Gebratene Ente

Metropoler Art

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Zutaten

Ente(n)
150 g Geflügelleber
50 g Butter oder Margarine
Ei(er)
  Semmelbrösel
  Salz und Pfeffer
  Thymian, getrocknet
1 Stück Muskat
  Wasser
 evtl. Orange(n), Stücke
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Geflügelleber fein schaben und mit der Butter oder Margarine zu einem sämigen Brei rühren. Dann das Ei dazu rühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine frisch geriebene Muskatnuss dazu geben und jetzt mit Semmelbröseln zu einem nicht zu zähem Teig verarbeiten.
Die Ente innen mit Salz und Thymian ausstreuen und mit der Lebermasse füllen. Mit Rouladennadeln die Öffnung verschließen. In einen etwa 2 cm-hoch mit Wasser gefüllten Bräter legen. Auch außen mit Salz und Thymian bestreuen und in der Backröhre ca. 2 Stunden bei 180°C garen. Dabei die Ente mehrfach wenden und mit einer Gabel die Haut einstechen. Damit die Ente knusprig wird, in den letzten 15 Minuten Deckel herunternehmen. Man kann auch jetzt einige Stücke Orange zu dem Entenfond geben.
Wem es zu fettig wurde, der kann das herausgelaufene Fett mit einer Kelle abschöpfen. Erkaltet schmeckt es sehr gut auf frischem Brot.

Kommentare anderer Nutzer


altbaerli

06.11.2005 10:15 Uhr

Hallo
habe gerade die Ente ins Rohr geschoben,
aber sie nur mit Äpfel u. Orangen gefüllt
da keine Innereien vorhanden waren!
wird sicher drotzdem lecker!

Lg. altbaerli

Bablue

18.02.2006 11:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Schmidtskatze,

klingt ja soweit verführerisch... aber eine ganze Muskatnuss??? das halte ich dann doch für viel zu viel ;o)

LG

BaBlue

veron

18.02.2006 12:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, es klingt echt lecker, ich probiere es ganz sicher aus.Eine ganze Muskatnuss ist definitiv zu viel und nicht ungefährlich(gesundheitsschädlich und in manchen Mengen sogar tödlich), als ich mach es mit zwei drei Prisen.

w.hartmann

27.10.2009 08:01 Uhr

Muskatnuss ist nicht gefährlich zumindest nicht in dieser Menge. Ich kenne Jemand der drei Stück zu sich genommen hat.(Er hatte gehört das macht High) Ausser Verstopfung hatte es keine Wirkung!

Bletschi

18.02.2006 12:35 Uhr

Vorerst meine ich, daß der/die Verfasser/in nicht die ganze Muskatnuss gemeint hat und angenommen hat, daß Menschen mitdenken. Für meine Begriffe ist diese Fülle nicht geeignet, denn wenn schon füllen den mit einer Semmelfülle wo man die Leber leicht röstet und zu der Fülle gibt. Außerdem meine ich, daß statt Thymian frischer Majoran besser ist.

Bamberg13

18.02.2006 12:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das mit der geriebenen frischen Muskatnuß dürfte ein Interessantes Essen ergeben:
Die Muskatnuss hat eine aphrodisierende und anregende Wirkung. Ausserdem fördert sie die Verdauung und ist krampflösend. Äußerlich angewendet wirkt sie entzündungshemmend.

Größere Mengen ( 5-30g ) können halluzinogen wirken . Ungefähr 2 bis 5 Stunden nach dere Einnahme setzt die Wirkung ein die von leichter Bewußtseinsveränderung bis hin zu intensiven Halluzinationen reicht. Die Wirkung beruht wahrscheinlich darauf das ein Teil der Wirkstoffe in Meskalin und Amphetamin ähnliche Verbindungen im Körper umgewandelt werden. Dabei können aber als Begleiterscheinung Kopfschmerzen , Übelkeit und Schwindel auftreten. Hohe Dosen des Musskatnusöls können sogar zum Deliruim und eventuell bis zum Tode führen !!

Das Safrol steht im Verdacht krebserregend zu sein und ist leberschädigend.

Das Muskatnussöl kann auf der Haut zu allergische Ausschläge verursachen.

Viel Spaß beim Versuchen:-)!!! Uli

Tina67

18.02.2006 14:26 Uhr

@schmidtskatze: Wie schwer war deine Ente? Denn davon hängt ja auch die Bratzeit ab. Ich nehme eher kleine Enten und müsste dazu eventuell die Bratzeit etwas runterrechnen.

@Bletschi: Eine Leber-Thymian-Füllung (da aber mit Maronen und Stangensellerie) habe ich schon bei der Niedergar-Gans von Matti kennen gelernt. Es schmeckte richtig gut, Thymian ist also durchaus eine gute Wahl für eine Leberfüllung. Auch muss Leber nicht unbedingt angeröstet werden. Nicht immer ist der eher herzhafte "Röstgeschmack" erwünscht.

Übrigens finde ich es sehr unfair, wenn Rezepte bewertet werden, die man selbst noch nicht probiert hat. Wie kann man über ein Gericht urteilen, dass nur nur gelesen hat? Steht doch extra dabei: "Bitte geben Sie nur einen Kommentar und/oder eine Bewertung ab, wenn Sie das Rezept wirklich ausprobiert haben oder wenn Sie eine direkte Frage zur Zubereitung oder zu den Zutaten haben." :(

Liebe Grüße
Tina

schmidtskatze

20.02.2006 08:06 Uhr

Ich denke, daß alle, die mein Rezept kommentiert haben, dieses auch selbst ausprobiert haben !?
Muskatnuß ist nicht jedermann`s Geschmack. Man muß also selbst probieren, welche Menge dieses edlen Gewürzes die eigenen Geschmacksnerven am besten trifft.
Auch die Frage, ob nun Thymian oder Majoran die bessere Lösung ist, kann man nur durch Probieren feststellen. Ich selbst bin ja eher der Meinung, daß Majoran besser auf Pizza oder Leberwurst aufgehoben ist.
Aber, das ist ja eben das Schöne am Kochen : "Die Geschmäcker sind verschieden".

Zum Gewicht der von mir zubereiteten Enten kann ich nur ungenaue Angaben machen, da ich mir diese Tiere immer vom Bauernhof besorge und nicht solche Hungerhaken aus dem Supermarkt kaufe. Da kommen dann bestimmt 4 - 5 Kilo auf eine Ente.

Danke für Eure Beiträge,

viel Spaß beim Probieren wünscht

schmidtskatze

bellino2

27.02.2006 11:45 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Die Ente gab es gestern bei uns.
Die Füllung wurde von mir etwas geändert: + 1 kleingehackte Zwiebel + 1 gehobelten Apfel
In die Ente habe ich vor dem "Befüllen" noch Beifuß gegeben.
Zwiebel-, Apfel- und Mandarienen-Stücke habe ich in der Pfanne ebenfalls verteilt und mit gebraten.
Dazu gab es Grünkohl und Klöße.
Von dem Ergebnis war sogar mein Mann begeistert und der ist Koch!!!

Danke für das nette Rezept!
Viele Grüße
bellino2

diealfawoelfin

03.03.2006 22:39 Uhr

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Hallo,
die füllung kenne ich ,ist lecker aber ich mische auch gebratene zwiebel dazu
LG

Tina67

16.04.2006 23:54 Uhr

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Hallo!

Die Ente war wirklich lecker! Sie ist superzart geworden, hatte eine tolle Füllung und es gab schön viel Basis für eine leckere Soße. Ich habe nichts an dem Rezept geändert (abgesehen davon, dass ich natürlich nicht eine ganze Muskatnuss hineingeschrotet habe ;-) ), weil ich es einfach so probieren wollte wie vom Verfasser gedacht. Kann ich so empfehlen wie's ist. Einzig die Haut blieb recht hell, das nächste Mal würde ich am Schluss die Gradzahl kräftig erhöhen, damit's knusprig wird.

Liebe Grüße
Tina

Tina67

21.04.2006 23:35 Uhr

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Hallo!

Am nächsten Tag gab es den Rest Ente als Entenklein in der Soße. Die Leberfüllung habe ich in Scheiben geschnitten und dann schön kross gebraten. Das schmeckt wirklich gut! Übrigens: Schüttet um Himmels Willen nie-nicht das Entenfett weg. Das Schmalz schmeckt nämlich dank der Gewürze einfach göttlich! :-D

Liebe Grüße
Tina

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