Hackfleischtopf à la Mexicana
| 250 g | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch (oder auch gerne mehr) |
| 1 | Apfel, (oder auch zwei) |
| 250 g | Tomate(n), (frisch oder aus der Dose) |
| 1 | Peperoni, frische |
| 1 | Paprikaschote(n), rote |
| 1 | Paprikaschote(n), gelbe |
| 750 g | Hackfleisch vom Rind |
| 2 EL | Olivenöl |
| Salz und Pfeffer, frisch gemahlener schwarzer | |
| 40 g | Mandel(n), Stifte |
| 50 g | Rosinen, (bzw. Menge nach Geschmack) |
| 1 Msp. | Zimt, (bzw. Menge nach Geschmack) |
| 1 Prise | Muskat, frisch gemahlenen |
Zubereitung
Äpfel, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Peperoni klein schneiden.
Das Hackfleisch in heißem Öl anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und ca. 2 Min. dünsten.
Dann Äpfel, Tomaten, Peperoni, Rosinen und Gewürze hinzugeben und bei kleiner Hitze 20 Minuten schmoren lassen.
Die Mandelstifte in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten und zum Schluss über das Essen geben.
Zu diesem Gericht passen gut Reis und ein trockener Rotwein.
Tipp: Die Mengenangaben sind flexibel. Statt frischer Peperoni können auch getrocknete Chilis oder Cayennepfeffer verwendet werden.
Das Hackfleisch in heißem Öl anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und ca. 2 Min. dünsten.
Dann Äpfel, Tomaten, Peperoni, Rosinen und Gewürze hinzugeben und bei kleiner Hitze 20 Minuten schmoren lassen.
Die Mandelstifte in einer trockenen Pfanne goldbraun rösten und zum Schluss über das Essen geben.
Zu diesem Gericht passen gut Reis und ein trockener Rotwein.
Tipp: Die Mengenangaben sind flexibel. Statt frischer Peperoni können auch getrocknete Chilis oder Cayennepfeffer verwendet werden.
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Kommentare anderer Nutzer
Brögi
sagt:
sagt: 03.02.2005 06:33
hallo SAGA, dein rezept hört sich toll an. verrate mir bitte noch, welche apfelsorte du empfiehlst. freue mich schon auf´s ausprobieren........
SAGA
sagt:
sagt: 03.02.2005 12:05
Hallo Brögi,
welche Apfelsorte könnte ich empfehlen? Eine säuerliche vielleicht.... oder auch ganz einfach Deine Lieblingssorte. Habe es schon mit diversen Apfelsorten gekocht und mich diesbezüglich bislang nicht wirklich festgelegt.
Auf jeden Fall wünsche ich viel Spass beim Nachkochen und Guten Appetit!
Saludo, S.
welche Apfelsorte könnte ich empfehlen? Eine säuerliche vielleicht.... oder auch ganz einfach Deine Lieblingssorte. Habe es schon mit diversen Apfelsorten gekocht und mich diesbezüglich bislang nicht wirklich festgelegt.
Auf jeden Fall wünsche ich viel Spass beim Nachkochen und Guten Appetit!
Saludo, S.
Jazznet
sagt:
sagt: 27.07.2005 13:58
Hallo Saga,
das Rezept schmeckt sehr lecker und ist bei meinem 21. Geburtstag bei allen gut angekommen. Und es war nichtmal schwer zu machen.
Die Frage die ich nur hätte ist, was macht man mit den Paprika ?
Habe sie dann einfach in nen großen Topf gemacht und noch nen viertel Stündchen mitkochen lassen.
das Rezept schmeckt sehr lecker und ist bei meinem 21. Geburtstag bei allen gut angekommen. Und es war nichtmal schwer zu machen.
Die Frage die ich nur hätte ist, was macht man mit den Paprika ?
Habe sie dann einfach in nen großen Topf gemacht und noch nen viertel Stündchen mitkochen lassen.
SAGA
sagt:
sagt: 28.07.2005 09:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Jazznet,
Du hast recht, in der Zubereitung tauchen die Paprikaschoten einfach nicht mehr auf. Sorry, habe ich irgendwie übersehen.
Sie kommen (gewürfelt) normalerweise zusammen mit den Äpfeln, Tomaten etc. in den Topf und schmoren dann ca. zwanzig Minuten mit. Aber 15 Minuten waren bestimmt auch völlig ausreichend.
Freut mich sehr, dass das Gericht bei Dir und Deinen Gästen gut angekommen ist.
Sonnige Grüsse, S.
Du hast recht, in der Zubereitung tauchen die Paprikaschoten einfach nicht mehr auf. Sorry, habe ich irgendwie übersehen.
Sie kommen (gewürfelt) normalerweise zusammen mit den Äpfeln, Tomaten etc. in den Topf und schmoren dann ca. zwanzig Minuten mit. Aber 15 Minuten waren bestimmt auch völlig ausreichend.
Freut mich sehr, dass das Gericht bei Dir und Deinen Gästen gut angekommen ist.
Sonnige Grüsse, S.
morgaine0767
sagt:
sagt: 23.10.2010 21:41
Einerseits interessante Geschmackskombination, aber dennoch etwas fad.

Henglein
Rama Cremefine






















hört sich sehr interessant und lecker an!Werde es auf jeden Fall testen,allerdings ohne Rosinen...die mog i net!
LG,Zauberfee
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