Lahme Ente
| 4 | Keule(n), Entenkeulen a ca 300 g |
| 200 ml | Honig |
| 3 große | Äpfel, entkernt, geviertelt |
| 200 g | Staudensellerie, gewürfelt |
| 3 | Karotte(n), gewürftel |
| 300 g | Zwiebel(n), gehackt |
| 5 | Knoblauch, in Scheiben |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 3 | Peperoni, entkernt und in Stückchen geschnitten |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 5 | Nelke(n) |
| etwas | Ingwer, frischer |
| 3 EL | Ingwer, kandierter |
| 1 Liter | Gemüsebrühe |
| 1 | Zitrone(n), den Saft |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Den Backofen auf 130 Grad vorheizen. Die Entenkeulen kräftig salzen, pfeffern und in einen Bräter legen. Sie sollten dicht aneinander liegen, deshalb keinen zu großen Bräter verwenden. Honig und Zitronensaft darüber geben und nacheinander die restlichen Zutaten und Gewürze hinzufügen. Gemüsebrühe vorsichtig in den Bräter geben, so dass alle Zutaten knapp bedeckt sind. Deckel drauf.
Im Ofen 3 1/2 - 4 Stunden schmoren.
Bräter abkühlen lassen, die Entenkeulen herausnehmen und den Rest durch ein Sieb gießen. Gemüse abtropfen lassen und in eine feuerfeste Auflaufform geben. Vorsichtig das Fett vom Bratensud trennen. Bratensud in einem Topf aufkochen und mit Speisestärke abbinden.
Die Entenkeulen anschließend auf das Gemüse legen, Bratensauce zufügen und bei 200 Grad Oberhitze im Backofen ca. 15 Minuten knusprig backen.
Dazu passen Kartoffelknödel.
(dieses Gericht braucht einige Zeit zum Garen, daher der Name "Lahme Ente")
Im Ofen 3 1/2 - 4 Stunden schmoren.
Bräter abkühlen lassen, die Entenkeulen herausnehmen und den Rest durch ein Sieb gießen. Gemüse abtropfen lassen und in eine feuerfeste Auflaufform geben. Vorsichtig das Fett vom Bratensud trennen. Bratensud in einem Topf aufkochen und mit Speisestärke abbinden.
Die Entenkeulen anschließend auf das Gemüse legen, Bratensauce zufügen und bei 200 Grad Oberhitze im Backofen ca. 15 Minuten knusprig backen.
Dazu passen Kartoffelknödel.
(dieses Gericht braucht einige Zeit zum Garen, daher der Name "Lahme Ente")
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Kommentare anderer Nutzer
12.02.2005 19:01
Manchmal lohnt es sich auch auf einen"Lahme Ente" Rücksicht zu nehmen, *gg*
und bei dieser scheint es sich sehr zu lohnen.
Hört sich total gut an
es grüßt
Suse
und bei dieser scheint es sich sehr zu lohnen.
Hört sich total gut an
es grüßt
Suse
Skymoon
sagt:
sagt: 12.02.2005 22:59
Wenn mir demnächst mal eine Ente (Keule) über den Weg läuft,
dann weiß ich jetzt auch wie ich sie zubereiten werde.
Das hört sich klasse an, Rezept ist schon gespeichert.
LG
Sky
dann weiß ich jetzt auch wie ich sie zubereiten werde.
Das hört sich klasse an, Rezept ist schon gespeichert.
LG
Sky
marenmaus2008
sagt:
sagt: 14.06.2005 13:26
Hallo,
habe das Rezept notiert.
Lg Marenmaus
habe das Rezept notiert.
Lg Marenmaus
eido
sagt:
sagt: 22.10.2006 16:14
Hallo
Bei mir gabs heut die Lahme Ente.Aber das Warten hat sich gelohnt.
Ich habe zwar das ganze Gemüse in der Brühe püriert und als Sosse gereicht,aber die war dafür köstlich.Dazu habe ich Rotkohl und Kroketten serviert.
Ach ja, die Entenkeulen waren butterweich.
Lecker,köstlich....dafür gute 4 Sterne
LG eido
Bei mir gabs heut die Lahme Ente.Aber das Warten hat sich gelohnt.
Ich habe zwar das ganze Gemüse in der Brühe püriert und als Sosse gereicht,aber die war dafür köstlich.Dazu habe ich Rotkohl und Kroketten serviert.
Ach ja, die Entenkeulen waren butterweich.
Lecker,köstlich....dafür gute 4 Sterne
LG eido
inga3
sagt:
sagt: 15.01.2007 14:43
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
bei mir gab's am Wochenende auch die Lahme Ente. Obwohl ich mir die Kombination mit (kandiertem) Ingwer überhaupt nicht vorstellen konnte, hat sie sehr lecker geschmeckt. Leider hab ich das Gemüse auch püriert, was im Nachhinein nicht so gut ankam. Das nächste Mal werde ich die Zutaten wie im Rezept angegeben durch ein Sieb gießen und die Soße separat machen. In jedem Fall gibt's die Lahme Ente nochmal bei uns!
LG inga
bei mir gab's am Wochenende auch die Lahme Ente. Obwohl ich mir die Kombination mit (kandiertem) Ingwer überhaupt nicht vorstellen konnte, hat sie sehr lecker geschmeckt. Leider hab ich das Gemüse auch püriert, was im Nachhinein nicht so gut ankam. Das nächste Mal werde ich die Zutaten wie im Rezept angegeben durch ein Sieb gießen und die Soße separat machen. In jedem Fall gibt's die Lahme Ente nochmal bei uns!
LG inga
Küchenhummel
sagt:
sagt: 21.03.2007 21:05
Super lecker! Kann man bestimmt auch gut für anspruchsvolle Gäste machen. Hatte zwar nur getrockneten Ingwer, war aber trotzdem ok. Mit Bayrischen Semmelknödeln. Hatte das Gemüse abgesiebt und Soße, leicht gebunden, und Gemüse, mit einem Stich Butter, getrennt serviert. Göga meinte, das müssen wir nochmal machen = höchstes Lob! Danke für das Rezept! Hummelchen
09.02.2009 10:46
Hallo Angelika,
hast du die "Lahme Ente" auch schon mal im Ganzen zubereitet? Würde isch dann an der Garzeit etwas ändern? Ichhabe vor, sie am WE mal auszuprobieren.
LG, Sivi
hast du die "Lahme Ente" auch schon mal im Ganzen zubereitet? Würde isch dann an der Garzeit etwas ändern? Ichhabe vor, sie am WE mal auszuprobieren.
LG, Sivi
15.02.2009 15:45
Soo...heute mittag gabs also bei uns die "lahme Ente"...
Die Garzeit hat für das ganze Tier locker ausgereicht, wahrscheinlich hätte sogar eine Stunde weniger gereicht, sie wäre nämlich fast zerfallen. Meine Berfürchtung, 200 ml Honig für ein Ententier wären viel zu viel, hatte sich bestätigt, das wäre mir viiiel zu süß geworen. Zum Glück hatte ich instinktiv die Honigmenge reduziert. Nach dem Bräunen war die übrigens Ente sehr sehr lecker. Zur Soße: ehrlich gesagt fehlen mir hier die Röststoffe etwas und der "typische" Entengeschmack. Die Soße war sehr gut, da kann man nicht meckern, aber eben zu wenig "entig" und zu den Kartoffelklößen, die ich dazu gemacht habe, hats weniger gepasst.
Fazit: im Großen und Ganzen für mich in Ordnung, würde ich aber in der Form nicht nochmal machen.
LG von Sivi
Die Garzeit hat für das ganze Tier locker ausgereicht, wahrscheinlich hätte sogar eine Stunde weniger gereicht, sie wäre nämlich fast zerfallen. Meine Berfürchtung, 200 ml Honig für ein Ententier wären viel zu viel, hatte sich bestätigt, das wäre mir viiiel zu süß geworen. Zum Glück hatte ich instinktiv die Honigmenge reduziert. Nach dem Bräunen war die übrigens Ente sehr sehr lecker. Zur Soße: ehrlich gesagt fehlen mir hier die Röststoffe etwas und der "typische" Entengeschmack. Die Soße war sehr gut, da kann man nicht meckern, aber eben zu wenig "entig" und zu den Kartoffelklößen, die ich dazu gemacht habe, hats weniger gepasst.
Fazit: im Großen und Ganzen für mich in Ordnung, würde ich aber in der Form nicht nochmal machen.
LG von Sivi
augaanmei
sagt:
sagt: 05.04.2009 07:58
Hallo,
dieses Rezept bekam ich auf meine Frage, wie kandiere ich Karotten,da ist doch etwas falsch gelaufen
dieses Rezept bekam ich auf meine Frage, wie kandiere ich Karotten,da ist doch etwas falsch gelaufen
27.03.2010 13:05
Leider haben die Entenkeulen nicht mehr nach Ente geschmeckt. Der Bratensud war dermaßen widerlich süß, dass ich ihn nicht als Sauce nehmen konnte, also mußte improvisiert werden. Das einzig Gute an diesem Rezept: das Fleisch war zart.
chaosköchin253
sagt:
sagt: 27.03.2011 12:35
juhu..
ich hab letztens auch mal die "Lahme Ente" probiert, hat ganz gut geklappt hab paar kleinigkeiten dran geändert (weniger Honig z.B.), ansonsten hab ich es so gelassen, das Fleisch war schön zart und es hat sehr gut geschmeckt!
LG
ich hab letztens auch mal die "Lahme Ente" probiert, hat ganz gut geklappt hab paar kleinigkeiten dran geändert (weniger Honig z.B.), ansonsten hab ich es so gelassen, das Fleisch war schön zart und es hat sehr gut geschmeckt!
LG
Explorer69
sagt:
sagt: 03.04.2011 18:56
Die Entenkeulen waren sehr zart und sehr lecker.
habe nur den kandierten Ingwer nicht drangetan, dafür etwas mehr frischen Ingwer.
habe das Rezept gespeichert.
5* für diese lahme Ente
Liebe Grüße vom Explorer69
habe nur den kandierten Ingwer nicht drangetan, dafür etwas mehr frischen Ingwer.
habe das Rezept gespeichert.
5* für diese lahme Ente
Liebe Grüße vom Explorer69
Blau-Mann
sagt:
sagt: 31.10.2011 19:09
Hilfreicher Kommentar:
Sehr gutes Rezept, welches ich leicht abgeändert habe. Ich brate die Keulen erst einmal an; die Keulen auf der Hautseite in eine kalte Pfanne legen und dann aufheizen. Dadurch läuft schon mal sehr viel Fett heraus. Durch das Braten entstehen dann auch die schon vermissten Röstaromen. Danach stelle ich die Pfanne in den ebenfalls kalten Backofen und verfahre dann nach Rezept. Auch etwas weniger Honig, vielleicht noch ein Schuss Orangensaft zum Sud geben. Thymian. Und Beifuss machen sich zum Rosmarin auch gut.
panther123
sagt:
sagt: 19.01.2012 19:32
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