Ente karibisch



Zutaten für Portionen

Ente (ca. 2200 g)
  Salz
6 Zehe/n Knoblauch
2 TL Pfeffer - Körner, schwarz
2 TL Piment
1 TL Gewürznelken
1 TL Zimt, gemahlen
Chilischote(n), rot, getrocknet
6 EL Olivenöl
2 Bund Frühlingszwiebel(n)
Mango(s)
Papaya
Banane(n)
Limette(n), den Saft davon
50 g Crème fraîche
2 EL Erdnussbutter (crunchy)
50 g Cashewnüsse, Kerne
  Paprikapulver, edelsüß
  Cayennepfeffer
1 Schuss Wein, weiß, trocken
3 EL Honig

Zubereitung

Die Ente von innen und außen unter fließendem kalten Wasser gründlich abspülen und anschließend trocken tupfen. Von innen und außen salzen.
Pfefferkörner, Piment, Nelken und Chilischoten in einem Mörser fein zerstoßen. Den Knoblauch abziehen und durch die Knoblauchpresse drücken. Alles in eine kleine Schale geben und mit dem Olivenöl vermengen.
Die Ente dann damit von allen Seiten reichlich mit einem Pinsel bestreichen und dann in einer Fettpfanne in den Backofen schieben (unterste Schiene). Bei etwa 180°C Umluft 50 Minuten im Ofen garen. Nach 40 Minuten wenden.

In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in 2 cm-große Stücke schneiden. Die Mangos schälen, halbieren und das Fruchtfleisch vom Stein lösen/schneiden. Papayas schälen, halbieren und die schwarzen Kerne mit einem Löffel herausschaben. Beide Früchte würfeln. Bananen schälen und in Scheiben schneiden.
Die Ofentemperatur um etwa 20°C reduzieren, den Limettensaft über die Ente gießen und weitere 10 Minuten garen.
Danach die vorbereiteten Früchte, Frühlingszwiebeln und Cashewkerne mit in die Fettfangschale geben, und alles noch weitere 15 Minuten garen. Dann die Fettfangschale aus dem Ofen nehmen, die Ente auf eine (hitzebeständige) Servierplatte legen und wieder in den (ausgeschalteten) Ofen stellen.

Den größten Teil der Früchte, Frühlingszwiebeln und Cashewkerne abschöpfen und in einer Schüssel als Beilage anrichten. Die Flüssigkeit aus der Fettfangschale in einen Topf geben und bei leichter Hitze köcheln lassen. Die Creme Fraiche, den Honig und die Erdnussbutter zugeben und gut verrühren. Nach Belieben mit Paprikapulver, Cayennepfeffer und Weißwein abschmecken. Kurz aufkochen. Danach in eine Sauciere füllen.
Als Beilage empfiehlt sich eine Wildreismischung (etwa 400 g für 4 Personen).
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.02.05
Rezept-Statistiken: 32.831 (7)* gelesen
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Verfasser:

Jan_Otte Tellerwäscher


Mitglied seit 18.05.2004
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

k0si Tellerwäscher sagt:  
07.02.2007 14:08
Tolles Rezept ! Hab das neulich mal probiert und muss sagen - wer`s exotisch mag, sollte sich wirklich mal traun! Waren nur recht viele Zutaten , sodass ich da n bisschen improvisiert hab z.B. die Papaya (ist in meiner Gegend selten anzutreffen) durch Ananas ersetzt. Die Ente hab ich nach der Langbrat-Methode gemacht , also so ca. 3,5-4h bei geringerer Hitze - dann wirds Fleisch weicher.

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charta Tellerwäscher sagt:  
17.10.2007 12:30
Wir haben das Rezept schon vor einiger Zeit ausprobiert und waren begeistert, ist mal was ganz anderes.

Allerdings haben wir uns an deine Angaben bezüglich der Zubereitungszeiten gehalten und leider war die Ente nicht mal annähernd durch. Was die Garzeit angeht kann ich mich da nur meinem Vorredner anschließen.

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Gixxer01 Tellerwäscher sagt:  
12.12.2010 19:36
Echt lecker aber wie schon bekannt die Garzeit geht locker auf 4 Stunden und wobei es nachher zum Krossen Teil der Ente kommt Ofen auf 220 für 5 minuten und dann aufpassen und ein bischen vorsicht mit dem Chili.

freue mich schon auf Heiligabend da gibt es den Flugsaurier wieder diesmal mit 8 Personen.

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zwille78 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 23:02
Leider überhaupt nicht unser Fall.
Wir haben das Rezept Heilig Abend mit genau den Zutaten gekocht wie oben angegeben. Bis auf statt je 6 x Knobi und Chillis nur je 4.

Zum einen hat es super lange gedauert (Garzeit) und nachdem wir das ganze Fett vorsichtig abgeschöpft hatten war leider NULL Bratensaft übrig, den man für eine leckere Sauce verwenden konnte. Wir haben dann die Früchte pürriert, aber das war auch nicht so schmackhaft wie wir dachten.
Auch das Fleisch ansich nicht so. Ich denke, dass irgendein Gewürz oder die Kombi nicht unserem Geschmack traf.

Trotzdem Danke für das Rezept! :) War ein Versuch wert.
LG, die zwille

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