Thanksgiving Truthahn
Traditioneller Amerikanischer Festtagsbraten| 1 | Pute oder Truthahn, 8-10kg |
| 1 kleines | Brot (Maisbrot) oder ersatzweise Toastbrot (ca. 10 Scheiben) |
| 2 m.-große | Zwiebel(n), kleingewürfelt |
| 2 m.-große | Äpfel, säuerlich , kleingewürfelt |
| 100 g | Geflügelleber |
| 1 Bund | Sellerie (Stangensellerie) |
| 1 Bund | Petersilie |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 250 ml | Hühnerbrühe (Instant) |
| Salz und Pfeffer | |
| Mehl | |
| Orangensaft | |
| Paprikapulver | |
| Öl (Olivenöl) | |
| Knoblauch, gepresst | |
| Preiselbeeren | |
| Wein, weiss | |
| Saucenbinder | |
| Lauch (Bratschlauch) |
Zubereitung
Außerdem: ein
Füllung vorbereiten: Maisbrot (siehe Maisbrotrezept) oder Toastbrot fein würfeln, ebenso Zwiebeln, Äpfel und den Sellerie. Leber fein scharpen und die Petersilie hacken. Alles in einer grossen Schüssel mit der Hühnerbrühe mischen und evtl. noch würzen, beiseite stellen.
Den Truthahn gründlich abspülen und trocken tupfen. Mit der Füllung stopfen und dann zunähen, mit Zahnstochern verschliessen.
Olivenöl, Gewürze und Knoblauch mischen, den Vogel damit einmassieren.
Falls ein Bratschlauch vorhanden, Pute darin auf eine Fettpfanne setzen, in den Schlauch etwas Mehl streuen und oben mehrfach einschlitzen, verschliessen.
Falls kein Bratschlauch vorhanden, Pute während der Garzeit immer wieder mit der Olivenölmischung bepinseln.
Je nach Grösse und Gewicht braucht die Pute 2,5-3,5 Stunden bei 180 C.
Danach den Bratensaft in einem Topf abfangen, Fett abschöpfen, mit Orangensaft Preiselbeeren und Weisswein abschmecken, evtl. noch salzen & pfeffern. Je nach gewünschter Konsistenz mit Sossenbinder abbinden.
Dazu schmeckt cremiger Knoblauchkartoffelbrei und grüne Bohnen mit Knoblauch.
Füllung vorbereiten: Maisbrot (siehe Maisbrotrezept) oder Toastbrot fein würfeln, ebenso Zwiebeln, Äpfel und den Sellerie. Leber fein scharpen und die Petersilie hacken. Alles in einer grossen Schüssel mit der Hühnerbrühe mischen und evtl. noch würzen, beiseite stellen.
Den Truthahn gründlich abspülen und trocken tupfen. Mit der Füllung stopfen und dann zunähen, mit Zahnstochern verschliessen.
Olivenöl, Gewürze und Knoblauch mischen, den Vogel damit einmassieren.
Falls ein Bratschlauch vorhanden, Pute darin auf eine Fettpfanne setzen, in den Schlauch etwas Mehl streuen und oben mehrfach einschlitzen, verschliessen.
Falls kein Bratschlauch vorhanden, Pute während der Garzeit immer wieder mit der Olivenölmischung bepinseln.
Je nach Grösse und Gewicht braucht die Pute 2,5-3,5 Stunden bei 180 C.
Danach den Bratensaft in einem Topf abfangen, Fett abschöpfen, mit Orangensaft Preiselbeeren und Weisswein abschmecken, evtl. noch salzen & pfeffern. Je nach gewünschter Konsistenz mit Sossenbinder abbinden.
Dazu schmeckt cremiger Knoblauchkartoffelbrei und grüne Bohnen mit Knoblauch.
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Kommentare anderer Nutzer
rolfh
sagt:
sagt: 26.12.2002 01:34
Hilfreicher Kommentar:
Als Basis für den ersten Turkey ist dieses Rezept prima: allerdings würde ich die Ofentemperatur auf 160C machen und die Backzeit vereineinhalbfachen.
Anstelle des Bratschlauches "tackern" wir Speck (den ganz weissen) auf die Brust.
Füllung: Wurstbrät mit Ei, Knoblauch, Zwiebeln ... viele frische Kräuter.
Und es war auch dieses Jahr wieder ein tolles Fest :-)
Anstelle des Bratschlauches "tackern" wir Speck (den ganz weissen) auf die Brust.
Füllung: Wurstbrät mit Ei, Knoblauch, Zwiebeln ... viele frische Kräuter.
Und es war auch dieses Jahr wieder ein tolles Fest :-)
Mauti
sagt:
sagt: 01.10.2003 13:13
Dank der vielen Tipps werde ich mich mal ranwagen,
habe schon immer mal gedacht, was diese Amis nur damit so glücklich macht...
danke,
Mauti
habe schon immer mal gedacht, was diese Amis nur damit so glücklich macht...
danke,
Mauti
aldope
sagt:
sagt: 13.10.2003 18:50
Gibt einen Bratschlauf für so eine riesige Pute? Ich weiss es gibt welche für große Braten, den habe ich auch schon gekauft, aber eine Pute würde da nicht reinpassen!
animalia
sagt:
sagt: 28.10.2003 14:47
Kann nicht behaupten, daß dieses Rezept ein typisch amerikanisches ist! Meine Verwandtschaft an der Ostküste macht den komplett anders - Rezept demnächst hier!!
GiiAN
sagt:
sagt: 21.11.2009 23:53
Hilfreiche Antwort:
'typisch americanisch'.. da warst du wohl noch nicht bei vielen zu thanksgiving eingeladen.. ich hab in meinem leben so viele verschieden turkeys gehabt.. von cajun injected and deep fried bis turducken..mit so vielen verschiedenen füllungen.. ich habe familie in new mexico, texas, georgia, florida, tennessee und north carolina und viele freunde und bekannte über all.. und wenn du einmal auf einer feier warst wo es mehrere verschiedene turkeys gab und du dort jemandem sagen würdest ihr turkey ist nicht 'typisch americanisch' dann wär das wohl das ende der feier :)
ich persönlich bin ein fan von apfel brot stuffing wie dieses rezept..nur debone ich den turkey vorher dan muss man ihn nicht am tisch carven sondern kann ganz einfach scheiben schneiden ..und mag ich butter lieber wie öl
ich persönlich bin ein fan von apfel brot stuffing wie dieses rezept..nur debone ich den turkey vorher dan muss man ihn nicht am tisch carven sondern kann ganz einfach scheiben schneiden ..und mag ich butter lieber wie öl
De81nnis
sagt:
sagt: 01.11.2003 22:45
Den wird es dieses Jahr bei uns zu Weihnachten geben.
Bin gespannt wie er wird.
Bestimmt lecker...
LG
Bianca
Bin gespannt wie er wird.
Bestimmt lecker...
LG
Bianca
nessaja1
sagt:
sagt: 21.11.2003 21:42
Werde es an Weihnachten ausprobieren! Klingt nämlich sehr lecker!
Danke für die Idee!
Danke für die Idee!
kugst
sagt:
sagt: 17.12.2003 07:08
Mann kann sich streiten, ob es ein amerikanisches Rezept ist oder nicht. Bei 51 Staaten hat fast jeder sein eigenes geheimnisvolles Turkey-Rezept.
Dann gibt es noch die vielen Überlieferungen von Eltern, Großeltern usw.
In Texas wird er wieder ganz anders zubereitet und wenn noch ein mexikanischer Einfluss hinzukommt wird er schon mal mit oder als MOLE ( mit Schokoladen-Cola-Sauce) serviert.
Also nicht verzagen und alle Turkeys nach und nach ausprobieren.
Schöne Feiertage an alle Leser.
Dann gibt es noch die vielen Überlieferungen von Eltern, Großeltern usw.
In Texas wird er wieder ganz anders zubereitet und wenn noch ein mexikanischer Einfluss hinzukommt wird er schon mal mit oder als MOLE ( mit Schokoladen-Cola-Sauce) serviert.
Also nicht verzagen und alle Turkeys nach und nach ausprobieren.
Schöne Feiertage an alle Leser.
gutguschel
sagt:
sagt: 21.12.2003 14:01
Vielen Dank für dieses köstliche Rezept! Meine Familie war begeistert und wir werden Ihn sicherlich noch öfters essen!
Fröhliche Weihnachten
Fröhliche Weihnachten
Attila
sagt:
sagt: 22.12.2003 20:30
Ich werde ihn mit Mandarinen und Semmelbrössel und Kartoffeln füllen, wobei ich die innereien aus dem Truthahn mit zwiebel und Knoblauch vorher Anbrate un dann zur füllung dazugebe.
Solltet ihr mal Probieren schmeckt echt toll!
Und jetzt Frohe Weihnachten!
Solltet ihr mal Probieren schmeckt echt toll!
Und jetzt Frohe Weihnachten!
kroetenpfuhl
sagt:
sagt: 10.01.2004 20:30
Superschönes Rezept! Die kräftige Füllung passt wunderbar zu diesem Vogel!
ibodieter
sagt:
sagt: 02.02.2004 17:02
Hilfreicher Kommentar:
Hat hervorragend funktioniert und war ausgesprochen lecker. Ich habe aber auch die Ofentemperatur auf 160°C gesenkt. Da bleibt der Vogel schön saftig.
Nur mit dem Bratschlauch ist das so eine Sache. Einen solchen für einen ausgewachsenen Vogel kriegt man in Deutschland wohl nicht - geht aber auch ohne Bratschlauch, wenn dafür etwas kochendes Wasser in die Bratform gibt.
Nur mit dem Bratschlauch ist das so eine Sache. Einen solchen für einen ausgewachsenen Vogel kriegt man in Deutschland wohl nicht - geht aber auch ohne Bratschlauch, wenn dafür etwas kochendes Wasser in die Bratform gibt.
Sandra_69
sagt:
sagt: 21.03.2004 11:08
Hört sich lecker an. Nur schade, daß man hier so schlecht Truthahn bekommt.
Gruß Sandra
Gruß Sandra
minniemaus
sagt:
sagt: 05.04.2004 14:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
das Rezept ist super. Ich nehme noch ein Fleischthermometer.
Wenn es 83 ° C erreicht hat aus dem Ofen nehmen und 15 Min. stehen lassen. Dann erst anschneiden, so bleibt er schön saftig.
LG
Minniemaus
das Rezept ist super. Ich nehme noch ein Fleischthermometer.
Wenn es 83 ° C erreicht hat aus dem Ofen nehmen und 15 Min. stehen lassen. Dann erst anschneiden, so bleibt er schön saftig.
LG
Minniemaus
Almyra
sagt:
sagt: 16.10.2004 11:44
Hilfreicher Kommentar:
Da ich keinen bratschlauch finden konnte und meine Pute viele kleiner war, habe ich den Truthahn so gebraten:
(sorry, ist auf Englisch)
To roast the turkey:
Preheat the oven to 200C/Gas 6 and keep it at this temperature for the first 30 minutes. Then turn it down to 180C/Gas 4.
Put it breast down in the roasting tray: the only fat deposits in a turkey are in the back and this allows them to percolate through the breast meat as it cooks; it makes for the tenderest possible, succulent meat. Turn it the right way up for the last half hour of cooking to brown.
Cooking times:
For the following weights of turkey you need to cook it for these times. Remember when stuffing the bird to weigh the stuffings before adding them to the turkey as you'll need to count them in the total cooking time.
Weight Time
2.25kg 1 1/2 hours
4.5 kg 2 hours
6.75 kg 2 3/4 hours
9kg 3 1/2 hours
11.5kg 4 1/2 hours
It is not possible to give one serve-all timing based on per kilo; this time decreases as the weight of the bird increases.
To see for yourself that the turkey is ready, poke a skewer or fork where the meat is thickest - behind the knee joint of the thigh - and if it is cooked the juices will run clear.
Meine Familie war begeistert. Vor allem der Tipp den Vogel auf der Brust zu garen, um ihn vor dem Austrockenen zu schützen...
(sorry, ist auf Englisch)
To roast the turkey:
Preheat the oven to 200C/Gas 6 and keep it at this temperature for the first 30 minutes. Then turn it down to 180C/Gas 4.
Put it breast down in the roasting tray: the only fat deposits in a turkey are in the back and this allows them to percolate through the breast meat as it cooks; it makes for the tenderest possible, succulent meat. Turn it the right way up for the last half hour of cooking to brown.
Cooking times:
For the following weights of turkey you need to cook it for these times. Remember when stuffing the bird to weigh the stuffings before adding them to the turkey as you'll need to count them in the total cooking time.
Weight Time
2.25kg 1 1/2 hours
4.5 kg 2 hours
6.75 kg 2 3/4 hours
9kg 3 1/2 hours
11.5kg 4 1/2 hours
It is not possible to give one serve-all timing based on per kilo; this time decreases as the weight of the bird increases.
To see for yourself that the turkey is ready, poke a skewer or fork where the meat is thickest - behind the knee joint of the thigh - and if it is cooked the juices will run clear.
Meine Familie war begeistert. Vor allem der Tipp den Vogel auf der Brust zu garen, um ihn vor dem Austrockenen zu schützen...
drjoe
sagt:
sagt: 19.11.2004 20:48
Hilfreicher Kommentar:
Nach diesem Rezept mache ich seit Jahren Truthahn. Das Grundrezept ist typisch amerikanisch, aber wie immer beim Kochen macht es jeder etwas anders. der ein oder andere Tip / Trick aber noch. Wer kein Bratschlauch dieser Größe findet (in der FEGRO gibts solche) kann auch den Truthahn komplett mit breiter Alufolie überziehen für die ersten 1,5-2 Stunden, dann offen weiter backen. Wem die Füllung besonders gut schmeckt: wann kann diese auch auf dem BAckblech um den Truthahn verteilen, nur acht geben, dass es immer gut feucht ist, sonst verkohlt die Füllung. Der Truthansaft läuft dann komplett in die Füllung (lecker).
Wenn man den Truthahn mit Butter einreibt vorm BAcken und regelmäßig damit bestreicht, bekommt er eine wunderbare grosse Haut.
Und noch komplizierter. Die Amishaben Truthähne (Butterballs) die werden gefroren geliefert. Da wird vor dem Gefriervorgang heisse, flüssige Butter ins Fleich gespritzt, macht das Fleisch zart, saftig und aromatisch beim Backen. ICh bevorzuge frischen Truthahn, wer Lust hat, kann ja Butter verflüssigen und mit ner grossen Spritze und Nadel dem Truthahn unterspritzen. Wenn man zum Hausarzt lieb und nett ist, gibt er einem ne grosse Spritze mit Kanüle.
Wenn man den Truthahn mit Butter einreibt vorm BAcken und regelmäßig damit bestreicht, bekommt er eine wunderbare grosse Haut.
Und noch komplizierter. Die Amishaben Truthähne (Butterballs) die werden gefroren geliefert. Da wird vor dem Gefriervorgang heisse, flüssige Butter ins Fleich gespritzt, macht das Fleisch zart, saftig und aromatisch beim Backen. ICh bevorzuge frischen Truthahn, wer Lust hat, kann ja Butter verflüssigen und mit ner grossen Spritze und Nadel dem Truthahn unterspritzen. Wenn man zum Hausarzt lieb und nett ist, gibt er einem ne grosse Spritze mit Kanüle.
kuhkuk
sagt:
sagt: 21.11.2004 21:24
Ich habe mich auch an dieses Rezept herangetraut. Der Hahn war super lecker, aber die Füllung?! Irgendetwas ist da drin, das mir und meinem Besuch nicht geschmeckt hat. Was gibt es für Alternativfüllungen???
drjoe
sagt:
sagt: 23.11.2004 23:19
Hilfreicher Kommentar:
2 sachen sind für deutsche gaumen ungewöhnlich Staudensellerie und evtl die Geflügelleber. lass den Sellerie weg und nimm evtl. Lauch statt Leber evtl. etwas Rinder oder Geflügelhack oder würze etwas stärker mit Hähnchengewürz
BBQ
sagt:
sagt: 28.11.2004 11:05
Wozu eigentlich die Füllung?
Wird die eigentlich mitgegessen?
Ich will Heiligabend auch mal so einen Vogel zubereiten.
Wird die eigentlich mitgegessen?
Ich will Heiligabend auch mal so einen Vogel zubereiten.
drjoe
sagt:
sagt: 28.11.2004 20:45
klar wird die Füllung gegessen. Warum?: das Brustfleich trocknet von innen nicht so aus (da gefüllt) und der Saft des Vogels geht in die Füllung. Und viele Finden die Füllung als Sättigungsbeilage lecker. Man kann das auch ohne Füllung machen, schmeckt auch gut. Preiselbeeren dazu und Klöse .... was dem Gaumen an Weihnachten gut tut.
verenakr
sagt:
sagt: 05.12.2004 18:28
Ein Superrezept. Ich hatte die ganze Familie zu Gast und alle waren begeistert.
ibodieter
sagt:
sagt: 31.12.2004 15:09
Super Rezept! Ich habe das zum ersten mal an Dreikönig 2004 gemacht. Alle Gäste und meine Familie waren begeistert. 2005 werde ich es in geringfügiger Abwandlung wieder für die Familie kochen.
-Hanna-
sagt:
sagt: 18.04.2005 13:22
Habe dieses Rezept schon 2x gemacht und jedesmal waren alle begeistert und die Füllung ist auch super lecker. Einfach ein super Rezept.
AnyaSummers
sagt:
sagt: 17.10.2005 12:26
Hat super geschmeckt, alle waren begeistert. Hab den Vogel in den Römertopf gepackt, war perfekt! Keine Mühe, kein Nachschauen und das Fleisch ist sehr zart und saftig geworden. Ich nehme mal an, ähnlich wie beim Bratschlauch.
Ein Tier mit 4,5 kg hat für 8 Personen locker gereicht.
Danke für das Rezept und all die tollen Tipps! Anya.
Ein Tier mit 4,5 kg hat für 8 Personen locker gereicht.
Danke für das Rezept und all die tollen Tipps! Anya.
guddel62
sagt:
sagt: 04.12.2005 13:59
Hallo zusammen,
nach einem Amerikaurlaub zur Thankgivingzeit hat es sich in meiner Familie eingebürgert, dass an Thanksgiving die Sippe zu mir kommt und wir Truthan/Pute essen.
Dieses Rezept und die Kommentare waren für mich sehr hilfreich.
Ich habe zwei Jungputen für 10 Personen genommen. Die Füllung ist schnell gemacht und durch den Sellerie und die Leber (ich habe die aus den Puten genommen) sehr pikant. Es war zuviel für die beiden Jungputen, ich habe sie aber zu später Garzeit einfach mit dazugegeben.
Beide Jungpunten passten wunderbar in meinen großen Miele Gourmetbräter mit Deckel. Mit 160 C Umluft und dem Garthermometer sind sie in 3,5 Stunden wunderbar zart und saftig geworden.
Dazu gab es Kühne Rotkohl, den ich mit Äpfeln, Zimt und Preisebeeren und ein wenig vom Fleischsaft abgeschmeckt habe und die neuen Pfanni Mini Knödel.
Ein Gedicht und sogar die Nichtleberesser waren begeistert!
Gruß
Guddel 62
nach einem Amerikaurlaub zur Thankgivingzeit hat es sich in meiner Familie eingebürgert, dass an Thanksgiving die Sippe zu mir kommt und wir Truthan/Pute essen.
Dieses Rezept und die Kommentare waren für mich sehr hilfreich.
Ich habe zwei Jungputen für 10 Personen genommen. Die Füllung ist schnell gemacht und durch den Sellerie und die Leber (ich habe die aus den Puten genommen) sehr pikant. Es war zuviel für die beiden Jungputen, ich habe sie aber zu später Garzeit einfach mit dazugegeben.
Beide Jungpunten passten wunderbar in meinen großen Miele Gourmetbräter mit Deckel. Mit 160 C Umluft und dem Garthermometer sind sie in 3,5 Stunden wunderbar zart und saftig geworden.
Dazu gab es Kühne Rotkohl, den ich mit Äpfeln, Zimt und Preisebeeren und ein wenig vom Fleischsaft abgeschmeckt habe und die neuen Pfanni Mini Knödel.
Ein Gedicht und sogar die Nichtleberesser waren begeistert!
Gruß
Guddel 62
pkasch
sagt:
sagt: 08.12.2005 20:55
Hallo, habe meinen ersten Truthahn nach diesem Rezept gebraten. Unser afro-amerikanischer Nachbar hat uns einen original Butterball mit 24 Pfund Gewicht organisiert. Die Nachbarn waren auch eingeladen und - er war superlecker. Wir haben zwar 3 Tage dran gegessen, habe auch ein Bild davon gemacht und zugefügt.
Unser Nachbar hat mir gesagt, daß es wichtig sei das Vögelchen alle 10-15 Minuten zu begiessen, da es sonst zu trocken werden würde. Ich habe morgens ab 8.30h das Teil ständig begossen, und er war voller Lob. An Weihnachten gibt es jetzt die Variante halb so schwer. Der 1. Göger paßte gerade in den Ofen, allerdings ist er so schwer (hattte mit der Füllung stattliche 26,5 Pfund) daß ihn mein Mann wenden mußte, damit er von allen Seiten gleichmäßig braun wurde.
Unser Nachbar hat mir gesagt, daß es wichtig sei das Vögelchen alle 10-15 Minuten zu begiessen, da es sonst zu trocken werden würde. Ich habe morgens ab 8.30h das Teil ständig begossen, und er war voller Lob. An Weihnachten gibt es jetzt die Variante halb so schwer. Der 1. Göger paßte gerade in den Ofen, allerdings ist er so schwer (hattte mit der Füllung stattliche 26,5 Pfund) daß ihn mein Mann wenden mußte, damit er von allen Seiten gleichmäßig braun wurde.
snoeter
sagt:
sagt: 11.12.2005 07:19
Hallo, habe das Rezept heute ausprobiert, und es war supi lecker!!!! Meinen Gästen hat es auch super geschmeckt, nur die Füllung war nicht jedermanns Sache, mir persönlich hat sie sehr gut geschmeckt, habe die Leber aber weggelassen...
Werde es bectimmt nochal machen!!!!
LG Sarah
Werde es bectimmt nochal machen!!!!
LG Sarah
mounty2004
sagt:
sagt: 17.01.2006 18:47
Habe den Truthahn bereits zweimal gemacht, jedesmal war es eine Gaumenfreude, auch fuer unsere Gaeste.
Ich habe aber die Leber weggelassen und die Sosse habe ich anstatt mit Weisswein, mit Rotwein verfeinert.
Ein super Rezept, danke!
Ich habe aber die Leber weggelassen und die Sosse habe ich anstatt mit Weisswein, mit Rotwein verfeinert.
Ein super Rezept, danke!
24.01.2006 17:17
Hallo,
ich habe meine 5 kg Pute 3 1/2 Stunden bei 180°C im Ofen gelassen und sie war wunderbar.
Ganz zum Schluss habe ich sie noch mit etwas Honig bestrichen.
lg
Pewe
ich habe meine 5 kg Pute 3 1/2 Stunden bei 180°C im Ofen gelassen und sie war wunderbar.
Ganz zum Schluss habe ich sie noch mit etwas Honig bestrichen.
lg
Pewe
lumoje
sagt:
sagt: 04.10.2006 12:35
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe die Pute gestern gemacht und alle waren begeistert. Allerdings habe ich Porree statt Sellerie und gebratenen Bacon anstatt der Leber genommen. Die Füllung, die nicht mit in die Pute ging, habe ich auf der Auffangschale mitgegart (immer schön feucht gehalten) und anschließend in der Soße püriert. So musste diese nicht noch mal angedickt werden und sie hat einfach köstlich geschmeckt.
Vielen Dank!
lumoje
ich habe die Pute gestern gemacht und alle waren begeistert. Allerdings habe ich Porree statt Sellerie und gebratenen Bacon anstatt der Leber genommen. Die Füllung, die nicht mit in die Pute ging, habe ich auf der Auffangschale mitgegart (immer schön feucht gehalten) und anschließend in der Soße püriert. So musste diese nicht noch mal angedickt werden und sie hat einfach köstlich geschmeckt.
Vielen Dank!
lumoje
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pasiflora
sagt:
sagt: 30.12.2008 03:27
Hallo!
Die Fuellung ist sehr lecker, ich habe sie allerdings noch zusaetzlich mit Speck (und ohne Sellerie) zubereitet. Die Garzeit im Rezept ist auf jeden Fall zu kurz! Mein 4,5 kg Truthahn war nach 4 Stunden und 15 Minuten fertig!
LG aus Peru
Pasi
Die Fuellung ist sehr lecker, ich habe sie allerdings noch zusaetzlich mit Speck (und ohne Sellerie) zubereitet. Die Garzeit im Rezept ist auf jeden Fall zu kurz! Mein 4,5 kg Truthahn war nach 4 Stunden und 15 Minuten fertig!
LG aus Peru
Pasi
italialady
sagt:
sagt: 11.03.2009 10:22
Ich war mal bei einem Thanksgivingesses eingeladen und habe Truhahn mit diese Füllung gegessen.
Mann war das lecker.
An Weihnachten wolllte ich es auch kochen, doch ein Truthahn wäre zu groß gewesen, also habe ich eine Poularde genomme und die Füllung dem entsprechen reduziert.
Ich weiß es ist nicht das Original, aber es kam mir auf die Füllung an, die mir so geschmeckt hat.
LG Italialady
Mann war das lecker.
An Weihnachten wolllte ich es auch kochen, doch ein Truthahn wäre zu groß gewesen, also habe ich eine Poularde genomme und die Füllung dem entsprechen reduziert.
Ich weiß es ist nicht das Original, aber es kam mir auf die Füllung an, die mir so geschmeckt hat.
LG Italialady
Zwetschi
sagt:
sagt: 02.10.2009 23:09
okay...
das Rezept ist nicht das wie es die Canadier machen...
viel zu gut die Fuellung... ;-))
die wird hier fertig gekauft (igittigitt) und dann nicht mit gegessen...
aber ich mache ihn ganz genauso...
was die Fuellung angeht...
denn unsere Kinder essen eh nur die Beine, Fluegel und die Fuellung...
danke fuer das Rezept...
jetzt habe ich endlich schriftlich was bisher nur in meinem Kopf gespeichert war...
viele Gruesse aus Canada von Zwetschi
das Rezept ist nicht das wie es die Canadier machen...
viel zu gut die Fuellung... ;-))
die wird hier fertig gekauft (igittigitt) und dann nicht mit gegessen...
aber ich mache ihn ganz genauso...
was die Fuellung angeht...
denn unsere Kinder essen eh nur die Beine, Fluegel und die Fuellung...
danke fuer das Rezept...
jetzt habe ich endlich schriftlich was bisher nur in meinem Kopf gespeichert war...
viele Gruesse aus Canada von Zwetschi
rainbird77
sagt:
sagt: 18.10.2009 13:59
@Almyra: Verstehe ich das richtig, der Vogel soll mit der Brust nach unten garen, damit das Fett von oben nach unten schön durchsickern kann, die letzte halbe Stunde dann aber umdrehen, damit man noch etwas Bräunung bekommt? Funktioniert das denn? (Wir lieben krosse Haut...)
tam21
sagt:
sagt: 26.12.2009 22:26
Super Rezept....Vielen Dank!
Mein Essen war an Weihnachten der Renner....und vorallem diese leckere Soße dazu....zum reinlegen!
Nur hatte ich die Füllung etwas abgewandelt, da wir keine Leber und keine Sellerie mögen, habe ich Lauchringe und Speck genommen....Mmh.
Den Rest der Füllung machte ich in eine Brotbackform und habe sie eine Stunde mitgebacken.
Dazu gab es Feldsalat!
Mein Essen war an Weihnachten der Renner....und vorallem diese leckere Soße dazu....zum reinlegen!
Nur hatte ich die Füllung etwas abgewandelt, da wir keine Leber und keine Sellerie mögen, habe ich Lauchringe und Speck genommen....Mmh.
Den Rest der Füllung machte ich in eine Brotbackform und habe sie eine Stunde mitgebacken.
Dazu gab es Feldsalat!
Dina-Clio
sagt:
sagt: 20.12.2010 14:50
Bräucht dringend Hilfe zu diesem Rezept!!!
Möchte den Truthahn gerne zu Weihnachten zubereiten - deswegen hatte ich letzte Woche schon mal einen Probedurchlauf mit einem Hähnchen.
Leider muss ich sagen das ich Sellerie nicht wirklich mag. Da die Füllung allerdings hauptsächlich nach Sellerie schmeckt ist das nicht wirklich mein Geschmack und ich suche nach Alternativen.
Was könnte ich nun also anstelle von Sellierie nehmen?
Und kann sich jemand vorstellung Backpflaumen in die Füllung zu geben?
Oder ist das seeeehr unkonventionell mit den Zwiebeln und den anderen herzhaften Zutaten?
Über schnelle Hilfe würde ich mich wahnsinnig freuen!
lg
Möchte den Truthahn gerne zu Weihnachten zubereiten - deswegen hatte ich letzte Woche schon mal einen Probedurchlauf mit einem Hähnchen.
Leider muss ich sagen das ich Sellerie nicht wirklich mag. Da die Füllung allerdings hauptsächlich nach Sellerie schmeckt ist das nicht wirklich mein Geschmack und ich suche nach Alternativen.
Was könnte ich nun also anstelle von Sellierie nehmen?
Und kann sich jemand vorstellung Backpflaumen in die Füllung zu geben?
Oder ist das seeeehr unkonventionell mit den Zwiebeln und den anderen herzhaften Zutaten?
Über schnelle Hilfe würde ich mich wahnsinnig freuen!
lg
Sanne654321
sagt:
sagt: 28.12.2010 21:37
Haben das dieses Jahr zu Weihnachten probiert. Haben noch nie Truthahn gegessen, geschweige denn zubereitet. Es lief alles super, das Ergebnis perfekt. Das Rezept ist super. Haben aber auch bei 160 Grad den Truthahn in die Röhre, dafür etwas länger. Wirklich spitze!!!
RainerL
sagt:
sagt: 31.12.2010 14:50
den Puter habe ich zu Weihnachten auf niedrig Themperatur gemacht
sehr sehr lecker auch die Füllung.
als Beilage gab es Klöße, Rotkohl, Bohnensalat,Gurkensalat und Möhrchensalat
danke fürs Rezept
sehr sehr lecker auch die Füllung.
als Beilage gab es Klöße, Rotkohl, Bohnensalat,Gurkensalat und Möhrchensalat
danke fürs Rezept
birguen
sagt:
sagt: 03.01.2011 10:16
Hallo,
hatten den kleinen Vogel ( 11 Kilo ) am 2. Weihnachtsfeiertag !
Er war bei ca. 170 Grad volle 6 Stunden im Ofen !! Habe ihn ganz genau nach Rezept gemacht, nur werde ich ihn beim nächsten Mal nit ner Hackfleischfüllung machen !! Füllung wurde überhaupt nicht angerührt, noch nicht mal gekostet !!
Alle 1/2 Stunde bepinselt und nach 3 Stunden auf den Rücken gedreht !!
Dazu gab es selbstgemachte Kartoffelknödel und Blaukraut!!!!
War ein voller Erfolg
DANKE DANKE DANKE für das supertolle Rezept
Ein gutes neues Jahr
Grüße
Birgit
hatten den kleinen Vogel ( 11 Kilo ) am 2. Weihnachtsfeiertag !
Er war bei ca. 170 Grad volle 6 Stunden im Ofen !! Habe ihn ganz genau nach Rezept gemacht, nur werde ich ihn beim nächsten Mal nit ner Hackfleischfüllung machen !! Füllung wurde überhaupt nicht angerührt, noch nicht mal gekostet !!
Alle 1/2 Stunde bepinselt und nach 3 Stunden auf den Rücken gedreht !!
Dazu gab es selbstgemachte Kartoffelknödel und Blaukraut!!!!
War ein voller Erfolg
DANKE DANKE DANKE für das supertolle Rezept
Ein gutes neues Jahr
Grüße
Birgit
frohnatur2008
sagt:
sagt: 08.01.2012 14:45
Danke, danke. So saftig war unser 7 kg Puter noch nie. Wurde von allen
"putererfahrenen" Essern reichlich gelobt. Aber da der Saft noch im Fleisch war, ergab es keine schöne Soße. Hatte Geflügelfond von "Herrn Schubeck " gekauft. Konnte man vergessen. Da muss ich mir für nächstes Jahr etwas Besseres einfallen lassen.
Die Zubereitung wird aber auf keinen Fall geändert. Dafür war er einfach zu lecker.
"putererfahrenen" Essern reichlich gelobt. Aber da der Saft noch im Fleisch war, ergab es keine schöne Soße. Hatte Geflügelfond von "Herrn Schubeck " gekauft. Konnte man vergessen. Da muss ich mir für nächstes Jahr etwas Besseres einfallen lassen.
Die Zubereitung wird aber auf keinen Fall geändert. Dafür war er einfach zu lecker.
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ciao Bina (Bam-bina)
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