Reishäppchen
Sanshoku Onigiri| 100 g | Lachsfilet |
| 600 g | Reis (kalifornischer Rundkornreis, Medium Grain) - es geht jap. Klebreis |
| 1 EL | Bonito - Flocken (Hana Katsuo) |
| 5 | Pflaumen (Umeboshi - eigelegte Pflaumen) |
| 2 | Noriblätter (Seetang) |
| Sojasauce, (japanische) zum Dippen | |
| Mixed Pickles zum Garnieren (z.B. eingelegten Rettisch) |
Zubereitung
Backofen auf 200°- Ober-& Unterhitze (Gasstufe 3)- vorheizen.
Lachs salzen und Backofen (Mitte) auf dem Rost etwa 1 Std. trocknen. Ein Blech unter den Rost legen, da Saft abtropft. Den Lachs dann im Mörser oder im elktr. Zerhacker pürieren.
Reis in das Sieb und 3- bis 4mal waschen, bis das Wasser klar bleibt. Dann abtropfen lassen. Reis mit 800 ml Wasser zum Kochen bringen, bei schwacher Hitze den Reis etwa 25 Minuten garen. Zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes Küchentuch legen, damit der Dampf aufgesogen wird.
Umeboshi entkernen und mit einer Gabel zu einer Paste zerdrücken. Reis auf 3 Schüsseln verteilen. Eine Schüssel mit Bonitoflocken, eine Schüssel mit getrocknetem Lachs und eine Schüssel mit Umeboshipaste würzen.
Das erste Nori- Blatt mit einer Schere in 6 Streifen à 4x8 cm schneiden. dazu das Blatt der Länge nach in 3 gleich große Stücke schneiden und diese wieder halbieren. Den Vorgang mit dem zweiten Blatt wiederholen.
Nun Hände befeuchten und aus den Reismischungen jeweils 4 kleine Ballen nehmen, fest zusammendrücken und zu Dreiecken formen. Nun die Dreiecke so in die Nori- Blätter wickeln, dass die obere Spitze vom Reis zu sehen ist. Ca. 1 Std. trocknen lassen. Mit Pickles und Sojasoße zum Dippen servieren.
Tipp: Der Reis kann auch mit anderen Zutaten gewürzt werden. In asiatischen Geschäften gibt es hierzu auch viele fertige Reiswürzmischungen, aber auch Reisformer.
Die Happen sind perfekt für ein Picknick und japanischer grüner Tee passt als Getränk am besten dazu.
Lachs salzen und Backofen (Mitte) auf dem Rost etwa 1 Std. trocknen. Ein Blech unter den Rost legen, da Saft abtropft. Den Lachs dann im Mörser oder im elktr. Zerhacker pürieren.
Reis in das Sieb und 3- bis 4mal waschen, bis das Wasser klar bleibt. Dann abtropfen lassen. Reis mit 800 ml Wasser zum Kochen bringen, bei schwacher Hitze den Reis etwa 25 Minuten garen. Zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes Küchentuch legen, damit der Dampf aufgesogen wird.
Umeboshi entkernen und mit einer Gabel zu einer Paste zerdrücken. Reis auf 3 Schüsseln verteilen. Eine Schüssel mit Bonitoflocken, eine Schüssel mit getrocknetem Lachs und eine Schüssel mit Umeboshipaste würzen.
Das erste Nori- Blatt mit einer Schere in 6 Streifen à 4x8 cm schneiden. dazu das Blatt der Länge nach in 3 gleich große Stücke schneiden und diese wieder halbieren. Den Vorgang mit dem zweiten Blatt wiederholen.
Nun Hände befeuchten und aus den Reismischungen jeweils 4 kleine Ballen nehmen, fest zusammendrücken und zu Dreiecken formen. Nun die Dreiecke so in die Nori- Blätter wickeln, dass die obere Spitze vom Reis zu sehen ist. Ca. 1 Std. trocknen lassen. Mit Pickles und Sojasoße zum Dippen servieren.
Tipp: Der Reis kann auch mit anderen Zutaten gewürzt werden. In asiatischen Geschäften gibt es hierzu auch viele fertige Reiswürzmischungen, aber auch Reisformer.
Die Happen sind perfekt für ein Picknick und japanischer grüner Tee passt als Getränk am besten dazu.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
LillyHidomi
sagt:
sagt: 05.11.2005 13:53
Ich hatte vor diesem Rezept noch nie etwas ähnliches gekocht oder gegessen.
Ich habe jap. Klebreis verwendet und ihn länger als im Rezept angegeben garen lassen (weniger Wasser als Reis in den Topf gegeben und ca. 45 Min). Der Reis klebte perfekt, schmeckte aber nicht. Kann das an der Methode des Kochens liegen, die ich verwendet habe?
Von meine Onigiri habe ich einige mit Bonitoflocken gemischt (ich fand sie haben schrecklich geschmeckt) und den Rest mit Krischen aus dem Glas gemischt (die gingen einigermaßen).
Ich mochte die Sojasoße nicht und genauso wenig die Noriblätter und die Mixed Pickels...
Also insgesamt würde ich sagen, es handelt sich um ein gutes Rezept (klare, einfache Anweisungen), doch man muss den richtigen Geschmack für ein so außergewöhnliches Gericht haben... Oder ich habe etwas falsch gemacht ^^"
Ich habe jap. Klebreis verwendet und ihn länger als im Rezept angegeben garen lassen (weniger Wasser als Reis in den Topf gegeben und ca. 45 Min). Der Reis klebte perfekt, schmeckte aber nicht. Kann das an der Methode des Kochens liegen, die ich verwendet habe?
Von meine Onigiri habe ich einige mit Bonitoflocken gemischt (ich fand sie haben schrecklich geschmeckt) und den Rest mit Krischen aus dem Glas gemischt (die gingen einigermaßen).
Ich mochte die Sojasoße nicht und genauso wenig die Noriblätter und die Mixed Pickels...
Also insgesamt würde ich sagen, es handelt sich um ein gutes Rezept (klare, einfache Anweisungen), doch man muss den richtigen Geschmack für ein so außergewöhnliches Gericht haben... Oder ich habe etwas falsch gemacht ^^"
septum
sagt:
sagt: 27.12.2009 19:05
Hilfreiche Antwort:
Hallo LillyHidomi
Ich fand auch immer, dass der Reis einfach ein bisschen zu fade schmeckt, so ganz ungewürzt, desshalb habe ich mir angewöhnt, das Kochwasser nach europäischer Art zu salzen, bevor ich den Reis dazugebe. Ausserdem (und das ist bestimmt nicht nach japanischer Tradition) würze ich den Reis nach dem kochen genau wie man das bei dem Reis für Sushi macht: etwas Reisessig (kriegt man im Asiashop oder auch in grösseren Supermärkten) mit wenig Zucker verrühren und danach unter den fertig gekochten Reis mischen. Wie gesagt, das gehört bestimmt nicht in ein Onigiri, aber ich mag den leicht säuerlichen Reis im Sushi total gerne und ich finde auch, dass das gut zu verschiedenen Füllungen passt.
Cheers
Septum
Ich fand auch immer, dass der Reis einfach ein bisschen zu fade schmeckt, so ganz ungewürzt, desshalb habe ich mir angewöhnt, das Kochwasser nach europäischer Art zu salzen, bevor ich den Reis dazugebe. Ausserdem (und das ist bestimmt nicht nach japanischer Tradition) würze ich den Reis nach dem kochen genau wie man das bei dem Reis für Sushi macht: etwas Reisessig (kriegt man im Asiashop oder auch in grösseren Supermärkten) mit wenig Zucker verrühren und danach unter den fertig gekochten Reis mischen. Wie gesagt, das gehört bestimmt nicht in ein Onigiri, aber ich mag den leicht säuerlichen Reis im Sushi total gerne und ich finde auch, dass das gut zu verschiedenen Füllungen passt.
Cheers
Septum
seichou
sagt:
sagt: 31.07.2006 12:27
@LillyHidomi
-man kann den Reis mit einem Stück Konbu kochen, dann bekommt er etwas mehr Aroma, aber eigentlich sind ja die Füllungen da, um dem Ganzen Geschack zu verleihen
-Kirschen aus dem Glas sind eigentlich nicht so passend, denn die Umeboshi (eingelegte Pflaumen) sind nicht süß sondern salzig eingelegt und haben ein ganz feines salzig-saures Aroma (LECKER)... haben also mit hiesigem eingelegtem Kernobst wenig gemein
ansonsten.... wenn man Nori und Sojasoße nicht mag, dann sind Onigiri wohl nicht das richtige :-). Ich persönlich liebe das Zeug ja, ist aber ein Geschmack, an den sich ein westlicher Gaumen erst mal gewöhnen muss, ging mir zu Beginn nicht anders
noch eine allgemeine Anmerkung zum Rezept:
ich tu die Füllung auch immer in die Mitte des Onigiri, statt alles mit dem Reis zu vermengen, ist aber sicher Geschmacksache. Außerdem kommt das Nori bei uns erst kurz vor Verzehr um den Reis, dann weicht es nicht so durch (Onigiri werden zum Aufbewahren einfach bis zum Essen in Klarsichtfolie einhehüllt).
-man kann den Reis mit einem Stück Konbu kochen, dann bekommt er etwas mehr Aroma, aber eigentlich sind ja die Füllungen da, um dem Ganzen Geschack zu verleihen
-Kirschen aus dem Glas sind eigentlich nicht so passend, denn die Umeboshi (eingelegte Pflaumen) sind nicht süß sondern salzig eingelegt und haben ein ganz feines salzig-saures Aroma (LECKER)... haben also mit hiesigem eingelegtem Kernobst wenig gemein
ansonsten.... wenn man Nori und Sojasoße nicht mag, dann sind Onigiri wohl nicht das richtige :-). Ich persönlich liebe das Zeug ja, ist aber ein Geschmack, an den sich ein westlicher Gaumen erst mal gewöhnen muss, ging mir zu Beginn nicht anders
noch eine allgemeine Anmerkung zum Rezept:
ich tu die Füllung auch immer in die Mitte des Onigiri, statt alles mit dem Reis zu vermengen, ist aber sicher Geschmacksache. Außerdem kommt das Nori bei uns erst kurz vor Verzehr um den Reis, dann weicht es nicht so durch (Onigiri werden zum Aufbewahren einfach bis zum Essen in Klarsichtfolie einhehüllt).
Shareana
sagt:
sagt: 04.07.2007 16:40
Ich esse Onigiri gern, wenn ich unterwegs bin. Dafür sind sie immer super geiegnet. Allerdings stimmt es, dass das Noriblatt erst direkt vor dem Essen um die Reisbällchen gelegt werden sollte - sonst wird es ja ganz matschig.
Im Prinzip mache ich meine Ähnlich, nur dass ich den Reis mit ein wenig Mirin koche und die Bonitoflocken weglasse, weil sie einen starken Eigengeschmack haben.
Gefüllt werden Onigiri bei mir mit Lachs in Teriyakimarinade, mit Thunfisch mit ein wenig Mayo oder aber auch mit scharf gewürztem Hühnchenfleisch. Man kann im Prinzip ja alles hinein tun, was einem gut schmeckt!
Im Prinzip mache ich meine Ähnlich, nur dass ich den Reis mit ein wenig Mirin koche und die Bonitoflocken weglasse, weil sie einen starken Eigengeschmack haben.
Gefüllt werden Onigiri bei mir mit Lachs in Teriyakimarinade, mit Thunfisch mit ein wenig Mayo oder aber auch mit scharf gewürztem Hühnchenfleisch. Man kann im Prinzip ja alles hinein tun, was einem gut schmeckt!
bananacreampie
sagt:
sagt: 13.07.2007 09:54
Hi,
habe gerade meine ersten Onigiri gemacht - und es hat super geklappt! *freu*
Hab einen Becher Reis mit 1 1/4 Bechern Wasser gekocht.
Meine runden Bällchen hab ich mit einer Thunfisch/Mayo/Wasabi-Mischung gefüllt, die dreieckigen (sollten zumindest Dreiecke werde *rot werd*) haben eine ganze umeboshi in der Mitte.
Ich werde bei meinem nächsten Besuch im japanischen Supermarkt auf jeden Fall eine Onigiri-Form kaufen, die 4 Euro sind denke ich gut angelegt!
lg bananacreampie
die bestimmt noch öfter Onigiri machen wird : )
habe gerade meine ersten Onigiri gemacht - und es hat super geklappt! *freu*
Hab einen Becher Reis mit 1 1/4 Bechern Wasser gekocht.
Meine runden Bällchen hab ich mit einer Thunfisch/Mayo/Wasabi-Mischung gefüllt, die dreieckigen (sollten zumindest Dreiecke werde *rot werd*) haben eine ganze umeboshi in der Mitte.
Ich werde bei meinem nächsten Besuch im japanischen Supermarkt auf jeden Fall eine Onigiri-Form kaufen, die 4 Euro sind denke ich gut angelegt!
lg bananacreampie
die bestimmt noch öfter Onigiri machen wird : )
anij
sagt:
sagt: 23.07.2007 17:00
Hallo!
Ich habe 2 Fragen:
1, Warum soll man Amerikanischen Reis verwenden, wenn es ein japanisches Rezept ist und der japanische Reis wird nur mit "Japanischer Reis geht" (zur Not auch) als Randnotiz erwähnt?
2. Wo liegt der Sinn darin, die fertigen Onigiri eine Stunde trocknen zu lassen?!
Dadurch trocknet der Reis doch nur aus.
LG
Anij
Ich habe 2 Fragen:
1, Warum soll man Amerikanischen Reis verwenden, wenn es ein japanisches Rezept ist und der japanische Reis wird nur mit "Japanischer Reis geht" (zur Not auch) als Randnotiz erwähnt?
2. Wo liegt der Sinn darin, die fertigen Onigiri eine Stunde trocknen zu lassen?!
Dadurch trocknet der Reis doch nur aus.
LG
Anij
Lefli
sagt:
sagt: 08.05.2009 19:13
29.07.2007 21:02
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Zugegeben, ich habe mich vor der Bewertung gedrückt, weil nicht 1:1 nachgekocht... Vielmehr habe ich etliche Stunden damit verbracht, auf die Spur der "echten", "alltäglichen" Onigiris zu kommen.
Letztendlich scheint jedoch jede japanische Mutter ihre eigene Spezialfüllung zu verwenden - und so habe auch ich eine eigene Füllung mit Dosenthunfisch und Sojasauce kreiert (sehr salzig, damit die Omusubis ungekühlt lange halten).
Ich kann jedem nur raten, das "japanische Pausenbrot" zu versuchen - unvergleichlich!!
Ich werde dieses Rezet natürlich (nachträglich) ausprobieren und bewerten ^_^...
Ich wollte einfach ein Foto (k.A. ob es genommen wird) und meinen Senf abgeben... ;)
Danke ami für diese suuuper Anregung! Arigato, ami-san!
Zugegeben, ich habe mich vor der Bewertung gedrückt, weil nicht 1:1 nachgekocht... Vielmehr habe ich etliche Stunden damit verbracht, auf die Spur der "echten", "alltäglichen" Onigiris zu kommen.
Letztendlich scheint jedoch jede japanische Mutter ihre eigene Spezialfüllung zu verwenden - und so habe auch ich eine eigene Füllung mit Dosenthunfisch und Sojasauce kreiert (sehr salzig, damit die Omusubis ungekühlt lange halten).
Ich kann jedem nur raten, das "japanische Pausenbrot" zu versuchen - unvergleichlich!!
Ich werde dieses Rezet natürlich (nachträglich) ausprobieren und bewerten ^_^...
Ich wollte einfach ein Foto (k.A. ob es genommen wird) und meinen Senf abgeben... ;)
Danke ami für diese suuuper Anregung! Arigato, ami-san!
12.08.2007 19:52
Hilfreiche Antwort:
Pkt 1 muss ami selbst beantworten... Ich persönlich nehme japanischen oder Risotto-Reis (ist mir so angeraten worden).
Zu Pkt 2: Ich lasse meine Omusubis auch etwas rasten, damit die äußere Reisschicht etwas trockener wird (immerhin sind sie nach dem Formen mit den nassen Händen sehr klebrig). Gut, wenn man sie komplett in ein Nori-Blatt einpackt, sollte man sie ohne Rastzeit essen - sonst saugt sich das Nori komplett mit Feuchtigkeit voll - ... obwohl, manche Leute mögen auch das sehr gerne...
Ich hoffe, ich konnte helfen...
UMBREON
Zu Pkt 2: Ich lasse meine Omusubis auch etwas rasten, damit die äußere Reisschicht etwas trockener wird (immerhin sind sie nach dem Formen mit den nassen Händen sehr klebrig). Gut, wenn man sie komplett in ein Nori-Blatt einpackt, sollte man sie ohne Rastzeit essen - sonst saugt sich das Nori komplett mit Feuchtigkeit voll - ... obwohl, manche Leute mögen auch das sehr gerne...
Ich hoffe, ich konnte helfen...
UMBREON
anij
sagt:
sagt: 12.08.2007 22:01
Hi!
Also so hab ich das noch gar nicht gesehen.
Im Rezept klang das so, als würden die Onigiri vollkommen austrocknen (zumindest in meinenAugen).
Ich gebe zu, deine Info klingt durchaus sinnvoll.
Der Begriff Omusubis ist mir leider unbekannt - meinen wir das selbe?
LG
Anij
Also so hab ich das noch gar nicht gesehen.
Im Rezept klang das so, als würden die Onigiri vollkommen austrocknen (zumindest in meinenAugen).
Ich gebe zu, deine Info klingt durchaus sinnvoll.
Der Begriff Omusubis ist mir leider unbekannt - meinen wir das selbe?
LG
Anij
13.08.2007 20:28
Es gibt zwei Gruppen von japanischen Haushalten: die einen sagen Onigiri, die anderen Omusubi - beide meinen das selbe ;)
Hauptsache sie schmecken gut und die Kids dürfen sich mit dem Onigiri-Design in der Schule brüsten (möglichst perfekte Onigiris mit Nori-Verzierung á la Hello Kitty!, Pikachu, etc.) ^_^
Hauptsache sie schmecken gut und die Kids dürfen sich mit dem Onigiri-Design in der Schule brüsten (möglichst perfekte Onigiris mit Nori-Verzierung á la Hello Kitty!, Pikachu, etc.) ^_^
M4162
sagt:
sagt: 12.08.2007 16:59
Hallo!
Ich hätte da auch mal eine Frage bezüglich des Reises.
Warum soll ich Klebereis verwenden, wenn ich ihn dann so lange waschen soll, bis die Ablaufflüssigkeit klar ist? Dann wird die Stärke, die an der Außenhaut des Reiskornes haftet abgewaschen und die Klebeeigenschaften verringern sich doch deutlich.
Zumindest gilt diese Regel bei Patnareissorten und bei allen Reissorten die für Risotto verwendet werden.
Da die von Dir angegebene Reissorte Rundkornreis, also Risottoreis ist, bin ich etwas verwirrt. Wenn der Waschvorgang nur der Reinigung des Reises dienen soll, dann müßte einmaliges tauchen doch ausreichend sein?
LG
Manuela
Ich hätte da auch mal eine Frage bezüglich des Reises.
Warum soll ich Klebereis verwenden, wenn ich ihn dann so lange waschen soll, bis die Ablaufflüssigkeit klar ist? Dann wird die Stärke, die an der Außenhaut des Reiskornes haftet abgewaschen und die Klebeeigenschaften verringern sich doch deutlich.
Zumindest gilt diese Regel bei Patnareissorten und bei allen Reissorten die für Risotto verwendet werden.
Da die von Dir angegebene Reissorte Rundkornreis, also Risottoreis ist, bin ich etwas verwirrt. Wenn der Waschvorgang nur der Reinigung des Reises dienen soll, dann müßte einmaliges tauchen doch ausreichend sein?
LG
Manuela
12.08.2007 19:41
Interessante Frage, warum der Reis unbedingt gewaschen werden muss...
Warum kann ich nicht beantworten, aber alle Quellen meiner aufwändigen Recherche sprechen davon, den Reis solange zu waschen, bis das Wasser klar ist. Sogar bei meinem Zojirushi-Reisdämpfer (jap. Referenzmarke =)) stand dies in der Anleitung... Wird schon einen wichtigen Grund haben, wenn Japaner das traditionell strikt einhalten...
Warum kann ich nicht beantworten, aber alle Quellen meiner aufwändigen Recherche sprechen davon, den Reis solange zu waschen, bis das Wasser klar ist. Sogar bei meinem Zojirushi-Reisdämpfer (jap. Referenzmarke =)) stand dies in der Anleitung... Wird schon einen wichtigen Grund haben, wenn Japaner das traditionell strikt einhalten...
anij
sagt:
sagt: 12.08.2007 21:57
Hilfreiche Antwort:
Hi!
Der Reis klebt wegen der Stärke IM Korn, nicht wegen der Stärke, die außen am Korn haftet.
Es gibt zwei Gründe, warum der Reis gewaschen wird:
1. Bei der Verwendung von Reiskochern ist es eine Sache der Sauberkeit. Gebe ungewaschenenReis in den Reiskocher - und deine ganze Küche hat etwas davon.
2. Habe erst kürzlich in einem Japanbuch gelesen, dass es auch einen ästhetischen Grund gibt.
Japaner sind eines jener Völker (wenn nicht sogar DAS Volk), bei denen der Grundastz:. "Das Auge ißt mit" am stärksten gilt.
Gewaschener Reis sieht gekocht einfach hübscher aus, so blöd das auch klingt. Die lose Stärke macht den Reis trüb, deswegen muss sie raus.
Abgesehen davon ist Sushireis (also den Reis, den man für Onigiri verwenden sollte) etwas anderes als Klebreis. Auch wenn manche Deutsche "Asia"-Firmen das anders sehen.
Der Reis klebt wegen der Stärke IM Korn, nicht wegen der Stärke, die außen am Korn haftet.
Es gibt zwei Gründe, warum der Reis gewaschen wird:
1. Bei der Verwendung von Reiskochern ist es eine Sache der Sauberkeit. Gebe ungewaschenenReis in den Reiskocher - und deine ganze Küche hat etwas davon.
2. Habe erst kürzlich in einem Japanbuch gelesen, dass es auch einen ästhetischen Grund gibt.
Japaner sind eines jener Völker (wenn nicht sogar DAS Volk), bei denen der Grundastz:. "Das Auge ißt mit" am stärksten gilt.
Gewaschener Reis sieht gekocht einfach hübscher aus, so blöd das auch klingt. Die lose Stärke macht den Reis trüb, deswegen muss sie raus.
Abgesehen davon ist Sushireis (also den Reis, den man für Onigiri verwenden sollte) etwas anderes als Klebreis. Auch wenn manche Deutsche "Asia"-Firmen das anders sehen.
Fee2006
sagt:
sagt: 13.08.2007 12:25
Hilfreiche Antwort:
Hallo Manuela!
Wenn man Sushi-Reis nicht wäscht, kocht er zu einer Pampe zusammen. Auch wenn du Sushireis kaufst, steht es auf der Packung, dass man ihn waschen soll. Ich mache schon lange selber Sushi, und wasche den Reis immer sehr gründlich in einem Sieb. So hat man später im Sushi schön definierte Reiskörner. Den Klebeeigenschaften tut dies aber keinen Abbruch!
Liebe Grüße, Fee
Wenn man Sushi-Reis nicht wäscht, kocht er zu einer Pampe zusammen. Auch wenn du Sushireis kaufst, steht es auf der Packung, dass man ihn waschen soll. Ich mache schon lange selber Sushi, und wasche den Reis immer sehr gründlich in einem Sieb. So hat man später im Sushi schön definierte Reiskörner. Den Klebeeigenschaften tut dies aber keinen Abbruch!
Liebe Grüße, Fee
13.08.2007 20:34
Tja, jetzt wo Fee2006 damit rausrückt, kann ich mich auch wieder erinnern: die Marmorierung (erm. texturing) soll dadurch wesenlich besser werden. Ich habe den Usus allerdings noch nicht auf die Probe gestellt - und will es eigentlich aufgrund von anijs Posting auch gar nicht ;) Mein armer Zojirushi...
Kantorka
sagt:
sagt: 12.08.2007 23:34
Ich habe vor zwei Jahren Onigiri gegessen, die in einer Art lila Gewürz bedeckt waren. Weiß jemand, wie sich dies nennt?
16.10.2007 11:14
Meleila
sagt:
sagt: 23.10.2008 23:07
in den zwei asia-läden in der nähe habe ich keine bonito-flocken gefunden...kann ich auch irgendwas anderes als ersatz benutzen?
babypunk1990
sagt:
sagt: 24.03.2009 22:17
ich hab mal eine frage könnte man das ganze auch vegetarisch / bzw vegan zubereiten ??? würde mich wirklich sehr freuen über eine antwort :)
lg
lg
Lan_76
sagt:
sagt: 31.05.2009 23:16
Wo bekommt man Umeboshi und Bonito-Flocken überhaupt her?
septum
sagt:
sagt: 16.08.2009 00:53
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe gestern Onigiri gemacht und sie waren super lecker!
Anstatt des Lachses hab ich einfach Tunfisch aus der Dose mit Mayo und Wasabi gemischt, geht etwas schneller und ist auch lecker. Das ist gerade auch das was ich an Onigiri so mag; man kann sie einfach mit allem befüllen was man noch so Zuhause rumstehen hat (auch z.b Vegetarisch). Mit Avocado hab ich sie ebenfalls schon gemacht, passt auch gut. Zum Schluss habe ich aus den Noriblättern noch kleine Gesichter gebastelt, sieht dann total witzig aus und wer immer sie essen darf hat ne Riesenfreude daran :D
Anstatt des Lachses hab ich einfach Tunfisch aus der Dose mit Mayo und Wasabi gemischt, geht etwas schneller und ist auch lecker. Das ist gerade auch das was ich an Onigiri so mag; man kann sie einfach mit allem befüllen was man noch so Zuhause rumstehen hat (auch z.b Vegetarisch). Mit Avocado hab ich sie ebenfalls schon gemacht, passt auch gut. Zum Schluss habe ich aus den Noriblättern noch kleine Gesichter gebastelt, sieht dann total witzig aus und wer immer sie essen darf hat ne Riesenfreude daran :D
Reike24
sagt:
sagt: 12.09.2009 12:41
Junges-Gemüse
sagt:
sagt: 16.11.2009 23:46
Hallo,
ich habe schon sehr oft Onigiri gemacht, ich liebe es weil ich ein großer Japanfan bin =) Habe noch eine andere Seite auf der super Rezepte beschrieben werden. Deins finde ich auch ganz gut, aber ich mag Umeboshi leider gar nicht =/
Ich fülle sie eigentlich immer mit dem, was grade da ist.... man kann da ja fast alles reinhauen =)
Ich hab noch eine Frage....
Also man muss den Klebreis doch nicht mit einem reiskocher machen oder? der geht auch ganz normal wie von dir beschrieben oder?
Liebe Grüße
Ylva
ich habe schon sehr oft Onigiri gemacht, ich liebe es weil ich ein großer Japanfan bin =) Habe noch eine andere Seite auf der super Rezepte beschrieben werden. Deins finde ich auch ganz gut, aber ich mag Umeboshi leider gar nicht =/
Ich fülle sie eigentlich immer mit dem, was grade da ist.... man kann da ja fast alles reinhauen =)
Ich hab noch eine Frage....
Also man muss den Klebreis doch nicht mit einem reiskocher machen oder? der geht auch ganz normal wie von dir beschrieben oder?
Liebe Grüße
Ylva
janci
sagt:
sagt: 25.11.2009 11:40
Am liebsten mag ich die Onigiri mit einer Füllung, die man mir als Sea Wheat übersetzt hat. Dieses war mit einer süßen Sojasoße gewürzt. Hat da jemand das Rezept für die Füllung? LG, Janci
Sweetysai
sagt:
sagt: 03.11.2010 18:19
ich liebe diese dinger die sind super lecker ^-^
Miranda92
sagt:
sagt: 09.01.2011 20:00
Habe heute auch Onigiri gemacht, diese allerdings mit einer Thunfisch-Mayo-Wasabimischung gefüllt, Sushireis benutzt und die Onigiri nicht "trocknen lassen". Schmeckt super, hab ein Foto hochgeladen!
LG
LG
uranus86
sagt:
sagt: 17.01.2011 17:31
hab sie heute zum ersten mal gemacht und bin total begeistert!!!
hab sie allerdings mit geräuchte
lachs- frischkäse und gurke\möhre - frischkäse gefüllt.
leider haben die armen kleinen kerle die erste stunde nicht überlebt....
foto lade ich hoch
hab sie allerdings mit geräuchte
lachs- frischkäse und gurke\möhre - frischkäse gefüllt.
leider haben die armen kleinen kerle die erste stunde nicht überlebt....
foto lade ich hoch
gianna576
sagt:
sagt: 03.03.2011 13:55
Ich liebe Onigiri ja
Maikätzchen
sagt:
sagt: 04.05.2011 08:05
Die Mutter von einem Kumpel (Halbjapaner) macht die ihm immer, wenn beim Abendessen Reis übrigbleibt. Bietet sich also an mal ein bisschen mehr Reis zu kochen und dann Die leckeren Päckchen mitnehmen zu können.
Man macht sich auch immer bei seinen (weiblichen) Schulfreuden beliebt X3
Man macht sich auch immer bei seinen (weiblichen) Schulfreuden beliebt X3
thems
sagt:
sagt: 11.05.2011 01:06
Ich wollte mal fragen, wie lange sich die Dinger in Frischhaltefolie und im Kühlschrank halten. Würde die dann gerne in einer Wochenration machen für die Uni ;)
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Bea Aufläufe und Nudelrezepte, Reis, Kartoffeln
- Hauptgericht
- - Hauptspeisen: Fleisch - Fisch - Vegi u.ä. - (2)
- kalorienarm
- Hauptspeisen
- Asiatisch
- Bereits getested
- Neue Rezepte
- Hauptgerichte
- fingerfood
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
























Onigiri bereite ich auch öfter mal zu. Mein Sohn hat sie in Japan, als er dort im Austauschjahr war, oft als "Schulbrot" bekommen. Man kann sie an jeder Ecke in Japan als Snack kaufen. Ich fülle meine Onigiri aber immer mit einer halben Umeboshi oder dem Fisch und mische es nicht mit dem Reis. Als Würze für den Reis nehme ich auch gelegentlich einfach nur Sesam. Die Reiswürzmischungen sind sehr lecker. Ich denke mir, wenn man eben nicht alles miteinander mischt, kommen sie auch sicherlich besser zur Geltung.
LG
AntjeA
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten