt eine grüne Paste werden. Den Käse lasse ich (vorerst) weg, denn dann hält sich dieses Pesto auch 1 Jahr lang im kühlen Keller - mit Käse "ranzelt" es leicht. Den Käse dann bei der Zubereitung des Gerichts frisch drunterrühren.Hilfreicher Kommentar:
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hexenmeister5
02.04.2003 18:46 Uhr