Gebratene Rehkeule
| 1 | Reh (Rehkeule) von ca. 2 kg |
| 500 g | Knochen vom Reh, kleingehackt |
| 2 EL | Öl |
| 40 g | Butter |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Möhre(n) |
| 1 Stück | Knollensellerie |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 1 | Lorbeerblätter |
| 5 | Wacholderbeeren, zerdrückt |
| 2 | Gewürznelken |
| 125 ml | Wasser |
| 500 ml | Sahne |
| 1 EL | Preiselbeeren |
| 2 cl | Portwein |
Zubereitung
Von der Rehkeule am besten vom Wildhändler den Knochen auslösen und mit den übrigen Rehknochen klein hacken lassen. Das Öl mit 40 g Butter aufschäumen lassen, das gewürzte Fleisch darin auf beiden Seiten anbraten, die Knochen zugeben, kurz anrösten und in den heißen Backofen stellen. 45 Min. braten lassen, dabei immer wieder mit dem Fleischsaft übergießen. Zwiebel, Möhren und Knollensellerie schälen, in kleine Stücke schneiden und mit den Kräutern und Gewürzen zur Rehkeule geben. Die Keule mit Butter bestreichen und in weiteren 45 Min. fertig garen, gelegentlich mit Wasser begießen. Die Keule herausnehmen und in Alufolie hüllen, mindestens 10 Min. ruhen lassen. Den Bratensatz mit einem Pinsel ablösen. Die Sahne aufgießen und etwa 10 Min. köcheln lassen. Preiselbeeren und Portwein zugeben, noch einmal aufkochen lassen und durch ein Sieb passieren. Die Sauce in einer Sauteuse cremig einkochen lassen und bei Bedarf nachwürzen. Die Rehkeule am besten mit einem elektrischen Messer in Scheiben schneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce übergießen. Dazu passen sehr gut Pfifferlingsknödel.
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Kommentare anderer Nutzer
dirk2
sagt:
sagt: 11.11.2003 10:27
Hilfreicher Kommentar:
Gutes Rezept! Ich gebe als Schmorflüssigkeit allerdings einen kräftigen, nicht zu trockenen Rotwein dazu und rühre in die fertige Soße noch einen Löffel Quitten- oder Johanniesbeer-Gelee.
Noch ein Hinweis für Ungeübte: den Ofen lieber nur auf ca. 100 Grad einstellen, der Braten braucht dann zwar 3 Std., wird aber nicht trocken und faserig ("Niedrigtemperatur-Methode"). Und ich würde den Deckel draufmachen.
Laßt es euch schmecken!
DIRK2
Noch ein Hinweis für Ungeübte: den Ofen lieber nur auf ca. 100 Grad einstellen, der Braten braucht dann zwar 3 Std., wird aber nicht trocken und faserig ("Niedrigtemperatur-Methode"). Und ich würde den Deckel draufmachen.
Laßt es euch schmecken!
DIRK2
Sylvi
sagt:
sagt: 25.02.2004 11:17
Ich kann nur sagen,einfach superlecker. LG Sylvi
Mikro
sagt:
sagt: 16.04.2004 17:09
Dieses Rezept ist einfach Klasse. Voll zu empfehlen !!! LG. Heino
kerls
sagt:
sagt: 30.11.2004 16:48
Wir haben das Rezept für 4 Personen nachgekocht. War seehr lecker! Leider hatten wir keine Rehknochen bekommen (den Knochen in der Keule haben wir drin gelassen) - da haben wir fertigen Wildfonds genommen und die Keule damit regelmäßig übergossen. Die Soße war einmalig. Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl mit Wallnüssen.
rocambole
sagt:
sagt: 13.12.2004 10:51
Wirklich lecker, vor allem die Sauce! Statt Sahne habe ich allerdings nur einen halben Becher Schmand genommen und statt Port Rotwein. Ich habe noch einen kleinen Rest für übermorgen - schlabber.
Gaby2704
sagt:
sagt: 04.04.2005 12:40
Bei uns gab es dieses Rezept leicht abgewandelt. Ich hab mit Kräutersalz und Herb Pepper gewürzt. Die Sauce, allerdings mit weniger Sahne, war ein Gedicht. Ich hätte mich da reinsetzen können.
Vielen lieben Dank!
Lieben Gruß - Gaby
Vielen lieben Dank!
Lieben Gruß - Gaby
uevers
sagt:
sagt: 10.05.2005 19:34
Hallo
Haben Heute einige Teile vom Reh gekauft werde am Wochenende gleich dein Rezept ausprobieren.
Gruß Uschi
Haben Heute einige Teile vom Reh gekauft werde am Wochenende gleich dein Rezept ausprobieren.
Gruß Uschi
pro-vit
sagt:
sagt: 30.08.2005 14:47
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich brate die Keulen immr mit dem Knochen. Belege, nach dem Anbraten, die Keule komplett mit dünn geschnittenen Scheiben von geräuchertem Vesperspeck und Deckel drauf. Bleibt so sehr, sehr saftig.
Grüßle
Dieter
ich brate die Keulen immr mit dem Knochen. Belege, nach dem Anbraten, die Keule komplett mit dünn geschnittenen Scheiben von geräuchertem Vesperspeck und Deckel drauf. Bleibt so sehr, sehr saftig.
Grüßle
Dieter
uevers
sagt:
sagt: 31.08.2005 10:19
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
Habe das Rezept ausprobiert und es ein wenig abgewandelt.
Statt Öl habe ich zum Anbraten fetten Speck ausgelassen dann das Fleisch darin kräftig angebraten gewürzt mit einen halbtrockenen Roten abgelöscht, das Fleisch mit Schinkenspeck abgedeckt und ab in die Röhre. Zwischendurch mit demSud immer wieder übergossen.
War wirklich lecker.
Gruß Uschi
Habe das Rezept ausprobiert und es ein wenig abgewandelt.
Statt Öl habe ich zum Anbraten fetten Speck ausgelassen dann das Fleisch darin kräftig angebraten gewürzt mit einen halbtrockenen Roten abgelöscht, das Fleisch mit Schinkenspeck abgedeckt und ab in die Röhre. Zwischendurch mit demSud immer wieder übergossen.
War wirklich lecker.
Gruß Uschi
Thomas L.
sagt:
sagt: 25.12.2005 22:15
Hallo Akimo,
das Rezept war einfach lecker und einfach zum Nachkochen. Meiner Familie hat es sehr gut geschmeckt.
Grüße
Thomas
das Rezept war einfach lecker und einfach zum Nachkochen. Meiner Familie hat es sehr gut geschmeckt.
Grüße
Thomas
mk19hexe55
sagt:
sagt: 28.10.2007 15:04
Hallo Akimo,
habe Dein Rezept ausprobiert und es war super perfekt. Die Soße habe ich einmal nach Deinem Rezept gemacht und 1X mit einem Weinbrand sowie die 3te Portion Soße mit einem Calvados und einem Teel. Johannisbeer-Senf. Als Gemüse gab es grüne Bohnen in Dürrfleisch ( geräuchertem Bauchspeck ) und Zwiebel geschwenkt. In die Klöße gab ich Austernpilze.
Grüße von mk19hexe55
habe Dein Rezept ausprobiert und es war super perfekt. Die Soße habe ich einmal nach Deinem Rezept gemacht und 1X mit einem Weinbrand sowie die 3te Portion Soße mit einem Calvados und einem Teel. Johannisbeer-Senf. Als Gemüse gab es grüne Bohnen in Dürrfleisch ( geräuchertem Bauchspeck ) und Zwiebel geschwenkt. In die Klöße gab ich Austernpilze.
Grüße von mk19hexe55
31.12.2008 17:09
Habe dieses Rezept an Weihnachten ausprobiert - war mein erster Reh-Versuch überhaupt.
Hatte einen Hinterschlegel von ca. 2,5 kg ohne Knochen. Habe anstelle der Sahne zum
aufgießen noch ein Glas Wildfond genommen, da wir gerne dunklere Soßen essen.
Nachdem ich alles vorbereitet hatte, habe ich den Bräter noch ca. 1 Std. bei knapp 100° im Ofen
belassen - das Fleisch war butterzart und absolut fein im Geschmack.
Mein Mann und meine Gäste waren hellauf begeistert. Viel übrig war hier nicht mehr.
Danke für dieses leckere Rezept - jetzt habe ich keine "Angst" mehr vor Wild-Speisen.
Schöne Grüße
medicine-girl
Hatte einen Hinterschlegel von ca. 2,5 kg ohne Knochen. Habe anstelle der Sahne zum
aufgießen noch ein Glas Wildfond genommen, da wir gerne dunklere Soßen essen.
Nachdem ich alles vorbereitet hatte, habe ich den Bräter noch ca. 1 Std. bei knapp 100° im Ofen
belassen - das Fleisch war butterzart und absolut fein im Geschmack.
Mein Mann und meine Gäste waren hellauf begeistert. Viel übrig war hier nicht mehr.
Danke für dieses leckere Rezept - jetzt habe ich keine "Angst" mehr vor Wild-Speisen.
Schöne Grüße
medicine-girl
LadyAbby
sagt:
sagt: 31.08.2011 17:17
Ich bin begeistert. Super einfach zuzubereiten und sooooooooooo lecker!!
Habe es mit 1 kg Rehkeule gemacht ( selbstgeschossen von unserem Freund). Hatte auch die Sahne weggelassen und dafür Wildfond genommen. Dazu gab es Spätzle und Rotkrautsalat.
Vielen vielen Dank.
Und noch mal dickes Lob.
Habe es mit 1 kg Rehkeule gemacht ( selbstgeschossen von unserem Freund). Hatte auch die Sahne weggelassen und dafür Wildfond genommen. Dazu gab es Spätzle und Rotkrautsalat.
Vielen vielen Dank.
Und noch mal dickes Lob.
rmdschulz
sagt:
sagt: 08.04.2012 12:45
hallo,
war total lecker ! Gab's heute am Ostersonntag und es hat allen geschmeckt!
rmdschulz
war total lecker ! Gab's heute am Ostersonntag und es hat allen geschmeckt!
rmdschulz
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- hauptgang (2)
- (Wild-) Geflügel
- Hauptspeisen&Partysanks
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