Gefüllte Barbarie - Ente
| 1 | Ente (Barbarie), küchenfertig, 1.800 Gramm |
| Pfeffer, schwarz, gemahlen | |
| Kräutersalz | |
| Ingwerpulver | |
| Fünf-Gewürz-Pulver, chinesisch | |
| 250 g | Hackfleisch, gemischt |
| 1 | Leber, von der Ente, gehackt |
| 1 | Ei(er), ganz |
| 50 g | Pistazien |
| 50 g | Haselnüsse, grob gehackt |
| 3 EL | Portwein |
| 2 TL | Rum |
| 200 ml | Fond von der Ente |
| 2 TL | Mehl |
| 5 EL | Portwein |
Zubereitung
Die Ente, falls tiefgefroren, 24 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen. Mit 2 Litern kochendem Wasser übergießen und gründlich abtrocknen. Alles überschüssige Fett entfernen (Bürzel...). Die Leber klein hacken. Die Ente mit Kräutersalz, Pfeffer, reichlich Ingwerpulver und wenig 5-Gewürzpulver einreiben.
Die Zutaten für die Füllung miteinander verkneten, würzen. Den Vogel damit füllen und die Öffnung mit einem Zahnstocher verschließen.
In einen ovalen Bräter oder Römertopf setzen und bei max. 175 °C langsam braten. Die Haut zwischendurch immer wieder mit einem Zahnstocher anpieksen, damit überschüssiges Fett abfließen kann. Die Temperatur im Inneren des Vogels mit einem Bratthermometer überprüfen. Wenn die Ente gar ist, den Deckel vom Topf abnehmen und die Temperatur des Backofens auf 225 °C stellen, damit die Haut knusprig wird. Zum Schluss die Ente warm stellen, den Bratenfond mit Küchenpapier entfetten, das Mehl darauf stäuben, mit dem Entenfond, sowie dem Portwein ablöschen. Abschmecken und gegebenenfalls etwas Brühpaste hinzufügen.
Dazu passen Spätzle sowie Romanesco-Kohl, oder ganz klassisch Knödel mit Rotkohl.
Die Zutaten für die Füllung miteinander verkneten, würzen. Den Vogel damit füllen und die Öffnung mit einem Zahnstocher verschließen.
In einen ovalen Bräter oder Römertopf setzen und bei max. 175 °C langsam braten. Die Haut zwischendurch immer wieder mit einem Zahnstocher anpieksen, damit überschüssiges Fett abfließen kann. Die Temperatur im Inneren des Vogels mit einem Bratthermometer überprüfen. Wenn die Ente gar ist, den Deckel vom Topf abnehmen und die Temperatur des Backofens auf 225 °C stellen, damit die Haut knusprig wird. Zum Schluss die Ente warm stellen, den Bratenfond mit Küchenpapier entfetten, das Mehl darauf stäuben, mit dem Entenfond, sowie dem Portwein ablöschen. Abschmecken und gegebenenfalls etwas Brühpaste hinzufügen.
Dazu passen Spätzle sowie Romanesco-Kohl, oder ganz klassisch Knödel mit Rotkohl.
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Kommentare anderer Nutzer
Kochdrachenmaus
sagt:
sagt: 15.10.2005 22:48
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Fadi,
Dein Entenrezept klingt sehr lecker. Bin gerade darauf gestoßen.
Da ich so kurzfristig (und morgen ist Sonntag) kein Hackfleisch zum Füllen habe, werde ich Boskop-Äfel nehmen, die Gewürze aber wie beschrieben zum Einreiben für Innen und Außen anwenden.
Ich trenne übrigends das Entenfett mit Hilfe einer Soßenkanne vom Bratensaft, das ist einfacher, als mit Küchenpapier.
Aus dem Entenfett koche ich dann Entenschmalz mit Beifuß und Röstzwiebeln. Das verwende ich dann später für Grünkohl etc.
LG
und Danke
Kochdrachenmaus
Dein Entenrezept klingt sehr lecker. Bin gerade darauf gestoßen.
Da ich so kurzfristig (und morgen ist Sonntag) kein Hackfleisch zum Füllen habe, werde ich Boskop-Äfel nehmen, die Gewürze aber wie beschrieben zum Einreiben für Innen und Außen anwenden.
Ich trenne übrigends das Entenfett mit Hilfe einer Soßenkanne vom Bratensaft, das ist einfacher, als mit Küchenpapier.
Aus dem Entenfett koche ich dann Entenschmalz mit Beifuß und Röstzwiebeln. Das verwende ich dann später für Grünkohl etc.
LG
und Danke
Kochdrachenmaus
16.10.2005 16:04
Hallo Kochdrachenmaus,
Klar, wenn Du das Entenfett so "recyclierst", dann kannst Du nachher traumhaftes Rotkohl oder Wirsinggemüse damit schmoren. Der Geschmack ist einfach unübertrefflich!
Die Idee mit der Äpfelfüllung finde ich toll; auch eine Äpfel-Zwiebel-Brot-Salbei-Füllung täte passen - ist weniger "fleischig".
LG
FADI
Klar, wenn Du das Entenfett so "recyclierst", dann kannst Du nachher traumhaftes Rotkohl oder Wirsinggemüse damit schmoren. Der Geschmack ist einfach unübertrefflich!
Die Idee mit der Äpfelfüllung finde ich toll; auch eine Äpfel-Zwiebel-Brot-Salbei-Füllung täte passen - ist weniger "fleischig".
LG
FADI
27.10.2006 10:30
Extratipp:
Sehr weihnachtlich wird es, wenn man einen Sternanis zur Sosse gibt!
LG
FADI
Sehr weihnachtlich wird es, wenn man einen Sternanis zur Sosse gibt!
LG
FADI
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Sossenliebhaber verdoppeln die Menge des Entenfonds, sowie den Portwein und Rum!
LG
FADI
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