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Eingemachtes Kalbfleisch

Badisches Hochzeitsessen

Zutaten

800 g Kalbfleisch zum Schmoren (Brust oder Schulter), grob gewürfelt
Zwiebel(n), fein gewürfelt
Karotte(n), fein gewürfelt
1/2 Stange/n Lauch, in feine Ringe geschnitten
1 Stück Knollensellerie, fein gewürfelt
Lorbeerblatt
Nelke(n)
1/4 Liter Kalbsfond oder Brühe, ersatzweise Wasser
1/4 Liter Wein trockener Riesling (Menge hängt davon ab, ob man weniger oder mehr Sauce möchte)
1/4 Liter Sahne
Eigelb
 etwas Mehl - Butter zum Binden
  Salz und Pfeffer Prise
3 EL Butterschmalz, zum Anbraten
1 Prise Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Fleischwürfel in heißem Butterschmalz portionsweise rundum hell anbraten, aus dem Topf nehmen.
Im restlichen Fett Zwiebel, Karotte, Lauch und Sellerie anschwitzen.
Das Fleisch wieder dazugeben, mit Fond und Wein ablöschen, Lorbeerblatt und Nelken dazugeben.
Auf kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel ca. 45-60 Minuten schmoren lassen, bis das Fleisch schön zart ist. Lorbeerblatt und Nelken entfernen, Sahne dazugeben, etwas einkochen lassen, dann evtl. mit etwas Mehlbutter binden.
Mit Eigelb legieren, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Sauce soll schön säuerlich schmecken.
Dazu passen breite Bandnudeln, in Butter geschwenkt, oder hausgemachte Spätzle.
Der Name kommt daher, dass man dieses Ragout im Badischen früher in Weckgläsern Eingekocht, also eingemacht hat, und so gerade für größere Gesellschaften schnell ein feines Festessen parat hatte. In vielen Familien gehört eingemachtes Kalbfleisch zum Hochzeitsessen einfach dazu.

Kommentare anderer Nutzer


schmitzebilla

20.01.2005 13:38 Uhr

Christin, das ist ein tolles Rezept!! Und auch wenn es sich jetzt ein bißchen einfaltslos liest, aber ich habe es mir gerade ausgedruckt!

lg biggi

stuttgartpaul

20.01.2005 17:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Jou, das ist das Originalrezept. Allerdings legen wir das Fleisch vorher noch 3 tage im Wein und den Gewürzen ein.
Kleiner Tipp um Fleisch zu sparen: Champignons oder Spargelspitzen mit in die Soße geben.

LG stuttgatpaul

susa_

20.01.2005 19:36 Uhr

Wenn ich das dann auch einkochen will, bereite ich dann alles wie im Rezept zu, fülle es in Weckgläser und lasse das dann im Wasserbad kochen?
Das mit dem Eingemachten wäre wirklichmal eine gute Idee, wäre nett, wenn ich dazu noch ein paar Hinweise kriegte.

outback

27.01.2005 01:30 Uhr

Ich bin froh, dass es endlich Einzug in die heiligen Hallen des Cks gehalten hat, ich war kurz davor, mich zu erbarmen und die Ehre der Badener zu retten.
Ich liebe dieses Gericht.

LG Outback

outback

27.01.2005 01:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

halt, ein Spritzer Zitronensaft fehlt noch...

m-niedermeier

28.01.2005 22:47 Uhr

Super, endlich hab ich so ein Rezept.
Weißt Du zufällig, wie lange ich das Fleisch im Weck bei welcher Temp. einkochen muß. Wäre mir sehr geholfen.

lg
marica

schmitzebilla

06.02.2005 16:08 Uhr

Als ich habs gestern "gemacht" und die ganze Familie war begeistert! Habe noch zum Gemüse Petersilienwurzel kleingeschnitten ..... Es war sehr lecker!!! Ich werde es fest in mein Repertoire aufnehmen. Wüßte aber auch gerne wie man es "einmacht".

JordiTin

08.02.2005 23:06 Uhr

okok, ich gestehe, ich hab es bisher nur gegessen, gekocht, aber noch nie eingemacht.

Aber was tut man nicht alles für den CK ;-) ... ich werde jetzt also losziehen und meine Beinahe-Ex-EX-Schwiegermutter, Badnerin aus Forbach, befragen, wie man das Zeug *einmacht*... seufz...

ach so, und ein Spritzer Zitronensaft tut diesem Gericht gut, stimmt, und die Gemüsemenge lässt sich problemlos variieren... ein paar Pilze oder Spargelspitzen im Frühjahr oder gar Morcheln wären auch nicht verkehrt...

Mehr in Kürze,

Christin

schasti

23.02.2005 07:54 Uhr

Da wir nur ungern Kalbfleisch essen, haben wir das als "eingemachtes Rindfleisch" gemacht. Ich habe ein Stück aus der Oberschale genommen und ziemlich kleine Fleischwürfel draus gemacht. Es hat sehr gut geschmeckt, allerdings mit noch ein paar Kapern.
Liebe Grüße
Schasti

JordiTin

28.02.2005 12:48 Uhr

Hi Schasti,

ja, stimmt, mit Kapern variiere ich das auch gerne ... oder mit ein paar Spänen Zitronenschale, das macht das Ganze noch etwas frischer.

Für Nicht-Kalbfleisch-Esser (wie etwa meine Ma ;-)) kann man das Kalb auch gut durch Pute oder Hähnchenbrust ersetzen.

Gruß, Tin

schmitzebilla

28.02.2005 19:50 Uhr

Ich habs mit Tafelspitz gemacht!

war s..lecker - und am Wochenende mach' ichs noch einmal (weil ich ja kein Hühnerfrikasse machen muß *schmunzel*)

biggi

casasun

14.04.2005 00:48 Uhr

Ich nehme kein Sellerie, dafür ein Bund glatte Petersilie. Zum Abschmecken nehme ich noch Muskatnuß. Statt 1/4 l Wein nehme ich 1/2 l natürlich badischen *g*

Kalbsfond halte ich für überflüssig, da das Fleisch und Gemüse schon genug Geschmack abgeben. Und Zitronensaft gehört natürlich auch dazu.

Mit Pute geht das auch. Kann ich nur bestätigen.

LG casasun

Pewe

01.06.2005 14:33 Uhr

Hallo Tin,

was hat denn nun die Ex-Ex-Schwiegermutter zu einkochen gesagt?

lg
pewe

JordiTin

01.06.2005 15:11 Uhr

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Hallo Pewe,

*lach* grad letztes Wochenende hab ich mich endlich aufgerafft und sie angerufen.

Sie hat das wohl zum letzten Mal vor ca. 30 Jahren gemacht und kann sich nur noch dunkel erinnern, meint aber, sie hätte das Zeug einfach fertiggekocht, aber NICHT mit Mehl gebunden, in Einmachgläser gefüllt und dann ca 45 Minuten im Einkochtopf eingekocht. Gebunden und legiert wird das Ragout erst bei der endgültigen Verwendung.
Gruß, Tin

Fischer900

08.10.2005 14:26 Uhr

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Meine Rettung! Endlich habe ich wieder das Rezept, wie es meine Grossmutter kochte. Da waren allerdings keine Kapern drin, sondern gehackte Petersilie, oder Peterling wie man im Schwäbischen dazu sagt! LÄCKER!!!

schmitzebilla

31.10.2005 20:16 Uhr

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Hallo liebe Tin,

am Wochenende gabs mal wieder Dein "Hochzeitsessen" *lach* .... ich kann es nur weiterempfehlen mit Tafelspitz .... so zart ....... einfach super.

Ich hoffe, Dir gefällt mein Foto (habe etwas mehr Lauch dazugegeben *mhhhmmmm*

liebe grüße
biggi

JordiTin

31.10.2005 20:53 Uhr

Hallo Biggi,

freut mich!!! Das mit dem Hochladen dauert wohl ein paar Tage, aber ich bin schon gespannt ;-)

LG, Tin

Ingwer

29.12.2005 20:09 Uhr

Ich hab mal in meinem Weck-Buch gestöbert, von wegen Einmachen ("Einwecken") und schlage folgendes vor: auf keinen Fall Mehl zugeben (es bindet sich nicht dauerhaft mit der Sauce und säuert das Ganze)! Auch gut: Sahne und Eigelb weglassen und erst zugeben, wenn das Fleisch dann zum Essen zubereitet wird. Und, sicherheitshalber, nicht 45 Minuten sondern 75 Minuten bei 100 Grad einkochen.
Ich werde das Rezept auf jeden Fall ausprobieren - meine "single" Geschwister freuen sich bestimmt über so ein Geschenk...
LG
Ingwer

lipili

08.01.2007 14:45 Uhr

Hallo, Ingwer hat recht!
habe das mal für 8 Portionen gemacht, dann kurz vor Fertigstellung (ohne Mehlbutter, Ei und Creme) geteilt in 2 x 4 P. Den einen Teil fertig gekocht, klassisch wie im Rezept, den anderen Teil "eingemacht" 75 min. reichen aber, wenn das Gericht vorher fast fertig gestellt wurde.
2 Wochen später gings dann ans "Eingemachte" aufgemotzt mit frischen Champignons und den fehlenden Zutaten - es war fast besser als der erste Teil.
Ein Superessen auf Vorrat, "breidi Nudle" dazu und fertig isch's
Gruß aus Baden von lipili

bigbuell

13.09.2012 11:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hallo erstmal zu allen hier ich kenn das Rezept von meiner Mutter die hat das früher als Köchin in verschidenen warianten bei der arbeil in der kinderheim Küche gemacht sie meint O.ton

in einer grossen menge wird es am besten (sie hat das immer so mit 240 portionen gemacht und dann hat das später 3 essen gegeben)
davon 3-4 tage einlegen schadet garnicht macht es saftiger und zarter gerade wenn man es mit Rindfleisch macht
beim einwecken das fleisch eswas sterker anbraten das gemüsse dünsten die restlichen zutaten dazu kurtz aufkochen abfüllen und direkt in das heise Wasser zum einwecken fertig kochen tut es dann beim einwecken 75min und das gemüsse ist dann etwas fester

ihr hat das eingeweckte auch immer besser geschmeckt was wol daran liegt das über die zeit alle aromen besser durchziehen

wichtig langsam erwärmen und dann mit ei und sahne und Mehl binden heftiges kochen vermeiden

lipili

27.01.2007 16:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo nochmal,
da Baden auch ans Elsass grenzt : dort heißt es Blanquette de Veau und am Kaiserstuhl Weißgericht vom Kalb. Der Unterschied ist, wie in JordiTin's Rezept, daß das Fleisch portionsweise angebraten wird und nicht einfach in Brühe gegart. Der Geschack wird durch die Röstaromen etwas kräftiger. Es lebe die MultiKulti Küche des Dreiländerecks. (Schweiz, Frankreich und Baden) - Gestern wieder zwei Weckgläser auf Vorrat gemacht. Es ist einfach Super!!
Gruß von lipili

thyme

04.08.2007 11:15 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Nach diesem Rezept habe ich endlich mal eines meiner Kindheits-Lieblinsessen gekocht - und es schmeckt wirklich "wie sichs ghört". Klasse! Die Eigelbe müssen m. E. nicht unbedingt sein. Und ich gebe gerne noch eine Scheibe Zitrone in die Sauce.

smuris

27.12.2007 18:09 Uhr

Das hat meine Großmutter früher immer gemacht (wir sind aus der Mannheimer Gegend)!
Mein erster Versuch an Heiligabend hat mit diesem Rezept super geklappt - dankeschön!

piccolomaxi

27.01.2008 09:39 Uhr

Sehr leckeres Essen! Danke! Hat wunderbar geklappt. Ich habe Kalbfleisch aus dem Bug genommen, das ist ein ganz klein wenig durchwachsen und wird super zart.
Eine kleine Anmerkung noch: Wir machen Kalbsbraten quasi nach dem gleichen Rezept, nur ohne Nelke und Lorbeerblatt. Das Suppengrün wird auch nur grob gewürfelt und hinterher mit der Soße püriert. Ein Klacks Schmand, und fertig ist der Lack! daher hat es im Prinzip wie gewürfelter Kalbsbraten geschmeckt! ;-)

LG piccolomaxi

allround

22.04.2008 17:42 Uhr

Dieses Gericht hat meine Mutter oft gekocht, aber ich wußte gar nicht, daß man es tatsächlich auch "einmacht". Habe mich zwar gewundert, warum es so heißt, aber bei uns wurde es immer gleich gegessen.

LG allround

uschi9943

23.04.2008 09:26 Uhr

Bin schon 66 Jahre alt. Dieses Rezept hat meine Mutter oft gekocht. Man kann sich vorstellen wie lange ich diese Delikatesse nicht mehr bekommen habe. Super Rezept! Schmeckt wie bei Muttern! Auch in Bayern!!!
Danke!!!

Taigamanschu

24.04.2008 16:35 Uhr

Ich koche das Kalbfleisch nur mit Suppengrün und Gewürzen. Aus dem Sud lässt sich eine gute Soße für das Fleisch herstellen. Mit Wein, Sahne und Zitronensaft abschmecken, lecker. Den restlichen Sud lass ich einreduzieren das gibt einen tollen Kalbfond. Da braucht man den teuren nicht kaufen. Aber es ist echt ein leckeres Fleischgericht.

JordiTin

24.04.2008 16:59 Uhr

Hallo,

ich meinte selbstredend selbst gekochten und eingefrorenen bzw. eingekochten Kalbsfond. Ich mache den ein paarmal im Jahr aus Knochen, Parüren und Suppengrün, ohne Salz, und habe darum immer welchen parat. Damit wird jedes Ragout imho "schmackiger".

Und am WE gibt's bei uns Tafelspitz, die Rindssuppe dafür blubbert gerade - und der Rest wird eingefroren.

Gruß, Tin

Yammie

26.06.2008 08:27 Uhr

Ich habe gestern das Rezept zubereitet und gleich mehrere Protionen eingekocht.
Die zubereitete Portion schmeckte sehr gut und der Rest ist für ein Buffet im September gedacht. Ich bin froh, etwas gefunden zu haben, das man auf die Art und Weise vorbereiten kann.

Danke für´s Rezept und die Idee

LG Yammie

foodie1

15.02.2009 03:58 Uhr

Hallo,

bin gerade ueber dieses Rezept gestolpert und es wuerde mich sehr interessieren, wie lange man das Eingemachte aufheben kann. Fuer einen "Wieder"-Single ohne Platz fuer einen Gefrierschrank in der Minikueche sind solche Infos Gold wert.

Vielen Dank.

LG
Foodie

JordiTin

15.02.2009 11:35 Uhr

Hallo Foodie,

wenn Du das Ragout in Einmachgläsern einkochst, hält das sich problemlos ein Jahr, würde ich denken. Aber frag mal Els'chen, das ist hier unsere Einkochkönigin ;-)

LG, Tin

foodie1

21.02.2009 13:46 Uhr

Hallo Tin,

vielen Dank fuer die schnelle Antwort (bin zwar nicht so schnell, aber trotzdem dankbar).

LG
Foodie

enomi

31.08.2009 03:08 Uhr

5* Es hört sich zwar aufwendig an aber es lohn sich auf jeden Fall.
Und es ist so lecker zum Einmachen würde ich nicht kommen wäre alles schon vorher weggefuttert :-). LG

Paja28

13.10.2009 11:59 Uhr

Hallo und vielen Dank für dieses leckere Rezept... Ich kenne aus meiner Kindheit Sauerbraten -hat meine Mutter immer gemacht - das mochte ich garnicht...
Beim kochen hatte ich dann zeitweise wieder den Geruch von Sauerbraten in der Nase und dachte schon "oh Gott, hoffentlich mag ich das". Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe schon lange nicht mehr sowas leckeres gekocht und gegessen. Meine Gäste waren auch alle begeistert. Eigentlich habe ich für 10 Leute gekocht und nur 6 eingeladen. Ich wollte für den nächsten Tag noch was haben, denkste... Nur unsere Tochter hat am nächsten Tag nochmal reinhauen dürfen. Wir mussten zuschauen...

Gruß
PaJa

P.S: Ich hatte kein Kalbfleisch bekommen habe dann Gulasch genommen. War auch toll... Dazu gab's Rosenkohl und Spätzle.

KlausThoma

27.07.2010 19:44 Uhr

Danke für das leckere Rezept.
Habe mich mit einer guten Bewertung und einem Bild ravangiert.
Gruß aus Kiel

Klaus

JordiTin

27.07.2010 20:03 Uhr

Freut mich! Bin dann mal gespannt auf das Bild!

Tin

alexx1975

03.11.2010 15:23 Uhr

Hallo,

ich bin gerade mit dem kochen fertig und muss aufpassen das ich nicht mehr zuviel probiere;-)

Die Eigelb hab ich weg gelassen. Dafür aber geviertelte Champignons dazu gegeben. Diese einfach 15min mitköcheln lassen.

Mein Schwiegervater hat der Geruch angezogen, und musste am Schluß abschmecken ( ich hatte mir zwischendurch die Zuge verbrannt- Gierhals eben).

Dazu gibts heute Abend breite Bandnudeln und Salat- ich freu mich drauf.

Danke für das tolle Rezept.

LG Alex

ragsch

07.01.2012 23:15 Uhr

hallo
outback hatte schon recht mit seinem Zitronensaft , ich mache noch ein
Stück Zitronenschale rein (halbe Stunde vor dem servieren).
Grüße aus Baden
ragsch

kälbi

06.03.2012 18:17 Uhr

Hallo,

das hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Nach diesem leckeren Rezept wird es das Kalbfleisch aber wieder öfters geben.

LG Petra

Marellda

25.12.2012 16:40 Uhr

Hallo!

Ein wunderbares Rezept, daß ich als Hauptgericht für mein Weihnachtsmenü ausgewählt habe.

Ich habe es am Vortag zubereitet, vor dem Essen nochmal etwas köcheln lassen und dann erst gebunden. Als zusätzlichen Geschmacksträger habe ich noch etwas Speck zusammen mit dem Gemüse angebraten.

Als Beilage passen Petersilien- oder Haselnussspätzle und Gemüse wie Brokkoli, Erbsen und Karotten sehr gut.

Vielen Dank liebe JordiTin, für dieses schöne Rezept!

LG. Marellda :o)

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