Laugenbrezel



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
250 g Wasser, lauwarm
20 g Hefe
10 g Zucker
10 g Salz
20 g Schweineschmalz
  Natron - Lauge
  Salz, grob, zum Bestreuen

Zubereitung

Die Hefe mit dem Zucker im Wasser auflösen, danach die restlichen Zutaten (Mehl, Salz, Schmalz) hinzugeben und einen glatten Teig kneten (mit den Knethacken etwa 9 Minuten). Den Teig etwa 10 Minuten ruhen lassen, danach 10-12 gleich große Teile machen und zu je einer Brezel formen.

Die Brezeln etwa 30-45 Minuten gehen lassen, anschließend noch 1 Stunde in den Kühlschrank, bevor sie in die Brezellauge getaucht werden. Nach dem Eintauchen in die Lauge wird die Brezel noch eingeschnitten und mit grobkörnigem Salz bestreut. Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Brezeln etwa 12-18 Minuten backen.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.01.05
Rezept-Statistiken: 67.659 (746)* gelesen
390 (5)* gespeichert
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Verfasser:

Slemmy Tellerwäscher


Mitglied seit 28.04.2004
2 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Azahar Kartoffelschäler sagt:  
12.02.2005 16:17
Hola, buenas diás Slemmy,

meine Freundin und ich haben gestern ein Laugenbrezel-Rezept gesucht, gefunden und heute schon gebacken! Sie schmecken hervorragend, lecker, nein superlecker!!! Wir waren schon auf "Entzug" - wir leben in Spanien und Brezeln gibt's hier weit und breit nicht! Daaaaanke, muchas graciás!!!

Leider hab ich MIST gebaut, habe FALSCH auf die Rezeptbewertung geklickt und ich wollte doch viel höher bewerten, Sorry - ich bin brandneu hier (und blond..) Verzeihung!

Also, alle anderen da draussen: "Bitte nachbacken!!"

Vielen Dank für das tolle Rezept, (unsere Rettung!!)
und mit lieben sonnig-warmen Grüssen aus Peñiscola
von Sonia (+Doris)

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Azahar Kartoffelschäler sagt:  
20.02.2005 14:42
Hola Slemmy,

ich bin es nochmal, aus Spanien...

Meine Freundin Doris hat die Brezel noch einmal gebacken, hat aber 2 weniger gebacken und diese auch etwas kleiner geformt und sie sagt, so wären sie noch besser - leider hat sie alle alleine mit ihrem Mann aufgegessen und mir keine abgegeben...HEUL....

Habe heute das Foto, von den ersten, leckeren Brezeln noch einmal runtergeladen, mal gucken ob es diesmal klappt....

Liebe Grüsse von Azahar

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WandaAdministrator - Chefkoch.de Team Chefkoch sagt:  
11.01.2006 13:23

Hallöle

... ich backe nach diesem Laugenrezept schon längere Zeit und finde das Gebäck immer wunderbar!!!! ... so richtig, wie schwäbische Brezeln eben sein sollen.

Eines mache ich anders - ich bereite den Teig immer ohne Zucker und mit etwas Backmalz zu!

Grüssle, Wanda aus dem Schwabenländle

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monpticha Hendlgriller sagt:  
17.06.2006 10:07
Nach diesem Rezept habe ich Laugenbrötchen gebacken, allerdings mit nur einer Prise Zucker. Bisher habe ich immer Butter in den Brezelteig gegeben, finde aber, dass sie mit dem Schmalz besser sind.

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Pralani Smutje sagt:  
24.11.2007 14:40
Hab heute nach dem Rezept Brezen hergestellt mit Dinkelmehl und Butterschmalz ( wegen Allergie und Geschmack), und das hat auf anhieb sofort geklappt. Prima Rezept.

6 Stück habe ich nach dem Kühlschrank sofort eingefroren, 6 Stück habe ich gelaugt und gebacken, jetzt sind schon keine mehr da.......die Kinder sind noch nicht mal 2 und haben je eine aufgeschmatzt......

LG Pralani

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
01.12.2007 13:57
Hallo Pralani,

kleiner Tipp:
Du kannst auch die Teiglinge einfrieren ( ca. 2-3 Wochen) und diese dann backen . Wenn Du nämlich Salz darauf hast, dann wird dieses nach dem Auftauen flüssig.

Viele Grüße Slemmy

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Koanada Tellerwäscher sagt:  
01.12.2007 03:53
Hallo!

Ich moechte gerne Laugenbrezen zu einem Fruehstueck mitbringen. Hat jemand erfahrung wie ich sie am frischesten mitnehmen kann, ohne um 5 in der Frueh aufstehen zu muessen?
Ich dachte sie entweder nicht ganz zu bakcen, und dann den Rest vor Ort zu machen - oder kann ich sie formen, und den Teig roh dann ueber Nacht im Kuehlschrank aufbewahren und dann ganz frisch backen??

Vielen Dank fuer die hilfe
Anja

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
01.12.2007 13:53
Hilfreiche Antwort:

HHallo Anja,

ich mache meine Bezeln meisten einen Tag vorher.
Nachdem ich die Brezeln geschlungen habe, lasse ich diese etwa 10 min an einem warmen Ort gehen. Danach stelle ich sie in den Kühlschrank.
Am nächsten Morgen kommen sie dann in die Lauge und danach ab in den Ofen. Ich kann meinen Kühlschrank aber auch sehr weit herunterkühlen (bi + 2 Grad). Die meisten Kühlschränke haben eine Temperatur von ca. 6 Grad. Daher kannt Du die Brezeln vermutlich gleich nach dem Schlingen in den Kühlschrank tun.
Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

Viele Grüße Slemmy

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Charly-Maus007 Smutje sagt:  
23.09.2008 13:53
alöle...
ich bina uf der suche nach einen laugenbrezeln oder -brötchen rezept und auf dieses gestoßen..hört sich echt klasse an!!! aber mal ne frage: wissen sie wieviel kalorien dann eine brezel oder brötchen hat? meine familie muss momentan etwas drauf achten ;-)

LG Charline

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
27.09.2008 16:16
moin,
leider kann ich das nicht genau beantworten, aber anstatt dem schweineschmalz kann man auch olivenöl verwenden. dies besteht aus merfach gesättigten fettsäuren und kann daher vom körper besser verarbeitet werden.

LG slemmy

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milla73 Küchenjunge sagt:  
29.11.2008 12:22
Hallo,

ich habe die Brezeln gebacken, mit der Änderung, dass ich ca 30g Butter und 2 EL Öl statt Schmalz benutzt habe.
Sie sind bei meinem Besuch super angekommen!! Logisch, sie haben echt klasse geschmeckt!!

Bei der Zubereitung habe ich ein bisschen mehr Erklärungen über die Lauge vermisst (Welche genau? Konzentration - ich habe 4% -, Umgang - mit Handschuhen-...), man wird aber sowieso in Chefkoch schnell schlau (oder auch nicht, wenn man ALLES liest... ;-)), so war das kein grosses Problem.

Vielen Dank für das Rezept und LG,
milla

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
29.11.2008 22:49
Hilfreiche Antwort:

Hallo Milla,

zur Herstellung von Laugengebäck wird normalerweise Natron Lauge (Natriumhydroxid ) verwendet.
Die Konzentation der Lauge darf nicht über 4 % liegen.
Selbst in der verdünnten Form ist die Lauge noch sehr gefährlich.
Daher sollte man im Umgang mit der verdünnten Lauge sowohl Handschuhe wie auch eine Schtzubrille tragen.

Für das Schweineschmalz kann natürlich aucg jedes andere Fett bzw. Öl verwendet werden.
Da ich aus dem Ursprungsland der Brezel komme, finde ich, dass dass Schmalz ein fester Bestandteil der ursprünglichen Brezel ist.
Es sei denn man ist Vegetarier. In diesem Falle würde ich das Schmalz durch Olivenöl ersetzen.

Viele Grüße aus dem Schwabenland
Slemmy

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milla73 Küchenjunge sagt:  
30.11.2008 11:59
Danke, Slemmy!!

So habe ich, nach der Suche in Chefkoch, auch gemacht, bis auf die Brille - pfuhhh, Glück gehabt!! ;-))
Wir sind nicht Vegetaria, Schmalz hatte ich aber nicht. Bei Gelegenheit probiere ich es. Ich habe 10 Jahre in Stuttgarter Raum gewohnt, so mag ich schon die "richtige" Brezeln :-)

LG, milla

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Marsea Tellerwäscher sagt:  
11.05.2009 09:11
Wohne in Neuseeland, keine Ahnung was hier Natron Lauge ist. Kann ich bakingsoda (bicarbonate of soda) benuetzen?
Cheers Marsea

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
18.05.2009 17:03
Hallo Marsea,

ich denke das müsste es sein.
die Konzentration der Lauge sollte 3,5 % nicht übersteigen.

Vile Grüße nach Neuseeland.

Slemmy

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mieville Tellerwäscher sagt:  
17.08.2009 14:10
Nein, das ist nicht dasselbe. Natriumhydrogencarbonat ist zwar auch basisch, aber weniger stark als Natronlauge. ich glaube nicht, dass es damit klappt.

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IrieIris Tellerwäscher sagt:  
16.03.2011 13:34
In England kauft man Natronlauge als "Caustic Soda" (food grade).

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schnittchen70 Smutje sagt:  
26.09.2009 19:54
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Habe mit Natriumhydrogencarbonat ( Kaiser Natron aus dem Drogeriemarkt ) meine Stangen gelaugt, und es hat super geklappt. 1 ltr. leicht siedendes Wasser und 3 Eßl. Natron. Das Gebäck kurz (ca.20 sek. ) darin "baden". Hatte allerdings Stangen geformt, die vom handling wahrscheinlich vorteilhafter als eine Brezel sind.
Durch das warme Bad sind sie klasse aufgegangen.

schnittchen70

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schnittchen70 Smutje sagt:  
26.09.2009 19:57
Sorry, vergessen. Die chemische Formel für Natron lautet: NaHCO3
Hoffe, ich konnte so den Neuseeländischen Backfreunden helfen.

Grüßle....

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CaptainOads Tellerwäscher sagt:  
17.01.2010 11:31
Hallo zusammen,

ich habe noch nie Brezeln gebacken. Die Teigherstellung scheint ja nicht so schwierig zu sein, da das hier ja ein super Rezept sein soll :) Aber jetzt noch meine Frage: Wie bekomme ich die Lauge hin? Ich habe was von Kaiser Natron gelesen aber kann mir jemand genau sagen, wie ich die Lauge für dieses Rezept herstelle? Danke schon mal im Voraus.

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
17.01.2010 16:28
Hallo,

Kaiser Natron ist nicht das selbe als Natronlauge.
Zum Aufbringen der Natronlauge läss Du den Teig eine Zeit lang gehen und danach weden die Teiglinge für ca. 10 min in die Gefriertruhe gegeben.
Dann werden die Teiglinge in das Laugenbad getaucht und auf eine Backfolie gesetzt. Die Teiglinge nicht direkt auf ein Belch setzen, da Du diese nicht mehr am Stück herunter bekommst. Beim Eintauchen in die Lauge sollte man immer Handschuhe und eine Schutzbrille tragen.

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bnina Tellerwäscher sagt:  
27.02.2010 17:40
hallo,
ich würde dieses rezept gerne ausprobieren. ich habe von dr.oetger haus natron. kann ich das für die brezen benutzen? wenn ja wie dosier ich das?
lg nina

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
27.02.2010 22:50
hallo bnina,

das kann ich Dir leider nicht genau sagen, da ich immer 3,5% Natronlauge verwende. Soll auch geschmacklich besser sein habe ich mir sagen lassen.

Grüße Slemmy


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romasieu Smutje sagt:  
03.07.2010 12:04
Hallo Nina,

Du bringst 1 l Wasser zum Kochen und lässt es dann auf kleiner Flamme weitersprudeln, gibst 3 EL Haushaltsnatron dazu (vorsicht das schäumt dann zunächstmal) und kannst dann die Brezeln eintauchen...

Ich lasse die Brezeln, Knoten oder Stangen 15 Sekunden im sprudelnden Natronwasser und lege sie dann aufs Backblech - die Brezeln sehen toll aus und sind auch für den empfindlichen Magen geeignet!

Viel Spass beim Backen

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fatouma Tellerwäscher sagt:  
21.01.2011 22:29
schmecken sie genau wie vom bäcker?????

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
17.03.2011 06:52
Hallo fatouma,

sorry, dass ich mich erst jetz melde, aber ich konnte nicht früher.
Natürlich schmecken die Brezeln mindestens genau so gut wie vom Bäcker.
Um die Brezeln zu optimieren, kannst Du anstatt dem Zucker auch Backmalz verwenden. Dadurch werden die Brezeln noch lockerer. Leider ist es etwas schwierig an das Backmalz zu gelangen. Ich beziehe mein Malz immer von unserem Bäcker vor Ort. Das Malz kann man übrigens zu jedem Hefeteig, der aus Weißmehl (Type 405 oder 550) besteht hinzufügen. Die Menge ist dabei von der Konzentration abhängig, in der Regel zwische 3 und 4 % des Mehlanteils. Übrigens Malz ist ein Naturprodukt, das aus Gerste erzeugt wird.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Backmalz

Viele Grüße Slemmy

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06.07.2011 19:58
Hallo ihr Spanier,
ich lebe in Aegypten. Habe dasselbe Probelm wie ihr, liebe Brezel , hier gitb es aber keine.Wie komme ich an das Natron ran??
Danke im voraus.
LG Uli

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Slemmy Tellerwäscher sagt:  
07.07.2011 08:29
Hallo Uli,

warum bestellst es nicht über das Internet?
Hier mal ne Adresse wo Du diese bestellen kannst:
>URL zum Onlineshop von Admin entfernt --> Googlesuche: MANZ Beste Brezellauge<
Beachte dabei die Hiweise. Die Lauge muss dabei noch verdünnt werden.

Viele Grüße Slemmy

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08.07.2011 15:22
Hallo Slemmy,
Internet ist zwar ne gute Idee, aber das wuerde nie hier in Aegypten ankommen.Aber das wichtigste, ich hab Natron gefunden, ja unter "Carbonato", war gar kein so grosses problem!
Ich habe auch gleich das rezepte ausprobiert: SUPER VIELEN DANK, einfach genial. Die ganze Famileie speziell die Kinder leiben die kleinen Brezeln die ich geformt habe. Es war im nu alles weggegessen.
Nur eine frage an den experten:die gebackenen Brezeln oder Stangen waren relativ blond, also es fehlte irgendwie die dunkle farbe von Laugengebaeck.
Ne Idee wie mann die optik auch noch hinkriegt?
Nochmals vielen dank fuer das super einfache rezept. Liebe gruesse aus Alexandria, Uli

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Eiskimo Hendlgriller sagt:  
11.09.2011 20:51
Hallo,

nie mehr Bäckerbrezel. Ich habe den Zucker durch Backmalz ersetzt und der Geschmack war einfach genial. Nur an der Formgebung muss ich noch arbeiten. Aber das wird auch noch.

Vielen Dank,
LG Eiskimo

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