Sie suchen nach:

Reishäppchen

Sanshoku Onigiri

Zutaten

100 g Lachsfilet
600 g Reis (kalifornischer Rundkornreis, Medium Grain) - es geht jap. Klebreis
1 EL Bonito - Flocken (Hana Katsuo)
Pflaumen (Umeboshi - eigelegte Pflaumen)
Noriblätter (Seetang)
  Sojasauce, (japanische) zum Dippen
  Mixed Pickles zum Garnieren (z.B. eingelegten Rettisch)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: 600 kcal

Backofen auf 200°- Ober-& Unterhitze (Gasstufe 3)- vorheizen.

Lachs salzen und Backofen (Mitte) auf dem Rost etwa 1 Std. trocknen. Ein Blech unter den Rost legen, da Saft abtropft. Den Lachs dann im Mörser oder im elktr. Zerhacker pürieren.
Reis in das Sieb und 3- bis 4mal waschen, bis das Wasser klar bleibt. Dann abtropfen lassen. Reis mit 800 ml Wasser zum Kochen bringen, bei schwacher Hitze den Reis etwa 25 Minuten garen. Zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes Küchentuch legen, damit der Dampf aufgesogen wird.
Umeboshi entkernen und mit einer Gabel zu einer Paste zerdrücken. Reis auf 3 Schüsseln verteilen. Eine Schüssel mit Bonitoflocken, eine Schüssel mit getrocknetem Lachs und eine Schüssel mit Umeboshipaste würzen.
Das erste Nori- Blatt mit einer Schere in 6 Streifen à 4x8 cm schneiden. dazu das Blatt der Länge nach in 3 gleich große Stücke schneiden und diese wieder halbieren. Den Vorgang mit dem zweiten Blatt wiederholen.
Nun Hände befeuchten und aus den Reismischungen jeweils 4 kleine Ballen nehmen, fest zusammendrücken und zu Dreiecken formen. Nun die Dreiecke so in die Nori- Blätter wickeln, dass die obere Spitze vom Reis zu sehen ist. Ca. 1 Std. trocknen lassen. Mit Pickles und Sojasoße zum Dippen servieren.

Tipp: Der Reis kann auch mit anderen Zutaten gewürzt werden. In asiatischen Geschäften gibt es hierzu auch viele fertige Reiswürzmischungen, aber auch Reisformer.
Die Happen sind perfekt für ein Picknick und japanischer grüner Tee passt als Getränk am besten dazu.

Kommentare anderer Nutzer


AntjeA

30.10.2005 22:48 Uhr

Hallo Ami

Onigiri bereite ich auch öfter mal zu. Mein Sohn hat sie in Japan, als er dort im Austauschjahr war, oft als "Schulbrot" bekommen. Man kann sie an jeder Ecke in Japan als Snack kaufen. Ich fülle meine Onigiri aber immer mit einer halben Umeboshi oder dem Fisch und mische es nicht mit dem Reis. Als Würze für den Reis nehme ich auch gelegentlich einfach nur Sesam. Die Reiswürzmischungen sind sehr lecker. Ich denke mir, wenn man eben nicht alles miteinander mischt, kommen sie auch sicherlich besser zur Geltung.

LG
AntjeA

LillyHidomi

05.11.2005 13:53 Uhr

Ich hatte vor diesem Rezept noch nie etwas ähnliches gekocht oder gegessen.
Ich habe jap. Klebreis verwendet und ihn länger als im Rezept angegeben garen lassen (weniger Wasser als Reis in den Topf gegeben und ca. 45 Min). Der Reis klebte perfekt, schmeckte aber nicht. Kann das an der Methode des Kochens liegen, die ich verwendet habe?
Von meine Onigiri habe ich einige mit Bonitoflocken gemischt (ich fand sie haben schrecklich geschmeckt) und den Rest mit Krischen aus dem Glas gemischt (die gingen einigermaßen).
Ich mochte die Sojasoße nicht und genauso wenig die Noriblätter und die Mixed Pickels...
Also insgesamt würde ich sagen, es handelt sich um ein gutes Rezept (klare, einfache Anweisungen), doch man muss den richtigen Geschmack für ein so außergewöhnliches Gericht haben... Oder ich habe etwas falsch gemacht ^^"

septum

27.12.2009 19:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo LillyHidomi

Ich fand auch immer, dass der Reis einfach ein bisschen zu fade schmeckt, so ganz ungewürzt, desshalb habe ich mir angewöhnt, das Kochwasser nach europäischer Art zu salzen, bevor ich den Reis dazugebe. Ausserdem (und das ist bestimmt nicht nach japanischer Tradition) würze ich den Reis nach dem kochen genau wie man das bei dem Reis für Sushi macht: etwas Reisessig (kriegt man im Asiashop oder auch in grösseren Supermärkten) mit wenig Zucker verrühren und danach unter den fertig gekochten Reis mischen. Wie gesagt, das gehört bestimmt nicht in ein Onigiri, aber ich mag den leicht säuerlichen Reis im Sushi total gerne und ich finde auch, dass das gut zu verschiedenen Füllungen passt.

Cheers
Septum

seichou

31.07.2006 12:27 Uhr

@LillyHidomi
-man kann den Reis mit einem Stück Konbu kochen, dann bekommt er etwas mehr Aroma, aber eigentlich sind ja die Füllungen da, um dem Ganzen Geschack zu verleihen
-Kirschen aus dem Glas sind eigentlich nicht so passend, denn die Umeboshi (eingelegte Pflaumen) sind nicht süß sondern salzig eingelegt und haben ein ganz feines salzig-saures Aroma (LECKER)... haben also mit hiesigem eingelegtem Kernobst wenig gemein

ansonsten.... wenn man Nori und Sojasoße nicht mag, dann sind Onigiri wohl nicht das richtige :-). Ich persönlich liebe das Zeug ja, ist aber ein Geschmack, an den sich ein westlicher Gaumen erst mal gewöhnen muss, ging mir zu Beginn nicht anders

noch eine allgemeine Anmerkung zum Rezept:
ich tu die Füllung auch immer in die Mitte des Onigiri, statt alles mit dem Reis zu vermengen, ist aber sicher Geschmacksache. Außerdem kommt das Nori bei uns erst kurz vor Verzehr um den Reis, dann weicht es nicht so durch (Onigiri werden zum Aufbewahren einfach bis zum Essen in Klarsichtfolie einhehüllt).

Shareana

04.07.2007 16:40 Uhr

Ich esse Onigiri gern, wenn ich unterwegs bin. Dafür sind sie immer super geiegnet. Allerdings stimmt es, dass das Noriblatt erst direkt vor dem Essen um die Reisbällchen gelegt werden sollte - sonst wird es ja ganz matschig.

Im Prinzip mache ich meine Ähnlich, nur dass ich den Reis mit ein wenig Mirin koche und die Bonitoflocken weglasse, weil sie einen starken Eigengeschmack haben.

Gefüllt werden Onigiri bei mir mit Lachs in Teriyakimarinade, mit Thunfisch mit ein wenig Mayo oder aber auch mit scharf gewürztem Hühnchenfleisch. Man kann im Prinzip ja alles hinein tun, was einem gut schmeckt!

bananacreampie

13.07.2007 09:54 Uhr

Hi,

habe gerade meine ersten Onigiri gemacht - und es hat super geklappt! *freu*
Hab einen Becher Reis mit 1 1/4 Bechern Wasser gekocht.
Meine runden Bällchen hab ich mit einer Thunfisch/Mayo/Wasabi-Mischung gefüllt, die dreieckigen (sollten zumindest Dreiecke werde *rot werd*) haben eine ganze umeboshi in der Mitte.
Ich werde bei meinem nächsten Besuch im japanischen Supermarkt auf jeden Fall eine Onigiri-Form kaufen, die 4 Euro sind denke ich gut angelegt!

lg bananacreampie
die bestimmt noch öfter Onigiri machen wird : )

anij

23.07.2007 17:00 Uhr

Hallo!

Ich habe 2 Fragen:

1, Warum soll man Amerikanischen Reis verwenden, wenn es ein japanisches Rezept ist und der japanische Reis wird nur mit "Japanischer Reis geht" (zur Not auch) als Randnotiz erwähnt?

2. Wo liegt der Sinn darin, die fertigen Onigiri eine Stunde trocknen zu lassen?!
Dadurch trocknet der Reis doch nur aus.

LG
Anij

Lefli

08.05.2009 19:13 Uhr

Zu Punkt 1:

Der Reis aus Kalifornieren ist sehr gut im Geschmack und klebt auch sehr toll. Der wird auch nach Japan importiert und dort erfreut er sich auch immer großer beliebtheit. Warum weiß ich auch nicht so ganz genau.

UMBREON

29.07.2007 21:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Zugegeben, ich habe mich vor der Bewertung gedrückt, weil nicht 1:1 nachgekocht... Vielmehr habe ich etliche Stunden damit verbracht, auf die Spur der "echten", "alltäglichen" Onigiris zu kommen.
Letztendlich scheint jedoch jede japanische Mutter ihre eigene Spezialfüllung zu verwenden - und so habe auch ich eine eigene Füllung mit Dosenthunfisch und Sojasauce kreiert (sehr salzig, damit die Omusubis ungekühlt lange halten).
Ich kann jedem nur raten, das "japanische Pausenbrot" zu versuchen - unvergleichlich!!
Ich werde dieses Rezet natürlich (nachträglich) ausprobieren und bewerten ^_^...

Ich wollte einfach ein Foto (k.A. ob es genommen wird) und meinen Senf abgeben... ;)

Danke ami für diese suuuper Anregung! Arigato, ami-san!

UMBREON

12.08.2007 19:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Pkt 1 muss ami selbst beantworten... Ich persönlich nehme japanischen oder Risotto-Reis (ist mir so angeraten worden).
Zu Pkt 2: Ich lasse meine Omusubis auch etwas rasten, damit die äußere Reisschicht etwas trockener wird (immerhin sind sie nach dem Formen mit den nassen Händen sehr klebrig). Gut, wenn man sie komplett in ein Nori-Blatt einpackt, sollte man sie ohne Rastzeit essen - sonst saugt sich das Nori komplett mit Feuchtigkeit voll - ... obwohl, manche Leute mögen auch das sehr gerne...

Ich hoffe, ich konnte helfen...
UMBREON

anij

12.08.2007 22:01 Uhr

Hi!

Also so hab ich das noch gar nicht gesehen.
Im Rezept klang das so, als würden die Onigiri vollkommen austrocknen (zumindest in meinenAugen).
Ich gebe zu, deine Info klingt durchaus sinnvoll.
Der Begriff Omusubis ist mir leider unbekannt - meinen wir das selbe?

LG
Anij

UMBREON

13.08.2007 20:28 Uhr

Es gibt zwei Gruppen von japanischen Haushalten: die einen sagen Onigiri, die anderen Omusubi - beide meinen das selbe ;)
Hauptsache sie schmecken gut und die Kids dürfen sich mit dem Onigiri-Design in der Schule brüsten (möglichst perfekte Onigiris mit Nori-Verzierung á la Hello Kitty!, Pikachu, etc.) ^_^

M4162

12.08.2007 16:59 Uhr

Hallo!

Ich hätte da auch mal eine Frage bezüglich des Reises.

Warum soll ich Klebereis verwenden, wenn ich ihn dann so lange waschen soll, bis die Ablaufflüssigkeit klar ist? Dann wird die Stärke, die an der Außenhaut des Reiskornes haftet abgewaschen und die Klebeeigenschaften verringern sich doch deutlich.
Zumindest gilt diese Regel bei Patnareissorten und bei allen Reissorten die für Risotto verwendet werden.
Da die von Dir angegebene Reissorte Rundkornreis, also Risottoreis ist, bin ich etwas verwirrt. Wenn der Waschvorgang nur der Reinigung des Reises dienen soll, dann müßte einmaliges tauchen doch ausreichend sein?

LG
Manuela

UMBREON

12.08.2007 19:41 Uhr

Interessante Frage, warum der Reis unbedingt gewaschen werden muss...
Warum kann ich nicht beantworten, aber alle Quellen meiner aufwändigen Recherche sprechen davon, den Reis solange zu waschen, bis das Wasser klar ist. Sogar bei meinem Zojirushi-Reisdämpfer (jap. Referenzmarke =)) stand dies in der Anleitung... Wird schon einen wichtigen Grund haben, wenn Japaner das traditionell strikt einhalten...

anij

12.08.2007 21:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi!

Der Reis klebt wegen der Stärke IM Korn, nicht wegen der Stärke, die außen am Korn haftet.
Es gibt zwei Gründe, warum der Reis gewaschen wird:

1. Bei der Verwendung von Reiskochern ist es eine Sache der Sauberkeit. Gebe ungewaschenenReis in den Reiskocher - und deine ganze Küche hat etwas davon.
2. Habe erst kürzlich in einem Japanbuch gelesen, dass es auch einen ästhetischen Grund gibt.
Japaner sind eines jener Völker (wenn nicht sogar DAS Volk), bei denen der Grundastz:. "Das Auge ißt mit" am stärksten gilt.
Gewaschener Reis sieht gekocht einfach hübscher aus, so blöd das auch klingt. Die lose Stärke macht den Reis trüb, deswegen muss sie raus.

Abgesehen davon ist Sushireis (also den Reis, den man für Onigiri verwenden sollte) etwas anderes als Klebreis. Auch wenn manche Deutsche "Asia"-Firmen das anders sehen.

Fee2006

13.08.2007 12:25 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Manuela!
Wenn man Sushi-Reis nicht wäscht, kocht er zu einer Pampe zusammen. Auch wenn du Sushireis kaufst, steht es auf der Packung, dass man ihn waschen soll. Ich mache schon lange selber Sushi, und wasche den Reis immer sehr gründlich in einem Sieb. So hat man später im Sushi schön definierte Reiskörner. Den Klebeeigenschaften tut dies aber keinen Abbruch!

Liebe Grüße, Fee

UMBREON

13.08.2007 20:34 Uhr

Tja, jetzt wo Fee2006 damit rausrückt, kann ich mich auch wieder erinnern: die Marmorierung (erm. texturing) soll dadurch wesenlich besser werden. Ich habe den Usus allerdings noch nicht auf die Probe gestellt - und will es eigentlich aufgrund von anijs Posting auch gar nicht ;) Mein armer Zojirushi...

Kantorka

12.08.2007 23:34 Uhr

Ich habe vor zwei Jahren Onigiri gegessen, die in einer Art lila Gewürz bedeckt waren. Weiß jemand, wie sich dies nennt?

UMBREON

16.10.2007 11:14 Uhr

Das ist Furikake. Gibt es in unterschiedlichen Geschmacksvarianten und Farben...

Liebe Grüße, UMBREON

Meleila

23.10.2008 23:07 Uhr

in den zwei asia-läden in der nähe habe ich keine bonito-flocken gefunden...kann ich auch irgendwas anderes als ersatz benutzen?

babypunk1990

24.03.2009 22:17 Uhr

ich hab mal eine frage könnte man das ganze auch vegetarisch / bzw vegan zubereiten ??? würde mich wirklich sehr freuen über eine antwort :)
lg

Lan_76

31.05.2009 23:16 Uhr

Wo bekommt man Umeboshi und Bonito-Flocken überhaupt her?

septum

16.08.2009 00:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe gestern Onigiri gemacht und sie waren super lecker!
Anstatt des Lachses hab ich einfach Tunfisch aus der Dose mit Mayo und Wasabi gemischt, geht etwas schneller und ist auch lecker. Das ist gerade auch das was ich an Onigiri so mag; man kann sie einfach mit allem befüllen was man noch so Zuhause rumstehen hat (auch z.b Vegetarisch). Mit Avocado hab ich sie ebenfalls schon gemacht, passt auch gut. Zum Schluss habe ich aus den Noriblättern noch kleine Gesichter gebastelt, sieht dann total witzig aus und wer immer sie essen darf hat ne Riesenfreude daran :D

Reike24

12.09.2009 12:41 Uhr

Hallo septum!

Ich komm einfach nicht über deine tollen Bilder hinweg!! Wie geil sind die denn bitte?!? Ist dir wirklich super gelungen! Sollte ich dieses Rezept nachkochen dann auch als kleine Ninjas!

Gruß

Reike

Junges-Gemüse

16.11.2009 23:46 Uhr

Hallo,
ich habe schon sehr oft Onigiri gemacht, ich liebe es weil ich ein großer Japanfan bin =) Habe noch eine andere Seite auf der super Rezepte beschrieben werden. Deins finde ich auch ganz gut, aber ich mag Umeboshi leider gar nicht =/
Ich fülle sie eigentlich immer mit dem, was grade da ist.... man kann da ja fast alles reinhauen =)
Ich hab noch eine Frage....
Also man muss den Klebreis doch nicht mit einem reiskocher machen oder? der geht auch ganz normal wie von dir beschrieben oder?

Liebe Grüße

Ylva

janci

25.11.2009 11:40 Uhr

Am liebsten mag ich die Onigiri mit einer Füllung, die man mir als Sea Wheat übersetzt hat. Dieses war mit einer süßen Sojasoße gewürzt. Hat da jemand das Rezept für die Füllung? LG, Janci

Sweetysai

03.11.2010 18:19 Uhr

ich liebe diese dinger die sind super lecker ^-^

Miranda92

09.01.2011 20:00 Uhr

Habe heute auch Onigiri gemacht, diese allerdings mit einer Thunfisch-Mayo-Wasabimischung gefüllt, Sushireis benutzt und die Onigiri nicht "trocknen lassen". Schmeckt super, hab ein Foto hochgeladen!
LG

uranus86

17.01.2011 17:31 Uhr

hab sie heute zum ersten mal gemacht und bin total begeistert!!!

hab sie allerdings mit geräuchte
lachs- frischkäse und gurke\möhre - frischkäse gefüllt.

leider haben die armen kleinen kerle die erste stunde nicht überlebt....


foto lade ich hoch

gianna576

03.03.2011 13:55 Uhr

Ich liebe Onigiri ja

Maikätzchen

04.05.2011 08:05 Uhr

Die Mutter von einem Kumpel (Halbjapaner) macht die ihm immer, wenn beim Abendessen Reis übrigbleibt. Bietet sich also an mal ein bisschen mehr Reis zu kochen und dann Die leckeren Päckchen mitnehmen zu können.

Man macht sich auch immer bei seinen (weiblichen) Schulfreuden beliebt X3

thems

11.05.2011 01:06 Uhr

Ich wollte mal fragen, wie lange sich die Dinger in Frischhaltefolie und im Kühlschrank halten. Würde die dann gerne in einer Wochenration machen für die Uni ;)

Dshahlie

10.06.2012 22:19 Uhr

Ich kann leider auch nicht sagen, wie lang genau sie sich halten, aber wenn du sie liegen lassen willst, sollte auf jeden fall etwas Reisessig in den Reis gemischt werden. (aber vorsichtig - das schmeckt schnell zu sauer)

Umeboshis sind auch gut um etwas die Bakterienvermehrung zu reduzieren.

Dshahlie

09.06.2012 22:59 Uhr

Also ich hab letzte Woche versucht meine Onigiri mit der Hand zu formen und bin dann doch bei Bällchen geblieben ^^'

Habt ihr vielleicht nen Tipp, wie man das gut hinbekommt, oder muss ich mir doch Förmchen kaufen?

Santhe

13.06.2012 17:06 Uhr

@Dshahlie
Meine Onigiri werden auch nie perfekt dreieckig, aber eine gute Annäherung bekommt man hin, wenn man erst gleichmäßig flache Laibchen formt, diese dann flach auf den Handteller legt und mit dem Daumen festhält. Von der anderen Hand dann den Daumen abspreizen (so dass zwischen Daumen und Zeigefinger etwa der passende Winkel entsteht) und die Laibchen einfach in der Mulde nachformen. Das ganze dann an den beiden anderen Dreiecks-Seiten wiederholen - und schon hat man Onigiri mit schönen abgerundeten Ecken.

Lg,
Santhe

Usuratonkachi7

23.09.2012 03:39 Uhr

Also ich finde, dass sich Förmchen nur lohnen, wenn man Onigiri in Form von Hello Kitty oder so machen will... Die mit den Händen zu formen ist gar nicht so schwer... man braucht bisschen Übung, aber dann läuft's ganz gut ^_^

Ich hab's in Japan so gelernt:

Am besten eine Portion des Reises in ein Schüsselchen geben und dann eine Mulde in der Mitte machen, in die die Füllung gegeben wird.
Vom Rand her den Reis nehmen und über die Füllung geben.

Den Inhalt der Schüssel in die befeuchtete Hand geben.

Jetz die Hand halb schließen (wenn ihr das ohne Reis machen würdet, sollten Eure Finger auf dem Ballen zu liegen kommen)
=> Finger und Ballen der Hand drücken die Flächen des Dreiecks zurecht.

Die andere Hand in die selbe Position bringen (halb geschlossen) und von oben auf den Reis legen (Finger und Ballen geben beiden "Seiten" ihre Form).

Mit der rechten und linken Hand leichten Druck ausüben.

Den Reis in den Händen immer wieder drehen (natürlich so, dass die rechte Hand immer die Flächen formt... ansonsten bekommt ihr ja Bällchen... ;) ) So bekommt Ihr ein Gefühl für's Formen und die Onigiri werden so, wie man sie aus den Animes kennt (^_~)

Ich hoffe, es war einigermaßen verständlich... ist bisschen schwierig zu erklären...

Viel Erfolg (^_^)

CookieLover1991

20.10.2012 12:13 Uhr

Habe die Onigiri gestern abend zubereitet und einige über Nacht im Kühlschrank gelassen, mehr zu Testzwecken.

Gestern abend hat mein (zugegeben sehr mäkliger) Freund eins gegessen mit den Worten: Kann man essen. Und das ist schon ein großes Kompliment ;)

Heute habe ich mir selbst eins zu Gemüte geführt, ziemlich frisch aus dem Kühlschrank.
Mein japanischer Kumpel kann die Onigiri jedenfalls schmackhafter zubereiten, aber der hat den Dreh wahrscheinlich auch raus. Genau wie septum habe ich den Reis hinterher mit einer Mischung aus Reisessig, Zucker und Salz gewürzt - schmeckte schon mal nicht schlecht, nächstes Mal denke ich, werde ich auch das Kochwasser, ganz unjapanisch, salzen.

Ich habe meine Füllungen wie mein Kumpel das immer macht in die Mitte gegeben, was wirklich ganz gut schmeckte, aber der Reis drumrum schmeckte ein bisschen fad. Vielleicht liegt das nur an meinem europäischen Gaumen ;) Aber wenn ich es morgen nochmal mache, mische ich den Reis dann doch lieber mit Zutaten.

Mit den Noriblättern habe auch ich so meinen Disput, es gibt Tage, da kann ich die gar nicht essen. Heute war irgendwie so ein Tag :D
Und wenn ich das nächste Mal Onigiri esse, dann nicht frisch aus dem Kühlschrank (Soll man ja sowieso nicht machen... aber früh eine Stunde in der Küche stehen? Ääähh...) So ganz kalt haben sie mir nicht so lecker geschmeckt. Kann man die vielleicht irgendwie leicht anwärmen, außer normal auf Zimmertemperatur bringen?

Nonetheless, super Rezept, selbst für mich als Anfängerin gut verständlich. Die Onigiri selbst sind mir auch gut gelungen, meinem Freund haben sie warm jedenfalls geschmeckt. :) Wird wieder gemacht ^^
Ich gebe nur keine Bewertung ab, weil ich es noch nicht mit Umeboshi probiert habe und es mit der Paste vielleicht besser schmeckt ^^

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de