Wildbrühe
Grundrezept für 5 Liter ( Kochdauer 2-3 Stunden)| 300 g | Fett |
| 4 kg | Knochen vom Wild |
| 500 g | Gemüse (Röstgemüse; Karotten, Sellerie, Petersilienstengel ) |
| ¼ Liter | Wein, rot |
| 30 g | Salz |
| 10 | Wacholderbeeren, zerdrückte und |
| 10 | Pfeffer - Körner, zerdrückte und |
| 1 | Lorbeerblatt und |
| 1 Zehe/n | Knoblauch in ein Gewürzsäckchen tun |
| 5 g | Basilikum |
| 5 g | Rosmarin |
| 5 g | Salbei |
Zubereitung
Wildknochen und -parüren sind weniger gehaltvoll als die vom Schlachtfleisch. Deshalb werden sie zusammen mit dem Röstgemüse angebraten, denn das verstärkt den Geschmack. Dann löscht man mit Rotwein ab, gießt das kalte Wasser dazu und bringt den Ansatz zum Kochen. Nachdem der aufsteigende Schaum gründlich abgenommen wurde, ist der Gewürzbeutel und das Salz beizugeben. Die Brühe muss bei mäßiger Hitze langsam weiterkochen und ist währenddessen öfter zu entfetten.
Nach beendeter Kochzeit wird die Wildbrühe durch ein Tuch passiert.
Aus wirtschaftlichen Gründen können in der Praxis nicht immer Geflügel und Wildbrühe nach vorliegenden Rezepten hergestellt werden, weil das dafür erforderliche Grundmaterial oft nicht ausreicht.
In solchen Fällen dient die Fleisch- und Knochenbrühe als Grundlage. Durch die Beigabe des vorhandenen Geflügelkleins oder der verfügbaren Wildparüren wird sie geschmacklich verändert und erhält auf diese Weise das spezifische Aroma.
Nach beendeter Kochzeit wird die Wildbrühe durch ein Tuch passiert.
Aus wirtschaftlichen Gründen können in der Praxis nicht immer Geflügel und Wildbrühe nach vorliegenden Rezepten hergestellt werden, weil das dafür erforderliche Grundmaterial oft nicht ausreicht.
In solchen Fällen dient die Fleisch- und Knochenbrühe als Grundlage. Durch die Beigabe des vorhandenen Geflügelkleins oder der verfügbaren Wildparüren wird sie geschmacklich verändert und erhält auf diese Weise das spezifische Aroma.
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