Quarkkäulchen
sächsische Art| 250 g | Quark (Magerquark) |
| 500 g | Kartoffel(n), gekocht |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz und Muskat |
| 50 g | Mehl |
| 50 g | Zucker |
| 2 EL | Rosinen, evt. mehr oder weniger |
| ½ | Zitrone(n), Schale und Saft |
| Mehl für die Arbeitsfläche | |
| Öl | |
| Puderzucker oder Zimtzucker, zum Bestreuen |
Zubereitung
Den Quark mit den durchgepressten Kartoffeln, Ei, Zitronensaft und Schale, Salz, Muskat, Mehl, Zucker und Rosinen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle mit etwa 5 cm Durchmesser ausrollen. Diese quer in 2 cm-dicke Scheiben schneiden und daraus 1,5 cm-dicke Käulchen mit 8 cm Durchmesser formen (sie müssen natürlich nicht genau 8 cm sein, aber meine Oma hat mir das Rezept genauso übertragen und ich gebe es so weiter).
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Käulchen darin auf beiden Seiten goldgelb braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier entfetten. Die Käulchen sofort mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen. Dazu passen z.B. Apfelmus, frische Früchte, rote Grütze.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Käulchen darin auf beiden Seiten goldgelb braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier entfetten. Die Käulchen sofort mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen. Dazu passen z.B. Apfelmus, frische Früchte, rote Grütze.
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Kommentare anderer Nutzer
Fledderchen
sagt:
sagt: 13.03.2006 18:26
Sehr sehr leckeres Rezept, vielen Dank. Ich erinnerte mich an dieses Rezept aus meiner Kindheit, als die Mutter meiner Freundin uns die Quarkkäulchen immer backte. Ich war froh, nun dieses Rezept hier gefunden zu haben, weil ich immer wieder an diese Quarkkäulchen dachte.
Wie auch immer, natürlich habe ich sie nachgekocht. Irgendwie stimmt aber die Menge des Mehls nicht. Es steht, dass man die Käulchen in Scheiben schneiden kann. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten, jedoch "floss" mir der Teig bald davon. Mehr Mehl schaffte Abhilfe...
Aber sehr sehr lecker!!!!
Wie auch immer, natürlich habe ich sie nachgekocht. Irgendwie stimmt aber die Menge des Mehls nicht. Es steht, dass man die Käulchen in Scheiben schneiden kann. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten, jedoch "floss" mir der Teig bald davon. Mehr Mehl schaffte Abhilfe...
Aber sehr sehr lecker!!!!
30.04.2006 17:29
Hallo,
habe das Rezept auch nach gemacht.
Hat super lecker geschmckt.
Die Erinnerung an die Kindheit bei der Oma kam wieder hoch.
Auch ich hatte Probleme mit dem Teig.
Er war zu flüssig, aber mehr Mehl hat abhilfe geschafft.
Vielen Dank!
Liebe Grüße
Silvia
habe das Rezept auch nach gemacht.
Hat super lecker geschmckt.
Die Erinnerung an die Kindheit bei der Oma kam wieder hoch.
Auch ich hatte Probleme mit dem Teig.
Er war zu flüssig, aber mehr Mehl hat abhilfe geschafft.
Vielen Dank!
Liebe Grüße
Silvia
bläcky
sagt:
sagt: 08.05.2006 16:37
Das gibt es bei uns öfters, ich kenne das Rezept von meiner Oma , falls was übrig bleiben sollte, schmecken die Quarkkäulchen kalt auch ganz prima.
LG Bläcky
LG Bläcky
Barbie49
sagt:
sagt: 08.05.2006 17:30
Hallo,
Ich habe daraus eine herzhafte Variante gemacht..
Saft und Zitronenschale und Zimtzucker habe ich weggelassen, dafür habe ich etwa 200g gewürfelten Bauchspeck gedünstet und unter die Kartoffel-Quarkmasse gerührt und dann wie gehabt kleine Püfferchen gebacken.
LG
Barbie
Ich habe daraus eine herzhafte Variante gemacht..
Saft und Zitronenschale und Zimtzucker habe ich weggelassen, dafür habe ich etwa 200g gewürfelten Bauchspeck gedünstet und unter die Kartoffel-Quarkmasse gerührt und dann wie gehabt kleine Püfferchen gebacken.
LG
Barbie
Rassel
sagt:
sagt: 18.03.2009 11:34
Ich kenne das Rezept aus meiner Kindheit.
Ich bin in Sachsen geboren und aufgewachsen.
Meine Kinder sind auch sehr begeistert.
Gruß aus dem Taunus
Ich bin in Sachsen geboren und aufgewachsen.
Meine Kinder sind auch sehr begeistert.
Gruß aus dem Taunus
Nayita
sagt:
sagt: 03.04.2009 21:57
Mmm, sehr gut. Da werden Kindheitserinnerungen wieder wach!!!!! Die Arbeit hat sich gelohnt.
aizenmi
sagt:
sagt: 10.10.2009 17:45
Ja, so müssen Quarkkeulchen schmecken! Ich habe zwar einiges mehr an Rosinen dazugegeben, aber das Rezept ansonsten so gelassen, weils mit mehr Mehl halt auch mehliger schmeckt. Zur Rolle formen und schneiden konnte ich den Teig zwar nicht, aber mit angefeuchteten Händen ließen sich ganz tolle Keulchen formen.
Liebe Grüße
aizenmi
Liebe Grüße
aizenmi
virigin
sagt:
sagt: 13.09.2010 15:13
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe gerade die Quarkkäulchen ganz nach Rezept zubereitet.
Leider war ich gar nicht so begeistert. Der Teig war zu weich und brannte von außen sogleich an,während er von innen fast roh blieb.
Wenn die die Temperatur der Kochplatte gesenkt hatte, dann wurde das Ganze einfach zu fettig.
Deshalb mein Tipp:
Unbedingt mehr Mehl nehmen. Ich habe unter den Begriff "Quarkkäulchen" recherchiert und herausgefunden, dass in Sachsen sogar die doppelte Menge Mehl als hier im Rezept angegeben üblich ist.
Also, nehmt statt 50 g Mehl am Besten gleich 100 g.
Die anderen Zutaten würde ich so lassen.
Ich habe auch gelesen, dass man die Quarkkäulchen am Besten bei mittlerer Hitze zubereitet und wenn möglich 3 bis 4 Minuten im Bratfett lässt, damit sie auch von innen ganz durch sind.
Das werde ich in Zukunft einmal ausprobieren.
Die Idee mit den nassen Händen war aber sehr gut. Auf diese Weise klebt der Teig nicht so an den Händen.
Trotzdem von mir drei Sterne, weil es ich es unbedingt noch ein weiteres mal mit der geänderten Mehlmenge probieren möchte.
Viele Grüße
virigin
Leider war ich gar nicht so begeistert. Der Teig war zu weich und brannte von außen sogleich an,während er von innen fast roh blieb.
Wenn die die Temperatur der Kochplatte gesenkt hatte, dann wurde das Ganze einfach zu fettig.
Deshalb mein Tipp:
Unbedingt mehr Mehl nehmen. Ich habe unter den Begriff "Quarkkäulchen" recherchiert und herausgefunden, dass in Sachsen sogar die doppelte Menge Mehl als hier im Rezept angegeben üblich ist.
Also, nehmt statt 50 g Mehl am Besten gleich 100 g.
Die anderen Zutaten würde ich so lassen.
Ich habe auch gelesen, dass man die Quarkkäulchen am Besten bei mittlerer Hitze zubereitet und wenn möglich 3 bis 4 Minuten im Bratfett lässt, damit sie auch von innen ganz durch sind.
Das werde ich in Zukunft einmal ausprobieren.
Die Idee mit den nassen Händen war aber sehr gut. Auf diese Weise klebt der Teig nicht so an den Händen.
Trotzdem von mir drei Sterne, weil es ich es unbedingt noch ein weiteres mal mit der geänderten Mehlmenge probieren möchte.
Viele Grüße
virigin
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genau so mach ich sie auch.
ist zwar ne klebrige angelegenheit,
aber schmecken tuts allen,
vorallem den kleinen.
liebe grüße
andrea
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